Chuck Hogan

 3.9 Sterne bei 33 Bewertungen
Autor von Endspiel, Die Nacht: Roman und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Chuck Hogan

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Chuck HoganDie Nacht: Roman
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Die Nacht: Roman
Die Nacht: Roman
 (9)
Erschienen am 19.03.2012
Chuck HoganEndspiel
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Endspiel
Endspiel
 (10)
Erschienen am 06.08.2008
Chuck HoganDie Saat: Roman
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Die Saat: Roman
Die Saat: Roman
 (6)
Erschienen am 07.12.2009
Chuck HoganKopfgeld
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Kopfgeld
Kopfgeld
 (3)
Erschienen am 01.03.2011
Chuck HoganMördermond
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Mördermond
Mördermond
 (0)
Erschienen am 06.08.2009
Chuck HoganDas Blut: Roman
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Das Blut: Roman
Das Blut: Roman
 (0)
Erschienen am 30.11.2010
Chuck HoganThe Strain
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The Strain
The Strain
 (1)
Erschienen am 08.07.2010
Chuck HoganThe Night Eternal (Strain Trilogy 3)
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The Night Eternal (Strain Trilogy 3)
The Night Eternal (Strain Trilogy 3)
 (1)
Erschienen am 13.10.2011

Neue Rezensionen zu Chuck Hogan

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Holdens avatar

Rezension zu "Endspiel" von Chuck Hogan

Geil abgeliefert, Mr. Hogan!
Holdenvor einem Jahr

Ein Highlight im Thriller-Genre: Die Vorlage für Ben Afflecks Film "The Town", der auch als äußerst gelungen gilt: Doug MacRay ist Kopf einer Verbrecherbande, die sich in Boston ihren Lebensunterhalt mit Bankeinbrüchen und Geldtransporterüberfallen verdient, in Boston offenbar Familientradition seit Generationen. Eigentlich denkt er nur ans Aufhören und will dem "Gewerbe" den Rücken kehren, als er sich in eine Filialleiterin verliebt, die seine Bande als Geisel nahm. Beide kommen sich näher, ohne das sie wüßte, wer er tatsächlich ist...Gleichzeitig bietet das Buch fundierte Hinweise auf Techniken des Überfalls und der Spurenverwischung ebenso wie auf das Milieu, in dem die Gangster leben, und in dem sich immer mehr die verhaßten "Yuppie-Ärsche" breitmachen, die sie so verachten. Ganz großes Kino, für mich einer der besten Thriller aller zeiten. Aber wer hat das blöde Buchcover erfunden?

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Webbees avatar

Rezension zu "Die Nacht: Roman" von Chuck Hogan

Rezension zu "Die Nacht: Roman" von Chuck Hogan
Webbeevor 6 Jahren

Seit zwei Jahren herrscht nun schon ewige Nacht auf der Erde. Mittels Atomkraft und diverser dadurch ausgelöster Naturkatastrophen wurde der Himmel auf lange Zeit verdunkelt. Die Vampire konnten sich rasant ausbreiten und zwei Drittel der Weltbevölkerung fielen Ihnen zum Opfer. Ephraim Goodweather, Vasily Fet, Nora Martinez sowie die Gang von Gus Elizalde haben den Super-GAU von New York in den U-Bahn-Tunneln überleben können und bestreiten nun einen schier aussichtslosen Kampf gegen den Meister.
Die Welt wurde nach den Plänen des Meisters umgestaltet. Menschen dürfen leben, denn sie sind Nahrungsquelle für die Vampire. Mit mathematischer Präzision hat der Meister berechnet, wie viele Menschen überleben müssen und wie viele Nachkommen erzeugt werden müssen. Und so werden Menschen in Farmen gehalten und müssen Blut abliefern sowie Nachwuchs erzeugen. Betrieben werden diese Anstalten von Menschen – Überläufern, die sich in die Dienste der Vampire stellen und skrupellos ihre eigene Art an sie verkaufen.
Die Widerständler haben jedoch etwas in ihrem Besitz, dass der Meister um jeden Preis haben will: das Occido Lumen – jenes Buch in dem die Geschichte der „Alten“ geschrieben steht und aus dem ihre Herkunftsorte zu erfahren sind. Auch sein Herkunftsort, den er selbst nicht kennt, ist dort zu finden. Und wird dieser zerstört, werden auch der Meister und alle, die er erschaffen hat, ausgelöscht. Leider ist Vasiliy, dem Professor Setrakian kurz vor seinem Tod das Buch anvertraut hat, nicht in der Lage die alte Schrift und die Zeichnungen in dem Buch zu lesen. Und Ephraim Goodweather kann er nicht mehr vertrauen, seit der Meister seinen Sohn in der Gewalt hat. Eph ist besessen von seinem Sohn und wird durch seinen Wahn langsam zur Gefahr für den Widerstand.
Trotzdem ist Vasily nicht untätig. Seine Kontakte in die Ukraine ausnutzend, beschafft er einen Atomsprengkopf – jetzt müssen sie nur noch herausfinden, wo er detonieren soll.
Das gestaltet sich natürlich äußerst schwierig – zum einen, weil Eph sie durch seine Unzuverlässigkeit immer wieder in Gefahr bringt, zum anderen, weil Nora in Gefangenschaft gerät und in einer der Farmen festgehalten wird. Außerdem kennt der Meister jeden von ihnen und da er durch die Augen seiner Vampire alles sehen kann, müssen sie sich ständig verstecken und haben lediglich zwei Stunden des Tages zur Verfügung, an denen es etwas heller wird und die Vampire sich verkriechen. Und wie sollen sie das Buch entziffern? Selbst Setraktian hatte das nicht geschafft und hat ihnen nur kryptische Hinweise hinterlassen.
Doch sie bekommen Hilfe von unerwarteter Seite – der anderen Seite. Quinlan, der Blutgeborene, taucht auf und Vasily vertraut ihm das Buch an. Durch Quinlans Übersetzungen erfährt man alles über den Ursprung der Vampire und auch darüber, wer Quinlan eigentlich ist und welche wichtige Rolle er bei der Vernichtung des Meisters spielen muss. Doch kann man dem Vampir vertrauen? Oder kann man den Menschen überhaupt noch vertrauen? Denn der Meister kennt viele Wege, den Verstand der Menschen zu beeinflussen.
Das Ende der Trilogie von Hogan und Del Toro ist ebenso spannend, wie die vorangegangenen Teile. Wobei der Gruselfaktor beim ersten Band eindeutig am höchsten war. Im dritten Band wird jegliches Mysterium rund um die Vampire aufgedeckt und das macht ihn wiederum sehr interessant auch wenn die Blutsauger, das Virus, ihr Äußeres und ihre Fähigkeiten dem Leser längst hinreichend bekannt sind.
Ohne den charismatischen Professor Setrakian startet das Buch eigentlich ohne eine wirklich starke Figur auf die man seine Hoffnungen setzen kann. Zwar entpuppte sich der ukrainische Kammerjäger Vasily als stark und verlässlich aber ihm fehlt das Wissen. Ephraim könnte helfen, doch der verwahrlost immer mehr und verliert sich in seiner Sorge um seinen Sohn. Nora ist damit beschäftigt, ihre Demenzkranke Mutter zu schützen – nur Gus Elizalde und seine Gang kämpfen im Untergrund gegen die Vampire. Ich ging davon aus, das Vasily nun auf wundersame Weise zu dem nötigen Wissen aus dem Occido Lumen gelangt, doch dann kam jemand hinzu, den ich schon vergessen hatte und der die Rolle Setrakians für mich einnahm. Quinlan – der eigentlich ein Vampir ist und in Band Zwei der Nachtjäger der Alten war. Mich wunderte sein Auftauchen insofern, dass die Geburtsstätten der Alten ja durch den Meister vernichtet wurden und somit auch sie und alle von ihnen abstammenden Vampire. Warum wohl, ist Quinlan nicht vernichtet worden?
Man hat immer das Gefühl, dass Quinlan den anderen einen Schritt voraus ist und alles irgendwie lenkt. Das ist im Grunde gut, denn die Widerständler untereinander sind sich nicht mehr einig. Doch das ständige mulmige Gefühl, dass einer ein falsches Spiel spielt, verleiht der Geschichte zusätzlich Spannung. Die Geschichte an sich ist solide und rasant erzählt. Man liest sich schnell ein und kann das Buch kaum noch weglegen.
Fazit: Auch wenn das Außergewöhnliche und Gruselige des ersten Bandes und die Dramatik des zweiten Bandes etwas fehlen, schaffen es Hogan und Del Toro trotzdem, einen fulminanten Abschluss der Trilogie hinzulegen und alle Fragen und Mysterien aufzuklären. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ende.

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World_of_tears91s avatar

Rezension zu "Die Saat: Roman" von Chuck Hogan

Rezension zu "Die Saat: Roman" von Chuck Hogan
World_of_tears91vor 7 Jahren

Wer erinnert sich noch an den guten alten Graf Dracula? Bevor die Glitzervampire die Welt erobert haben, waren ihre Artgenossen düstere, blutrünstige Monster, die sich nur bei Nacht bewegt haben und selbstverständlich auch Menschen als Beute betrachtet haben, ach, und sie kamen aus Rumänien.
New York steht vor einem Rätsel, als am JFK Flughafen ein Flugzeug landet, dass komplett abgeschottet zu sein scheint: Nichts regt sich, alles ist dunkel und verschlossen. Als sich die Notausgangstür wie von Geisterhand öffnet, trauen die angeforderten Seuchenexperten ihren Augen nicht: alle Insassen sind tot, doch sie sehen aus, als würden sie schlafen. Im Frachtraum des Flugzeugs wird eine mysteriöse, riesige Kiste gefunden, von einer seltsamen Aura umgeben. Als sich die ersten unerklärlichen Vorfälle ereignen und Eph von einem etwas kauzigen, alten Mann kontaktiert wird, der behauptet, der Meister wäre nach New York gekommen, dämmert ihm langsam, was mit dem Flugzeug wirklich passiert ist.
Die Handlung ist absolut filmreif und man merkt ihr ganz deutlich an, dass ihr Autor aus dem Film kommt, denn sie könnte ebenso gut das Drehbuch für einen astreinen Horrorfilm sein. Die frisch verwandelten Vampire fallen wie eine Seuche über NY her und töten alles und jeden, der ihnen in die Quere kommt. Eph ist Seuchenexperte und war ursprünglich dafür zuständig, den Fall des Flugzeugs zu untersuchen, doch aufgrund der Situation entwickelt er sich immer mehr zum typischen Survival-Horror Held. Der einzige, der ihm dabei mit Rat und Tat zur Seite stehen kann, ist Professor Setrakian, der den Meister mit eigenen Augen gesehen hat und ihm seither verfolgt, um ihm endgültig den Garaus zu machen. Das Ganze erinnert mich irgendwie total an den guten alten Dracula von Bram Stoker: der Meister reist mit der Kiste über den Ozean und stiftet Unheil, leider hat er keinen durchgeknallten Diener wie im Klassiker.
Die Charaktere sind alle eher flach und man erfährt so gut war gar nichts über sie, aber in diesem Buch sind sie auch bloß das Mittel zum Zweck. Wir verfolgen die Protagonisten sowieso nur auf der Hatz nach dem Meister und sind dabei, wenn sie sich Horden von blutrünstigen Vampir-Monstern gegenüber sehen. Und trotzdem erzeugen die beiden Autoren ein wahres Kopfkino, man kann die Bedrohung durch die monströsen Vampire förmlich spüren und es läuft einem nicht nur einmal kalt den Rücken runter. Die Sprache und auch der Schreibstil sind zwar nicht sonderlich ausgefeilt, man hat eher das Gefühl, man würde ein ausformuliertes Drehbuch lesen, aber das tut der Spannung und dem Grusel wundersamer Weise keinen Abbruch.
Das Ende ist total offen und man erfährt absolut gar nicht, wie´s weiter geht, aber dafür haben wir ja Teil zwei, den ich sicherlich bald lesen werde, weil ich gerne wieder mein Kopfkino besuchen möchte!

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