Christy Wilson Beam Himmelskind

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Inhaltsangabe zu „Himmelskind“ von Christy Wilson Beam

Die Familie Beam führt ein zufriedenes Leben. Bis die fünfjährige Annabel erkrankt - an einem chronischen Darmleiden, das ihr das Leben zur Hölle macht. Die Familie versucht, gemeinsam mit Zuversicht und Humor der Krankheit die Stirn zu bieten, wird aber immer wieder an ihre Grenzen gebracht. Alle Gebete für Annabel verhallen dabei scheinbar ungehört. Doch es kommt noch schlimmer. Eines Tages fällt Annabel beim Klettern in einen ausgehöhlten, neun Meter tiefen Baum. Die Feuerwehr weiß nicht, wie man sie wieder herausholen kann. Und wenn es ihnen gelingt, ist die Frage, ob Annabel noch lebt. Aber die Familie erlebt in diesen Stunden ein unmögliches Wunder und erfährt, dass Gott viel größer denkt, als sie sich vorstellen können. Diese Geschichte erzählt eine wahre Begebenheit, die Heilung Annabels ist ärztlich bewiesen. Ein großartiger, hoffnungsvoller, packender Bericht von einer Mutter, die erfährt, dass ihr Kind von Gott unendlich geliebt ist.

Ein bewegendes Buch über ein tapferes Mädchen, Spontanheilung mit Wundertendenz

— Esse74
Esse74

Eine wahre Geschichte über eine Heilung eines kleinen Mädchens durch Gott - unheimlich berührend!

— Wildpony
Wildpony

Erst unheilbar krank, dann noch der Unfall - doch dann geschieht ein Wunder - eine wahre Geschichte, die berührt.

— vielleser18
vielleser18

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  • Bewegende wahre Geschichte eines tapferen Mädchens

    Himmelskind
    Esse74

    Esse74

    08. April 2017 um 17:51

    Das Leben der Familie Beam läuft eigentlich in geregelten Bahnen. Die Mutter ist Hausfrau, kümmert sich um die drei Töchter, der Vater ist Tierarzt mit eigener Praxis. Man lebt in Texas auf einer schönen, großen Farm und ist tiefgläubig. Der sonntägliche Kirchgang ist Pflicht, man engagiert sich in der Gemeinde. Bei Annabel, der fast zehnjährigen Tochter treten plötzlich Darmprobleme auf, sie erbricht und was zuerst wie eine harmlose Magen-Darm-Grippe erscheint, endet in eíner sehr schweren Erkrankung, bei der Annabel künstlich ernährt werden muss, unsägliche Schmerzen leidet und Nahrung nicht mehr verdauen kann. Die Mutter hetzt von einem Arzt zum nächsten, es folgt eine Not-Op des KIndes, doch Annabel wird immer schwächer. Die Mutter wendet sich verzweifelt an einen Spezialisten in Boston, der aber eine lange Warteliste hat. Nur, wenn ein Patient stirbt oder geheilt wird, rutscht der nächste auf die Liste. Doch die Mutter fleht die Arzthelferin an, ist weit gereist mit der Tochter, der Arzt die letzte Hoffnung. Und sie wird drangenommen. Doch nun beginnt für Annabel eine neue Therapie, die ihr aber nicht hilft. Hart gesagt- die Mutter verliert den festen Glauben an Gott, was wohl jedem passieren würde, wenn das eigene Kind so leiden muss und sterben könnte. Annabel kommt nach Hause irgendwann, austherapiert. Die Arztkosten, Reisen, die Therapie- all das hat die Familie finanziell fast ruiniert. Die Mutter will der Tochter noch durch einen Psychologen Kraft geben, als Annabel beim Spielen in einem Baum, in dessen hohlen Stamm fällt. Neun Meter in der Tiefe ist sie bewusstlos und begegnet Gott, der ihr sagt, es werde alles gut. Man rettet das Kind aus dem Stamm und plötzlich ist sie geheilt. Die Ärzte argumentieren, sie könne einen  Reiznerv wieder aktiviert haben im Gehirn durch den Sturz- aber die Eltern, das Kind, alle glauben an Gottes Kraft- eben ein Wunder. Ich bin eher atheistisch veranlagt, da für mich die Menschen mehr zählen als Gott und seltsamerweise widerspricht sich dabei die Geschichte selbst. Annabels Krankheit ist wenig erforscht, man weiß also kaum etwas über Heilung etc., Medikamente werden noch getestet. Jedesmal, wenn es ausweglos erscheint, helfen Menschen, nicht Gott- die Arzthelferin, die den Spezialisten in Boston dazu bewegt die Mutter und ihre kleine Tochter doch reinzunehmen in die Behandlung, der Vater, der mehr arbeitet, sein Motorrad verkauft, um alles zu finanzieren, Freunde, die spontan kommen, wenn Not am Mann ist, eine Kellnerin in Boston, die sich spontan einen Tag freinimmt, um Mutter und Tochter die Stadt zu zeigen, sie abzulenken und so weiter. Da ist keine höhere Macht, sondern reine Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Zudem, wenn Menschen bewusstlos sind oder im Koma liegen, verarbeiten sie meist das, was sie verinnerlicht haben- Annabel den Glauben. Daher sieht sie Gott. Bei noch unerforschten Krankheiten gibt es immer wieder Spontanheilungen, das ist nichts neues. Mir fehlte aber, wie sehr die Schwestern leiden, denn sie sind plötzlich egal- wie das bei schwerkranken Geschwistern oftmals ist- sie treten in den Hintergrund, die Mutter kümmert sich nur noch um das kranke Kind, was mir dann doch zu egoistisch war. Die anderen brauchten sie auch. Das musste aber alles der Vater, neben seiner Arbeit, noch managen. So ganz ohne bitteren Beigeschmack kommt das Buch nicht aus. Und man muss die Wunderheilung durch Gott schon nüchtern betrachten. Denn ansonsten würde ich die Autorin gerne einmal eines fragen- er rettet ihre Tochter und ein anderes kleines Mädchen, das Leukämie hat und, daß Annabel von Gott erzählt, ihr eine Kreuzkette schenkt, stirbt? Na, da ist doch der Haken. Fies war, daß Gemeindemitglieder die Mutter einmal fragen, ob sie wohl gesündigt hat, oder die kleine Annabel, vielleicht auch der Vater, weil das Kind so leiden muss- texanisches Kleinbürgergeisttum, nenne ich das mal. :)

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  • Buchverlosung zu "Himmelskind" von Christy Wilson Beam

    Himmelskind
    HimmelskindderFilm

    HimmelskindderFilm

    Liebe Lovelybooks-Community,am 9. Juni 2016 startet das berührende Drama HIMMELSKIND mit Jennifer Garner, Kylie Rogers, Martin Henderson, John Carroll Lynch, Eugenio Derbez und Queen Latifah in den deutschen Kinos. Passend zum baldigen Kinostart verlosen wir 1x das gleichnamige Buch, auf dem der Film basiert.Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist uns in den Kommentaren von einem kleinen Alltagswunder zu erzählen, dass Ihr bereits erlebt habt.Zur Inspiration hier der Trailer zum Film: Und die Inhaltsangabe: HIMMELSKIND basiert auf der außergewöhnlichen und wahren Geschichte der Familie Beam. Als Christy (JENNIFER GARNER) erfährt, dass ihre 10-jährige Tochter Anna (KYLIE ROGERS) an einer seltenen, unheilbaren Krankheit leidet, sucht sie verzweifelt nach einer Therapie. Nach einem Unfall, bei dem Anna aus großer Höhe hinunterfällt, geschieht ein Wunder, das die Ärzte vor ein Rätsel stellt, ihre Familie rettet und ihre Umgebung inspiriert.

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    • 37
  • Leserunde zu "Himmelskind" von Christy Wilson Beam

    Himmelskind
    Arwen10

    Arwen10

    Gerade im SCM Verlag erschienen ist das Buch "Himmelskind" von Christy Wilson Beam. Ich danke dem SCM Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Himmelskind von Christy Wilson Beam Zum Inhalt: Die zehnjährige Annabel Beam hat eine lebensgefährliche Darmkrankheit, für die es keine Heilungschancen gibt. Seit frühester Kindheit muss sie künstlich ernährt werden und ihr Leben wird von Krankenhausaufenthalten und Arztbesuchen bestimmt. Als sie eines Tages mit ihren Schwestern in der Nähe eines Pappelwäldchens spielt, fällt sie in das neun Meter tiefe Loch eines alten Baumes. Wie durch ein Wunder überlebt sie den gefährlichen Sturz ohne einen einzigen Kratzer. Während die Rettungskräfte noch dabei sind, das bewusstlose Mädchen zu bergen, erlebt sie Unglaubliches: Sie reist in den Himmel. Nach ihrer Rettung stellen die Ärzte fest, dass sie vollständig geheilt ist. Christy Wilson Beam erzählt die außergewöhnliche Geschichte des kleinen Mädchens, ihrer Reise in den Himmel und einer unglaublichen Heilung. Hier findet ihr eine Leseprobe: http://www.scm-haenssler.de/fileadmin/mediafiles/scm_shopproduct/PDF/395694000_Leseprobe.pdf Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 02. März 2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

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    • 51
  • Gottes Liebe und die Heilung eines kleinen Mädchens - sehr berührend!

    Himmelskind
    Wildpony

    Wildpony

    30. March 2016 um 10:41

    Himmelskind  -  Christy Wilson Beam Kurzbeschreibung Amazon: Die zehnjährige Annabel Beam hat eine lebensgefährliche Darmkrankheit, für die es keine Heilungschancen gibt. Seit frühester Kindheit muss sie künstlich ernährt werden und ihr Leben wird von Krankenhausaufenthalten und Arztbesuchen bestimmt. Als sie eines Tages mit ihren Schwestern in der Nähe eines Pappelwäldchens spielt, fällt sie in das neun Meter tiefe Loch eines alten Baumes. Wie durch ein Wunder überlebt sie den gefährlichen Sturz ohne einen einzigen Kratzer. Während die Rettungskräfte noch dabei sind, das bewusstlose Mädchen zu bergen, erlebt sie Unglaubliches: Sie reist in den Himmel. Nach ihrer Rettung stellen die Ärzte fest, dass sie vollständig geheilt ist. Christy Wilson Beam erzählt die außergewöhnliche Geschichte des kleinen Mädchens, ihrer Reise in den Himmel und einer unglaublichen Heilung. Mein Leseeindruck: Schon vor Beginn des Buches wusste ich anhand des Themas und des Klappentextes das es für mich ein unheimlich berührendes Buch werden würde. Alle Bücher die ich bisher aus dem SCM-Verlag gelesen haben hatten einen christlichen Hintergrund und daher bestärkten sie immer meinen Glauben noch mehr. Und genauso ist es mir wieder mit diesem Buch gegangen. Dieses kleine Mädchen, das fast ihr ganzes Leben mit einer schlimmen Krankheit gekämpft hat. Das unheimlich viel Schmerzen und Leid ertragen musste, hat nun noch einen schlimmen Unfall und stürzt in einen hohlen Baum weit in die Tiefe. Während des Unfalls und in der Stille und Dunkelheit des Baumes verlässt sie ihr irdisches Leben und reist zu Gott. Dieser Dialog zwischen Gott und Annabel war sehr tief gehend und er offenbarte Annabel, das es sie wieder zurück schicken würde, weil er noch große Pläne mit ihr im weiteren Leben hat. Und er verspricht ihr das sie wieder ganz gesund sein würde. Und tatsächlich, das Wunder geschieht. Annabel ist wieder vollständig geheilt und auch die Ärzte sind erstaunt. Daher ist dieses Buch auch ein Buch das den Leser mehr als berührt. Fazit: Ein sehr schönes Buch, das im Herzen berührt und den Leser glücklich, aber auch sehr nachdenklich macht. Mir hat es nach einigen Zweifeln im Leben (Tod eines Kindes und schwere Krankheiten bei mir selbst und in der Familie) wieder den Weg zu Gott gezeigt und das man einfach unerschütterlich im Glauben sein sollte. Denn Gott lenkt unsere Geschicke und er hält uns immer beschützend in seinen Händen. 5 Sterne für ein Buch das uns die Allmacht und Herrlichkeit von Gott zeigt.

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  • Ein Wunder

    Himmelskind
    vielleser18

    vielleser18

    29. March 2016 um 15:17

    Die Autorin Christy Wilson Beam lebt mit ihrer Familie, ihrem Mann und den drei Töchtern etwas außerhalb einerKleinstadt in Texas. Die Töchter sind 11, 9 und 7 Jahre alt, als etwas passiert, was eigentlich nicht passieren kann: Annabel, die mittlere Tochter, klettert mit ihrer älteren Schwester auf eine riesengroße Schwarzpappel. Als der Ast, auf dem sie sitzen, anfängt zu knacken, versuchen sie noch herunter zu kommen, doch es ist zu spät: Annabel fällt in ein großes Astloch und - was alle nicht wussten - in den hohlen Baum, 9m tief.Kann sie das überleben ? Unverletzt ?Im Alter von vier Jahren wurde bei Annabel eine seltene, unheilbare Krankheit festgestellt, die schon zahlreiche Operationen und Notfalleinsätze, tägliche Schmerzen und Verzicht auf vieles Selbstverständliche mit sich gebracht hat. Und nun das ! Die Geschichte ist wahr und wurde im nachhinein von der Mutter niedergeschrieben, anhand auch von Aufzeichnungen, die sie gemacht hatte, aber auch durch Gespräche mit den Personen, die dabei waren. Der Erzählstil ist sehr flüssig und man fühlt sich an der Seite der Mutter, dabei, wenn sie berichtet, durch was für ein Leidenstal Annabel, aber auch ihre Familie mit ihr, gehen mussten. Sie erzählt, wie es zum Unfall am ersten Weihnachststag kam, was unternommen wurde. Und vor allem, was Annabel danach erzählt hat. Von ihrer Reise in den Himmel und zurück. Von ihrem Schutzengel. Dieser Part wird zwar nicht allzu viel Raum gegeben, aber das akzeptiere ich auch genauso, wie es ihre Mutter erzählt hat. Denn sie gibt nur das wieder, was sie auch von Annabel erzählt bekommen hat und sie dringt nicht auf weitere Informationen. Sie lässt Annabel das erzählen, was sie möchte. Es ist eine schier unglaubliche Geschichte, dennoch, die Namen im Buch wurden nicht verändert und auch die Ärzte, die Annabel behandelt haben, können sich dieses Wunder nicht medizinisch erklären.Eine Geschichte, die berührt, und die den Leser an diesem Wunder teilhaben lässt. Das Buch und die Geschichte sind mittlerweile auch verfilmt worden. Ostern 2016 sollte der Film in den USA starten, im Sommer 2016 in Deutschland.

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  • Wunder der Heilung

    Himmelskind
    Martinchen

    Martinchen

    28. March 2016 um 17:40

    Christy Wilson Beam erzählt die Geschichte ihrer fünfköpfigen Familie, insbesondere die ihrer mittleren Tochter Annabel. Annabel leidet seit einigen Jahren unter einer schweren Darmerkrankung. Arztbesuche und häufige, oft sehr plötzliche Krankenhausaufenthalte sind die Folge. Dann passiert der Unfall, Annabel fällt in den Stamm einer alten Schwarzpappel. Die Rettungsaktion dauert Stunden, da niemand weiß, wie sehr sie verletzt ist und die Rettungskräfte alles tun, um sie nicht weiter zu gefährden. Währenddessen darf Annabel den Himmel sehen und bekommt Gewissheit. Das Wunder geschieht: nicht nur dass Annabel ohne einen Kratzer gerettet werden kann, sie ist auch von ihrer Krankheit geheilt und kann nun ein normales Leben führen. Die Autorin beschreibt ihre Familie und die Situation, in der sie sich mit dem kranken Kind befindet. Nicht nur die Sorge um ihre Tochter macht ihr zu schaffen, sie sieht sich auch mit der Ablehnung der Ärzte konfrontiert, die sie teilweise für hysterisch halten und auch das Wort "Münchhausen-Syndrom" fällt. Glücklicherweise ist ihr Mann und Annabels Vater Kevin Tierarzt. Seine medizinischen Kenntnisse erweisen sich als überaus nützlich. Auch von den beiden anderen Töchtern wird sehr viel verlangt. Mehr als einmal müssen sie Hals über Kopf zu Freunden, Nachbarn oder Bekannten, weil die Eltern mit Annabel ins Krankenhaus fahren. Christy und Kevin sind sehr gläubig und vermitteln dies ihren Kindern. Sie zweifeln auch nicht, als Annabel krank wird, sondern nehmen diese Krankheit an. Als die ältere Schwester sich die Schuld an dem Sturz gibt, reagiert die Mutter gelassen und erklärt ihr, dass sie daran keine Schuld trägt. Es war Gottes Plan, dass Annabel, in den Baum stürzt, damit er sie retten und heilen kann. Die Autorin schreibt einen klaren und gut lesbaren Stil. Die Geschichte geht mir aufgrund der Emotionalität sehr ans Herz. Der Leser/die Leserin fühlt mit auf fast jeder Seite. Es zerreißt einem das Herz, wenn man über die kranke Annabel und ihr Leiden liest. Trotz des schönen Titels wird über Annabels Erlebnisse im Himmel nur sehr spärlich berichtet. Ob die Autorin ihre Tochter schützen will oder ob Annabel nicht mehr preisgeben will, kann ich nicht beurteilen. Wer das Buch jedoch hauptsächlich deswegen lesen möchte, wird enttäuscht sein. Das Cover lädt zum Lesen ein. Annabel ist ein fröhliches Kind, das sehr offen in die Kamera lächelt.Fazit: ein sympathisch erzählte Familiegeschichte mit einem großen Wunder - ein Buch, dem ich viele Leser wünsche.  

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  • Wie Gott ein Wunder vollbrachte

    Himmelskind
    Dominika

    Dominika

    22. March 2016 um 10:17

    Über das Buchcover: Mir gefällt das Buchcover sehr. Es sieht sehr natürlich aus. Mit ihrem strahlenden Lächeln ist Annabels Lebensfreude nicht zu verkennen. Das Bildcover ist wirklich sehr angenehm. Und der Titel `Himmelskind´ kann nicht trefflicher sein. Titel und Bild passen super zusammen. Über das Buch: Christy und Kevin haben Wünsche und Träume wie jedes andere Paar. Und eines kommt auch zum anderen. Kevin macht sich Selbstständig, sie bekommen Kinder, kaufen sich ein Haus mit Riesengrundstück, … Alles scheint perfekt zu sein. Bis das mittlere Kind, Annabel, an einer schweren Darmkrankung erkrankt. Es folgen sehr viele Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte. Christy und Kevin haben für ihre anderen Kinder kaum Zeit und das Geld reicht oft nicht, und das obwohl Kevin als Tierarzt sehr gut verdient. Medikamente und Ärzte kosten nun mal nicht wenig. Seit ihrer Darmerkrankung muss Annabel sehr viele und starke Schmerzen ertragen. Sie kommt mit der Schule kaum mit und ist auch körperlich sehr eingeschränkt. Das schlimmste an Annabels Schicksal ist, dass ihre Krankheit nicht heilbar ist. Meine Meinung: Was mir an diesem Buch so sehr gefallen hat, war, wie Christy und Kevin niemals Gott die Schuld für Annabels Darmerkrankung gegeben haben. Sondern sie machten einfach weiter. Am Tag, wie auch in der Nacht. Sie machten ihrer Tochter Mut, nicht aufzugeben. Sie erzählten ihr und ihren Schwestern früh von Jesus und ermutigten sie alle drei zu ihm aufzusehen. Gott hat mit jedem von ihnen einen Plan. Auch dann, als er Annabels ältere Schwester benutzte, damit Annabel in den Baum fiel. Von dort aus reiste sie in den Himmel zu Jesus. Leider wird darüber sehr, sehr wenig geschrieben. Ich finde, wer über den Himmel erfahren möchte, wird mit diesem Buch sehr enttäuscht sein. Der Klappentext im innern des Buches ist der halbe Text davon. Deshalb war ich, nachdem ich das Buch gelesen habe, sehr enttäuscht. Ich habe gehofft mehr über den Himmel zu erfahren. Trotzdem bereue ich es nicht, das Buch gelesen zu haben. Annabels Schicksal hat mich sehr berührt und ich war froh zu erfahren, dass sie nach dem Sturz in den Baum vollkommen geheilt war. Was für ein Wunder in der heutigen Zeit. Mir hat Annabels Geschichte deutlich gemacht, dass Gott auch Wunder tut, aber nur dann, wenn er damit einen Plan hat. Annabels Mutter erzählt mit einem sympathischen Schreibstil die traurige Geschichte ihrer Tochter und wie sie später von ihrer Krankheit geheilt wurde, indem der Himmel hier eine große Rolle spielt. Mir hat das Buch sehr gut fallen. Aber trotzdem muss ich ein Sternchen abziehen, weil ich erwartet habe, nachdem ich den Titel und den Klappentext gelesen habe, dass hier mehr über den Himmel stehen wird.

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  • Wahrheit

    Himmelskind
    eskimo81

    eskimo81

    21. March 2016 um 12:27

    Die zehnjährige Annabel Beam ist an einer lebensgefährlichen Darmkrankheit - ohne Heilungschancen - erkrankt. Die Eltern und auch die Geschwister stehen in einem Dauerzustand der Kliniken, Arztbesuchen, Medikamenten - ein normales Leben schier unmöglich. Als Annabel während des Spielens in einen Baum fällt - 9 Meter tief! - geschieht ein Wunder. Sie kann praktisch unverletzt geborgen werden - ihre Krankheit geheilt. Sie erzählt davon, wie sie in den Himmel gereist ist... Die Geschichte um die Familie Beam ist sehr berührend, beängstigend und geht soooooooooo sehr ans Herz. Kein Auge wird trocken bleiben, man leidet, man hat Angst, man bibbert und zittert mit der Familie. DAs Wunder, Annabel ist geheilt... Ein Biographie-Bericht bei dem die "Himmelsreise" etwas zu kurz kam. Ich kann mir aber vorstellen, dass es für eine zehnjährige auch nicht einfach ist, so etwas in Worte zu fassen... Die Familie, der Zusammenhalt - einfach bewundernswert. Jedoch musste ich mich manchmal schon fragen, wurde "beschönigt"? Kann es wirklich so harmonisch sein in einer Familie mit mehreren Kindern wo eines so schwer krank ist?  Das hat manchmal so den Touch der möglichen Unehrlichkeit gegeben. Beurteilen kann und will ich es nicht! Aber irgendwie war mir das ganze zu harmonisch für eine solch schlimme Zeit / Diagnose. Fazit: Eine sehr berührende Biographie über Annabel und ihre Familie. Es gibt Hoffnung und Kraft. Es geht ins Herz und bleibt genau da. Einfach sprachlos sitzt man auf dem Sofa, Tränen in den Augen, man weint und lacht mit der Familie...

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  • Kein Buch über den Himmel

    Himmelskind
    Arwen10

    Arwen10

    20. February 2016 um 16:21

    Wer den Klappentext liest, wird unweigerlich ein Buch erwarten, in dem ein Mädchen darüber berichtet, wie es im Himmel gewesen ist. Das Thema kommt auch vor, ist aber mit wenigen Zeilen erzählt. Deshalb werden alle Leser enttäuscht sein, die das Buch aus diesen Gründen kaufen und lesen. Der Klappentext führt hier etwas in die Irre. Weite Teile des Buches erfährt man erstmal Annabels Geschichte, ihre Darmerkrankung und die unzähligen Arztbesuche, die sich daraus ergeben. Annabel, genannt Anna , schluckt unzählige Tabletten und das Krankenhaus ist ihr zweites Zuhause. Immer wieder muss sie notfallmäßig behandelt werden, aber Annas Eltern  versuchen, ihrem Kind ein halbwegs normales Leben zu ermöglichen, bis zu dem Tag, an dem Anna 9 Meter tief in einen hohlen Baum fällt... Oben genannter Punkt hat mich wirklich geärgert, weil man hier mit falschen Erwartungen spielt. Deshalb ziehe ich auch einen Stern ab. Das Buch erzählt Annas Geschichte, die wirklich ein Wunder ist, denn heute ist Anna gesund. Mir hat das Buch ansonsten gut gefallen, weil man hier kurze Zeit ein Teil von Annas Familie ist. Natürlich ist alles recht amerikanisch, weil es ja auch in Amerika passiert. Die Autorin und Mutter des Kindes berichtet aber sehr sympatisch aus ihrem Leben mit den Kindern. Nach drei Viertel des Buches kommt erst die Begebenheit, die dem Buch seinen Namen gibt. Danach ändert sich alles. Um es kurz zu machen, der Leser erfährt so gut wie nichts über den Himmel. Der Klappentext innen ist schon der halbe Bericht. Trotzdem hat mir das Buch recht gut gefallen, da mir die Geschichte der Familie nahe gegangen ist. Es ist auch wunderbar, dass Anna jetzt gesund ist. Eine Tatsache, die sich ihre vorher behandelnden Ärzte und Schwestern nicht erklären können. Im Buch wird erwähnt für alle Skeptiker, dass sich das mit Aufnahmen und Blutwerten vom Krankenhaus auch belegen lässt. Fazit: Ein einfühlsamer Bericht über ein Wunder, in dem der Himmel eine wichtige Rolle spielt.

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