Christy Lefteri

 4.6 Sterne bei 65 Bewertungen
Autorenbild von Christy Lefteri (©privat/Quelle: randomhouse)

Lebenslauf von Christy Lefteri

Traumatische Wahrheit und bewegende Fiktion: Christy Lefteri ist in London aufgewachsen, ihre Eltern sind aus Zypern geflohen. Als Kind erlebt sie mit, wie der Krieg im nicht weit entfernten Syrien Leben zerstört und Familien auseinanderreißt. Diese Erinnerungen lassen Lefteri nicht los, und so schreibt sie den Roman »Das Versprechen des Bienenhüters«, um die Eindrücke zu verarbeiten und um auf das Schicksal der Syrer aufmerksam zu machen.

Daneben verbrachte Lefteri bereits einige Zeit als Freiwillie für Unicef und half in Athen in Flüchtlingslagern. Hauptberuflich unterrichtet sie Kreatives Schreiben an der Brunel University.

Alle Bücher von Christy Lefteri

Cover des Buches Das Versprechen des Bienenhüters (ISBN:9783809027157)

Das Versprechen des Bienenhüters

 (65)
Erschienen am 02.09.2019

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Rezension zu "Das Versprechen des Bienenhüters" von Christy Lefteri

Wichtiges Thema, für mich zu emotionslos erzählt
Buchbahnhofvor 17 Stunden

Ich muss gestehen, dass dieses Buch länger bei mir lag, als es sollte. Immer wieder habe ich es zur Hand genommen, einige Seiten gelesen, wieder weggelegt. Ich kam mit dem Buch nicht klar, weil mir der Schreibstil zu nüchtern war. Aufgrund dieses Schreibstils konnte ich mir weder Nuri, noch seine Frau Afra wirklich vorstellen, konnte leider keine Verbindung zu ihnen aufbauen.


Warum habe ich trotzdem weitergelesen? Irgendwie hat mich trotzdem etwas an der Geschichte berührt. Ich wusste, dass Christy Lefteri die Geschichte erzählt, nachdem sie als Freiwillige in einem Flüchtlingslager in Athen gearbeitet hat. So oder so ähnlich ist also das Schicksal der Menschen in Aleppo. Das war es, was mich hat dran bleiben lassen. Die Autorin berichtet über etwas, was tatsächlich jetzt, heute und morgen, auf dieser Welt passiert.


Bereits die ersten Seiten ließen mich erschaudern. Nuris und Afras Sohn Sami wird getötet, Afra selbst erblindet. Dass sie ihr Leben aufgegeben hat konnte ich nur zu gut verstehen. Trotz Nuris zureden, ist sie zunächst nicht bereit, Syrien zu verlassen. Nuri muss mit ansehen, wie junge Männer, fast noch Kinder, einfach so erschossen werden. Er selbst wird aufgefordert, zur Waffe zu greifen, sich den Soldaten anzuschließen oder zu sterben. Das ist der Punkt, an dem er gegen den Willen seiner Frau entscheidet, zu fliehen. Wir, die wir hier gut behütet aufwachsen, vermögen das ganze Ausmaß des Grauens gar nicht zu erfassen. Mir zumindest fällt das schwer. Es fällt schwer, sich einzugestehen, dass genau dies hier auf unserer Welt, in Ländern, die gar nicht mal so weit von uns entfernt sind, passiert.




Einerseits passieren derart schreckliche Dinge, dass man Afra schütteln möchte, weil sie zunächst nicht bereit ist, zu fliehen, andererseits kann ich, als auch sehr heimatverbundener Mensch, gut nachvollziehen, dass man bleibt, so lange es geht. Es ist schwer, sich vorzustellen, wie verzweifelt man sein muss, um seine Heimat zu verlassen.


Die Geschichte wird auf mehreren Ebenen erzählt. Ein Mal begleiten wir Nuri und Afra im Heute, sie haben England erreicht und sind dabei, einen Asylantrag zu stellen. Zum anderen begleiten wir sie mit dem Beginn kurz vor ihrer Flucht, über das Meer ins Flüchtlingslager nach Griechenland und weiter. Beide Erzählstränge haben ihre Berechtigung, denn nur durch die Rückblenden kann man verstehen, wie Nuri und Afra zu den Menschen geworden sind, die sie heute sind. Immer wenn der Strang wechselt, ist das letzte Wort des einen Erzählstrangs auch das erste Wort des neuen Strangs. So wusste man immer, wo man sich gerade befindet. Das hat mir sehr gut gefallen.


Was ich gerne zugeben will ist, dass Christy Lefteri hier eine sehr wichtige Geschichte erzählt, die Einblick in die Seele der Menschen gibt, die vor Krieg und Tod fliehen müssen. Dennoch ist leider aufgrund des sehr nüchternen Erzählstils bei mir der Funke nicht übergesprungen. Ich vergebe 3 Sterne aufgrund der Aktualität des Themas. Empfehlen kann ich das Buch aber leider nur, wenn ihr eine nüchterne Erzählweise zu schätzen wisst.

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Rezension zu "Das Versprechen des Bienenhüters" von Christy Lefteri

Flucht vor dem Krieg in Syrien, ein aktuelles Thema
Bianca_Kabusvor 3 Tagen

Nurri und seine Frau flüchten mitten im Kriegsgeschehen in Aleppo nach unfassbar schlimmen Ereignissen über die Türkei und Griechenland. Ihr Ziel ist England. Dort leben Verwandte von ihnen.
Nach einem Bombenanschlag verlieren sie ihren Sohn Sami. Seine Frau erblindet bei diesem Anschlag. Ihre Bienenvölker, die zu Ihrem Leben dazugehörten, wurden auch zerstört. Nun kämpfen sie nur noch um das nackte Überleben. Sie haben nur noch sich.
In der Rückblende wird die Geschichte jeweils aus Nuris Sicht erzählt.
In seiner Heimat war er glücklich. Sie hatten alles was sie zum leben brauchten. Ihre Bienenzucht die er zusammen mit seinem Cousin Mustafa betrieb gab ihnen Glück und Zufriedenheit. Sie verkauften den Honig und stellten Produkte aus Honig her.
Nach ihrer Flucht nach England stellen sie einen Asylantrag. Nun heißt es warten. dürfen sie bleiben oder müssen sie zurück? wo sollen sie dann hin...
Diese Geschichte ist wirklich herzergreifend erzählt und rührt mich sehr. Sie tritt an Stelle der vielen menschlichen Schicksale die durch diese schrecklichen Vorkommnisse in diesen Kriegsgebiet geschehen sind.
Freiwillig haben diese Menschen nicht ihr Land verlassen. sie kämpfen ums nackte Überleben. Wir sollten Ihnen hier etwas demütiger begegnen und uns glücklich schätzen in einem Land zu leben wo es seit sehr langer Zeit Frieden und Wohlstand gibt.
Danke der Autorin das Sie diese Geschichte so verfasst hat. Trauer und Hoffnung liegen dicht beieinander.
Das honiggelbe Cover, der laufende Junge und die braunen Erdtöne sind gut gewählt.
Es gibt dem ganzen auch etwas warmes durch die Sonnenstrahlen.
In unserer heutigen Zeit wo die Flüchlinge immer wieder durch unsere Medien geschleust werden. sie sind tagtäglich present, sollte man doch über die einzelnen Schicksale nachdenken und im Alltag etwas menschlicher und freundlicher reagieren. Auch diese Menschen wollen nur LEBEN.
Das Thema ist schwer und ich habe etwas gebraucht um das Buch zu lesen.

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Rezension zu "Das Versprechen des Bienenhüters" von Christy Lefteri

Was wäre das Leben ohne Hoffnung?
Betsyvor 7 Tagen

"Aleppo ist wie der Leichnam einer Geliebten; die Stadt hat kein Leben, keine Seele mehr, sie ist voll von verdorbenem Blut."


Nuri und seine Frau Afra sind Flüchtlinge die ihre Heimat Syrien verlassen mussten. Nach ihrer Flucht über die Türkei und Griechenland befinden sich nunmehr in einer Flüchtlingsunterkunft in England, wo sie auf ihr Asylverfahren warten. Einst führten sie mit ihrem Sohn Sami ein einfaches, aber glückliches Leben in Aleppo, wo Nuri gemeinsam mit seinem Cousin Mustafa eine Bienenzucht betrieben hat und Produkte aus Honig hergestellt und verkauft hat. Doch der Krieg hat ihnen alles genommen, außer einander. Die Lebensgrundlage von Nuri vernichtet, die einstige Heimat ebenfalls zerstört, ihr Sohn Sami tot, Afra erblindet und trotz aller Liebe füreinander, treiben sie Trauer und Schuldgefühle ebenfalls immer weiter auseinander. Nur das Versprechen seines Cousins und dessen Mails geben Nuri die nötige Kraft um weiterzumachen und die Hoffnung nicht aufzugeben, doch angekommen an ihrem Zielort England bröckelt seine starke Fassade zusehends und ihn holen die Geschehnisse ein, mehr als er es sich selbst einzugestehen bereit ist und plötzlich ist es Afra, die hier wahre Stärke zeigt.


Christy Lefteri lässt in ihrer Geschichte ihre zweijährige Erfahrung als Freiwillige Helferin in einem Flüchtlingszentrum in Athen einfließen, wo ihr viele Flüchtlinge deren ganz persönliche Geschichte erzählt haben. Mit ihrer stimmungsvollen Geschichte zeigt sie auf ergreifende und zu Herzen gehende Weise die menschliche Seite der ganzen Flüchtlingsproblematik, denn das es sich dabei um Menschen handelt, die oftmals nicht freiwillig ihre Heimat verlassen haben und was sie dafür auf sich nehmen, wird leider viel zu oft vergessen.


"Der Krieg war immer präsent. Die Häuser waren verlassen oder eine Wohnstatt der Toten."


Wir erleben die Geschichte aus Nuris Sicht, beginnend in der Gegenwart in England, wo die Flucht überstanden ist und es nun darum geht ob sie bleiben dürfen oder nicht. Erneut heißt es abwarten und einer ungewissen Zukunft entgegensehen. Während dieser Zeit verliert sich Nuri immer wieder in Erinnerungen an sein früheres Leben und ihre Flucht. Dabei erhält der Leser Stück für Stück ein weiteres Puzzleteil zu dieser Geschichte bis man ein Gesamtbild erhält, das einen betroffen macht und aufklärt was es mit gewissen Dingen wirklich auf sich hat, die man anfänglich nur schwer einzuordnen weiß. Vieles betrachtet man rückblickend in einem neuen Licht und es wird einem erst so richtig bewusst welch großartige Arbeit die Autorin hier geleistet hat, weil diese Geschichte auf so vielen Ebenen unglaublich ist und einen bis zuletzt mitreißt und bewegt.

Schon der Schwenk von der Gegenwart in die Vergangenheit ist hier sehr kunstvoll gemacht, auch wenn dies beim ersten Mal kurzzeitig für Verwirrung beim Leser sorgen kann. So ist das letzte Wort des letzten Satzes in der Gegenwart zugleich der Beginn des neuen Kapitels und dessen ersten Satzes mit dem man in die Vergangenheit versetzt wird. Während die Kapitel in der Gegenwart mit einer Nummer und der Zeichnung einer Biene versehen sind. Dieses verweben von Gegenwart zu Vergangenheit ist dann auch ein Aspekt der Geschichte der sich erst nach und nach so richtig erschließt.

Zwar ist es eine Geschichte von Krieg und Flucht mit all seinen Schrecken und Traumata, aber zugleich auch so viel mehr. So ist es vor allem eine ganz besondere und berührende Liebesgeschichte von zwei Menschen, die auf ihre Art und Weise um ihren Sohn trauern und eine wahre Odysee hinter sich haben, die bei beiden Spuren hinterlassen hat und von der Autorin einfühlsam erzählt wird.


"Wenn sie lachte, lachte sie so sehr, dass das ganze Haus erbebte. Aber wenn sie traurig war, verdunkelte sich meine Welt."


Nun müssen sie einen Weg wieder zueinander zu finden und versuchen sich ein neues Leben aufzubauen. Gerade die Beziehung von Afra und Nuri ist wunderschön gestaltet und die sich sowohl mit dem Verlust ihres Sohne als auch während der Flucht verändert hat. So muss Nuri anfänglich seine eigene Trauer zurückstellen und versucht stark zu sein für Afra, die nicht nur auf einen Schlag ihren Sohn, sondern auch ihre Augenlicht verloren hat, was für sie als Malerin ein doppelter Verlust ist, und nur noch apathisch vor sich hin lebt. Nuri versucht sie ins Leben zurückzuholen und erst als auch sein Leben in Gefahr ist, ist sie schließlich bereit das Grab ihres Sohnes sowie ihr Heim und die damit verbundenen Erinnerungen zurückzulassen. Man erlebt Nuri zärtlich und behutsam mit Afra, der es in gewissen Momenten auch besser zu gehen scheint. Nuri selbst schöpft Kraft aus seinen Erinnerungen an glücklichere Zeiten und seine enge Verbindung zu seinem Cousin Mustafa, der mehr wie ein Bruder für ihn ist und der ihn einst die Welt der Bienen nähergebracht hat, die schließlich auch ein wichtiger Teil seines Lebens geworden sind. Der Leser erfährt einmal mehr faszinierendes über Bienen, die hier als Symbol für Hoffnung und Überleben stehen und wunderbar in diese Geschichte eingebettet sind und dieser eine besondere Note verleihen. Wer "Der Honigbus" von Meredith May gelesen hat, wird hier zwar wenig neues erfahren und trotzdem ist man einmal mehr von diesen kleinen Wesen gefesselt, wofür vor allem das Schicksal einer kleinen flügellosen Hummel sorgt, die das Leserherz im Sturm erobert.  Ebenfalls etwas ganz besonders ist die Beziehung von Nuri und Mustafa. Auch Mustafa hat einen Teil seiner Familie verloren und musste flüchten, was ihm nicht leicht fiel. Nun sind Mustafas Mails und sein Versprechen Nuris Anker und er erinnert sich dabei ebenfalls an ihr Kennenlernen und ihr Leben als Bienenhüter. 

In der Gegenwart wiederum erscheint Nuri bald um einiges fragiler als Afra, er wird von Alpträumen geplagt, kämpft mit Schuldgefühlen, zieht sich immer mehr in seine eigene Welt zurück, geht auf Distanz zu Afra und fühlt sich zugleich selbst abgestoßen von seinem Verhalten gegenüber Afra, die nun wiederum versucht ein Brücke zu ihm zu schlagen und ist voller Sorge um ihn. Wie sich hier ihre Rollen im Verlauf der Geschichte verdrehen ist ebenfalls sehr einfühlsam und schön dargestellt.


"Manchmal vermag unser Geist sehr überzeugende Illusionen zu schaffen, damit wir uns nicht in der Dunkelheit verlieren."


Einmal mehr wird hier aufgezeigt, dass nichts im Leben nur Schwarz und Weiß ist und es Menschen braucht die für einen da sind und einem Halt geben, wenn man sich langsam selbst immer mehr verliert.

Auf ihrer gefährlichen Reise treffen Nuri und Afra auf die unterschiedlichsten Menschen, die ebenfalls alle ihre eigene Geschichte haben und deren weiteres Schicksal oftmals ungewiss bleibt oder nur angedeutet wird. Gerade die eigene Vorstellungskraft und Fantasie bei gewissen Dingen beschert dem Leser eine Gänsehaut und macht das Ganze so intensiv, wenn man sich vorzustellen versucht was da nicht zwischen den Zeilen steckt. Das Ende der Geschichte von Afra und Nuri ist hoffnungsvoll, aber wie es mit ihnen weitergeht bleibt offen und man kann ihnen nur beide Daumen drücken, dass sie es schaffen werden.

In einem kleinen Nachwort rundet die Autorin ihr Buch noch wundervoll ab und gibt den Leser einen Einblick woher ihre Inspiration zu dieser Geschichte kam, die hier mit ihren liebevollen Details besticht und verzaubert, aber alles andere als leichte Kost ist und das Leben von Flüchtlingen in all seinen Facetten zeigt, seien es die verschiedenen Unterkünfte und Zustände die dort herrschen, die lebensgefährliche Flucht über Land und Wasser, Menschenschieberringe, Kinder und Erwachsene die einfach so verschwinden, wie wichtig es ist seine Papiere vorweisen zu können, der Umgang der Menschen die Flüchtlinge betreuen usw., aber auch das gegenseitige Unterstützen und zusammenrücken von einzelnen. Ein Buch das für diese Thematik sensibilisieren soll und für ein Stück weit Verständnis sorgen soll, dass die Umstände sich auch für einen selbst einmal so ändern können, dass man plötzlich ebenfalls auf der anderen Seite steht.


Fazit: Eine zu Herzen gehende und erschütternde Geschichte, die trotz aller Tragik, einfach wunderschön geschrieben ist. Hier wird das Schicksal von Flüchtlingen realistisch und zugleich auf ansprechende poetische Art und Weise verpackt. Eine Geschichte, die eine überraschende Ruhe und auch Wärme ausstrahlt, einen aber doch auch immer wieder mit voller Wucht tief im Innersten trifft, gerade dann wenn man es am wenigsten erwartet, wie etwa bei einem einzelnen gefundenen Kinderschuh. Für mich eines dieser Bücher, dass man einfach nur jedem ans Herz legen möchte, damit man sich auch in Bild davon macht was Flüchtlinge tatsächlich auf sich nehmen um dem Krieg zu entkommen und wie gewisse Menschen daraus Profit schlagen. Ein wahrlich beeindruckendes Buch für das man sich am besten Zeit nimmt.

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Cover des Buches Das Versprechen des Bienenhüters (ISBN:undefined)

Flüchtlinge sind Menschen, die, auf der Suche nach einem besseren Leben für sich und ihre Familien, ihre Heimat verlassen haben. Vor allem sind aber Flüchtlinge nur eins: Menschen. Menschen wie du und ich. Wie oft vergessen wir, dass sie auch ein ganz normales Leben vor der Flucht geführt haben? Ein normales Leben mit Alltag, Träumen und Sorgen. Daran möchte uns Christy Lefteri mit ihrem Buch "Das Versprechen des Bienenhüters" erinnern.

Dieses Buch wird euch die Augen öffnen!

Zusammen mit dem Limes Verlag verlosen wir im Rahmen unseres Literatursalons 30 Exemplare von "Das Versprechen des Bienenhüters" unter allen, die mehr über die Schicksale von Nuri und seiner Familie wissen möchten. Möchtet ihr euch über diesen berührenden Roman mit anderen Lesern und Leserinnen im Rahmen einer Leserunde austauschen und anschließend eine Rezension schreiben?

Dann bewerbt* euch bis zum 15.09., indem ihr auf folgende Frage antwortet:

Kennt ihr jemanden, der seine Heimat wegen Krieg oder anderer tragischen Umstände verlassen musste? Erzählt uns davon! 

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

*Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.    

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