Mit 50 Euro um die Welt

von Christopher Schacht 
4,7 Sterne bei31 Bewertungen
Mit 50 Euro um die Welt
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

tine16s avatar

Inspiriert zu eigenen Abenteuern.

N

Ein wirkliches aufregendes Projekt was der Autor sich da vorgenommen hat. Ich bin teilweise tief in die Geschichten eingetaucht.

Alle 31 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Mit 50 Euro um die Welt"

Christopher Schacht ist erst 19 Jahre alt und hat gerade sein Abi in der Tasche, als er eine verrückte Idee in die Tat umsetzt: Mit nur 50 Euro "Urlaubsgeld" reist er allein um die Welt. Nur mit Freundlichkeit, Flexibilität, Charme und Arbeitswillen ausgestattet, ohne Flugzeug, ohne Hotel, ohne Kreditkarte.

Vier Jahre war er unterwegs, hat 45 Länder bereist und 100.000 Kilometer zu Fuß, per Anhalter und auf Segelbooten zurückgelegt. Seinen Lebensunterhalt hat er sich als Goldwäscher, Schleusenwart, Babysitter und Fotomodell verdient, unter Ureinwohnern und Drogendealern gelebt und ist durch die Krisengebiete des mittleren Ostens getrampt.

In diesem Buch erzählt der junge Weltenbummler auf humorvolle und mitreißende Art von seinen unglaublichen Erlebnissen. Er verrät, was er unterwegs über das Leben, die Liebe und Gott gelernt hat, schildert berührende und skurrile Begegnungen und verblüfft mit Einblicken, die man in keinem Reiseführer finden würde.

Eine faszinierende Story, die Lust macht, Neues zu wagen und seine Träume zu leben!

"Mein Plan war es, keinen Plan zu haben. Einfach mal ohne Terminkalender und Zeitdruck zu leben. Da, wo es mir gefällt, so lange zu bleiben, wie ich will, und weiterzuziehen, wenn ich Lust dazu habe."
Christopher Schacht

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783863342098
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:adeo Verlag
Erscheinungsdatum:24.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,7 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne26
  • 4 Sterne3
  • 3 Sterne1
  • 2 Sterne1
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    abuelitas avatar
    abuelitavor 20 Tagen
    ein empfehlenwerter Reisebericht

    Ohne Plan und mit kaum Geld macht der 19-jährige Christopher auf den Weg. Ohne Flug, ohne Kreditkarte, allein mit Arbeitswillen und Charme kommt er weiter.

    4 Jahre war er unterwegs, hat 45 Länder bereist und jede Menge Kilometer zu Fuß, per Anhalter und auf Segelbooten zurückgelegt. 

    Als Mama hätte ich auch erst mal vieles nicht soooo genau wissen wollen, ist der junge Mann doch ungeheuer sorglos. Er hat aber auch immer Glück; es passiert ihm nie etwas Ernsthaftes. Vielleicht, weil er auch so offen auf die Menschen zu geht, sich nicht verstellt, immer freundlich und zugewandt ist?

    Ein Buch, das vor allem von der Ehrlichkeit des Autors lebt und von seinen Begegnungen mit anderen Menschen. Er bekommt das „zurück“, was er gibt und das macht auch ein bisschen Mut. 

    Natürlich ist er auch kurzfristig mal enttäuscht, wenn etwas nicht klappt, aber anstatt anderen dann Böses zu wünschen, vertraut er immer auf eine höhere Macht. Und ob das nun Zufall war oder nicht ….so gut wie immer ergibt sich dann kurz darauf etwas Neues, oft Besseres.

    Seine Abenteuer und Erlebnisse beschreibt er so anschaulich,dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.

    Endlich mal wieder ein Reisebericht, der diesen Namen auch verdient und der absolut empfehlenswert ist !

    Kommentieren0
    12
    Teilen
    Arbutuss avatar
    Arbutusvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Endlich mal wieder ein Reisebuch, das sich zu lesen lohnt!
    Mit Mut, Spontaneität und ganz viel Charme auf Weltreise

    Endlich mal wieder ein Reisebuch, das sich zu lesen lohnt!
    Und - nein, ich will das nicht nachmachen.

    Wartend gesellte sich der eben noch so aufgebrachte Brasilianer zu mir und begann geradeheraus mit mir zu flirten. Auch wenn ich ihm da nicht helfen konnte, bemühte ich mich, höflich und nett zu sein.

    Ich mag das. Einfach sympathisch.

    In vier Jahren reiste der junge Deutsche Christopher Schacht einmal um die Erde. Dabei kam er nicht nur ohne finanzielles Polster aus, sondern auch völlig ohne Flugzeug. Mit der Bereitschaft, überall sofort Kontakte zu knüpfen, jeden Job anzunehmen, und ausgerüstet mit einem unverwüstlichen Charme, gelang es ihm immer wieder, Menschen für sich zu gewinnen, Transportmöglichkeiten zu finden und dabei wirklich sehr außergewöhnliche Abenteuer zu erleben. Wie es ihm gelang, auf verschiedenen Segeljachten anzuheuern und auf diese Weise erst den Atlantik und später den Pazifik zu überqueren, das liest sich ungeheuer spannend. Niemals wird es langweilig. Gekonnt bringt der junge Weltreisende Eigenheiten der verschiedenen Länder auf den Punkt. Und wenn Christopher Schacht dann in Panama über Janosch und Lenau philosophiert und ein paar persönliche Überlegungen einstreut, dann ist das gar nicht aufgesetzt, sondern richtig gut. Das Pazifik-Kapitel schließt er mit einigen scharfsinnigen philosophischen Betrachtungen über das Thema Glauben ab.

    In diesem Buch ist kein Wort zuviel. Der junge Autor hat hier gemeinsam mit dem Adeo-Verlag einen weitsichtigen Mut zur richtigen Lücke im richtigen Augenblick bewiesen, und das Ergebnis ist ausgesprochen leserfreundlich. Aber niemals oberflächlich!
    Geliebt habe ich das Korea-Kapitel. Das tiefgehende Gespräch mit dem jungen buddhistischen Novizen über ihre beiden verschiedenen Religionen - ganz großes Kino.

    Der Verlag hat sich auch mit der liebevollen graphischen Aufmachung wirklich ins Zeug gelegt; schon das Durchblättern ist ein Genuss. Ein Zusatzbonus sind die praktischen Reisetipps am Ende, wobei er auch ein paar wertvolle Sicherheitshinweise für das andere Geschlecht gibt.

    Es gäbe noch unendlich viele Details zu berichten von diesem unglaublichen Reisebuch. Aber lest selber. Es macht einfach Spaß!

    Kommentieren0
    52
    Teilen
    L
    LunaRosevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ehrlich und offen, erschreckend und faszinierend, mutig und einzigartig...
    Ein mutiger Weg, eine Entführung in andere Welten...

    Auf dieses Buch bin ich durch eine Talkshow aufmerksam geworden, in der Christopher Schacht bereits einige Momente seiner Reise zum Besten gab, was mich bereits dort beeindruckte. Seitdem schwirrte der Gedanke an das Buch in meinem Kopf umher und ich war unbeschreiblich gespannt darauf. Als ich es dann hatte, war es mir in der Tat beinahe unmöglich, es aus der Hand zu legen. Der Schreibstil ist meiner Meinung nach nicht herausragend, was, wie ich finde, in solch einem Buch allerdings auch nicht sein muss, denn für mich war dies keine Geschichte, in der ich versinken oder der Realität entfliehen wollte. Hier ging es um die Erfahrungen und die Erlebnisse, die authentisch geschildert werden. Erschreckende Augenblicke werden ebenso wenig veschwiegen wie faszinierende, wundervolle. Immer wieder wird Freundlichkeit deutlich: Wie auf der Seite des Autors, so auch auf Seiten vieler, die er trifft. Man fühlt sich, als stünde man bei zahlreichen Ereignissen direkt neben ihm. Er schafft es, Grenzen zu sprengen und zeigt, dass wir uns die meisten Hindernisse selbst stellen. Dieses Buch ist in der Realität und regt daher häufig zum Nachdenken an, ließ mich jedoch zugleich oft vergessen, dass dies wirklich geschehen ist. Es verlor nie seine Glaubwürdigkeit, ist jedoch gleichzeitig unglaublich. Unbeschreiblich!

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Felis avatar
    Felivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Faszinierend! Ermutigend! Bewegend!
    Faszinierend! Ermutigend! Bewegend!

    Als ich das Buch von Christopher Schacht „Mit 50 Euro um die Welt“ gesehen habe, musste ich es einfach haben und lesen. Und obwohl ich gerade eine kleine Tochter zu Hause habe und somit wenig Zeit, so habe ich dieses Buch in jeder freien Minute gelesen.

    Die Idee, mit 50 Euro auf eine Weltreise aufzubrechen, finde ich selber sehr gewagt und mutig, aber ich habe auch noch keine Weltreise gemacht. :-) Christopher Schacht schafft es aber durch seinen Schreibstil, den Leser mitten hinein in seine Erlebnisse rund um den Globus mitzunehmen, so dass man selbst das Gefühl bekommt, mit auf Reisen zu sein und neue Länder und Völker kennenzulernen.

    Toll finde ich die Mischung zwischen Reisebericht und der Beschreibung seiner persönlichen Entwicklung. So erfährt man zu einem viel Wissenswertes über Länder und Menschen, aber auch einiges über den Autor selbst und man kann förmlich aus den Zeilen spüren, wie er im Laufe der Reise reifer wird.

    Weil alles so interessant war und er Situationen plastisch beschrieben hat, war mir vieles einfach viel zu kurz und ich hätte mir mehr Details gewünscht, aber ich vermute, dann wäre das Buch einfach zu lang geworden. :-) So hoffe ich, dass Christopher Schacht noch weitere Bücher schreiben wird.

    Inspiriert hat mich seine positive Einstellung und seine Offenheit Menschen und neuen Situationen gegenüber. Er scheint keine Berührungsängste zu haben und geht mutig sein Leben an. So hat er die Möglichkeit, viel zu sehen und zu erleben, dankbar zu werden für das, was er hat und lernt auf diese Reise auch Gott näher kennen, so dass er am Ende dieser vier Jahre als reicher Mann nach Hause kommt.

    Viel Spaß wünsche ich ihm bei seinem nächsten Abenteuer!

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Torsten78s avatar
    Torsten78vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Wahnsinns Abenteuer
    Wahnsinns Abenteuer

    Das Buch handelt von den Erlebnissen von Christopher Schacht, der im Jahre 2013 - kurz nach dem Abi mit 50 Euro in der Tasche los zog um die Welt zu erkunden. Ohne Plan, ohne Pflichten und einfach ab ins Ungewisse.

    Zusätzlich hatte er sich als Ziel gesetzt auf der ganzen Reise um die Welt kein Flugzeug zu benutzen.

    In dem Buch gibt es eine ganze reihe Fotos die seine Erzählungen begleiten. Er hat eine ganze Menge erlebt:

    • 45 Länder
    • 1512 Tage (also knapp über 4 Jahre)
    • 5 Weltwunder
    • über 100.000km zu Wasser und zu Land
    • eine Frau gefunden
    • 5 Sprachen erlernt

    Beim Lesen des Buches wird einem schnell klar, dass für eine derartige Tour der nötige Mut, eine ganze Menge Naivität, Mut, Spontanität, Geduld, viel Vertrauen, Gelassenheit und eine ganze Menge Glück erforderlich ist.

    Christopher hat große Teile der Strecke als Tramper zurückgelegt und dabei sehr unterschiedliche Menschen kennengelernt vom Drogenhändler über Prostituierte bis zum Arzt und Soldaten war wohl so ziemlich alles dabei.

    Er ist regelmäßig Probleme gestoßen und musste die Lösen. Er demonstriert auch recht beeindruckend mit wie wenig Geld man zurechtkommen kann. Klar kann man dann nicht alles von innen besichtigen oder irgendwo essen gehen aber über die Runden kommt man trotzdem. Wenn ich mir überlege was ich teilweise für eine einzige Urlaubstour ausgebe...

    Und es ist wirklich erfrischend von seinen Erlebnissen zu hören. Da trifft er ohne Spanischkenntnisse in Spanien auf eine Kolumbianerin, die ihn gleich eine kostenlose Unterkunft anbietet, zwei Söhne in seinem Alter hat, die ihm die Stadt zeigen und ihn auch noch mal eben eine Woche in Spanisch unterrichtet, weil sie eh gerade Urlaub hat. Wahnsinn, oder?

    Solche Begegnungen hat er sehr oft. Der deutsche Auswanderer, den er bei einem Job in Spanien trifft und der einem Tipps gibt wie er zu einem Job auf einem Segelschiff kommt und so den Atlantik überqueren kann und ihm auch gleich seine Segelkleidung überlässt und früher mal Segellehrer war.

    Noch so ein Beispiel: Er soll bei einer einwöchigen Tour auf einem Schiff als Koch arbeiten, kann aber nicht gut kochen. Er will ablehnen. Der Eigner von dem Schiff auf dem er gerade schläft war mal Koch, verpasst ihm einen Schnellkurs und er nimmt den Job an.
    Ich glaube zwei ganz wesentliche Faktoren waren sein sonniges Gemüt (er scheint quasi immer gut drauf zu sein und hat auch offenbar immer ein Lächeln im Gesicht und er ist äußerst genügsam.

    Derartige Erfahrungen findet man übrigens auch in anderen Weltreisebüchern oder Reportagen. Man kommt unglaublich weit, wenn man auf die Leute zugeht. Man muss sich aber auch keine Illusionen machen. Die Bücher schreiben die Leute, die das überstanden haben und denen nichts Schlimmes passiert ist. Die Bücher bei denen es nicht so gelaufen ist, schreiben keine Bücher mehr.

    Daraus kann dann auch schnell ein Selbstläufer werden. Man lernt Leute kennen, die andere Leute kennen und einem Tipps geben. Sofern von einer Reise im Internet berichtet wird, gibt es Leute, die einen kennenlernen wollen und die irgendwann spontan zu einem Stoßen, so auch hier.

    Er hat hat teilweise sehr nette Leute kennen gelernt die ihm geholfen haben, musste aber auch diverse kleinere und größere Enttäuschungen hinnehmen. Zum Beispiel wurden ihm öfter Sachen versprochen die dann später nicht eingehalten wurden.

    Ganz nebenbei hat er auf der Reise noch eine Frau kennengelernt, die er nun geheiratet hat. Auf das Buch sind diverse Medien aufmerksam geworden, was das Buch mal kurz auf Platz 1 in dem entsprechenden Genre verfachtet hat (bei dem großen online Buchhändler). Wenn man nicht wüsste, dass es wirklich passiert, ist könnte man es glatt für ein Märchen halten. Da darf man schon neidisch sein. ;)

    Aber hey, für alle die gerne kitschige Liebesromane lesen. Es besteht offenbar Hoffnung, wenn auch keine besonders große. Allerdings haben die beiden das nun auch alles sehr medienwirksam gemacht.

    Was die Frau und die Begegnung angeht, habe ich kürzlich in einer Fernsehdoku übrigens genau das gleiche gehört. Die beiden haben sich unter vergleichbaren Umständen mitten auf der Reise kennengelernt.

    Da Christopher nebenbei die Bibel gelesen hat, bringt er auch immer wieder Weisheiten und neue Vorsätze ein - den Teil finde ich nicht so toll. Jeder kann ja glauben was er will. Bekehren muss man andere Menschen aber nicht. Mitglieder beliebiger Religionen haben aber offenbar den Eindruck, dass der Rest der Welt mit ihnen übereinstimmen muss. Missionieren war noch nie so mein Ding.

    Christopher studiert nun - im Gegensatz zu seinem Ursprünglichen Plan Informatik zu studieren - Theologie.

    Einige Tipps für Nachahmer und einige Lebensweisheiten und Erkenntnisse gibt es noch dazu.

    Die vollständige Rezension gibt es hier:
    https://www.torstens-buecherecke.de/2155/

    Kommentare: 1
    13
    Teilen
    martina400s avatar
    martina400vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine faszinierende Geschichte, wie man lernt das persönliche Glück zu finden, die Welt kennenzulernen und seine Träume zu leben.
    Mit 50 Euro um die Welt

    "Das Leben wartet auf dich. Du musst nur losgehen und es dir holen."

    Inhalt:
    Christopher träumt davon um die Welt zu reisen. Mit der Matura und 50 Euro in der Tasche setzt er sein Vorhaben in die Tat um. Allein besucht er 4 Jahre lang 45 Länder ohne jemals ein Flugzeug bestiegen zu haben. Seinen Lebenserhalt verdient er sich durch verschiedenste Jobs und erlebt die ungewöhnlichsten Dinge. Er streift durch ein Kriegsgebiet, schläft in einem Drogenkartell und lebt im tiefsten Dschungel bei Ureinwohnern. Die Erfahrungen, die er macht prägen und verändern ihn und zeigen ihm was  es heißt glücklich zi sein.

    Cover:
    Das Cover finde ich total einladend. Christopher hat ein ehrliches und gewinnendes Lächeln. Die einsame Landschaft wirkt nur durch ihn richtig belebt und irgendwie strahlt er pure Lebensfreude aus. Das Cover macht richtig neugierig, was er mit seinen 50 € in all der Zeit und den verschiedenen Ländern erlebt hat.

    Meine persönliche Meinung:
    Ich begann das Buch mit einigen Vorurteilen. Wer ist so naiv und startet mit 50 Euro? Warum lässt man sich bewusst von anderen so aushalten? Als ich die ersten Seiten gelesen hatte, waren die Vorurteile wie weggeblasen. Kein einiziges Mal hätte ich das Gefühl gehabt, Christopher habe sich aufgedrängt oder hätte schmarotzt. Als ihm das Geld ausging suchte er sich ja auch sofort einen Job. Eigentlich krass, wie schnell man doch einen Job finden kann, wenn man will. Christopher ist ein sehr fröhlicher Mensch und man bekommt das Gefühl, dass er völlig befreit reist. Auf seiner Reise begegnet er den unterschiedlichsten Menschen und den ungewöhnlichsten Situationen, ist der klassische Tourist, ein fleißiger Arbeiter oder kommt an die verwinkelsten Schauplätze. Faszinierend finde wie offen und zugänglich ist und welcher positiven Einstellung er jeder Person gegenüber tritt. Ich bin bei weitem keine Backpackerin und so eine Reise wäre für mich ein Albtraum. Jedoch beneide ich Christopher für seinen Mut und die Freiheit, das alles erleben zu können. Schön zu sehen war, wie sehr er sich veränderte. Er lernte mit wie wenig man glücklich sein kann, was es bedeutet Freunde oder Weggefährten zu haben und nahm christliche Werte in sein Leben auf. Seine Gedanken und Begegnungen beeindruckten mich sehr.

    Fazit:
    Eine faszinierende Geschichte, wie man lernt das persönliche Glück zu finden, die Welt kennenzulernen und seine Träume zu leben.

    Kommentieren0
    29
    Teilen
    415416s avatar
    415416vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Hilfreich
    Hilfreich

    Ich habe dieses tolle Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen, da ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte ! Tolle Bilder übrigens ! Auch sehr hilfreich einen Blick hinter den Kulissen all dieser Länder zu bekommen ! Und nicht immer nur als Tourist ! Ich bin froh, dass Christopher heil wieder zu Hause angekommen ist !

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Aksis avatar
    Aksivor 3 Monaten
    Sehr motivierend und inspirierend

    Meine Meinung

    Über vier Jahre ist Christopher Schacht um die Welt gereist. Dabei hat er kein einziges Mal ein Flugzeug bestiegen. Im Jahr 2013 ist der damals noch 19-Jährige mit nur 50 Euro, ganz vielen Träumen und einer sehr positiven Einstellung losgezogen. Da Christopher während seiner Reise viel erlebt und gesehen hat, hat er seine Eindrücke festgehalten und in seinem Buch „Mit 50 Euro um die Welt“ veröffentlicht. 

    Ich durfte Christophers Buch im Rahmen einer Leserunde bei LovelyBooks lesen, worüber ich sehr froh bin, weil es sehr motivierend und inspirierend ist. Ich kannte Chris vorher nicht und bin zufällig auf sein Buch gestoßen. „Mit 50 Euro um die Welt“ ist chronologisch aufgebaut und beinhaltet schöne Fotos, die Christophers Erlebnisse lebendiger wirken lassen. Natürlich kann eine dermaßen lange Reise nicht in einem Buch vollständig untergebracht werden und der Autor hätte wahrscheinlich eine eigene Reihe über seine Weltreise veröffentlichen können. Dennoch ist es Chris sehr gut gelungen, über einige seiner schönsten Erlebnisse zu berichten.

    Bereits nach wenigen Seiten merkt man, dass der Verfasser eine sehr offene und gutherzige Person ist. Chris versucht immer das Beste aus der Situation zu machen und hat stets eine positive Ausstrahlung. Schwierige Situationen versucht er gut zu meistern und bleibt immer und allen gegenüber freundlich. Am meisten hat mir an Chris sympathisiert, dass er alle Menschen gleichbehandelt und keine Vorurteile hat. Er ist für alles dankbar und schätzt auch noch so kleine Hilfe. 

    Beim Lesen ist mir aufgefallen, dass die Bibel eine große Rolle für den Autor gespielt hat und ihn während seiner Zeit im Ausland positiv geprägt hat. Darüber hinaus gibt es in dem Buch viele Lebensweisheiten, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Einige von ihnen kannte ich bereits, einige waren neu und sehr erleuchtend. Sie wirken aber keinesfalls deplatziert oder fehl am Platz, sondern passen immer perfekt zu der jeweiligen Situation. Es sind aber nicht nur berühmte Zitate aufgeführt, sondern Chris selbst gelang während seiner Reise zu vielen inspirierenden Erkenntnissen.

    „Wer aktiv wird, verändert. Wer passiv bleibt, wird verändert.“ – Chris (Seite 184)

    Sehr hilfreich finde ich, dass in diesem Buch eine Landkarte zur Christophers Reiseroute abgebildet ist. So kann man beim Lesen immer wieder nachschauen, wo sich etwas befindet und braucht nicht extra irgendwo anders nach den Orten zu suchen. Am Ende des Buches sind einige wichtige Tipps aufgelistet und was man als Reisender beachten sollte. 


    Fazit

    „Mit 50 Euro um die Welt“ hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle es wirklich jedem, egal ob derjenige vorhat, eine Weltreise zu machen. Vor allem geht es in diesem Buch darum, gütig und freundlich zu sein und dass man sein Gegenüber so behandeln sollte, wie man selbst behandelt werden will. Dies sind vor allem Dinge, die ich für mich aus diesem Buch mitgenommen habe. Aber auch Christophers Abenteuer haben es in sich und man erfährt viel Neues über die jeweiligen Länder und ihre Sitten. Ich lege dieses Buch jedem ans Herz, weil es eine echte Bereicherung ist.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    I
    Isabell47vor 3 Monaten
    Vier Jahre auf einer Reise um die Welt


    Christopher ist 19 Jahre alt, hat gerade sein Abi gemacht und beschließt frei zu sein vom Termindruck, den er die letzte Zeit erlebt hat.  die Welt kennenzulernen. Er startet seine Reise mit 50 Euro im Gepäck und mit dem Wunsch die Strecken ohne Flugzeug zurückzulegen.
    Seine Reise dauert vier Jahre und in dieser erlebt er eine Menge, lernt neue Sprachen, fremde Kulturen, Menschen, Landschaften etc. kennen. Er erarbeitet sich das Geld für die Reise durch Jobs, die er immer zwischendurch annimmt bzw. Arbeit gegen Kost und Logis bzw. Fortkommen.
    Seine Geschichte erzählt er spannend, chronologisch geordnet, tagebuchmäßig, humorvoll, selbstkritisch und auch manchmal nachdenklich. Die einzelnen Reiseabschnitte einer Etappe sind auf einer Karte gekennzeichnet und dem jeweiligen Erzählabschnitt zugeordnet, dazu gibt es stets passende Fotos innerhalb der Erzählung.
    Durch Christopher habe ich nun die Welt bereist und bin auch an Stellen gekommen, wo ich froh bin, nie dagewesen zu sein. Ich bin zutiefst beeindruckt von dem jungen Mann, der sich innerhalb der Reise sehr weiterentwickelt hat, was die Gedanken offenbaren, die er teilt. Ich bin froh, dass er so einen guten Schutzengel hatte, denn manchmal war Christopher in meinen Augen auch sehr leichtsinnig und wagemutig.
    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass seine Mutter in den vier Jahren fast umgekommen ist vor Sorge....
    Ich nehme mir auf jeden Fall sehr zu Herzen, was Christopher zum Schluss schreibt, dass wir jeder unser Leben größtenteils  auch in unserer eigenen Hand haben. Und aus "Ich wollte schon immer mal..." selbst ein "Ich werde...." schaffen können.
    Ein tolles Buch über eine Weltreise, das mir sehr gefallen hat, durch Christophers sehr indivuellen Schilderungen und die wunderschönen Bilder.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    frenx1s avatar
    frenx1vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Aufmachung und Ausstattung, spannende Begegnungen in aller Welt
    Unterhaltsamer Bericht einer Weltreise

    Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen – besonders, wenn die Reise vier Jahre dauert. So lange reiste Christopher Schacht um die Welt. Von Europa aus ging es an Afrika vorbei Richtung Südamerika, dann nach Asien und über Indien zurück nach Deutschland. Die Reise wollte er als Reise erleben und verzichtete deshalb auf das schnelle Flugzeug als Transportmittel.

    „Ich habe gelernt, das Leben mit anderen Augen zu sehen“: so fasst Christopher Schacht die Erfahrung dieser vier Jahre zusammen. Die Reise finanzierte er durch Arbeit unterwegs, gestartet ist er mit nur 50 Euro in der Tasche. Immer wieder fand er Schipper, die ihn mitnahmen, lernte Leute kennen, bei denen er übernachten und wohnen konnte. Von diesen Begegnungen vor allem handelt Schachts Buch. Sie waren es wohl, die Schacht so sehr geprägt haben, dass er seinen Plan, Informatik zu studieren aufgab und nun nach seiner Weltreise mit einem Theologiestudium begann.

    In seinem Buch „Mit 50 Euro um die Welt“ präsentiert sich Schacht nicht als großen Held, der – bildlich gesprochen – alle sieben Meere besegelt hat, sondern kommt immer wieder zum Nachdenken. So reflektiert er beim Besuch eines Indianerdorfes den Umgang mit den Ureinwohnern, stellte sich die Frage, wie aus Korea ein hochtechnologisiertes Land werden konnte. Und vieles, was ihm möglich war, sieht er als Glück an – oder besser: als Schicksal. Zufrieden, schreibt Schacht, sei er mit wenig gewesen. Übernachten in der Hängematte? Für Schacht kein Problem. Eine kurzfristige Absage für die Mitfahrt auf dem Segelboot? Etwas warten, und die nächste Möglichkeit bietet sich. Nicht nur einmal lief Schacht tatsächlich Gefahr, seine Reise ab- oder unterbrechen zu müssen. Für alle Probleme gab es aber schließlich Lösungen.

    Was er alles auf seiner Reise durch 45 Länder erlebt hat, schildert Schacht eindrücklich und immer wieder mit einer Prise Humor. Versehen ist das Buch zudem mit wunderschönen Bildern und Karten, auf denen die Route (und vor allem die großen Entfernungen) deutlich wird.

    Mit 19 Jahren startete Schacht nach dem Abitur seine Weltreise, mit 24 kam er zurück – weiser und verlobt. Die Wiedersehensfreude der Familie kann man sich da lebhaft vorstellen.

    Kommentieren0
    5
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Arwen10s avatar
    Dieser spannende Erlebnisbericht ist gerade im adeo Verlag erschienen. Ich danke dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde.


    Christopher Schacht Mit 50 Euro um die Welt



    Mit 50 Euro um die Welt








    Zum Inhalt:


    Christopher Schacht ist erst 19 Jahre alt und hat gerade sein Abi in der Tasche, als er eine verrückte Idee in die Tat umsetzt: Mit nur 50 Euro "Urlaubsgeld" reist er allein um die Welt. Nur mit Freundlichkeit, Flexibilität, Charme und Arbeitswillen ausgestattet, ohne Flugzeug, ohne Hotel, ohne Kreditkarte.

    Vier Jahre war er unterwegs, hat 45 Länder bereist und 100.000 Kilometer zu Fuß, per Anhalter und auf Segelbooten zurückgelegt. Seinen Lebensunterhalt hat er sich als Goldwäscher, Schleusenwart, Babysitter und Fotomodell verdient, unter Ureinwohnern und Drogendealern gelebt und ist durch die Krisengebiete des mittleren Ostens getrampt.

    In diesem Buch erzählt der junge Weltenbummler auf humorvolle und mitreißende Art von seinen unglaublichen Erlebnissen. Er verrät, was er unterwegs über das Leben, die Liebe und Gott gelernt hat, schildert berührende und skurrile Begegnungen und verblüfft mit Einblicken, die man in keinem Reiseführer finden würde.

    Eine faszinierende Story, die Lust macht, Neues zu wagen und seine Träume zu leben!


    "Mein Plan war es, keinen Plan zu haben. Einfach mal ohne Terminkalender und Zeitdruck zu leben. Da, wo es mir gefällt, so lange zu bleiben, wie ich will, und weiterzuziehen, wenn ich Lust dazu habe."
    Christopher Schacht


    Stimmen zum Buch

    • „Christopher Schacht (24) ist mit 19 in Schleswig-Holstein losgetrampt, hatte nur 50 Euro, einen Schlafsack, eine Handvoll Klamotten und eine Bibel im Rucksack. In vier Jahren Weltreise hat er 45 Länder gesehen, ist 100.000 gelaufen, getrampt oder mit der Bahn gefahren.“ Das Buch ist großartig! BILD
    • „Nach seinem Abitur hat unser nächster Gast seinen Rucksack gepackt. [...] Und das Entscheidende ist: Er hat nur 50 Euro dabei gehabt. Nach vier Jahren kam er wieder als ein anderer Mensch. Er war dann gläubig und - was die Sache erleichtert - auch noch verliebt.“ NDR Talk Show, Hubertus Meyer-Burckhardt


    Zur Leseprobe und weiteren Infos:


    https://www.adeo-verlag.de/index.php?id=201&sku=835209

    https://youtu.be/3yUlOqzq-GY

    https://www.ardmediathek.de/tv/NDR-Talk-Show/Autor-Christopher-Schacht/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=16409712&documentId=52532298


    Infos zum Autor:


    Christopher Schacht kommt aus dem beschaulichen schleswig-holsteinischen Sahms. Er hat einen Zwillingsbruder und eine jüngere Schwester. Nach seinem Abitur hatte er vorgehabt, ein Stipendium der Informatik zu nutzen, um eines Tages seine eigene Softwarefirma zu gründen. Doch stattdessen brach er im Alter von 19 Jahren zu seiner Weltreise auf und kehrte erst im September 2017 zurück. Seitdem studiert er Theologie in Hessen.




    Falls ihr eines der 10 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 17. Juni 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Warum möchtet ihr mitlesen  ?





    Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



    Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
    Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


    Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

    Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


    ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

    ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOLGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


    Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.


    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks