Chuck Palahniuk Das letzte Protokoll

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Inhaltsangabe zu „Das letzte Protokoll“ von Chuck Palahniuk

Vom Autor des Kulterfolgs „Fight Club“. Unheimliches geschieht auf der Insel Waytansea. Die Welt scheint buchstäblich aus den Fugen geraten zu sein, denn Mauern tauchen auf, wo Türen sein sollten, Räume verschwinden und in Wände geritzte Prophezeiungen drohen jedem, der einen Fuß auf die Insel setzt, mit dem Tod. Für Misty Wilmot kommt diese Warnung jedoch zu spät. Wahnvorstellungen über ihren herannahenden Tod suchen sie heim, die Misty minutiös protokolliert. Und sie malt: Geradezu obsessiv zeichnet sie Bild um Bild, bis sie plötzlich begreift, dass sie das Opfer einer grausamen Verschwörung ist …

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  • Rezension zu "Das letzte Protokoll" von Chuck Palahniuk

    Das letzte Protokoll

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2010 um 22:53

    Misty und Peter haben sich auf der Kunstakademie kennengelernt, heirateten und zogen auf die Peters Heimatinsel Waytansea. Große Künstler sind beide jedoch nicht geworden: Peter bessert die Häuser der reichen Touristen aus, und Misty kellnert im Hotel Waytansea. Und auch wenn Peters Mutter ihre Schwiegertochter immer wieder drängt, doch wieder zu zeichnen: Es möchte einfach nicht klappen. Doch dann überstürzen sich die Ereignisse: Peter liegt nach einem Suizidversuch im Koma, und Misty ist mit einem gebrochenen Bein ans Bett gefesselt. In den Häusern, in denen Peter gearbeitet hat, tauchen Wände auf, wo vorher keine waren, und es stehen wüste Verwünschungen und Drohungen überall. Erst nach diesen Ereignissen beginnt Misty wieder zu zeichnen, und zwar geradezu besessen. Und in ihr wächst das Gefühl, dass sie in großer Gefahr schwebt. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, von dem Autor, der die Romanvorlage zu „Fight Club“ geschrieben hat. Das Buch ist sehr schräg, teilweise auch ziemlich krank – aber manchmal mag ich sowas ja sehr gern. Man muss sich auf sowas einlassen können/wollen, dann ist das hier auf jeden Fall eine spannende und außergewöhnliche Lektüre. Ich will mich hier gar nicht dazu versteigen, irgendeine Interpretation zu versuchen, sondern will es dieses Mal einfach mit einer einfachen, aber ausdrücklichen Leseempfehlung belassen. Und, Chuck: Wir lesen uns demnächst mal wieder!

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