Chuck Palahniuk

 4 Sterne bei 1,361 Bewertungen
Autor von Fight Club, Der Simulant und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Chuck Palahniuk

Chuck Palahniuk wurde am 21. Februar 1962 in Pasco, Washington als Charles Michael Palahniuk geboren. Bekannt geworden ist er durch sein Debüt »Fight Club« das von David Fincher verfilmt wurde. Hauptdarsteller sind Brad Pitt und Edward Norton. Palahniuk plant laut eigenen Angaben ein weiteres Werk, welches durch David Fincher verfilmt werden soll. Bevor er Schriftsteller wurde, besuchte er die School of Journalism an der University of Oregon, arbeitete als freier Journalist und LKW-Mechaniker und arbeitete ehrenamtlich in Obdachlosenheimen. Er ist Mitglied einer anachistischen Gesellschaft namens »Cacophony Society« die dem »Suicide Club of San Francisco« entsprang.

Neue Bücher

Adjustment Day – Tag der Abrechnung
Erscheint am 07.12.2018 als Hardcover bei Festa Verlag.

Alle Bücher von Chuck Palahniuk

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Chuck PalahniukFight Club
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Fight Club
Fight Club
 (396)
Erschienen am 01.12.2004
Chuck PalahniukDer Simulant
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Der Simulant
Der Simulant
 (131)
Erschienen am 01.05.2002
Chuck PalahniukFlug 2039
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Flug 2039
Flug 2039
 (109)
Erschienen am 01.02.2003
Chuck PalahniukLullaby
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Lullaby
Lullaby
 (114)
Erschienen am 10.07.2006
Chuck PalahniukDas Kainsmal
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Das Kainsmal
Das Kainsmal
 (77)
Erschienen am 20.04.2009
Chuck PalahniukDie Kolonie
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Die Kolonie
Die Kolonie
 (84)
Erschienen am 08.12.2008
Chuck PalahniukFratze
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Fratze
Fratze
 (59)
Erschienen am 08.02.2010
Chuck PalahniukDas letzte Protokoll
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Das letzte Protokoll
Das letzte Protokoll
 (51)
Erschienen am 08.01.2007

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Neue Rezensionen zu Chuck Palahniuk

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Rezension zu "Bonsai" von Chuck Palahniuk

Interessante Idee
Wortsalatvor 2 Monaten

Eine interessante Story über einen russischen Spion im fremden Land, makaber und zynisch geschrieben wie von Palahniuk gewohnt. Das Buch hat sicherlich seine Message; zwei Welten prallen aufeinander und werden mit einer verhaltenen Melancholie beleuchtet. 


Ich habe das Buch in der Mitte abgebrochen und das aus gutem Grund: Der Schreibstil. Absichtlich im russischen Akzent geschrieben, was das Lesen erheblich erschwert. Ich hatte jedenfalls jeglichen Lesespaß daran verloren und habe mich selbst durch die ersten 100 Seiten nur durchgequält. Schade! 

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Wortsalats avatar

Rezension zu "Fratze" von Chuck Palahniuk

Zynisch, tief, ein richtiger Palahniuk
Wortsalatvor 2 Monaten

Dieses Buch war der bester Palahniuk, den ich gelesen habe. Sein zynischer Schreibstil ist sein größter Trumpf - er lässt mich schmunzelnd und fasziniert im Sessel versinken, weil er es schafft, seinen Worten etwas Nachdenkliches, aber auch zugleich etwas Böses und Verstörendes beizumischen. Einzelne Buchzeilen werden zu einem Genuss und ich habe einige davon zwei, drei, viermal gelesen und kurz inne gehalten. 


Dicht dahinter rangiert die Story. Sie regt zum Nachdenken an und besticht durch Tiefe, lässt einen allerdings auch oft verstört zurück: Eine wunderschöne Frau, die durch einen Unfall enstellt wird, als Demonstrationsobjekt für die Bürde, die Schönheit mit dich bringt, und  für die Freiheit, die der Verlust ihrer Schönheit bedeuten kann. Manchmal erscheinen die Ereignisse ein wenig wirr und zu abgedreht, um das Buch wie einen lockeren Roman in einem Rutsch durchlesen zu können. Ich habe das Buch dennoch verschlungen. 

So ein Buch habe bis heute nicht noch einmal gelesen. 

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H

Rezension zu "KÖDER" von Chuck Palahniuk

nicht artig, aber einzigartig
Howihansenvor 6 Monaten

Bei “Köder” handelt es sich nicht nur um eine Sammlung von 8 Erzählungen, die Chuck Pahlaniuk dem Leser offeriert, wie der Klappentext erkennen lässt.

Die Geschichten selbst sind durchweg sehr phantasievoll und abgedreht. Man trifft dort auf Kackarazzi (ja, Ihr vermutet richtig!  ) ein Tiermedium, das einen Goldfisch zur Aufklärung eines Mordfalles befragt, Atheisten beim Besuch der Regenbogen-Stegosaurus-Kirche und noch einige merkwürdige Gestalten und Begebenheiten mehr.

Bei dieser Ansammlung der Skurrilitäten stach für mich die Geschichte “Ghostwriter” heraus, und lud durchaus zum Nachdenken ein. Denn es geht in dieser Geschichte um den Wunsch einer Todgeweihten und ihr Motiv, einen Ghostwriter zu engagieren, ließ mich schon ein wenig schlucken.

Freunde von schwarzhumorigen und morbiden Geschichten kommen hier auf Ihre Kosten.

Doch mit den Geschichten alleine ist es bei diesem Buch nicht getan. Jede der Geschichten ist mit einigen schwarz-weißen Bildern illustriert, von denen sich der Autor wünscht, dass sie der Leser ausmalt.

Dies ist ein Buch, das wir begonnen haben. Es ist Eure Aufgabe, es zu vollenden.
Vorwort Chuck Palahniuk

 
Auf diese Weise erhält jeder Leser sein persönliches Unikat von “Köder” – eine grandiose Idee, den Leser nicht nur zum stillen Konsumenten zu machen, sondern ihn auch einzubeziehen und mitwirken lassen.

Ich für meinen Teil gestehe, ich habe lange mit mir gerungen, ob ich auch von der Möglichkeit des Ausmalens Gebrauch mache. Denn zum Einen knabbere ich auch heute noch an meiner ausreichenden bis mangelhaften Schulnote in Kunst/Textilgestaltung zum Anderen sind geschriebene Bücher nach meiner Auffassung nicht zum Bemalen da.

Doch Chuck Palahniuk hat es geschafft, mich zu infizieren, und auch ich habe die Buntstifte tatsächlich zur Hand genommen.

Somit bleibt festzuhalten: “Köder” ist beileibe nicht artig, wird aber mit Lesers Hilfe einzigartig!

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Gespräche aus der Community

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L
Ich habe gelesen das Chuck Palahniuk ein weiteres Buch (neben Figh Club) plant und daran arbeitet, welches ebenfalls durch David Fincher verfilmt werden soll. Habt ihr davon auch gelesen und habt eventuell weitere Quellen dazu, wo ich  mich informieren könnte? Ich muss sagen, ich finde den Gedanken daran, wirklich genial, daher würde mich weitere Informationen total interessieren.
Weltverbesserers avatar
Letzter Beitrag von  Weltverbesserervor 8 Jahren
Dazu hab ich leider auch noch nichts gefunden...
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Zusätzliche Informationen

Chuck Palahniuk wurde am 20. Februar 1962 in Pasco/ Washington (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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