Christopher Tribble , David Guterson Snow Falling on Cedars

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Snow Falling on Cedars“ von Christopher Tribble

<I>Dieser Titel ist in englischer Sprache.</I><BR> David Guterson ist ein junger amerikanischer Autor, der gleich mit seinem ersten Roman einen Volltreffer gelandet hat. Schauplatz der Handlung ist eine kleine Insel im Puget Sound, an der Nordwestküste der USA. Ganz nebenbei bemerkt, auch David Guterson lebt dort mit seiner Familie.<p> Den Rahmen des Romans bildet eine Gerichtsverhandlung. Es ist das Jahr 1954 und der Lachsfischer Kabuo, japanischer Abstammung, ist des Mordes angeklagt. Er soll seinen früheren Freund Carl Heine umgebracht haben. Der Journalist Ishmael Chambers ist Beobachter und Berichterstatter des Prozeßverlaufs. Er kennt die beiden Hauptpersonen schon sein ganzes Leben.<p> Mit der heutigen Frau des Angeklagten verbindet ihn eine Jugendliebe, doch der Zweite Weltkrieg hat die ehemaligen Freunde auseinandergerissen. Die Japaner auf der Insel, die sich als Amerikaner fühlten und auf der Seite der Amerikaner in den Krieg ziehen wollten, wurden von diesen zurückgewiesen und in Internierungslager gebracht. Auch neun Jahre nach Kriegsende sind die damals geschlagenen Wunden noch nicht vernarbt.<p> David Guterson beschreibt das schwierige Verhältnis zwischen Amerikanern und Japanern mit sehr leisen Tönen, bedächtig, behutsam und informativ. Der Roman ist kein Reißer und verlangt das Zuhören, das genaue Hinhören. Das Erzähltempo gleicht den Schneeflocken, die langsam auf die Zedern außerhalb des Gerichtssaals herabgleiten. <I>--Manuela Haselberger</I> This is the kind of book where you can smell and hear and see the fictional world the writer has created, so palpably does the atmosphere come through. Set on an island in the straits north of Puget Sound, in Washington, where everyone is either a fisherman or a berry farmer, the story is nominally about a murder trial. But since it's set in the 1950s, lingering memories of World War II, internment camps and racism helps fuel suspicion of a Japanese-American fisherman, a lifelong resident of the islands. It's a great story, but the primary pleasure of the book is Guterson's renderings of the people and the place.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen