Christopher West Zuviel himmlischer Frieden

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Inhaltsangabe zu „Zuviel himmlischer Frieden“ von Christopher West

China 1991: Mitten in einer Vorstellung der Peking-Oper wird ein Mann ermordet. Zufällig ist Kommissar Wang anwesend und nimmt sich des Falls an. Die Spuren führen ihn in Kreise des organisierten Verbrechens, zu Ausgrabungen in den Huashan-Bergen, wo seit längerer Zeit bedeutende Kunstgegenstände auf geheimnisvolle Weise verschwinden, und in den Süden Chinas, von wo aus sie möglicherweise nach Hongkong verschoben werden. Wang glaubt fest an den Sieg der Gerechtigkeit, doch läßt sie sich wirklich durchsetzen im heutigen China, nach all dem, was er im Juni 1989 auf dem Tianamen-Platz erlebt hat?

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  • Rezension zu "Zuviel himmlischer Frieden" von Christopher West

    Zuviel himmlischer Frieden
    tedesca

    tedesca

    19. January 2011 um 15:45

    Dieser erste Teil von vier macht uns mit Kommissar Wang bekannt, einem im Grunde parteitreuen Kommissar um die 40, der in Peking ermittelt. Und der immer wieder an die Grenzen dessen kommt, was die Partei vorgibt und was die Menschlichkeit ihm abverlangt. Dieser Konflikt kostet ihn fast seine Karriere, wie es darum geht, seine Position zum Massaker am Platz des himmlischen Friedens 1989 darzustellen. Wang ermittelt in einem Mordfall, der sich unerwartet schnell löst, somit wird er von seinem Gruppenleiter zu einer Ausgrabungsstätte ins Gebirge beordert, wo ständig wertvolles Kulturgut verschwindet. Die Untersuchungen führen seinen Kollegen nach Hongkong, zu den Versuchungen der modernen westlichen Welt. Christopher New zeichnet meiner Meinung nach ein recht realistisches Bild eines Menschen, der auf dem Land aufgewachsen und somit der Tradition und einer gewissen Moral verhaftet ist, die in der Großstadt kaum mehr Platz findet. Seine Hauptfigur ist sympathisch und autentisch, die Kulisse exotisch und durchaus auch befremdlich - alles in allem spannend und lesenswert, vor allem natürlich für Asien- oder Chinafans.

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