Cilla Jackert Wenn man selbst dran glaubt, ist es nicht gelogen

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Inhaltsangabe zu „Wenn man selbst dran glaubt, ist es nicht gelogen“ von Cilla Jackert

Annika liebt Lügen. Die Wahrheit findet sie meistens zum Gähnen langweilig. Und Sommerferien zu Hause in Stockholm auch. Deshalb kommt es ihr recht, dass die anderen Kinder im Park bei 'Wahrheit oder Pflicht' genauso wenig Lust auf die Wahrheit haben wie sie. Doch aus kleinen Mutproben werden bald große Herausforderungen, denn die Sommerparkkids haben einen sechsten Sinn dafür, was einem am meisten Angst einjagt: ein Papa, der seinen Sohn um jeden Preis zum Profifußballer machen will; Eltern, denen man lästig ist; oder ein kleiner Bruder, der im Krankenhaus liegt und vielleicht nicht mehr rauskommt – wie bei Annika. Sich selbst zu belügen ist zwar auch keine Lösung, aber darüber lachen vielleicht schon, finden Annika und ihre Freunde.

Ein wundervolles Sommerferienabenteuer – mit viel Humor und Zuneigung erzählt.

Cover und Inhaltsangabe täuschen , ...das Buch ist weder lustig nocht abenteuerlich,...es ist tiefsinnig und berührend.

— Rees

Lügengeschichten sind nur für die Anderen. Als Annika dies feststellt, verbringt sie die aufregendsten Sommerferien ihres Lebens.

— EmmyL

Eine schöne Geschichte über Wahrheit, Lügen und eine ganz besondere Sommerfreundschaft.

— Vucha

Absolut runde Story über Wahrheit oder Pflicht. Alles drin, was Kids interessiert. Freundschaft wird leidenschaftlich zelebriert.

— MelE

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  • Wahrheit oder Pflicht?

    Wenn man selbst dran glaubt, ist es nicht gelogen

    AnneMayaJannika

    11. April 2017 um 13:41

    Cover/Bilder: Ein Mädchen, das kopfüber hängt und sehr keck und aufgeweckt den Betrachter des Titels anschaut.Zum Buch:Es ist Ferienbeginn in Schweden. Annika und ihre Familie wollen auf das Land fahren, aber das erzählt sie ihren Freunden aus der Schule nicht, weil die Wahrheit ja viel zu langweilig ist. Kaum sind alle am letzten Schultag zu Hause, platz bei Annikas Mutter die Fruchtblase. Viel zu früh. Das Baby ist erst 27 Wochen alt. Also fahren sie doch nicht in die Ferien und Annik verbringt die Tage mal bei Opa, mal bei Papa, denn Mama ist im Krankehaus und Annika vermisst sie sehr. An einem Nachmittag lernt sie ein paar Kinder an der Sternwarte kennen. Die Treffen sich da regelmäßig und spielen Wahrheit oder Pflicht, wobei sie eigentlich nur Pflicht machen, denn an die Wahrheit glaubt niemand von ihnen und jeder erzählt die Geschichte, die er erzählen will. Meine Meinung:Ich fand den Titel interessant, weil ich mir erhofft hatte, das ein bisschen Moral in der Geschichte steckt und Kinder, in diesem Falle meine Tochter, dazu anhält nicht zu lügen, sondern die Wahrheit zu sagen.Die Protagonisten Annika lügt, weil die Wahrheit viel zu langweilig ist, aber ihre haar streubenden Fantasien glaubt ihr auch keiner ihrer Freunde mehr.Als die Ferien beginnen, ist sich Annika sicher, sie werden langweilig, wie jedes Jahr, auch wenn sie sich auf die Blockhütte freut. Aber dann kommt alles ganz anders, denn ihr Bruder wird viel zu früh auf dem Küchenfussboden geboren und ihre Mutter verbringt die Ferien im Krankenhaus. Annika ist allein. Natürlich kümmert sich ihr Großvater um sie und sie findet interessante neue Freunde, aber Annika ist im Grunde wütend, das ihr Bruder ihr die Ferien versaut hat, deshalb will sie ihn eigentlich auch nicht sehen, deshalb und weil er viel zu früh geboren ist und sie Angst hat, auch wenn es viele Veränderungen bedeutet, ihn wieder zu verlieren.Ihr Opa durchschaut sie ein wenig und versucht sie mit Essen ab zu lenken. "Delikat! Bist du sicher, dass du nicht probieren willst?" "Hundertprozentig!", sagte Annika. "Der hat in fünf Schweizer Kantonen einen ersten Preis gewonnen." "Der Fanclub gibt eine Pressemitteilung raus", sagte Annika und bereute es sofort. Wieso war sie so schnippisch zu Opa? "Mit so einer Einstellung läufst du Gefahr, spannende Dinge im Leben zu verpassen, wenn du dich nicht traust, hinter die Fassade und das zu schauen, was du auf den ersten Blick nicht siehst. Dieser Käse hier stinkt furchtbar, gerade zu gruselig, aber er schmeckt phantastisch", sagte er.Bei ihren neuen Freunden ist Annika in bester Gesellschaft, keiner sagt die Wahrheit, alle spielen eine Rolle. Da passt auch Annika gut rein, aber sie merkt, das sie das gar nicht mehr will. Sie möchte nicht spielen, sie möchte sie selbst sein und sie stellt fest, das die Wahrheit manchmal gar nicht so gut ist.Fazit: Interssante Kindergeschichte

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  • Wenn man selbst dran glaubt, ist es nicht gelogen

    Wenn man selbst dran glaubt, ist es nicht gelogen

    Rees

    15. October 2016 um 10:13

    Annika ist mit ihren 12 Jahren ein fröhliches und aufgestelltes Mädchen, das gerne etwas flunkert und nicht immer die Wahrheit sagt. Sie erfindet lustige Geschichten und alle wissen, dass Annika ihnen nur wieder einmal mehr einen Bären aufbindet. Aber in diesem Sommer verändert sich alles und aus der fröhlichen und unbekümmerten Annika , wird ein ernsthaftes Kind , das auf einmal grossen Wert auf die Wahrheit legt , denn diesmal ist die Wahrheit wichtig . Es geht um ihren winzigen ,viel zu früh geborenen Bruder, der um sein Leben kämpft und um neue Freunde, die alle  mit der Wahrheit hinterm Berg halten und der Realität entfliehen wollen. Doch manchmal muss man sich dieser Realität stellen um endlich wieder frei atmen zu können. Ein ganz aussergewöhnliches Jugendbuch, so ganz anders als ich es erwartet hatte. Keine lustige Geschichte, mehr etwas zum nachdenken. Annika und ihre Familie machen schwierige Zeiten durch und das alles wird eher verhalten geschildert, aus Annika's Sichtweise heraus. Das Cover und die Inhaltsangabe täuschen etwas vor, was nicht ist,....ich finde das Buch weder lustig noch abenteuerlich,...und gerade darum hatte ich anfangs etwas Mühe mit der Geschichte, die aber durchaus in die Tiefe geht und etwas zu sagen hat.

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  • Lügengeschichten, Ferienfreundschaften und Familiendrama

    Wenn man selbst dran glaubt, ist es nicht gelogen

    EmmyL

    28. September 2016 um 16:47

    Die Wahrheit ist furchtbar langweilig, findet Annika. Aus diesem Grund erfindet sie die tollsten Geschichten. Natürlich glaubt ihr niemand, aber das ist Annika vollkommen egal. Schließlich wissen all ihre Freunde, Lehrer und Verwandten über die phantastischen Geschichten Bescheid. In den Sommerferien fährt sie natürlich nicht mit ihrer Band auf Tournee, sondern wie immer mit ihren Eltern auf Land. Darauf freut sie sich schon ganz besonders, denn in der Stadt ist es heiß und langweilig. Leider ändern sich die Pläne sehr plötzlich, als das kleine Brüderchen viel zu früh und viel zu schnell auf dem Küchenfußboden zur Welt kommt. Von diesem Tag an ändert sich auch Annikas Leben gewaltig. Die Mutter bleibt im Krankenhaus, der Vater pendelt ständig zwischen dem Krankenhaus und zu Hause und das Leben des neuen Bruders hängt an einem seidenen Faden. Niemand scheint mehr Zeit für Annika zu haben. An einem Nachmittag trifft sie im Park auf andere Kinder, die ihre Ferien in der Stadt verbringen. Jedes der Kinder hat einen anderen Grund im Park herumzulungern. Zwischen ihnen herrscht das stillschweigende Übereinkommen, persönliche Dinge nicht zu besprechen. Dabei würde Annika eigentlich gern jemanden von ihren Problemen erzählen. Stattdessen probiert sie es mit Ladendiebstal, Alkohol und Zigaretten. Am Ende der Ferien ist Annika um sehr viele Erfahrungen reicher, aber auch reifer geworden. Es ist nämlich sehr einfach, andere zu belügen. Leider kann man sich selbst in den wenigsten Fällen etwas vormachen. Das Buch erzählt eine wundervolle, traurige und tiefgründige Geschichte. Hinter jedem Kind im Park versteckt sich ein Geheimnis. Im Verlauf der Handlung gelingt es dem Leser einen Blick auf die Sorgen der Anderen zu werfen. Der Autorin ist es gelungen sensible Themen aufzugreifen ohne den pädagogischen Zeigefinger zu heben. Dadurch wird das Buch für die männliche und weibliche Zielgruppe ab 9 Jahren interessant.  

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  • Heute schon gelogen?

    Wenn man selbst dran glaubt, ist es nicht gelogen

    Vucha

    06. June 2016 um 22:33

    Zum Inhalt Annika liebt Lügen. Die Wahrheit findet sie meistens zum Gähnen langweilig. Und Sommerferien zu Hause in Stockholm auch. Deshalb kommt es ihr recht, dass die anderen Kinder im Park bei »Wahrheit oder Pflicht« genauso wenig Lust auf die Wahrheit haben wie sie. Doch aus kleinen Mutproben werden bald große Herausforderungen, denn die Sommerparkkids haben einen sechsten Sinn dafür, was einem am meisten Angst einjagt: ein Papa, der seinen Sohn um jeden Preis zum Profifußballer machen will; Eltern, denen man lästig ist; oder ein kleiner Bruder, der im Krankenhaus liegt und vielleicht nicht mehr rauskommt – wie bei Annika. Sich selbst zu belügen ist zwar auch keine Lösung, aber darüber lachen vielleicht schon, finden Annika und ihre Freunde. Meine Meinung „Ich lüge nicht“, hatte Annika geantwortet. Was ihre üblichste Lüge war. (S.41) Eigentlich würde Annika gerne wie jeden Sommer aufs Land fahren, doch da ihr kleiner Bruder viel zu früh zur Welt gekommen ist und ihre Mama mit dem Baby im Krankenhaus ist, wird daraus nichts. Da zudem auch ihr Papa viel Zeit im Krankenhaus verbringt und eigentlich nur ihr Opa Zeiit für sie hat, verbringt Annika viel Zeit im Park am Observatorium. Das Personal war dabei, die Tabeltte mit dem gebrauchten Geschirr reinzuräumen. Sie unterhielten sich sich darüber, was sie nach Feierabend unternehmen wollten. Ein paar Möwen stolzierten auf der Rasenfläche herum. Spatzen stritten sich um einen runtergefallenen Zimtschneckenbröckel. Alle hatten sie jemanden. Nur sie nicht. (S.67) Dort lernt sie die Sommerparkkids kennen. Annika fühlt sich wohl in ihrer Gesellschaft, zumal sich dort niemand darum kümmert, was zu Hause bei Annika los ist. Kaja sah Keks an. „Halt die Klappe. Ich will nichts erzählen. Das ist ja de Witz. Dass wir nichts erzählen. Dass wir nichts wissen. Dass wir nicht über unsere Eltern und Geschwister reden oder wo wir wohnen. Das ist die Abmachung.“ (S.79) Annika baut sich Lügengebäude auf… zum Teil um sich die Zeit zu vertreiben, aber in erster Linie schafft sie es so auch, die Realität zu verdrängen und sich so selbst zu schützen. Auch manche brenzlige Situation in die sie und die Sommerparkkids geraten, meistert Annika dank ihrer Lügen. Und dennoch gelingt es Cilla Jackert in ihrem Buch zu zeigen, dass man nicht immer vor der Wahrheit davonlaufen kann. Von mir gibt es für dieses buch über einen ganz besonderen Sommer 4 Sterne.

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  • [Rezension] Wenn man selbst dran glaubt, ist es nicht gelogen

    Wenn man selbst dran glaubt, ist es nicht gelogen

    Mone80

    24. May 2016 um 10:59

    "Weil alles, was sie in diesem Sommer erlebt hatte, so unwahrscheinlich war, dass es definitiv mehr nach einer Lüge klang als nach der Wahrheit, die es tatsächlich war." (Seite 6, Wenn man selbst nicht dran glaubt, ist es nicht gelogen)Ich war schon richtig gespannt auf das Kinderbuch, denn den Titel finde ich wirklich richtig toll und dieser ist mir sofort ins Auge gesprungen. Erwartet habe ich eine leichte Sommerlektüre und bekommen habe ich nicht nur das, es ist ein Buch, welches für ein Kinderbuch schon sehr in die Tiefe geht.Für Annika ist die Wahrheit zu langweilig. Sie liebt es zu lügen und Geschichten zu erfinden. Ihre Freunde in der Schule nehmen es so hin und ihre Familie findet, dass sie eine blühende Fantasie hat. Doch dann erlebt sie Sommerferien, die sind so unglaublich, dabei ist alles wirklich so geschehen."Wenn man selbst daran glaubt, ist es nicht gelogen" ist ein tolles Kinderbuch über Wahrheit und Lügen, Freundschaft und Familie und einen aufregenden Sommer in Stockholm."Lieber eine lustige Geschichte als die triste Wahrheit, das war ihrer beider Motto." (Seite 35, Wenn man selbst dran glaubt, ist es nicht gelogen)Annika ist ein tolles Mädchen und ich habe sie direkt in mein Herz geschlossen. Sie ist 12 Jahre alt und sie verhält sich auch genau so, wie ich es von einem 12-jährigen Mädchen erwarte. Es ist noch sehr viel Kind vorhanden, was mir sehr gut gefallen hat. Okay, sie lügt für ihr Leben gerne, aber aus Spaß und nicht um im Mittelpunkt zu stehen. Und das Lügen schützt sie auch in gewisser Weise, denn zu Hause gibt es ganz großes Chaos und in ihrer kleinen Welt schützt sie sich davor.Als sie im Park auf eine Gruppe Kids trifft, verändert sich so langsam etwas. Die Kids werden Freunde auf Zeit, ihr liebstes Spiel ist Wahrheit oder Pflicht. Da die Wahrheit uninteressant ist und nur Pflichtaufgaben erfüllt werden. Die sind schon ziemlich gefährlich und auch wenn Annika ihre mit ihrem Charme und guten Geschichten löst, musste ich teilweise doch ein wenig schlucken.Je weiter die Sommerferien voranschreiten, umso enger wird die Freundschaft der Kinder und besonders das Ende, welches ich nicht verrate, hat mir sehr gut gefallen. Das Buch von Cilla Jackert ist eine wunderbare Sommergeschichte und obwohl es ein luftiges und leichtes Buch ist, hat Cilla Jackert es geschafft, trotzdem viel Tiefe in die Geschichte zu bekommen. Die Freundschaft der Kinder ist so toll beschrieben und man kann ihr beim Wachsen zu schauen und Annika verändert sich in diesem Sommer, was wirklich schön war zu erleben. "Wenn man selbst dran glaubt, ist es nicht gelogen" wird ab 10 Jahren empfohlen und ich finde das ist schon gut so angesetzt. Pfiffige 10-jährige Kids werden keine Probleme mit der Geschichte haben und auch verstehen, dass Wahrheit oder Pflicht nicht immer das Spiel Nummer 1 ist und hier das Mittel zum Zweck war, um diese Geschichte zu erzählen.

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  • Wahrheit oder Pflicht?

    Wenn man selbst dran glaubt, ist es nicht gelogen

    MelE

    05. May 2016 um 10:03

    "Wenn man selbst daran glaubt, ist es nicht gelogen" erzählt eine erfrischende Story, die mit ganz vielen Lügen gespickt ist und dennoch ganz viele Wahrheiten erzählt. Annika ist ein Mädchen voller Fantasie, die oft selbst nicht mehr weiß, was wahr oder gelogen ist. Ihre Freunde in der Schule kennen es nicht anders und akzeptieren es, dass Annika lügt wie gedruckt. Sie erfindet Geschichten, aber nicht um sich wichtig zu machen, sondern, weil es ihr einfach Spaß macht und sie irgendwann selbst nicht mehr weiß, wie man die Wahrheit sagt. Dieser Sommer ist anders als alles vorherige, denn Annikas Leben steht Kopf. Zuhause bricht das Chaos aus und Annika kann mit dem Geschehen nicht wirklich umgehen, was für mich völlig verständlich ist, wenn man das Alter von Annika betrachtet. Es ist doch einfacher sich ein Lügengebäude zu errichten, als die Wahrheit zu nah an sich heranzulassen, oder? Diese Gradwanderung hat mir wirklich gefallen, auch wenn ich natürlich nicht gut heißen kann, was die Sommerparkkids anstellen. Es ist nicht nur die gemeinsame Zeit, die miteinander verbracht wird und die erblühende Freundschaft, die einen Sommer lang andauern wird, sondern das Spiel, welches doch Herausforderung und Gefahr bedeutet. Wie weit man geht, wird selbst entschieden, aber wem will man imponieren? Mir hat "Wenn man selbst daran glaubt, ist es nicht gelogen" sehr gefallen, da es erfrischend und auch hier und da ein klein wenig dramatisch ist. Die Altersempfehlung ab 12 Jahren empfinde ich als sehr gut gewählt. Wem "Die rote Zora und ihre Bande" gefallen hat, wird in "Wenn man selbst daran glaubt, ist es nicht gelogen" die eine oder andere Parallele ziehen können, denn auch hier sind es einige Kids, die sich zusammenraufen, um irgendwie ihrem Leben eine Perspektive zu geben und wenn dieses auch nur einen sommer lang sein wird. Ein Roman, der Hoffnung und Freundschaft miteinander verbinden konnte. Leseempfehlung!

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