Fight Club

von Chuck Palahniuk 
4,4 Sterne bei234 Bewertungen
Fight Club
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nickgs avatar

+ Genialer Schreibstil, Brillante Handlung, Überraschung, interessante Personen, philosphische Botschaft - teilweise merkwürdige Übersetzung

SentaRichters avatar

Verstörend, spannend und besonders...

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Inhaltsangabe zu "Fight Club"

Sie sind jung, sie sind stark – und sie sind gelangweilt: Normale, berufstätige Männer und Familienväter auf der Suche nach einem Mittel gegen die Leere in ihrem Leben. Sie treffen sich auf Parkplätzen und in Kellern von Bars, um mit nackten Fäusten gegeneinander zu kämpfen. Der Anführer dieser „Fight Clubs“ ist Tyler Durden, und er ist besessen von dem Plan, furchtbare Rache an einer Welt zu nehmen, in der es keine menschliche Wärme mehr gibt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442542109
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:253 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:01.12.2004
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.02.2008 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Kopfkinobesuchers avatar
    Kopfkinobesuchervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mindfuck vom Feinsten!
    Fight Club

    Chuck Palahniuk schafft es wie kein andrerer in wenigen Worten eine einzigartige Stimmung aufzubauen. Mit jeder Seite entwickelt die Geschichte einen stärkeren Sog, in den man unweigerlich hineingezogen wird. Einziges Manko an der ansich fabelhaften Geschichte ist das Ende. Im direkten Vergleich mit David Finchers Ende des Films ist es leider der traurige, fade Verlierer.

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    dominonas avatar
    dominonavor 2 Jahren
    Mindfuck, aber gut

    Ich kannte den Film schon bevor ich das Buch gelesen habe und musste über das Vorwort lachen. Das Buch lässt sich schlecht mit anderen Büchern vergleichen, weil es eben an sich einzigartig und etwas Besonderes ist. Allerdings finde ich den Film dann doch besser, weil jemand, der ein Vielleser ist, das Buch bestimmt schnell durchschaut - beim Film ist das schwieriger, aber ich hatte trotzdem meinen Spaß und mochte den Spagat zwischen Tiefsinnigkeit und Verwirrung.

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    Lavariess avatar
    Lavariesvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Rundfahrt durch die geschundene männliche Seele. Kurz gesagt, ein Buch, das seinesgleichen sucht.
    Ich bin Joes strömender Überfluss an positiver Kritik

    Vor allem (oder auch nicht) ein Buch für Männer. Der Autor bezeichnet die Geschichte als Liebesgeschichte. Und im gewissen Sinne ist sie das auch. Aber es gibt hier schon genug ausführliche Rezensionen. Alles In allem handelt es sich um eine Geschichte über einen Mann, der versucht, mit der Bedeutungslosigkeit seiner Existenz umzugehen. Mein Fazit: In meiner Jugend jedenfalls mein absolutes Lieblingsbuch. Die Liebesgeschichte der etwas anderen Art. Fight Club ist eines der wenigen Bücher, welches ich mehrmals gelesen habe. Denn dieses Buch ist so viel mehr als es der Titel erwarten lässt. 

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    Pearssons avatar
    Pearssonvor 3 Jahren
    konnte mich nicht ganz überzeugen :(

    der Autor:

    Der amerikanische Autor Chuck Palahniuk, geboren 1962, träumte lange davon, Schriftsteller zu werden. Doch erst ein persönlicher Einschnitt in seinem Leben gab ihm schließlich den Impuls, seinen Traum zu verwirklichen. Seit seinem Überraschungserfolg »Fight Club« genießt Palahniuk nicht nur bei zahllosen Lesern Kultstatus, er hat sich mit seinen folgenden Romanen auch in die Riege amerikanischer Bestsellerautoren geschrieben. Chuck Palahniuk lebt in Portland, Oregon.

    Klappentext:

    Sie sind jung, sie sind stark – und sie sind gelangweilt: Normale, berufstätige Männer und Familienväter auf der Suche nach einem Mittel gegen die Leere in ihrem Leben. Sie treffen sich auf Parkplätzen und in Kellern von Bars, um mit nackten Fäusten gegeneinander zu kämpfen. Der Anführer dieser „Fight Clubs“ ist Tyler Durden, und er ist besessen von dem Plan, furchtbare Rache an einer Welt zu nehmen, in der es keine menschliche Wärme mehr gibt …

    Zitat:
    "Der alte Spruch, dass man immer tötet, wen man liebt, wissen Sie, der stimmt in beide Richtungen. Wenn eine Pistole in deinem Mund steckt und der Lauf der Pistole zwischen deinen Zähnen, kannst du nur in Vokalen sprechen." Position 191

    "Eine Minute sei genug, sagte Tyler, ein Mensch müsse hart dafür arbeiten, aber eine Minute Vollkommenheit sei die Anstrengung wert. Eine Minute sei das Äußerste, was du an Vollkommenheit erwarten kannst." Position 472

    "Zu dieser Zeit schien mein Leben zu sehr vollendet, und vielleicht müssen wir alles zertrümmern, um etwas Besseres aus uns zu machen." Position 744


    Meinung:

    Regel Nummer eins beim Fight Club heißt: Man redet nicht darüber
    Regel Nummer zwei beim Fight Club heißt: Man redet nicht darüber

    Die Geschichte beginnt recht vielversprechend, wir landen direkt in den mutmaßlich letzten 10 Minuten SEINES Lebens.
    Hierzu sei bemerkt, wundert euch bitte nicht, wenn ich im Laufe dieser Rezi von IHM spreche, denn SEINEN Namen bekommt der Leser nicht mitgeteilt ;)
    Natürlich landen wir dann über einen Zeitsprung in der Vorgeschichte, die uns erzählt, wie es dazu kam.

    ER hat eigentlich alles, was man zum Leben benötigt. Eine Eigentumswohnung, einen festen Job und wäre da nicht SEINE Schlaflosigkeit, könnte es IHM theoretisch gut gehen.
    Nun kommen wir zu den Schattenseiten… SEIN Job langweilt IHN und um SEINE Schlafstörung zu bekämpfen besucht ER Selbsthilfegruppen (z.B. für Hodenkrebskranke oder Menschen mit Gehirnparasitismus), obwohl ER eigentlich nicht betroffen ist.
    Nur in den Gruppen kann ER sich entspannen und fallen lassen. Für IHN sind sie Erholung. Nach den Sitzungen fühlt ER sich lebendig und kann auch wieder schlafen.

    In diesen Gruppen lernt ER auch Marla kennen, die eigentlich dort ebenso wenig verloren hat, wie er. Obwohl sie IHM unsympathisch ist, wird sie nach und nach Teil SEINES Lebens.
    Den dritten im Bunde - Tyler - lernt ER auf einer seiner zahllosen Geschäftsreisen kennen. Tyler ist es, bei dem ER einzieht, nachdem während einer Reise SEINE Wohnung explodiert.
    Die einzige Bedingung: ER muss Tyler ins Gesicht schlagen, so fest ER nur kann! Und ehe man sich versieht entsteht daraus die Idee des Fight Clubs, den sie daraufhin gründen. Hier sind alle anonym, alle gleich, egal was sie in ihrem echten Leben darstellen.

    Von da an beginnt ein -für den Ottonormalverbraucher- kaputtes Leben.
    Sie bereiten sich Schmerzen, pinkeln in fremdes Essen oder stecken Körperteile hinein, die da wahrlich nichts verloren haben!
    Sie tun was sie wollen, wann sie es wollen und leben einfach nur in den Tag hinein. Denn was Morgen ist interessiert nicht und im Gegenzug interessiert sich ja auch niemand dafür, ob sie leben oder sterben.
    In ihrem Versuch, größtmögliches Chaos zu verbreiten, fühlen sie sich lebendig.

    Sooooo, und nun zum schwierigen Teil…
    Vorab muss ich zugeben, dass ich den Film Fight Club noch nicht gesehen habe, also ging ich recht unbeeinflusst an das Buch. Zusätzlich muss ich gestehen, dass es bislang noch kein Buch gab, bei dem ich mich mit einer Rezension dermaßen schwer tat, wie hier…
    Nun, woran liegt das?
    Zum einen eindeutig am Schreibstil. Die Sätze sind zumeist kurz, abgehackt und der Text so voller Wiederholungen, dass ich einfach nicht in den Fluss gekommen bin :(
    Auch die Versuche des Autors, philosophisch zu sein, konnten das für mich leider nicht herausreißen.
    Zum anderen hat mir einfach Handlung und/oder Spannung gefehlt, so empfand ich die Story langatmig und relativ ereignislos. Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich lange überlegt, ob ich eine 2-Sterne-Wertung abgebe, aber dann kam mir das letzte Viertel des Buchs in die Quere. Hier nimmt das Geschehen eine enorme Wendung und es taucht alles auf, was sich (m)ein Leserherz wünscht: Spannung, Handlung und ein etwas tiefgründigeres Geschehen haben mich diese letzten Seiten geradezu verschlingen lassen!
    Sehr schade! Wäre die Qualität des letzten Teils schon vorher vorhanden gewesen, hätte es eine echt gute Geschichte werden können. Alles in allem hat die Idee dahinter in meinem Augen enormes Potential, nur die Umsetzung konnte mich nicht vom Hocker reißen.
    Dennoch ist mein Interesse geweckt und ich muss mir demnächst den Film reinziehen. Ich bin gespannt, ob die Umsetzung für mich da mehr punkten kann ;)

    Aber eine schöne Message habe ich auf den Weg mitgenommen, die will ich euch natürlich nicht vorenthalten:
    Fakt ist, das Leben kann scheiße sein. Es schenkt einem nichts und wir sollten uns über jeden guten Moment freuen, denn es könnte der letzte sein. Man muss sich einfach damit abfinden, dass es hart und ungerecht sein kann.

    In diesem Sinne, macht das Beste draus ihr Lieben ;)

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    Teufelinees avatar
    Teufelineevor 4 Jahren
    Krass!

    Das ist echt viel Stoff zum Nachdenken ,obwohl man nie genau weiß worüber man da jetzt wirklich nachdenkt.Am Anfang ist der Schreibstiel gewöhnungsbedürftig und verwirrend ,aber man findet sich ein.
    Ich muss sagen dieses Buch war ein Wow-Buch das bleibenden Eindruck hinterlassen hat. 

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    FranzIskas avatar
    FranzIskavor 6 Jahren
    Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Dieses Buch ist einfach unglaublich! Es ist temporeich, spannungsgeladen, atemberaubend, verwirrend, chaotisch, krank, skurril, paranoid, exzentrisch. Es ist die Geschichte eines gesellschaftlichen Aussteigers. Oder - glaubt man dem Autor - eine Liebesgeschichte.

    Ein Mann, der seinem Leben einen neuen Sinn geben möchte. Der glaubt, er müsse ganz unten ankommen, um seine Seele zu reinigen und zu etwas größerem zu wachsen. Ein Mann, der einen Gleichgesinnten trifft, um mit ihm zusammen den ersten Fight Club zu eröffnen: "Ich will, dass du mich so fest schlägst, wie du nur kannst."
    Obwohl die oberste Regel die der Geheimhaltung ist, wächst der Fight Club. Breitet er sich aus, findet immer mehr Anhänger. Gut angesehene Männer, die hier ihre zornige, unzufriedene, verzweifelte Seite ausleben. Doch der Fight Club ist nur der Anfang, der schließlich im Projekt Chaos mündet, das das Ziel verfolgt, die Welt von der Zivilisation zu retten. Zu befreien.
    Rechtzeitig (?) erkennt der Protagonist, dessen Namen wir nie erfahren, dass die ganze Szenerie so nicht tatsächlich exisitiert. Tyler Durden, den von allen geschätzten, beachteten, verehrten Anführer, gibt es nicht. Zumindest nicht als eigenständige Person. Und wieder wendet sich das Blatt.

    Ich persönlich finde es schade, dass ich den Film schon kannte. Und somit auch die Pointe bzw. das Wissen um Tyler Durden. Denn sonst hätte mich das Buch sehr lange im Unklaren gelassen, was es mit ihm und seiner Verbindung zum Protagonisten auf sich hat. Dennoch: ein absolut bemerkenswertes Buch!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Ein unglaubliches Buch! Der Film ist wirklich toll und kaum zu übertreffen aber das Buch ist fast noch genialer. Mich persönlich fasziniert - neben der eigentlichen Story natürlich - der außergewöhnliche Schreibstil. Das Lesen dieses Buches ist wie einige Stunden in der Gesellschaft eines wirklich exzentrischen und unkonventionellen Menschen verbringen zu dürfen. Ich habe dieses Buch in einem Zug in einer Nacht gelesen, und das obwohl ich die Story und ihren Ausgang ja bereits aus dem Film kannte. Aber ich konnte es einfach nicht weglegen... Das Buch ist ein Meisterwerk und völlig anders als alles andere. Unbedingt lesen - auch oder erst recht wenn man den Film kennt!!!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Inhalt:

    Sie sind jung, sie sind stark – und sie sind gelangweilt: Normale, berufstätige Männer und Familienväter auf der Suche nach einem Mittel gegen die Leere in ihrem Leben. Sie treffen sich auf Parkplätzen und in Kellern von Bars, um mit nackten Fäusten gegeneinander zu kämpfen. Der Anführer dieser „Fight Clubs“ ist Tyler Durden, und er ist besessen von dem Plan, furchtbare Rache an einer Welt zu nehmen, in der es keine menschliche Wärme mehr gibt …

    Meine Meinung:

    Das Cover finde ich hässlich, aber nach kurzer Zeit versteht man zumindest wieso da so eine „Filmrolle“ drauf ist. Aber Cover sagen nichts über die Qualität des Inhalts aus.

    Die Handlung verläuft durch den abgehackten Schreibstil sehr schnell und mitreißend. Die Sätze sind kurz, oft sogar nur ein bis zwei Wörter. Viele Aussagen wiederholen sich und brennen sich somit schnell ins Gedächtnis des Lesers ein. Oftmals wird indirekte Rede verwendet oder indirekte und direkte Rede vermischt. Man muss also ein bisschen mitdenken, während man das Buch liest, da man sonst leicht in Verwirrung gerät. Die Handlung ist nicht in chronologischer Reihenfolge beschrieben und oft gleitet man von der jetzigen Szene in eine zurückliegende ohne, dass man es überhaupt richtig bemerkt. Dies alles macht das Buch sehr anspruchsvoll, aber es lohnt sich!

    Der Hauptcharakter ist nicht Tyler Durden! Das sei nur einmal gesagt. Der Hauptcharakter ist ein Ich-Erzähler ohne Namen. Er kann anfangs nicht schlafen, geht dann allerdings in Selbsthilfegruppen für Krankheiten und Probleme, die er eigentlich nicht hat, dort kann er loslassen und somit auch wieder schlafen. Eines Tages trifft er dort jedoch auch Marla. Wenn sie dabei ist, kann er aus einem unbestimmten Grund nicht loslassen und somit auch nicht schlafen. Deswegen nimmt er sich einen kurzen Urlaub und begegnet auf seiner Reise Tyler Durden, mit dem er dann den „Fight Club“ gründet. Ich mochte den Erzähler sehr und konnte mich super mit ihm identifizieren. Er und Tyler sind sich sehr ähnlich ich persönlich denke jedoch es gibt einen gewissen Unterschied zwischen den beiden: Tyler sucht den Nullpunkt, den ein Mensch erreichen kann (mehr dazu: Buch lesen). Der Erzähler sucht den Nullpunkt nicht, sondern hat eher Angst davor. Er möchte noch eine gewisse Kontrolle über sein Leben haben. Tyler und Marla sind jedoch beide auch sehr sympathisch (zumindest für mich).

    In „Fight Club“ geht es jedoch nicht nur um das Kämpfen, sondern vielmehr um das Loslassen. Es geht um Schmerz und Verlust und Leere. Darum, dass das Leben, wenn man erstmal ganz unten ist (von den Gefühlen her) nicht mehr so toll ist. Der Erzähler hat einen erfolgreichen Job und fast alles was er sich wünschen könnte, aber da ist eben diese Leere, die ihm das Gefühl gibt, dass trotz seines erfolgreichen Lebens, doch irgendwie alles sinnlos ist. Dass das was er tut, ihn nicht glücklich macht.

    Ich kann nur sagen: ich liebe dieses Buch! Es spricht mir aus der Seele. Lest es, denn es ist super!

    FAZIT: Eindrucksvoll und gewaltig beeindruckend. Ein riesiges Highlight!

    5 von 5 ☺

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Da ich von dem Film total begeistert war, hatte ich angst, dass das Buch diesen "schlecht machen" würde. Doch dies war absolut nicht der Fall.
    Das Buch ist zwar noch besser als der Film (und ich dachte nicht, dass dies möglich sei) doch hier wird die "Beziehung" zwischen den beiden Hauptpersonen noch einmal deutlicher und intensiver geschildert, was im Film eben nicht in der Form möglich ist.
    Deshalb: Lesenswert!!!

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    fytschys avatar
    fytschyvor 8 Jahren
    Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Nicht nur der Film ist Kult sondern auch das Buch...genau mein Geschmack...i love it

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    L
    Ich habe gelesen das Chuck Palahniuk ein weiteres Buch (neben Figh Club) plant und daran arbeitet, welches ebenfalls durch David Fincher verfilmt werden soll. Habt ihr davon auch gelesen und habt eventuell weitere Quellen dazu, wo ich  mich informieren könnte? Ich muss sagen, ich finde den Gedanken daran, wirklich genial, daher würde mich weitere Informationen total interessieren.
    Weltverbesserers avatar
    Letzter Beitrag von  Weltverbesserervor 7 Jahren
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