Chuck Palahniuk Fight Club

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Inhaltsangabe zu „Fight Club“ von Chuck Palahniuk

Every weekend, in basements and parking lots across the country, young men with good white-collar jobs and absent fathers take off their shoes and shirts and fight each other barehanded for as long as they have to. Then they go back to those jobs with blackened eyes and loosened teeth and the sense that they can handle anything. (Quelle:'Flexibler Einband/05.08.2010')

Die erste Regel des Fight club lautet...

— Holden

Perfektion

— milkshakee
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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • überwältigend.

    Fight Club

    tokioutsuru

    05. April 2015 um 20:01

     

  • Großartig

    Fight Club

    Miserable

    12. September 2014 um 19:40

    Der namenlose Ich-Erzähler kann nicht schlafen. Stundenlang wälzt er sich nachts im Bett und findet keine Ruhe. Als er ärztliche Hilfe sucht, wird ihm empfohlen, eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen, um Menschen mit richtigen Problemen zu sehen. Dort findet er endlich seine Ruhe. Die Leute stellen keine Fragen und er fühlt sich in den Armen von Big Bob geborgen. Dann erscheint Marla Singer, ein Faker genau wie er. Auch sie suhlt sich in dem Mitleid der anderen, ohne selber todkrank zu sein. Ab dem Zeitpunkt kann ihm auch die Selbsthilfegruppe nicht mehr helfen. Wie gerufen, tritt Tyler Durden auf den Plan, und die beiden gründen zusammen den ersten Fight Club. Das ist ein Keller in einer Bar, in welchem sich Mittelklässler treffen und prügeln. Die Schläge schaffen Erleichterung, und alles scheint wieder gut zu sein. Doch dann gerät alles außer Kontrolle, und der Erzähler kann noch nicht einmal mehr sich selber trauen. "The first rule about fight club is you don't talk about fight club. The second rule about fight club is you don't talk about fight club." S. 50 Mist, direkt Regeln 1 und 2 gebrochen. Aber das hier muss sein. Ich habe schon sehr oft den gleichnamigen Film gesehen und liebe ihn. Demnächst wird es hier also auch einen Post über die Adapation geben, weil ich zwar beide Formen liebe, es aber doch ein paar Unterschiede gibt. "I know this because Tyler knows this." S. 12 Fight Club ist düster, brutal und mitten ins Gesicht. Der Roman ist ein Aufschrei all derjenigen Menschen, die Tag für Tag arbeiten und dabei das Gefühl haben, nichts reißen zu können. Der Roman feiert genau diese Leute und zeigt, dass jeder wichtig sein kann. Niemand von ihnen wird einmal berühmt oder superreich; das heißt aber nicht, dass er sich minderwertig gegenüber seinem Boss oder anderen fühlen muss. Denn im Fight Club sind alle gleich. "What you have to know is that Marla is still alive. Marla's philosophy of life, she told me, is that she can die at any moment. The tragedy of her life is that she doesn't." S. 108 Der Leser wird genauso wie der Erzähler in die Maschinerie des Fight Clubs und Project Mayhems eingefangen. Bald weiß man nicht mehr, was Traum und was Wirklichkeit ist oder welche Rolle der Erzähler in dem Ganzen spielt. Er ist unzuverlässig, verliert sich in manchen Geschichten und kann nicht linear erzählen. Man wird hin und her geworfen wie ein Tennisball und weiß am Ende gar nicht mehr, was man glauben soll. "You are not a beautiful unique snowflake. You are the same decaying organic matter as everyone else, and we are all part of the same compost pile." S. 134 Das Buch lebt von wenigen Figuren: dem Erzähler, Tyler Durden und Marla Singer. Sie hauchen dem Buch so viel Leben ein, dass es gar nicht schlimm ist, dass die Space Monkeys namenlos und blass bleiben. Sie sind lediglich Zahnräder in dem großen System und bleiben unwichtig. Die Persönlichkeit de Erzählers reicht auch locker für mehrere Personen aus, so vielschichtig ist sie ;) "As long as you're at fight club, you're not how much money you've got in the bank. You're not your job. You're not your family, and you're not who you tell yourself." S. 143 Sehr interessant fand ich das vom Autor verfasste Nachwort, welches 2005 verfasst worden ist und ein bisschen von der Rezeption des Romans erzählt. Angefangen hat die Erzählung als eine 7-seitige Kurzgeschichte, die Palahniuk für wenige Dollars weiterverkauft hat. Schnell wuchs allerdings sein Ruhm und damit auch die Nachahmer. Es gab tatsächliche Fight Clubs auf der ganzen Welt, Leute, die sich durch die Schlägereien befreien wollten. Ob es in der Realität auch so gut geklappt hat? "You had a near life experience" S. 148 Wenn man, so wie ich, die Geschichte schon vom Film her kennt, gibt es nicht mehr allzu viele Überraschungen. Ich hatte aber auch den Eindruck, dass man beim Lesen sehr viel einfacher auf die Auflösung am Ende kommen kann. Es gibt viele Hinweise, die mal mehr, mal weniger eindeutig sind. In jedem Fall hat Palahniuk das alles wunderbar gelöst und sprachlich so einiges bewiesen, sei es mit mehreren Haikus oder den Parolen Tylers, die den Hass auf die Oberschicht schüren sollen. "You have a class of young strong men and women, and they want cars and clothes they don't need. Generations have been working in jobs they hate, just so they can buy what they don't really need." S. 149 Fight Club ist so für mich ein Buch, das man wirklich gelesen haben sollte. Von meiner Seite aus gibt es absolut nichts daran auszusetzen. Vielleicht mag dem ein oder anderen die Sprache hin und wieder ein bisschen zu derb sein, ich fand sie aber der Atmosphäre des Buches sehr angemessen. Trocken, sarkastisch und böse. "The people you're trying to step on, we're everyone you depend on. We're the people who do your laundry and cook your food and serve your dinner. We make your bed. We guard you while you're asleep. We drive the ambulances. We direct your call. We are cooks and taxi drivers and we know everything about you. We process your insurance claims and credit card charges. We control every part of your life. We are the middle children of history, raised by television to believe that someday we'll be millionaires and movie stars and rock stars, but we won't." S. 166 Wie man vielleicht gemerkt hat, habe ich so einige Zitate aus dem Buch übernommen. Am liebsten hätte ich das gesamte Buch abgeschrieben, weil die genialen Textstellen so zahlreich sind, dass man fast gar nicht mehr hinterher kommt. Von daher: Auf jeden Fall das Buch lesen, am besten sogar, bevor man den Film schaut, um sich ganz auf die verkorkste Gedankenwelt des Erzählers einlassen zu können. "'I am the all-singing, all-dancing crap of this world,' the space monkey tells the mirror. 'I am the toxic waste by-product of God's creation.'" S. 169

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  • Eine Offenbarung!

    Fight Club

    CocuriRuby

    20. August 2014 um 21:49

    Ich habe vor Jahren, den Film gesehen und der war wie eine Offenbarung für mich! Erst jetzt (Jahre später) habe ich erfahren, dass es sich dabei um eine Buchverfilmung handelt. Das Buch ist def. in der Ecke „Mindfuck“ anzusiedeln. Genauso verhält es sich auch mit dem Schreibstil, der außergewöhnlich ist. Es ist verwirrend, gefüllt mit Wiederholungen, Metaphern und Symbolen. Dabei ist das Buch, auf einer verdrehten, fast dunklen Art und Weise – philosophisch. Mit seiner absoluten Wortgewalt, bricht es mit unserem Weltbild und eröffnet einen neue Denkweisen und Einblicke. Das Buch stellt einen vor die Frage, was es über einen selbst aussagt, wenn man Tylers Worte versteht und ihm ebenfalls folge würde? Ist man dann genauso wahnsinnig oder erschafft man sich nur zum ersten Mal in seinem Leben ein Bewusstsein? Man leidet mit dem Protagonisten (dessen Name ich immer noch nicht kenne), man will sein wie Tyler, mal liebt Marla. Wo wir grade dabei sind: das Buch hat nicht nur eine einmalige Handlung zu bieten, sondern beschreibt so ganz nebenbei auch eine unglaublich tiefe und irgendwie süße Liebesgeschichte. Sehr empfehlenswert, auch für Leute, die den Film bereits gesehen haben!

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  • Na ja...

    Fight Club

    Mark_Fahnert

    04. March 2014 um 09:29

    Erste Regel des Fight Club: Man spricht nicht darüber. Zweite Regel des Fight Club: Man spricht nicht darüber. Dritte Regel des Fight Club: Nicht jeder Roman, der anders geschrieben ist, als die anderen Romane ist Kult. Ich war total begeistert. Von den Rezensionen, von dem Thema, von dem Film und so war ich total gespannt, wie das hoch gelobte Buch ist. Der Protagonist trifft eines Tages Tyler Durden am Strand. Der Protagonist trifft Marla bei einer Selbsthilfegruppe für Hodenkrebs. Er hat keinen Hodenkrebs. Sie höchstwahrscheinlich auch nicht. Ihre Anwesenheit stört ihn. Sie kommen sich näher. Jemand jagt das Zimmer des Protagonisten in die Luft. Er schläft bei Tyler. Er säuft mit Tyler. Er schlägt sich mit Tyler. Der Fight Club wird geboren. Läuft gut. Projekt Chaos wird geboren. Läuft gut. Läuft aus dem Ruder. Ich weiß nicht, wie das amerikanische Original geschrieben ist, aber die deutsche Version war so gar nicht mein Stil. Der Roman driftet manchmal auf eine sozialkritische Schiene, die mir gefällt. Zumeist empfinde ich den Text jedoch als eine Aneinanderreihung von Szenen. Du wachst in Wiblingwerde auf. Dein Loch in der Wange blutet wieder. Der Weltraumaffe neben dir grinst. »Guten Morgen, Sir.« Du überlegst, woher du den Kerl kennst. Ich kenne ihn, weil Tyler ihn kennt. Du wachst in Dortmund auf. Natürlich kann man entgegen, dass der Schreibstil den Wahnsinn des Protagonisten darstellen soll. Ja. Da stimme ich sogar zu, jedoch hätte ich mir gerade deswegen einen kontrastierenden Text dazu gewünscht. So ist und bleibt das Buch für mich eine Aneinanderreihung. Ich werde kein Weltraumaffe. Du wartest nicht zwei Tage vor der Tür. Ich schließe mich dem Kult nicht an. Ich spreche über den Fight Club.

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  • Regel Nummer eins beim Fight Club heißt: Man redet nicht darüber..

    Fight Club

    --Maureen

    07. July 2013 um 11:32

    Regel Nummer zwei beim Fight Club heißt : Man redet nicht darüber.[..] Im Fight Club wird gestöhnt und gelärmt wie im Fitnessscenter,aber es geht beim Fight Club nicht darum, gut auszusehen. Es gibt hysterisches Geschrei und Ekstase wie in der Kirche, und wenn du am Sonntagnachmittag aufwachst, fühlst du dich erlöst. Ich hab den Film mit Brad Pitt und Edward Norton zugegebenermaßen zuerst gesehen,was eigentlich blöd war,da ich denke die Auflösung zu lesen wäre sehr cool und spannend gewesen. Da ein Auszug von Fight Club mal in einer Abiturprüfung drankam,hab ich es im Englischunterricht etwas besprochen und war nun ganz heiß drauf das Buch mal zu lesen,weil ich mir schon gedacht hab,dass auch wenn der Film richtig gut ist, die Gedanken von dem Protagonisten und Tyler Durden nicht 100%ig  transportiert werden kann. Das Buch fesselt einen total und stellt ja im Grunde den American Nightmare dar. Gut das Chuck Palahniuk seine Kurzgeschichte doch zu einem Roman gemacht hat, ich denke dieses Buch hat viele wieder zum lesen gebracht und ich kann es nur empfehlen. Es ist spannend und echt mal was anderes. Man fragt sich die ganze Zeit wie der Protagonist heißt und wer Tyler Durden wirklich ist und später die Auflösung ist sowohl logisch wie auch sehr interessant. Es zeigt was passiert,wenn man in dem sogenanten American Dream nicht wirklich Fuß fassen konnte und in seinem Job feststeckt,der einen auf Dauer krank macht. Also von mir eine eindeutige Leseempfehlung,allerdings besser lesen, bevor man den Film anschaut.

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  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. March 2012 um 11:13

    Inhalt: Er lebt in einer Generation von Männern, die von ihrem normalen Lebensdasein gelangweilt sind. Gute Jobs, Familien, die daheim warten, ein geordnetes Leben - All das langweilt sie. Dann jedoch taucht Tyler Durden auf. Tyler gründet den "Fight Club". Und nun treffen sich diese anständigen, braven, aber gelangweilten Männer in den Kellern irgendwelcher Bars, auf Parkplätzen oder sonst wo und kämpfen gegeneinander, bloß mit ihren Fäusten. Doch das ist erst der Anfang. Denn Tyler Durden will mehr. Er ist angetrieben von Rache und will eine Welt erschaffen, in der es keine Emotionen, keine Wärme mehr gibt. Meinung: Vor einigen Jahren erschien der Film "Fight Club" mit der Starbesetzung Edward Norton, Brad Pitt und Helena Bonham Carter. Ich fand diesen Film immer großartig, weil er einfach anders war. Schon immer fragte ich mich, wie wohl das Buch ist, auf dem dieser Film basiert. Man kann sowohl Buch, als auch Film ganz einfach beschreiben: Sie sind anders. Denn der Film, den ich immer als so besonders empfand, hält sich bis in viele kleine Details an das Buch. Chuck Palahniuk verschwendet keine Zeit. Sofort führt er einen in die Welt von Tyler Durden, Marla Singer und dem erzählenden Ich, das nie beim Namen genannt wird. Und diese Welt ist, mit einem Wort gesagt, anders. Dieses Anders-Sein greift Palahniuk auch im Schreibstil auf. Es wird manchem eventuell schwer fallen, sich anfänglich an den Stil zu gewöhnen. Der Autor verwendet viel indirekte Rede, wechselt aber mit einem Mal zur direkten Rede und vermischt beide durchaus auch. Immer wieder tauchen Kurzsätze auf, die staccato-mäßig öfter wiederholt werden. Die Besonderheit sind die kleinen Details. Vieles wird innerhalb der Geschichte öfters aufgegriffen, vieles hängt mit bereits Gesagtem / Geschehenen zusammen, ohne dass man es sofort merkt. Das Buch verlangt viel Aufmerksamkeit, belohnt einen aber mit einer einzigartigen Geschichte. Einer Geschichte, in der die Gesellschaft auf den Kopf gestellt und bis auf den kleinsten Punkt entblößt wird. Die erste Regel des Fight Club lautet: Man verliert kein Wort über den Fight Club – In Hinsicht auf das Werk eine schlechte Idee. Denn über so ein Werk sollte geredet werden. Fazit: Es ist verrückt, es ist teilweise krank und es ist absolut erbarmungslos – In zwei Worten: Einfach großartig.

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  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    Marcus_Krug

    11. March 2012 um 15:27

    Ein Buch über einen Anarchisten mit gespaltener Persönlichkeit. Ich denke, das weiß schon jeder und es stellt hier auch keinen " Spoiler" dar. Auch der Inhalt sollte hinlänglich bekannt sein. Falls nicht: Es geht um einen anonymen Angestellten, der bei einer unbekannten Autofirma arbeitet. Er leidet unter Schlafstörungen. Ein Arzt emphielt ihm den Besuch von Selbsthilfegruppen, um zu sehen, was wirkliches Leiden ist. Dort trifft er auf Marla Singer. Nachdem der Protagonist auf sein alter ego Tyler Durden traf, kurz darauf seine Wohnung zerstört wird, fragt er T.D. ob er nicht bei ihm unterkommen könne. Tyler stimmt zu, aber fordert "I want you to hit me as hard as you can." Und die Geschichte nimmt ihren Lauf. In dreißig kurzen (ca. sieben Seiten langen) Kapiteln wird beschrieben, wie sich der Protagonist bis zu seinem Erkenntnisgewinn entwickelt. Die Kapitel erzählen kurze Anekdoten, die sich zu einem Ganzen fügen. Es geht um Tyler Durden, Marla (aber auch Marlas Mutter), Big Bob, über die "space monkeys" bei der Seifenherstellung bis hin zu Project Mayhem. Aber hauptsächlich um die Befindlichkeiten der Männer im konsumorientierten Zeitalter. Das Ganze ist auf Grund des Aufbaus sehr kurzweilig. Sehr empfehlenswert für Leser mit stabilem Magen!

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  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    Lilabella

    08. January 2012 um 21:40

    Zuerst einmal: Die Atmosphäre, die dieses Buch verkörpert, ist phänomenal. Der Autor hat die „neue Depression“ unserer Gesellschaft durch die Augen des Protagonisten perfekt eingefangen. Wir wissen weder, wo unser Platz in der Welt ist noch, wie wir unsere eigene Bestimmung finden können und so schleichen wir durch das Leben ohne einen bestimmten Sinn und Zweck darin zu sehen. Wir leiden unter den Fehlern vorheriger Generationen und stehen in ihrem Schatten, außerdem wird von uns erwartet, sich gleichzeitig an alte Regeln zu halten und dazu noch etwas für die Welt zu verbessern. In diesem Chaos finden wir den namenlosen Protagonisten, der zu dieser Bedeutungslosigkeit seiner Existenz auch noch an extremer Schlaflosigkeit leidet. * Dieses „Leiden“ der neuen Generation wird auch später im Buch sehr gut sichtbar, wenn wir uns im Fight Club oder dem Projekt Mayhem befinden. Den Teilnehmern wird ein Weg gegeben, dieser stillen Aggression über ihre eigene Situation ein ein Ventil zu öffnen, damit sie sich so wieder in ihren für sie sinnlosen Alltag einbringen können. Diese Projekte nehmen immer größeren Wert ein und bald schon ist nichts anderes mehr wichtig als die Bedeutung, die sie ihrem Leben selbst gegeben haben. Später wird das ganze noch einen Tick härter, denn im Endeffekt wird den Menschen wirklich der Sinn und Zweck gegeben, den sie gesucht haben, und sie werfen sich Hals über Kopf in diese Führung. Mir gefällt die allmähliche Entwicklung dieser Schritte und auch, was der Protagonist und Tyler Durden damit zu tun haben. * Der Schreibstil verdeutlicht die Position, in der sich die Figuren befinden, ziemlich gut. Durch aneinandergereihte Aussagesätze kommt mir die Hauptperson sehr apatisch vor, außerdem schweift er bei seinen Erzählungen ständig ab, so dass man manchmal zwei sich nach jedem Absatz abwechselnde Handlungsgstränge verfolgt. Auch ist die Handlung zeitlich ungeordnet aufgeschrieben, manchmal befinden wir uns um einiges weiter, als das letzte Kapitel aufgehört hat, nur um dann rückwärts zu gehen. Das Ganze hat mich allerdings nicht sonderlich gestört, es macht den Charakter viel authentischer. * Ein weiterer Punkt, den ich genossen habe, sind die immer wiederkehrenden subtilen Hinweise auf das unerwartete Ende (von dem ich hier nichts verrate, auch wenn ich mir sicher bin, dass jeder zumindest den Film gesehen hat – wenn nicht, dann schnappt euch die DVD!). Wenn man vorher den Film gesehen hat, so wie ich es auch getan habe, ist man sich natürlich darüber im Klaren, wo diese versteckten Hinweise sind und was sie bedeuten… wenn man ihn nicht gesehen hat ist das eine andere Sache, denn sie sind sehr geschickt in die Geschichte eingebettet. * Der Kreis der Geschichte ist gut geschlossen, da wir am Ende praktisch wieder am Anfang stehen und uns von dort aus weiterbewegen. Alles in allem kann ich eigentlich nur sagen: klasse Idee, super Umsetzung und genialer Schreibstil!

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  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    Holden

    16. February 2011 um 15:57

    Zu dem Buch muß man wohl nicht mehr viel sagen- der Roman bietet aber einige Abweichungen gegenüber dem Film, so daß sich ein Lesen auf jeden Fall lohnt.

  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    winnephew

    18. July 2010 um 10:56

    Alle reden nur vom Film - das hier ist besser als der Film. Genialer Schreibstil, starker Plot. Evacuate soul in 10, 9, 8, 7....

  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    Mueofink

    07. August 2009 um 22:15

    Wer weiß nicht wer Tyler Durden ist. Wer den Film kennt, erlebt in diesem Buch kaum Überraschungen. Palahniuk hat diesen Roman zuerst als Kurzgeschichte geschrieben. Als kapitel 6 wurde die Kurzgeschichte in das Buch eingearbeitet. Auch bei den übrigen Kapiteln hält sich der Autor an Devise, dass die Würze in der Kürze liegt. Wie in dem 2005 erschienen neuen Nachwort, erzählt Palahniuk, wie sein Schreiblehrer ihn sagte, dass eine Kurzgeschichte mit sieben Seiten die richtige Länge hätte. So ist auch zu erklären, dass auf 208 Seiten 30 Kapitel Platz finden. Dies ist Gleichzeitig auch das Faszinierenden an diesem Buch. Kurze Sätze, schnelle Schnitte und wer nicht weiß wer Tyler Durden ist wird sich auf eine düstere Reise begeben. Palahniuk tat es leid das sein Buch als Horror klassifiziert wurde, aber auch als Science Fiction und als total Chaotisch, aber leider nicht als Romanze, als archaisches Märchen von einem Held der um seine Frau kämpft. Ungeschminkt hält uns Palahnuik den Spiegel vor, so dass die Kritik an der heutigen Gesellschaft afu nahezu jeder Seite zu finden ist, sowie der Wunsch nach eine seinen Form des Miteinanders. "We are the all-singin all-dancing sum of the earth" trostloser kann man den zustand der heutigen Gesellschaft kaum beschreiben. Wogegen oder wohin kanalisiert sich der Frust und Hass der heutigen Generation. Abbilder des "Fight Club" entstehen überall. Palahniuk wusste das, denn wie er meint "gibt es nichts, was sich ein arbeitender Niemand aus Oregon (USA) mit einer normalen Schulausbildung, vorstellen kann, was nicht schon millionen-milliarden anderen Menschen schon vor ihm getan haben". Als Fazit bleibt nur Bret Eaton Ellis, Autor von "American Psycho", zu zitieren:"Hypnotisch, gnadenlos und brilliant erzählt".

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  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    Neugierde

    11. March 2009 um 23:12

    Der Film ist deutlich besser als die Buchvorlage. Der Roman ist sehr verwirrend und durcheinander.

  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    tame1

    09. December 2008 um 00:17

    Wie der Film einfach genial

  • Rezension zu "Fight Club" von Chuck Palahniuk

    Fight Club

    mad

    01. January 2008 um 22:02

    Der Film war schon klasse, aber das Buch setzt die Messlatte gleich 10 mal höher an. Ich kann das Buch (in der englischen Originalausgabe) nur jedem empfehlen.

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