Chuck Palahniuk Fight Club

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Inhaltsangabe zu „Fight Club“ von Chuck Palahniuk

Sie sind jung, sie sind stark – und sie sind gelangweilt: Normale, berufstätige Männer und Familienväter auf der Suche nach einem Mittel gegen die Leere in ihrem Leben. Sie treffen sich auf Parkplätzen und in Kellern von Bars, um mit nackten Fäusten gegeneinander zu kämpfen. Der Anführer dieser „Fight Clubs“ ist Tyler Durden, und er ist besessen von dem Plan, furchtbare Rache an einer Welt zu nehmen, in der es keine menschliche Wärme mehr gibt …

Verstörend, spannend und besonders...

— SentaRichter

KLASSIKER für alle, die auf abgefahrene, absurde und systemkritische Literatur stehen. Ich würde mit dem Buch schlafen, wenn ich könnte.

— Denise_Bretz

Wer auf surreale Erzählweise mit hoch komplexen Charakteren gewürzt mit Gesellschaftskritik steht wird sich in das Buch verlieben.

— eggyKevin2

Im engl. Original wahrscheinlich das beste, was ich je gelesen habe. Die deutsche Übersetzung ist jedoch dürftig.

— Schierlingsbecher

Unfassbar genial! Dieses Buch ist noch grandioser als seine phänomenale Verfilmung. Ich fühle mich rebellisch, geerdet und wiedergeboren.

— my_waterdrop

Mindfuck vom Feinsten!

— Kopfkinobesucher

Eine Rundfahrt durch die geschundene männliche Seele. Kurz gesagt, ein Buch, das seinesgleichen sucht.

— Lavaries

Eine tolle Vorlage zum grandiosen Film mit Ed Norton und Brad Pitt

— kfir

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  • Fight Club

    Fight Club

    Kopfkinobesucher

    09. November 2016 um 14:53

    Chuck Palahniuk schafft es wie kein andrerer in wenigen Worten eine einzigartige Stimmung aufzubauen. Mit jeder Seite entwickelt die Geschichte einen stärkeren Sog, in den man unweigerlich hineingezogen wird. Einziges Manko an der ansich fabelhaften Geschichte ist das Ende. Im direkten Vergleich mit David Finchers Ende des Films ist es leider der traurige, fade Verlierer.

  • Mindfuck, aber gut

    Fight Club

    dominona

    08. October 2016 um 23:57

    Ich kannte den Film schon bevor ich das Buch gelesen habe und musste über das Vorwort lachen. Das Buch lässt sich schlecht mit anderen Büchern vergleichen, weil es eben an sich einzigartig und etwas Besonderes ist. Allerdings finde ich den Film dann doch besser, weil jemand, der ein Vielleser ist, das Buch bestimmt schnell durchschaut - beim Film ist das schwieriger, aber ich hatte trotzdem meinen Spaß und mochte den Spagat zwischen Tiefsinnigkeit und Verwirrung.

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  • Ich bin Joes strömender Überfluss an positiver Kritik

    Fight Club

    Lavaries

    31. August 2016 um 11:56

    Vor allem (oder auch nicht) ein Buch für Männer. Der Autor bezeichnet die Geschichte als Liebesgeschichte. Und im gewissen Sinne ist sie das auch. Aber es gibt hier schon genug ausführliche Rezensionen. Alles In allem handelt es sich um eine Geschichte über einen Mann, der versucht, mit der Bedeutungslosigkeit seiner Existenz umzugehen. Mein Fazit: In meiner Jugend jedenfalls mein absolutes Lieblingsbuch. Die Liebesgeschichte der etwas anderen Art. Fight Club ist eines der wenigen Bücher, welches ich mehrmals gelesen habe. Denn dieses Buch ist so viel mehr als es der Titel erwarten lässt. 

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  • konnte mich nicht ganz überzeugen :(

    Fight Club

    Pearsson

    21. October 2015 um 10:55

    der Autor: Der amerikanische Autor Chuck Palahniuk, geboren 1962, träumte lange davon, Schriftsteller zu werden. Doch erst ein persönlicher Einschnitt in seinem Leben gab ihm schließlich den Impuls, seinen Traum zu verwirklichen. Seit seinem Überraschungserfolg »Fight Club« genießt Palahniuk nicht nur bei zahllosen Lesern Kultstatus, er hat sich mit seinen folgenden Romanen auch in die Riege amerikanischer Bestsellerautoren geschrieben. Chuck Palahniuk lebt in Portland, Oregon. Klappentext: Sie sind jung, sie sind stark – und sie sind gelangweilt: Normale, berufstätige Männer und Familienväter auf der Suche nach einem Mittel gegen die Leere in ihrem Leben. Sie treffen sich auf Parkplätzen und in Kellern von Bars, um mit nackten Fäusten gegeneinander zu kämpfen. Der Anführer dieser „Fight Clubs“ ist Tyler Durden, und er ist besessen von dem Plan, furchtbare Rache an einer Welt zu nehmen, in der es keine menschliche Wärme mehr gibt … Zitat: "Der alte Spruch, dass man immer tötet, wen man liebt, wissen Sie, der stimmt in beide Richtungen. Wenn eine Pistole in deinem Mund steckt und der Lauf der Pistole zwischen deinen Zähnen, kannst du nur in Vokalen sprechen." Position 191 "Eine Minute sei genug, sagte Tyler, ein Mensch müsse hart dafür arbeiten, aber eine Minute Vollkommenheit sei die Anstrengung wert. Eine Minute sei das Äußerste, was du an Vollkommenheit erwarten kannst." Position 472 "Zu dieser Zeit schien mein Leben zu sehr vollendet, und vielleicht müssen wir alles zertrümmern, um etwas Besseres aus uns zu machen." Position 744 Meinung: Regel Nummer eins beim Fight Club heißt: Man redet nicht darüber Regel Nummer zwei beim Fight Club heißt: Man redet nicht darüber Die Geschichte beginnt recht vielversprechend, wir landen direkt in den mutmaßlich letzten 10 Minuten SEINES Lebens. Hierzu sei bemerkt, wundert euch bitte nicht, wenn ich im Laufe dieser Rezi von IHM spreche, denn SEINEN Namen bekommt der Leser nicht mitgeteilt ;) Natürlich landen wir dann über einen Zeitsprung in der Vorgeschichte, die uns erzählt, wie es dazu kam. ER hat eigentlich alles, was man zum Leben benötigt. Eine Eigentumswohnung, einen festen Job und wäre da nicht SEINE Schlaflosigkeit, könnte es IHM theoretisch gut gehen. Nun kommen wir zu den Schattenseiten… SEIN Job langweilt IHN und um SEINE Schlafstörung zu bekämpfen besucht ER Selbsthilfegruppen (z.B. für Hodenkrebskranke oder Menschen mit Gehirnparasitismus), obwohl ER eigentlich nicht betroffen ist. Nur in den Gruppen kann ER sich entspannen und fallen lassen. Für IHN sind sie Erholung. Nach den Sitzungen fühlt ER sich lebendig und kann auch wieder schlafen. In diesen Gruppen lernt ER auch Marla kennen, die eigentlich dort ebenso wenig verloren hat, wie er. Obwohl sie IHM unsympathisch ist, wird sie nach und nach Teil SEINES Lebens. Den dritten im Bunde - Tyler - lernt ER auf einer seiner zahllosen Geschäftsreisen kennen. Tyler ist es, bei dem ER einzieht, nachdem während einer Reise SEINE Wohnung explodiert. Die einzige Bedingung: ER muss Tyler ins Gesicht schlagen, so fest ER nur kann! Und ehe man sich versieht entsteht daraus die Idee des Fight Clubs, den sie daraufhin gründen. Hier sind alle anonym, alle gleich, egal was sie in ihrem echten Leben darstellen. Von da an beginnt ein -für den Ottonormalverbraucher- kaputtes Leben. Sie bereiten sich Schmerzen, pinkeln in fremdes Essen oder stecken Körperteile hinein, die da wahrlich nichts verloren haben! Sie tun was sie wollen, wann sie es wollen und leben einfach nur in den Tag hinein. Denn was Morgen ist interessiert nicht und im Gegenzug interessiert sich ja auch niemand dafür, ob sie leben oder sterben. In ihrem Versuch, größtmögliches Chaos zu verbreiten, fühlen sie sich lebendig. Sooooo, und nun zum schwierigen Teil… Vorab muss ich zugeben, dass ich den Film Fight Club noch nicht gesehen habe, also ging ich recht unbeeinflusst an das Buch. Zusätzlich muss ich gestehen, dass es bislang noch kein Buch gab, bei dem ich mich mit einer Rezension dermaßen schwer tat, wie hier… Nun, woran liegt das? Zum einen eindeutig am Schreibstil. Die Sätze sind zumeist kurz, abgehackt und der Text so voller Wiederholungen, dass ich einfach nicht in den Fluss gekommen bin :( Auch die Versuche des Autors, philosophisch zu sein, konnten das für mich leider nicht herausreißen. Zum anderen hat mir einfach Handlung und/oder Spannung gefehlt, so empfand ich die Story langatmig und relativ ereignislos. Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich lange überlegt, ob ich eine 2-Sterne-Wertung abgebe, aber dann kam mir das letzte Viertel des Buchs in die Quere. Hier nimmt das Geschehen eine enorme Wendung und es taucht alles auf, was sich (m)ein Leserherz wünscht: Spannung, Handlung und ein etwas tiefgründigeres Geschehen haben mich diese letzten Seiten geradezu verschlingen lassen! Sehr schade! Wäre die Qualität des letzten Teils schon vorher vorhanden gewesen, hätte es eine echt gute Geschichte werden können. Alles in allem hat die Idee dahinter in meinem Augen enormes Potential, nur die Umsetzung konnte mich nicht vom Hocker reißen. Dennoch ist mein Interesse geweckt und ich muss mir demnächst den Film reinziehen. Ich bin gespannt, ob die Umsetzung für mich da mehr punkten kann ;) Aber eine schöne Message habe ich auf den Weg mitgenommen, die will ich euch natürlich nicht vorenthalten: Fakt ist, das Leben kann scheiße sein. Es schenkt einem nichts und wir sollten uns über jeden guten Moment freuen, denn es könnte der letzte sein. Man muss sich einfach damit abfinden, dass es hart und ungerecht sein kann. In diesem Sinne, macht das Beste draus ihr Lieben ;)

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  • Krass!

    Fight Club

    Teufelinee

    22. September 2014 um 01:13

    Das ist echt viel Stoff zum Nachdenken ,obwohl man nie genau weiß worüber man da jetzt wirklich nachdenkt.Am Anfang ist der Schreibstiel gewöhnungsbedürftig und verwirrend ,aber man findet sich ein.
    Ich muss sagen dieses Buch war ein Wow-Buch das bleibenden Eindruck hinterlassen hat. 

  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    FranzIska

    30. June 2012 um 10:09

    Dieses Buch ist einfach unglaublich! Es ist temporeich, spannungsgeladen, atemberaubend, verwirrend, chaotisch, krank, skurril, paranoid, exzentrisch. Es ist die Geschichte eines gesellschaftlichen Aussteigers. Oder - glaubt man dem Autor - eine Liebesgeschichte. Ein Mann, der seinem Leben einen neuen Sinn geben möchte. Der glaubt, er müsse ganz unten ankommen, um seine Seele zu reinigen und zu etwas größerem zu wachsen. Ein Mann, der einen Gleichgesinnten trifft, um mit ihm zusammen den ersten Fight Club zu eröffnen: "Ich will, dass du mich so fest schlägst, wie du nur kannst." Obwohl die oberste Regel die der Geheimhaltung ist, wächst der Fight Club. Breitet er sich aus, findet immer mehr Anhänger. Gut angesehene Männer, die hier ihre zornige, unzufriedene, verzweifelte Seite ausleben. Doch der Fight Club ist nur der Anfang, der schließlich im Projekt Chaos mündet, das das Ziel verfolgt, die Welt von der Zivilisation zu retten. Zu befreien. Rechtzeitig (?) erkennt der Protagonist, dessen Namen wir nie erfahren, dass die ganze Szenerie so nicht tatsächlich exisitiert. Tyler Durden, den von allen geschätzten, beachteten, verehrten Anführer, gibt es nicht. Zumindest nicht als eigenständige Person. Und wieder wendet sich das Blatt. Ich persönlich finde es schade, dass ich den Film schon kannte. Und somit auch die Pointe bzw. das Wissen um Tyler Durden. Denn sonst hätte mich das Buch sehr lange im Unklaren gelassen, was es mit ihm und seiner Verbindung zum Protagonisten auf sich hat. Dennoch: ein absolut bemerkenswertes Buch!

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  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. January 2012 um 00:24

    Ein unglaubliches Buch! Der Film ist wirklich toll und kaum zu übertreffen aber das Buch ist fast noch genialer. Mich persönlich fasziniert - neben der eigentlichen Story natürlich - der außergewöhnliche Schreibstil. Das Lesen dieses Buches ist wie einige Stunden in der Gesellschaft eines wirklich exzentrischen und unkonventionellen Menschen verbringen zu dürfen. Ich habe dieses Buch in einem Zug in einer Nacht gelesen, und das obwohl ich die Story und ihren Ausgang ja bereits aus dem Film kannte. Aber ich konnte es einfach nicht weglegen... Das Buch ist ein Meisterwerk und völlig anders als alles andere. Unbedingt lesen - auch oder erst recht wenn man den Film kennt!!!

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  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. November 2011 um 19:27

    Inhalt: Sie sind jung, sie sind stark – und sie sind gelangweilt: Normale, berufstätige Männer und Familienväter auf der Suche nach einem Mittel gegen die Leere in ihrem Leben. Sie treffen sich auf Parkplätzen und in Kellern von Bars, um mit nackten Fäusten gegeneinander zu kämpfen. Der Anführer dieser „Fight Clubs“ ist Tyler Durden, und er ist besessen von dem Plan, furchtbare Rache an einer Welt zu nehmen, in der es keine menschliche Wärme mehr gibt … Meine Meinung: Das Cover finde ich hässlich, aber nach kurzer Zeit versteht man zumindest wieso da so eine „Filmrolle“ drauf ist. Aber Cover sagen nichts über die Qualität des Inhalts aus. Die Handlung verläuft durch den abgehackten Schreibstil sehr schnell und mitreißend. Die Sätze sind kurz, oft sogar nur ein bis zwei Wörter. Viele Aussagen wiederholen sich und brennen sich somit schnell ins Gedächtnis des Lesers ein. Oftmals wird indirekte Rede verwendet oder indirekte und direkte Rede vermischt. Man muss also ein bisschen mitdenken, während man das Buch liest, da man sonst leicht in Verwirrung gerät. Die Handlung ist nicht in chronologischer Reihenfolge beschrieben und oft gleitet man von der jetzigen Szene in eine zurückliegende ohne, dass man es überhaupt richtig bemerkt. Dies alles macht das Buch sehr anspruchsvoll, aber es lohnt sich! Der Hauptcharakter ist nicht Tyler Durden! Das sei nur einmal gesagt. Der Hauptcharakter ist ein Ich-Erzähler ohne Namen. Er kann anfangs nicht schlafen, geht dann allerdings in Selbsthilfegruppen für Krankheiten und Probleme, die er eigentlich nicht hat, dort kann er loslassen und somit auch wieder schlafen. Eines Tages trifft er dort jedoch auch Marla. Wenn sie dabei ist, kann er aus einem unbestimmten Grund nicht loslassen und somit auch nicht schlafen. Deswegen nimmt er sich einen kurzen Urlaub und begegnet auf seiner Reise Tyler Durden, mit dem er dann den „Fight Club“ gründet. Ich mochte den Erzähler sehr und konnte mich super mit ihm identifizieren. Er und Tyler sind sich sehr ähnlich ich persönlich denke jedoch es gibt einen gewissen Unterschied zwischen den beiden: Tyler sucht den Nullpunkt, den ein Mensch erreichen kann (mehr dazu: Buch lesen). Der Erzähler sucht den Nullpunkt nicht, sondern hat eher Angst davor. Er möchte noch eine gewisse Kontrolle über sein Leben haben. Tyler und Marla sind jedoch beide auch sehr sympathisch (zumindest für mich). In „Fight Club“ geht es jedoch nicht nur um das Kämpfen, sondern vielmehr um das Loslassen. Es geht um Schmerz und Verlust und Leere. Darum, dass das Leben, wenn man erstmal ganz unten ist (von den Gefühlen her) nicht mehr so toll ist. Der Erzähler hat einen erfolgreichen Job und fast alles was er sich wünschen könnte, aber da ist eben diese Leere, die ihm das Gefühl gibt, dass trotz seines erfolgreichen Lebens, doch irgendwie alles sinnlos ist. Dass das was er tut, ihn nicht glücklich macht. Ich kann nur sagen: ich liebe dieses Buch! Es spricht mir aus der Seele. Lest es, denn es ist super! FAZIT: Eindrucksvoll und gewaltig beeindruckend. Ein riesiges Highlight! 5 von 5 ☺

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  • Frage zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    SteffenMuEller

    Ich habe gelesen das Chuck Palahniuk ein weiteres Buch (neben Figh Club) plant und daran arbeitet, welches ebenfalls durch David Fincher verfilmt werden soll. Habt ihr davon auch gelesen und habt eventuell weitere Quellen dazu, wo ich  mich informieren könnte? Ich muss sagen, ich finde den Gedanken daran, wirklich genial, daher würde mich weitere Informationen total interessieren.

    • 6

    Weltverbesserer

    07. April 2011 um 18:23
  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. February 2011 um 15:50

    Da ich von dem Film total begeistert war, hatte ich angst, dass das Buch diesen "schlecht machen" würde. Doch dies war absolut nicht der Fall. Das Buch ist zwar noch besser als der Film (und ich dachte nicht, dass dies möglich sei) doch hier wird die "Beziehung" zwischen den beiden Hauptpersonen noch einmal deutlicher und intensiver geschildert, was im Film eben nicht in der Form möglich ist. Deshalb: Lesenswert!!!

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  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    fytschy

    12. November 2010 um 12:42

    Nicht nur der Film ist Kult sondern auch das Buch...genau mein Geschmack...i love it

  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    pinketuerklinke

    15. August 2010 um 19:31

    Der namenlose Ich-Erzähler des Romans lernt einen gewissen Tyler Durden kennen. Eine Zusammenkunft die sein Leben radikal verändern wird. Er gibt sein spießiges Leben auf und kämpft fortan für etwas Größeres. Die beiden Gründen einen sogenannten "Fight Club". Regelmäßig treffen sich die Mitglieder, um mit den Fäusten gegen ihre innere Leere kämpfen. Die "Fight Clubs" vermehren sich wie die Pilze und schnell wird daraus das "Projekt Chaos", etwas weitaus gefährlicheres als Schlägereien in düsteren Hinterzimmern. Der Ich-Erzähler erkennt die Gefahr, doch es ist zu spät, noch auszusteigen. Das Projekt ist in vollem Gang und kann von niemandem mehr gestoppt werden. Die Handlung ist sehr skurill und eigenwillig. Der Autor ist bei mir einige Male an die Ekelgrenze gestoßen, hat es aber letztendlich nie zu weit getrieben. Palahniuk versteht es, alles aus Worten heraus zu holen, baut viele Gedankensprünge und abrupte Wechsel zwischen direkter und indirekter Rede ein. Beim ersten Lesen kann diese Erzählweise reichlich Verwirrung stiften, sorgt aber im Verlauf für viele Erkenntnisse (ich will nichts verraten ;) ). Vorausgesetzt, man hat gut aufgepasst. "Fight Club" ist eine spannender, abstruser Roman, der ein Ende mit Aha-Effekt hat. Das Buch ein zweites Mal zu lesen, ist sicher empfehlenswert, da man dann die Handlung aus einer anderen Perspektive betrachtet und einen Haufen neue Erkenntnisse gewinnt.

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  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    zimmer

    19. March 2010 um 12:12

    Ich bin Joes überaus begeisterte Rezension "Die erste Regel des Fight Club heißt: Man spricht nicht darüber". Der namenlose Protagonist und Erzähler der Geschichte lernt den unkonventionellen Tyler Durden kennen, der sich als Antwort auf all seine bedrückenden Fragen entpuppt. Zusammen mit Tyler lernt er aus seiner durch Werbung und Gesellschaft definierten, gefühlskalten Welt auszubrechen. Das Mittel dazu ist der Fight Club, eine Zusammenkunft von Männern, die ebenso gegen die gleiche Leere in ihnen kämpfen. Und wie sie kämpfen. Mit blanken Fäusten. "Ich bin Joes grinsende Rache". Doch damit befinden wir uns nur an der Oberfläche der Geschichte. Der Fight Club -- Tyler Durdens Idee -- bildet nur die Basis einer weit größeren und viel bedrohlicheren Sache, die den Kampf aus den Clubs in die Welt hinaustragen soll. Eine gefährliche Angelegenheit, die unserem Erzähler etwas zu viel wird. Doch Aussteigen ist schwieriger, als er anfangs gedacht hat. "Wenn man nicht weiß, was man will, steht man am Ende mit vielem da, was man nicht will!" Chuck Palahnuiks Geschichte über die männliche Identitätskrise besticht und überzeugt in allen Punkten. Während die Handlung die ganze Zeit über skurril, düster und eigenwillig bleibt -- kein Kapitel liest sich auch nur annähernd wie das davor -- spielt der Autor gekonnt mit der Sprache, präsentiert schizophren anmutende Gedankensprünge, wechselt zwischen direkter und indirektere Rede hin und her (oft sogar in einem Satz!) und schafft es trotz dieser reichlich wirren Erzählweise einen roten Faden durch die gesamte Geschichte zu ziehen. Auch beeindruckend ist der langsame Aufbau der Handlung, bis der Fight Club seine Spitze erreicht hat und bereit für den nächsten Sprung ist. Ab da beginnt der stilistisch ähnliche Abbau inklusive Auflösung einiger Mysterien rund um Tyler Durden. "Du erwachst auf LAX". Palahnuik schafft es gekonnt Sozialkritik und Generationenkonflikte in einer bizarren Handlung und einem außergewöhnlichen Schreibstil zu verpacken, der keine Sekunde lang überheblich oder gar übertrieben wirkt, sondern von der ersten bis zur letzten Seite unterhält und überzeugt. "Die zweite Regel des Fight Club heißt: Man spricht nicht darüber". Wer also einen unkonventionellen Thriller sucht, der wie eine blanke Faust in die Magengegend einschlägt, sollte unbedingt zugreifen. Oder sich die nahezu perfekte Verfilmung mit Brad Pitt, Edward Norton und Helen Bonham Carter ansehen. Am besten beides. Fight Club kann man durchaus ein zweites Mal lesen. Sollte man sogar, beim zweiten Mal sieht man nämlich alles mit anderen Augen, und einige Aha-Effekte stehen mit Sicherheit bevor.

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  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    Martin291181

    01. November 2009 um 16:47

    Zuerst war das Buch, dann der legendäre Film, das Buch steht dem Film in nichts nach und hat sogar kleine Änderungen und Erweiterungen der Story, die ein noch tieferes Bild ins Seelenleben von Jack geben. Wer den Film mochte, wird das Buch mindestens ebenfalls mögen.

  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    Otep

    29. October 2009 um 12:53

    Für diejenigen, die Chuck Palanhiuk an sich gut finden, denen aber die Thematik oft zu eklig oder brutal ist, sollten bei Fight Club auf jeden Fall zugreifen. Denn hier kennt Herr Palanhiuk genau das Maß an Abstusität, Ekel und Brutalität, das einen zwar immer wieder angenehm schaudern lässt, sich aber nicht in einer Welt des eitrigen und sexuellen Ekels verliert, wie es bei manchen seiner Werke leider immer mal wieder über ein paar Seiten der Fall ist. Ansonsten zeichnet sich das Buch natürlich durch die typischen Palanhiukschen Merkmale aus: trockene, amüsante und sarkastische Sozialkritik (bei fast keinem anderen Autor ist der Spiegel für die Gesellschaft so ehrlich und klar), hohe Sprache, originelle abstruse Geschichten und Hauptcharaktere, die man auf der einen Seite einfach vergöttern muss und denen man auf der anderen Seite ganz in Fight Club-Manier eine reinhauen möchte. Wer den Film liebt, wird auch das Buch lieben. Hier werden die Charaktere noch intensiver beschrieben und auch die Beziehung zwischen dem Ich-Erzähler und Marla geht eine Stufe tiefer. Und wer das Originalende der Geschichte kennen möchte, sollte das Buch auch nicht verschmähen. Kurz gesagt: Lesen, Lachen und einen völlig neuen Blick für die Welt gewinnen!

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