Chuck Palahniuk Lullaby

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Inhaltsangabe zu „Lullaby“ von Chuck Palahniuk

A journalist notices a link between a number of victims of cot death. All of the children had the same poem read to them the night before they died. The journalist desperately fights to find all copies of the book containing the accursed poem. This title is by the author of "Fight Club".
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  • Rezension zu "Lullaby" von Chuck Palahniuk

    Lullaby
    tedesca

    tedesca

    02. November 2011 um 15:17

    Skurrile Gesellschaftskritik, mysteriöse Vorkommnisse, Hexerei und eine Reise durch die USA - alles vereint in "Lullaby", einem äußerst zynischen und bösartigen Buch, dessen Staccatostil an die schnellen Cuts im Actionfilm erinnert. Bissig und genervt beschreibt die Hauptfigur, der Reporter Carl Streator, die Welt, die ihn umgibt. Die allgegenwärtige Sucht nach Unterhaltung, nach einer Geräuschkulisse, treibt ihn fast zum Wahnsinn. "Phobiker der Stille" - eine geniale Umschreibung für die Menschen, mit denen er tagein tagaus leben muss. Bis seine Recherchen ihm das Märzlied in die Hände spielen, mit dem er ruck-zuck alle seine Probleme lösen kann. So weit konnte ich der Geschichte noch folgen, doch zum Schluss hin wird sie derart skurril und abgehoben, dass ich froh war, wie sie endlich vorbei war. Das Ende bleibt irgendwie offen, verstanden hab ich es nicht. Oder es gab einfach nichts zu verstehen, das wär ja theoretisch auch noch möglich. Auf jeden Fall gehört "Lullaby" nicht zu den Büchern, die ich weiterempfehlen werde. Das Hörbuch (exklusiv und ungekürzt bei audible.de) wird im Grunde sehr gut gelesen von Torsten Sense, aber gerade da kommt dieser kurzangebundene "Er sagt - Sie sagt" - Stil noch intensiver rüber und nervt nach einiger Zeit ganz gewaltig. Wenn schon "Lullaby", dann als Print, würde ich sagen.

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  • Rezension zu "Lullaby" von Chuck Palahniuk

    Lullaby
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. December 2008 um 18:21

    Ein Journalist tötet seine Familie mit einem Gedicht. Auch eine Immobilienmaklerin ereilt das gleiche Schicksal. Zusammen mit zwei Menschen knapp nach zwanzig, fahren sie durch die Vereinigten Staaten. Auf diesem Roadtrip wollen sie alle gedruckten Versionen dieses Gedichtes zerstören. Palahniuk bietet wieder Charaktere mit Tiefgang und Massen-/Konsumgesellschaftskritische Ideen. Meiner Meinung nach eines seiner coolsten Bücher bisher, vorallem auch durch gewisse phantastische Züge, die er hier verwirklicht.

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  • Rezension zu "Lullaby" von Chuck Palahniuk

    Lullaby
    Silve

    Silve

    28. January 2008 um 14:27

    Wieder ein Palahniuk durch und durch. Klasse!