Christopher W. Gortner Die Tudor-Verschwörung

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Inhaltsangabe zu „Die Tudor-Verschwörung“ von Christopher W. Gortner

England 1553: Als Brendan Prescott und Elizabeth Tudor sich zum ersten Mal begegnen, verändert dies das Schicksal des jungen Mannes für immer. England 1553. Der Waisenjunge Brendan Prescott wird an den Londoner Hof geschickt, um einem der Söhne der mächtigen Adelsfamilie Dudley zu dienen. Bald muss er begreifen, dass man ihn als Werkzeug in einem Komplott gegen das Königshaus benutzen will. Doch als Brendan der brillanten, majestätischen Elizabeth begegnet, weiß er, wem seine Treue gehört. Fortan riskiert er sein Leben als ihr Doppelagent und bringt so Licht in das Dunkel seiner eigenen mysteriösen Vergangenheit. Denn Brendan trägt das Zeichen der Rose.

Zu viele Intrigen, alle heißen gleich... Ich fand es sehr wirr und unverständlich.

— Amilyn
Amilyn

Wahre Geschichte und Fiktion wunderbar verarbeitet

— Prisha
Prisha

Solide geschriebener historischer Roman, in dem die Charaktere leider etwas blass bleiben

— Zeilenleben
Zeilenleben

Ich habe es abgebrochen - er Schreibstil ist viel zu modern und die Entwicklung der Beziehungen zwischen den Charakteren unglaubwürdig

— CHRISSYTINA
CHRISSYTINA

Schöner Schmöker! Fiktive Figuren sind toll in historisch überlieferte Fakten eingebettet, sehr empfehlenswert!!

— sabine_jede
sabine_jede

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  • Wahre Geschichte und Fiktion wunderbar verarbeitet

    Die Tudor-Verschwörung
    Prisha

    Prisha

    04. May 2016 um 11:55

    Ich habe dieses Buch auf Empfehlung gelesen und ich bin begeistert. Jeder der mich näher kennt, weiß das ich sehr geschichtsfasziniert bin. Und so war es diesmal die englische Geschichte rund um die Tudor-Könige. Ruckzuck hatte ich die Geschichte über den jungen Bredan Prescott durch gelesen, so das ich mich sehr über den 2. und 3. Teil freue, der noch bei mir aussteht. Lebhaft erzählt, spannend und mit realer Geschichte verflochten. Das ist so wunderbar. Für geschichtsinteressierte definitiv empfehlenswert und Schmöckersucht ist angesagt!

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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  • Irrungen und Wirrungen im Namen der Rose

    Die Tudor-Verschwörung
    Zeilenleben

    Zeilenleben

    12. November 2015 um 16:29

    Das Buch beginnt mit der Anreise Brendans und seines Mentors in London. Brendan ist mittlerweile 20 Jahre alt und soll eine Stelle am Hofe der Tudors einnehmen. Für Brendan ist dies eine besondere Ehre, denn er ist „nur“ ein Findelkind und somit hat er keine eigene Familie und keinen Stammbaum. Sein neuer Herr ist sein Ziehbruder, der auch am Hofe nicht besonders nett zu ihm ist. Allerdings weist er ihn an Elisabeth Tudor einen Ring zu überreichen und so tritt Brendan das erste Mal seinem Schicksal entgegen. Brendan beschließt schon bei diesem ersten Treffen, dass seine Loyalität allein Elisabeth gilt und er sie unterstützen möchte. Dadurch wird er zum Doppelagenten und ergründet nebenbei auch noch das Geheimnis seiner eigenen Herkunft. Christopher W. Gortner hat ein Stück Geschichte für mich lebendig werden lassen. Er bettet seine Geschichte um Brendan sehr gekonnt in den historischen Kontext ein, so dass es mir leicht gefallen ist den Geschehnissen dieser Zeit zu folgen. Es geht in der Geschichte viel um Intrigen und politische Machenschaften und weniger um die Lebensumstände dieser Zeit. Auch die Kulisse Londons spielt eher eine untergeordnete Rolle und dient nur als Schauplatz für die Geschehnisse. Ich hätte mir gewünscht, dass auf beide Punkte etwas mehr eingangen werden kann. Brendan ist die Figur, die uns durch diese Zeit und die politischen Umwürfe begleitet. Leider konnte ich keine richtige Beziehung zu ihm aufbauen und er blieb mir als Protagonist zu blass. Obwohl er so manches Mal in ersnsthafte Schwierigkeiten gerät, schlug mein Herz an keiner Stelle des Buches etwas schneller. Natürlich gibt es in diesem Buch auch wieder eine Liebesgeschichte. Allerdings bleibt diese nur ein Nebenschauplatz und das hat mir ziemlich gut gefallen. Christopher W. Gortner schreibt seine Geschichte flüssig auch wenn mich der Schreibstil nicht mitreissen konnte. Für einen historischen Roman ist das Buch jedoch angenehm dünn auch wenn es natürlich nur der Auftakt zu einer Trilogie ist. Fazit: „Die Tudor Verschwörung“ ist für mich eine gelungene Vermittlung von Geschichte. Der Autor vermittelt Geschichte und komplizierte politische Zusammenhänge auf eine einfach verständliche Art und Weise. Leider konnten mich die Charaktere nicht überzeugen und auch der Schreibstil haute mich jetzt nicht gerade vom Hocker. Insgesamt gebe ich diesem Buch drei Sterne.

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  • Leichte Urlaubslektüre

    Die Tudor-Verschwörung
    Deltix

    Deltix

    02. September 2013 um 23:00

    Routiniert heruntergeschriebener Spionagetriller mit einer wilden Story die in historische Geschehnisse eingebettet wurde. Weder der Schreibstil noch die unübersichtliche Story können sonderlich begeistern. 

  • Rezension zu "Die Tudor-Verschwörung" von Christopher W. Gortner

    Die Tudor-Verschwörung
    _xmgta_

    _xmgta_

    19. November 2012 um 13:06

    Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, weil mir der historische Kontext und das Thema gefallen haben. Leider kann ich diesem Roman fast nichts abgewinnen. Er eignet sich allenfalls als seichte Urlaubslektüre. Die Geschichte wirkt viel zu konstruiert und erfunden. Die damaligen Gewohnheiten und das Mittelalter generell werden mir zu oberflächlich behandelt. Schließlich ist auch Gortners Schreibstil alles andere als orginell oder variantenreich, zumindest in diesem Roman. Er weiß nicht zu fesseln oder kunstvoll zu schreiben. Ich rate von diesem Buch ab.

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