Chuck Klosterman Fargo Rock City

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Inhaltsangabe zu „Fargo Rock City“ von Chuck Klosterman

US-Bestseller-Autor Chuck Klosterman mit seinen absurden Erinnerungen an eine Jugend auf dem platten Land. Auf seine ironische Art zeigt er, wie er mit Hilfe des Heavy Metal sozialisiert wurde. Ein Buch, das die Liebe zur Musik durch jede Pore atmet. »Besser als in diesem Buch ist noch nie über die amerikanische Popkultur geschrieben worden. Skuriller und mit mehr Freude beim Lesen auch nicht.« STEPHEN KING

In der Zeitschrift Rock Classics wird das Buch bereits als Standardwerk geführt, und in einem Interview zeigte sich der Manowar-Sänger sehr angetan von dem Buch.

— Holden
Holden

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  • Rezension zu "Fargo Rock City" von Chuck Klosterman

    Fargo Rock City
    JimmySalaryman

    JimmySalaryman

    06. November 2012 um 17:02

    In deutscher Sprache unerträglich. Wenn, nur im Original. Bei solchen Texten ist ja immer die Frage: Nimmt man es dem Erzähler ab? Klostermann nur bedingt. Er schreibt als Fanboy, als Musikbegeisterter, als Journalist - er belegt alles mit Fakten und Zahlen, als sei Musik, (Rockmusik!) mit einer Gleichung beizukommen. Er ist nicht so beschissen schwülstig und elitär wie Diederichsen oder die anderen pseudo-intellektuellen Wortonanisten, aber man spürt zwischen den Zeilen, dass er immer nur ein Außenstehender war. Er hatte niemals lange Haare - und das in den 80ern! Er ist vielleicht ein beredeter Zeitzeuge, der jetzt eine Chronik abfasst, aber dabei, mittendrin, war er nie. Klosterman schreibt allerdings witzig, er erlebt einiges, macht vieles an Alben und Songs fest, natürlich alle aus dem Sleaze/Glam/Hairmetal-Gerne, einige Male vertut er sich auch in seiner Analyse (Buckcherry), kehrt wichtige Genre-Bands einfach unter den Tisch (L.A Guns, Sea Hags) was seinen Mainstream-Appeal natürlich verstärkt. Ich habe mich köstlich amüsiert, aber rückblickend bleibt doch ein Geschmäckle.

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  • Rezension zu "Fargo Rock City" von Chuck Klosterman

    Fargo Rock City
    winter-chill

    winter-chill

    09. October 2012 um 20:36

    Zunächst einmal finde ich, dass Fargo Rock City eher ein Fachbuch über die Musikrichtung Metal ist, als ein Roman. Zwar baut Klostermann immer wieder seine eigenen Erlebnisse und Erkenntnisse ein, wodurch das Buch zum Teil autobiographische Züge bekommt, aber im Großen und Ganzen besteht das Buch doch sehr aus Fachsimpelei und liest sich zum Teil fast wie ein wissenschaftliches Werk. Das heißt aber auf gar keinen Fall, dass das Buch dadurch langweilig oder gar schlecht ist. Im Gegenteil. Fargo Rock City ist mit viel Humor geschrieben und vor allem auch mit viel Liebe zum Detail sowie zur Musik an sich. Man merkt beim Lesen: da kennt sich einer aus. Allerdings ist das Buch wohl tatsächlich nur für jemanden etwas, der sich mit Metal ein wenig auskennt oder der die Musikrichtung ernsthaft kennen lernen will. Werden doch andauernd Bands und deren Werke aufgezählt, analysiert und miteinander verglichen.

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  • Rezension zu "Fargo Rock City" von Chuck Klosterman

    Fargo Rock City
    Holden

    Holden

    30. November 2010 um 16:11

    "Niemand schreibt so schön über Popkultur" sagt Stephen King. Punkt. Außerdem wird das Buch in der Musikpresse bereits als Standardwerk bezeichnet.

  • Rezension zu "Fargo Rock City" von Chuck Klosterman

    Fargo Rock City
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. November 2010 um 22:30

    Betrachtungen über das Phänomen HAIR METAL der 80er/90er Jahre aus der Sicht des Autors. Aufgewachsen im 'Mittleren Westen' der USA haben die Musik, ihre Bands und die Gleichaltrigen, die die gleiche Musik hörten, Chuck Klostermann entscheident geprägt. Das erklärt er mit viel Humor, anschulichen Beispielen und diversen 'Listings' Wer in der gleichen Zeit die gleiche Musik hörte und zur gleichen Zeit erwachsen wurde - sollte zuschlagen. Ganz großes Vergnügen!

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  • Rezension zu "Fargo Rock City" von Chuck Klosterman

    Fargo Rock City
    Latvic

    Latvic

    28. July 2008 um 22:59

    Ein tolles Buch, locker und mit dem Wissen eines Überfans geschrieben, das Lust macht auf den schrammeligen Sound einer vollkommen unterschätzten Musikrichtung.