Chuck Klosterman Eine zu 85% wahre Geschichte

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Inhaltsangabe zu „Eine zu 85% wahre Geschichte“ von Chuck Klosterman

Chuck ist in Diane verliebt, aber auch in Quincy und Lenore. Die Liebe ist das größte Problem in Chucks Leben. Zum Glück hat der Musikjournalist einen Auftrag – der allerdings scheint noch absurder als sein momentanes Lebensgefühl zu sein. Quer durch die USA fährt er nach Missoula, Ithaca und Rhode Island, an die Orte, an denen Rock-Heroen den Tod fanden. Vom Sumpf, in dem Lynyrd Skynyrds Flugzeug abstürzte bis zum Bungalow, wo sich Kurt Cobain mit einer Schrotflinte erschoss. Rockstars sterben exzentrisch – und werden so unsterblich. Ein witzig-makabres Roadmovie durch das Herz der Musik, die an den Sehnsüchten unserer Seele kratzt. Schließlich kehrt Chuck in die Welt der Lebenden zurück. Was er vom Tod halten soll, weiß er immer noch nicht – nur dass er verliebt ist wie zu Beginn seiner Reise – in Diane, Quincy und Lenore. ›Man kann gar nicht besser, witziger und unterhaltsamer über amerikanische Popkultur schreiben.‹ Stephen King

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  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    JimmySalaryman

    JimmySalaryman

    06. November 2012 um 17:11

    Leider gründlich verkackt. Klosterman konnte in seinem Debüt noch amüsieren und mit halbwegs fundierter Sachkenntnis brillieren, hier ist der Ofen aus. Klosterman begeht einen Kardinalsfehler - er traut sich den Gonzo-Journalisten zu, vermengt also Fakten, Autofiktion und Autobiographisches, und serviert dieses gehaltlose, unreflektierte Gesülze dann dem Leser als vermeintlich Literatur mit Tiefgang. Sei's drum. Tod und Rockmusik sind zwei Topoi, die man fast deckungsgleich nennen könnte - Klosterman schreibt darüber wie in einem Ferienaufsatz. Das Schlimmste: er zweifelt keine Sekunde an sich selbst.

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  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    Callso

    Callso

    21. March 2012 um 21:04

    Chuck macht eine Reise durch die halbe USA, um über Sterbeorte von berühmten Größen der Rockmusik zu berichten. Klingt wenig logisch, ist es auch nicht. Vielmehr eine banale Reise mit vielen wirren Gedanken. Und dann fährt er wieder und erzählt, schaut zurück, sinniert, fährt wieder, dann quatscht er, fährt weiter und träumt. Und so geht es immer lustlos, zwecklos und mutlos weiter. Belanglos und inhaltslos. Echte (Rock-)Musikliebhaber kommen bestimmt auf die Kosten. Auch für USA-Fans ist das Buch bestimmt ein Leseschmaus. Ich indes war zu irritiert, gelangweilt und enttäuscht. Ein Buch, bei dem ich den Zugang und den roten Faden nicht gefunden habe…

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  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    lovely_ann

    lovely_ann

    06. March 2011 um 13:43

    Chuck, der Autor und auch Ich-Erzähler des Buches arbeitet als Musikjournalist und beschreibt seine Arbeit selbst auch so, daß er einfach über die Post schreibt, die er bekommt. Um dem Schreibtischjob mal zu entkommen, macht er nun eine Reise, mit einem Mietwagen, über 600 CDs auf dem Rücksitz, geht es einmal quer durch Amerika, um Todesorte von Musikern aufzusuchen. Angefangen von dem Ort, wo beim Great White Konzert die Pyrotechnik den Saal in Brand setzte und viele Menschen das Leben kostete bis nach Seattle, wo Kurt Cobain sich das Leben genommen hat. Das ist der Rahmen der Handlung. Denn auf einer so langen Autofahrt hat man viel Zeit nachzudenken und rum zu philosophieren: über Musik und ihre Bedeutung allgemein wie individuell, über den Tod, das Leben, Drogen und über die Liebe. Und das tut Chuck ausführlich. Die Handlung ist bei diesem Buch eindeutig im Hintergrund. Viel interessanter sind die Gedankengänge, die von philosophisch bis bizarr reichen, und die Geschichten und Episoden, die Chuck Klosterman so nebenher erzählt. Ich kannte längst nicht jede einzelne Band und jeden Song, der in diesem Buch Erwähnung findet, aber das ist auch nicht weiter schlimm. Das Buch bleibt trotzdem interessant. Es sind so einige wirklich schöne Gedanken und Sätze in dem Buch verborgen. Und das Buch liest sich sehr kurzweilig. Allerdings muß ich sagen, daß es mir nach 200 Seiten dann auch gereicht hat. Mir persönlich wurde es dann irgendwie zuviel. Genau wie bei einem Song, von dem man erst mal nicht genug kriegt und ihn pausenlos hören kann, der einem dann aber auch irgendwann nervt. Mich hat auch Chuck und seine egozentrischen Gedankengänge irgendwann genervt...

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  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    Holden

    Holden

    02. December 2010 um 19:26

    Klosterman erforscht den "Aufschwung", den verstorbene Rockmusiker erfahren, und sagt in einem anderen Erzählstrang viel über die Wirrungen moderner Beziehungen aus. Toll.

  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. November 2010 um 22:35

    Im Auftrag eines Magazins bereist der Autor die USA und berichtet darüber. Der Auftrag: eine Route mit den Unfall- und Todesstätten bekannter (Rock-)Musiker. Der Trip wird gewürzt mit den Reiserfahrungen, persönlichen (Musik-)Betrachtungen und nicht zuletzt mit dem Privatleben des Autors.
    Erwachsener als Fargo Rock City mit gleichem Humor und einer großen Portion (Selbst-)Ironie. Macht Freude!

  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    theworldisavampire

    theworldisavampire

    12. July 2010 um 22:08

    schön viel popliteratur. wen eine mehrseite analyse des albums kid a von radiohead oder ähnliche 'ausschweifungen' stören, sollte die finger von diesem buch lassen. wer bisher keine beziehung zur popkultur hatte, wird dieses buch wohl nicht einmal ansatzweise begreifen. denn irgendwie hat es keine wirkliche handlung. dafür viele tote musiker ;).

  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    rallus

    rallus

    26. January 2010 um 12:40

    Ein On-the-Roadbuch über Musiktragödien in Amerika, teils witzig, teils mit Längen, verquickt mit einer Liebesgeschichte des Schreibenden. Nettes unterhaltsames Buch mit neuen (manchmal uninteressanten) Informationen über Musiker, Land und Leute.

  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. October 2009 um 22:47

    Huuiiii... ein buch nach meinem geschmack!!!

    auch wenn nicht so irre viel über diese berühmten musiker und deren tode philosophiert wird... aber mr. klosterman schreibt schwarz, ironisch und manchmal auch nur philosophisch blödsinnig und ich liebe sowas!!! :) gerade seine innere zerissenheit zwischen den frauen in seinem leben zu ent- und unterscheiden sind pure lesefreude!

    ich fand es klasse!

  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    antirauschen

    antirauschen

    24. March 2009 um 15:47

    Es hat seine Höhen und Tiefen & seine Längen. Immerhin ein sympathischer Erzähler.

  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2009 um 17:11

    Obwohl das Buch am Anfang mit tollen Versprechungen lockt, kann es diese nicht halten. Zitat (S.5): "In diesem Buch geht es um: Liebe, Tod, Autofahren, Narzissmus, Amerika, um Sex, den man nicht hat, ... Falls diese Dinge sie nicht interessieren, sollten Sie das Buch einfach nicht lesen." Nun ist der zeitgenössische Leser schon an Allerlei interessiert, also wird das Buch gekauft und gelesen, denn wenn es um Liebe, Tod, Amerika und Sex geht, wird das schon passen. Doch falsch gedacht, Klostermann schläfert eher ein als das er fasziniert. Es ist ein hartes Stück Arbeit gewesen das Buch zu lesen und ich möchte jedem davon abraten den Anfangsworten Glauben zuschenken.

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  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    vivien

    vivien

    07. December 2008 um 00:18

    völlig überbewertet dieses buch!....

  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    M1rco

    M1rco

    16. October 2008 um 21:10

    Das langweiligste Buch, welches ich jemals gelesen habe.

  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    kolk

    kolk

    24. July 2008 um 16:05

    Hab´s natürlich nicht zu Ende gelesen, aber es sollte halt nicht für immer unter "kolk liest gerade..." stehen. Zur Sache: "Warum?" hab´ich mich immer weider gefragt, "warum soll ich das lesen, warum hat einer das geschrieben, warum wurde es verlegt, warum hat dann noch jemand die deutschen Rechte gekauft?" Es war noch nicht mal sooo schlecht, aber so durch und durch unnötig - keine gute (oder irgendwie besondere) Sprache, keine interessanten Figuren, keine originellen Gedanken... Na ja, ich mochte es halt wirklich nicht

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  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    moi

    moi

    18. May 2007 um 17:22

    Besonders nett an diesem Buch ist, dass auch in Deutschland eher unbekannterer Indie Bands wie z. B. die Lemonheads oder Blind Melon kommentiert werden. Auch wenn die Bewertung musikjournalistisch absolut typisch, eher subjektiv ist, freut sich der Musikliebhaber doch bevorzugte Bands mal genannt zu sehen.
    Besonders empfehlenswert ist der überraschend gute (fast schon poetische) Schluss!

  • Rezension zu "Eine zu 85% wahre Geschichte" von Chuck Klosterman

    Eine zu 85% wahre Geschichte
    freiburgerin

    freiburgerin

    05. May 2007 um 16:13

    Dieses absolut wunderbare Buch kann ich nur jedem empfehlen, der sich für die Geschichte der Rockmusik interessiert, der auf amerikanische Hair-Metal-Bands stand, der Roadmovies sonst nur in gefilmter Form kennt, für Nick-Hornby-Leser und sowieso für alle, die gern gute Reportagen mögen - es ist tatsächlich eine solche! Chuck beschreibt seine Reise durch die USA während eines heissen Sommers, die er im Auftrag seines Arbeitgebers, des New Yorker Musikmagazins SPIN, unternimmt, und die ihn an die Orte führt, an denen Rocklegenden ums Leben kamen. Dieser morbide Hintergrund verbunden mit seiner eigenen ständigen Frage nach Unsterblichkeit und dem Versuch, seine Beziehungen irgendwie neu zu ordnen ergeben eine ganz eigenartig-seelenvolle und in einem Rutsch runterzulesende Story...bleibt nur die Frage nach den 15%...

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