Chuck Palahniuk Lullaby

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Inhaltsangabe zu „Lullaby“ von Chuck Palahniuk

Vom Autor des Welterfolgs „Fight Club“. Mit leiser Stimme gesungen oder nur in Gedanken rezitiert, vermag ein afrikanisches Wiegenlied jeden zu töten, der es hört. Würde dieses Schlaflied durch Radio oder Fernsehen verbreitet, es brächte Millionen von Menschen die ewige Ruhe. Gemeinsam mit drei äußerst unterschiedlichen Mitstreitern, die alle auch ihre ganz eigenen Interessen verfolgen, begibt sich der Reporter Carl Streator auf eine phantastische Reise durch Amerika, um dieser unheimlichen Bedrohung Einhalt zu gebieten …

Gewöhnt man sich an den Erzählstil steht dem Lesevergnügen nichts im Wege.

— blackwhitepen
blackwhitepen

ganz ok, gibt Besseres von Palahniuk

— TylerDurden15
TylerDurden15

Palahniuk ist Kult: Seine Bücher sind abgedreht gesellschaftskritisch & drumpfen immer mit einer unerwarteten Wendung auf. So auch Lullaby.

— MyNameIsNobody
MyNameIsNobody

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  • Rezension zu "Lullaby" von Chuck Palahniuk

    Lullaby
    Colfu

    Colfu

    17. February 2010 um 08:52

    Lange nicht mehr so ein abgedrehtes Buch gelesen. Allerdings wäre das Thema für mich spannender, wenn es mit etwas weniger Verrücktheit behandelt worden wäre. So wurde es mir etwas zu düster und deprimieren.

  • Rezension zu "Lullaby" von Chuck Palahniuk

    Lullaby
    rallus

    rallus

    27. January 2010 um 15:21

    Noch ein irres Buch von Chuck, die Grundlage (ein Gedicht ist Schuld am plötzlichen Kindstod) ist mystisch, skurril, Chuck macht daraus einen Strauss bunter durchgeknallter ideen, ide den Finger unbarmherzig auf die Wunden der Gesellschaft legen. Irrsinnige Achterbahnfahrt!

  • Rezension zu "Lullaby" von Chuck Palahniuk

    Lullaby
    Pankraz

    Pankraz

    16. February 2009 um 09:33

    Eine unendliche Zahl von Ideen hat Herr Palahniuk in "Lullaby" verarbeitet: Ein Endzeitszensarium, zum Gruseln schaurig und keiner bleibt verschont.
    Da muss man durch, da vergeht einem manchmal das Lachen angesichts der Leichen, die da die Wege der Protagonisten kreuzen.
    Lesenswert - unbedingt!

  • Rezension zu "Lullaby" von Chuck Palahniuk

    Lullaby
    Kathchen

    Kathchen

    25. January 2009 um 04:22

    Carl Streator, Reporter, wird zu mehreren Todesfällen von Kleinkindern gerufen, doch alle gehen davon aus, dass es sich bei der Todesursache um den plötzlichen Kindstod handelt. Allerdings wird Streator skeptisch, als in jedem Kinderzimmer der gleiche Gedichtband liegt und er findet heraus, das ein Wiegenlied - das "Merzlied" - dazu imstande ist, zu töten. Sobald man jemandem dieses Lied aufsagt, stirbt die betreffende Person. Zusammen mit der Maklerin Helen, ihrer Sekretärin Mona und deren Freund Oyster macht sich Carl auf den Weg durch die USA um dieses Gedicht zu vernichten und das Hexenbuch "Das Buch der Schatten", indem der Originaltext stehen soll, ebenfalls zu beseitigen. Das war mein erstes Buch von Palahniuk und es hat mir sehr gut gefallen. Schon alleine die Idee finde ich sehr interessant. Ein Lied, dass den Menschen zwar Ruhe in dieser lauten Welt beschert, aber einen selbst zum Mörder macht. Ich fand es sehr beängstigend, wie leicht und kaltblütig Streator oder Helen (fremde) Menschen einfach umgebracht haben. Auch die vielen Anzeigen für Sammelklagen fand ich sehr interessant und belustigend, dass hat das ernste Thema teilweise etwas aufgelockert. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es für mich an manchen Stellen etwas durcheinander war und ich manche Szenen zweimal lesen musste, bis ich es genau verstanden hatte. Aber nichtsdestotrotz ein sehr gutes Buch und ich werde ganz bestimmt noch mehr von Palahniuk lesen.

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  • Rezension zu "Lullaby" von Chuck Palahniuk

    Lullaby
    Babscha

    Babscha

    26. August 2008 um 23:11

    Der Reporter Carl Streator entdeckt die Existenz eines Wiegenliedes, das jeden, der es hört, tötet. Hin- und hergerissen in dem Bewusstsein, diese die gesamte Menschheit -in den Händen falscher Leute- bedrohende Gefahr mit allen Mitteln bekämpfen zu müssen und gleichzeitig dem inneren Zwang ausgelierfert, diese Waffe selbst anzuwenden, wird er selbst immer tiefer in den Sog von Magie und uralter Hexenkunst hinabgezogen, nicht ahnend, auf was er sich einlässt, als er sich gemeinsam mit ein paar dubiosen Mitstreitern aufmacht, alle existierenden Exemplare des Gedichtes zu vernichten... Der Autor hält den Leser über die gesamte, sehr eigenwilllige story in Atem. Eine stets interessante Entwicklung der Geschichte mit diversen skurillen Figuren, die sich zum Ende hin, wenn endlich die Masken aller Beteiligten fallen, nochmal furios beschleunigt.

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  • Rezension zu "Lullaby" von Chuck Palahniuk

    Lullaby
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. July 2008 um 09:53

    War ein schwacher Palahniuk, Buch hält nicht, was der Klappentext verspricht. Aus der Idee hätte man mehr machen können, Handlung blieb lange banal bis zum arg absurden Schluss.

  • Rezension zu "Lullaby" von Chuck Palahniuk

    Lullaby
    EdeKnievel

    EdeKnievel

    22. June 2008 um 15:50

    hui, was eine Story !!
    mir hat es sehr gut gefallen !!! Gesellschaftskritisch, lustig....Palahniuk halt !! Ich bin ein kleiner Fan !! Lesen !!