Cid Jonas Gutenrath Teddy oder wie ich lernte, die Menschen zu verstehen

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Inhaltsangabe zu „Teddy oder wie ich lernte, die Menschen zu verstehen“ von Cid Jonas Gutenrath

Nach fast zehn Jahren in der Berliner Notrufzentrale wechselt Cid Jonas Gutenrath zur Hundestaffel der Polizei. Gemeinsam mit Teddy, Polizeihund Nr. 2045, erlebt er eine Reihe bewegender und spannender Geschichten — bei Demonstrationen gegen Abtreibungsgegner, bei der Verfolgung eines Messerstechers, bei der Sicherung eines Fußballspiels, während eines Hubschraubereinsatzes oder in der »Fighting City«, dem Ausbildungsgelände der Polizei. Am Ende hat Teddy aus Cid einen besseren Menschen gemacht. Vom Tenor knallhart bis berührend und in einer ganz eigenen Erzählweise.

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    Teddy oder wie ich lernte, die Menschen zu verstehen

    melli.die.zahnfee

    17. April 2016 um 21:33

    Nach fast zehn Jahren in der Berliner Notrufzentrale wechselt Cid Jonas Gutenrath zur Hundestaffel der Polizei. Gemeinsam mit Teddy, Polizeihund Nr. 2045, erlebt er eine Reihe bewegender und spannender Geschichten — bei Demonstrationen gegen Abtreibungsgegner, bei der Verfolgung eines Messerstechers, bei der Sicherung eines Fußballspiels, während eines Hubschraubereinsatzes oder in der 'Fighting City', dem Ausbildungsgelände der Polizei. Am Ende hat Teddy aus Cid einen besseren Menschen gemacht. Vom Tenor knallhart bis berührend und in einer ganz eigenen Erzählweise. Ich liebe die Bücher von Cid Jonas Gutenrath und so war es selbstverständlich das dritte Buch auch zu lesen. Mittlerweile arbeitet Herr Gutenrath in einer Hundestaffel und nicht mehr in der Notdienstzentrale, trotzdem waren die Fälle wieder berührend. Respekt vor diesem Beruf und der Menschlichkeit die aus jeder Seite spricht . Ich fand es klasse Teddy als Erzähler einzusetzen, so bekommt man eine völlig andere Sichtweise auf die Einsätze aber auch sein eigenes Leben. Hunde sind klasse , sie " wissen " soviel mehr als wir Menschen weil ihre Sinne alle noch ausgeprägt sind. In unserem Leben ist nur das Sprichwort " Ich kann dich nicht riechen " aus dieser ursprünglichen Zeit zurückgeblieben. Sehr berührend fand ich auch wie Teddy berichtet, dass Herrchen Jonas an Einsätzen stark zu knabbern hat und wie sehr die beiden aufeinander eingespielt sind. Oft musste ich auch lachen wenn Teddy über Jonas herzieht. Wenn Hunde sprechen könnten wäre diese Welt ein besserer Ort! Ich empfinde Hochachtung für Herrn Gutenrath da er seinen Beruf liebt und er liebt die MENSCHEN . Irre in der heutigen Zeit , oder . Chapeau und bitte bitte bitte noch ein Buch !

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  • sollte jeder Hundehalter lesen

    Teddy oder wie ich lernte, die Menschen zu verstehen

    MarionPletzer

    14. January 2016 um 15:53

    Habe erst überlegt, ob ich es kaufen soll. Alltag eines Polizeihundes ist eher nicht so mein Fall. Aber ich bin froh, dass ich mich anders entschieden habe. Ein wunderbaresBuch. Endlich, endlich geht es mal um echte Partnerschaft. Jenseits von "Sitz,Platz, Fuß" und der Einstellung, was der Hund alles für mich tun kann. Allzuoft ist der Hund in der Beziehung zum Menschen der Verlierer. Er soll Sozialpartner, Seelentröster, Sportkamerad, Wächter, Kindermädchen sein. Ob er das alles selbst möchte, danach fragt niemand. Und der Hund macht es, weil er ein so hochsoziales Wesen ist. Das Buch ist aus Sicht des Hundes geschrieben, was hier gut gelungen ist und zeigt große Achtung und Respekt vor den Leistungen des Hundes. Wie oft sie uns überlegen sind mit ihren feinen Sinnen und dass wir gut daran tun würden, ihnen zuzuhören, statt nur zu bestimmen und zu glauben, dass wir als Menschen immer alles (besser) wissen. Das Buch handelt von Kameradschaft, Freundschaft und Liebe ohne jemals pathetisch oder belehrend zu sein. Ich habe gelacht und ein paar Tränen vergossen. Die Sprache ist handfest und geradeaus. So wie zwei "echte Kerle" eben sind.

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