Christopher Ross Wilde Pferde in Gefahr

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Inhaltsangabe zu „Wilde Pferde in Gefahr“ von Christopher Ross

Nevada, 1959: Rodeoreiterin Peggy Corbett beobachtet, wie Mustangjäger eine Herde wilder Pferde auf grausame Weise einfangen und an einen Schlachthof verkaufen. Zusammen mit der legendären Wild Horse Annie kämpft sie gegen die skrupellosen Männer und für ein neues Gesetz zum Schutz der Wildpferde. Doch die Mustangjäger schlagen zurück, und Peggy gerät in tödliche Gefahr. Nur der junge Cowboy, der mit den Mustangjägern geritten ist, kann sie noch retten. Nach einer wahren Begebenheit vom Meister des romantischen Abenteuerromans.

Ich glaube es ist nach einer wahren Begebenheit und es lohnt sich es zu lesen! also es ist schon eine zeit her das ich es gelesen habe... :/

— HerzundSeeleleserin
HerzundSeeleleserin

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  • Leserunde zu "Zwischen uns nur der Himmel" von Laura Johnston

    Zwischen uns nur der Himmel
    Tasmetu

    Tasmetu

    Eine Liebe so wunderschön und doch so verboten... Es ist der letzte Sommer bevor Sienna aufs College geht. Auf der wunderschönen Tybee Island versucht sie, die schlimmste Nacht ihres Lebens zu vergessen. Doch das ist leichter gesagt als getan - selbst mit dem myteriösen Austin an ihrer Seite. Der Junge, in den sie sich auf den ersten Blick verliebt, hat  nämlich selbst Geheimnisse. Herzerwärmend, romantisch, mitreißend - das perfekte Buch für kalte Herbsttage. Mehr zum Buch: Als Austin Sienna an ihrem ersten Urlaubsabend vor einer Horde grölender junger Männer rettet, verliebt er sich Knall auf Fall in sie. Und Sienna geht es nicht anders. Doch zwischen ihnen stehen die unterschiedlichen Welten, aus denen sie kommen, eine gewaltige Menge an Problemen und Schuldgefühlen, die Sienna mit sich herumträgt, und nicht zuletzt Austins Vergangenheit, die eine Beziehung unmöglich macht. Neugierig? Hier gehts zur Leseprobe! Zusammen mit dtv vergeben wir 25 Exemplare unter allen Bewerbern*, die uns bis zum 28.10. folgende Frage beantworten: Glaubt ihr, dass eine Urlaubsliebe langfristig halten kann? Wir freuen uns auf eure Antworten! :) *Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde - am besten innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches - sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken können.

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  • Rezension zu "Wilde Pferde in Gefahr" von Christopher Ross

    Wilde Pferde in Gefahr
    mabuerele

    mabuerele

    „…Wir sind nur ein Teil der Natur. Wer ohne Grund einen Baum fällt, macht sich schuldig. Wer einen Elch wegen seines Geweihs tötet, macht sich schuldig. Und wer einen Mustang leiden lässt, macht sich schuldig…“ Das Buch spielt in Nevada des Jahres 1959. Peggy Corbett hat gerade den zweiten Platz im Rodeo in Reno gewonnen und ist nun mit ihrem Pick-up-Truck auf dem Highway 40 nach Osten unterwegs. Sie entlädt ihr Pferd Dusty, um ein Stück zu reiten. Plötzlich rast ein Flugzeug über ihre Köpfe. Peggy reitet auf einen Hügel. Und was unter ihr geschieht, macht sie fassungslos. Auf grausame Art wird eine Herde Mustangs abgeschlachtet. Die Männer teilen ihr mit, dass sie nach Recht und Gesetz handeln. Sie verschwinden und zurück bleibt Peggy mit einem mutterlosen Fohlen. Da erscheint Annie Johnston mit ihrem Mann, einem Halbindianer. Sie nehmen Peggy und das Fohlen mit auf ihre Farm. Gemeinsam kämpfen sie für Gesetze gegen das Abschlachten der Mustangs. Doch die Mustangjäger sehen das nicht gern… Das Buch hat mich tief berührt. Die Beschreibung dessen, was Peggy gesehen hat, geht an die Nieren. Es ist Tierquälerei in großem Stil. Ich möchte hier bewusst nicht darauf eingehen. Man sollte es im Original lesen, um die Ungeheuerlichkeit ganz zu begreifen. Was gibt uns Menschen das Recht, so mit den Pferden umzugehen? Hunde- und Katzenfutter lässt sich auch auf andere Art gewinnen. Die Begründung, Mustangs seien keine wilden Pferde, sondern Nachkommen der spanischen Pferde, klingt nicht nur zynisch, sondern ist im Kern falsch. Das Eingangszitat stammt aus dem Buch. Dem Autor ist es ausgezeichnet gelungen, die Schönheit, Kraft und Freiheit der Mustangs zu zeigen. Ich habe in jeder Zeile gespürt, dass er auf der Seite von Annie und Peggy stand. Stil, Wortwahl, Satzgestaltung sind gelungene literarische Mittel, um sein Anliegen, den Kampf um das Leben der Tiere, deutlich zu machen. Die Partei der Mustanggegner hat er sehr differenziert dargestellt. Für den Farmer sind die Mustangs Konkurrenten um das Weideland. Er stellt die Mustangjäger an, die hier eine Möglichkeit des schnellen und leichten Gelderwerbs sehen. Nur Gewissen haben sie keins!! Im Roman spielt der Sohn des Farmers eine besondere Rolle… Damit ist der Roman mal ein völlig anderes Pferdebuch. Er zeigt, dass einige Menschen die Pferde nur akzeptieren, solange sie sich ihnen unterordnen. Freie Pferde haben in ihrer Gedankenwelt keinen Platz. Sie schmälern den Gewinn. Das Buch lässt einen nicht los. Es provoziert Fragen, auch die Frage nach der Verantwortung des Menschen. Mir ist diese Rezension nicht leicht gefallen. Natürlich ist das Buch auch spannend geschrieben. Natur und Landschaft werden gut wiedergegeben. Fairer sportlicher Wettkampf, erste zarte Liebe, die Arbeit mit Kindern – vieles könnte noch aufgezählt werden. Doch der Schwerpunkt liegt auf dem Kampf für die Lebensrechte der Mustangs. Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob die Fangmethoden so realistisch dargestellt werden mussten. Ich denke ja, denn so brennt sich das Problem ins Gedächtnis. Das Buch beruht auf historischen Tatsachen. Annie Johnston und ihren Kampf Für die Mustangs hat es wirklich gegeben. Das Gesetz, dass 1959 das Töten der Mustangs verbot, trägt ihren Namen und die Unterschrift von Präsident Eisenhower. Doch seit 2004 dürfen wieder Massenschlachtungen von Mustangs, die älter als 10 Jahre sind, durchgeführt werden. Dieses Gesetz trägt die Unterschrift von George Bush.

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