Cinda Williams Chima Das Erbe der Krieger

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Krieger“ von Cinda Williams Chima

Er war ein normaler Junge – bis er den Krieger in sich entdeckte … Der 16-jährige Jack führt ein normales Leben. Bis er vergisst, seine tägliche Medizin zu nehmen. Plötzlich ist er stärker als je zuvor – und tötet aus Wut beinahe einen Mitschüler. Erst danach erfährt Jack die Wahrheit über sich: Er ist ein Weirlind, Mitglied einer Gesellschaft von magisch Begabten, die von zwei miteinander verfeindeten Häusern angeführt wird. Ihre jeweilige Macht wird durch ein magisches Turnier bestimmt, bei dem jedes Haus einen Krieger erwählt, der bis zum Tod kämpft. Und Jack ist einer der letzten Krieger – zu einer Zeit, da beide Häuser nach einem Spieler suchen …

Jack ist ein typisch, amerikanischer 16-jähriger Junge. Bis er eines Tages vergisst, seine Medizin zu nehmen. Plötzlich erwachen in ihm ...

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Die Idee hinter den Weirlind, die historischen Bezüge zu den Rosenkriegen, die actiongeladenen Szenen und Chimas Schreibstil - Spannend!

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  • Highschool-Krieger und Zaubererkämpfe in einem relativ guten Reihenauftakt: DAS ERBE DER KRIEGER

    Das Erbe der Krieger
    Sardonyx

    Sardonyx

    09. July 2017 um 11:12

    Mit 16 Jahren scheinen Jack Swifts größte Probleme im Leben bloß alltägliche Dinge wie die Auswahl zur nächsten Fußballmannschaft oder seine Ex-Freundin Leesha zu sein. Außerdem ist er verpflichtet, jeden Tag von einer speziellen Medizin zu nehmen, da Jack mit einem Herzfehler zur Welt kam und er nur dank einer Operation noch am Leben ist. Sonderbarerweise fühlt sich Jack erst, als ihm die Medizin fehlt, plötzlich stärker, schneller und auch aggressiver als zuvor ... beinah als würde etwas in ihm erwachen!Er ist nämlich ein versteckter Weirlind und zwei verfeindete Zaubererhäuser haben es beide auf ihn abgesehen, nämlich als Krieger für ein Turnier auf Leben und Tod. Gejagt und verfolgt von allen Seiten, muss sich Jack für eine Seite entscheiden ...Cinda Williams Chima gehört zu den Fantasy-Autoren, die es in den USA zu mehr Bekanntheit geschafft haben als im deutschen Sprachraum. Ist sie dort eine New York Times Bestseller-Autorin, sind hier ihre Bücher bei weitem nicht so bekannt - darunter ihre bereits "älteren" Werke wie die The Heir Chronicles. Und von Enttäuschung kann bei meinem ersten Buch von C. W. Chima, ,,Das Erbe der Krieger", eigentlich nicht die Rede sein ^^,,Das Erbe der Krieger" ist exakt, wie ich es mir für ein Fantasy-Jugendbuch erwartet habe. Ja, ehrlich gesagt hatte ich nicht sonderlich hohe Ansprüche, sondern wollte einfach mal ein eher unkomplexes Buch für zwischendurch. Das erkennt man sofort am Setting und der Handlung : der eher eindimensionale Protagonist Jack entdeckt seine besonderen Kräfte (die er innerhalb weniger Wochen völlig beherrscht, wie denn auch sonst!), die Leute an seiner Schule wirken wie Copy-and-Paste-Charaktere aus jedem x-beliegen Teenfilm, seine besten Freunde Will und Fitch stehen ihm immer zur Seite und natürlich gibt es an seiner Schule eine total faszinierende neue Schülerin. Die Welt der Weirlinde ist eine weitere Schwarz-Weiß-Malerei wie schon so oft zuvor in Büchern dieser Art.Dafür hat mir das Prinzip, wie die Weirlinde ihre Kräfte erhalten, genau so gut gefallen wie die ständig actiongeladene Story selbst! Zauberer, Krieger, Betörer etc. haben mächtige Kristalle in ihrer Brust und leben in einer Fehde, die noch aus der Zeit der englischen Rosenkriege entstammt. Hintergrundgeschichte und Ursprünge stellt die Autorin ausführlich dar, was immer wichtig ist, sobald fantastische Elemente im Spiel sind - dafür ist der Rest des Buches vielleicht nicht gerade etwas, das mir lange im Kopf bleiben wird. Es ist, wie soll ich das nur sagen, auf eine Weise unterhaltsam und ich habe kaum aufhören können zu lesen, weil ich wissen wollte, wie Jack überleben wird ... und trotzdem ist nach der letzten Seite ein gewisses unzufriedenes Gefühl geblieben. Als wenn man nicht richtig satt geworden ist, sozusagen.Für mich persönlich als Fan epischer High Fantasy ist ,,Das Erbe der Krieger", das ja eher zu Young Adult-Fantasy zählt, inzwischen nicht mehr das richtige Genre - es hat seine Funktion spannender Lesestunden erfüllt und ich bin mir sicher, dass ich die The Heir-Reihe auf jeden Fall weiterlesen und in anderen Reihen von Cinda W. Chima schmöckern werde 😊

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  • Eine tolle Geschichte über Zauberer, Krieger und Hexen.

    Das Erbe der Krieger
    Missi91

    Missi91

    07. January 2016 um 22:56

    Schreibstil: Der Schreibstil fand ich flüssig und sehr bildlich. Die Autorin konnte mich mit ihrer Handlung fesseln, wobei es auch einige Stellen gab die langatmig sind. Meine Meinung: Seit seiner Geburt muss der 16-jährige Jack seine tägliche Medizin nehmen. Bis er eines Tages seine Tabletten vergisst und bemerkt das er sich ohne Tabletten besser fühlt, nicht mehr so schleierhaft und stärker als zuvor. Erst einige Zeit später erfährt er, wer er wirklich ist und was er dort für Medikamente nahm, sie unterdrückt seine Kraft sodass Leute die Krieger tot sehen möchten ihn nicht auffinden können. Es sind seine Feinde, verfeindete Häuser die Krieger entführen und mit ihm eine Schlacht führen wollen. Doch leider gibt es fast keine Krieger mehr, wieso sich Jack umso mehr in acht nehmen muss. Jack steht vor einigen schweren Entscheidungen die er bewältigen muss, auch seine Freunde stehen ihm beiseite und helfen ihm wo es nur geht.  Die meiste Zeit wird er trainiert und Jack lernt endlich seine Fähigkeiten und Kraft kennen. Doch bald erfährt er das er um diese Schlacht nicht herum kommt und diese Schlacht ist erst beendet wenn einer gestorben ist. Leider keine schönen Aussichten für Jack. Die ganze Wahrheit die Jack nacheinander erfährt lässt ihn manchmal etwas unsicher werden und weis nicht mehr wem er vertrauen kann.  Die Grundidee der Geschichte fande ich super, doch paar Stellen hätten etwas kürzer gefasst werden können, manchmal waren die Beschreibungen etwas langatmig. Ansich hatte ich das Gefühl das ich mittendrin im geschehen wäre, dazu spielt die Geschichte in unserer Welt mit sehr viel Fantasyanteil.  Fazit: Eine tolle Geschichte über Zauberer, Krieger und Hexen. Wer Fantasy mag, ist hier nicht verkehrt.

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  • gelungener auftakt

    Das Erbe der Krieger
    Biankas_Buecherkiste

    Biankas_Buecherkiste

    16. August 2015 um 08:43

    Beim ersten Hinsehen schoss einen sofort das Cover ins Auge, so war es bei mir zumindestens. Ein Junge mit zwei Gesichtern, eine Geschichte die unter die Haut geht. Das Cover passt hervorragend zum Inhalt und spiegelt es sehr gut wieder. Ein Junge von 16 Jahren, muss eine Veränderung in seinem Leben hinnehmen, wie sie nur schwer zu verdauen ist, und die beginnt mit einer vergessenen Dosis von Medikamenten gegen sein “Herz”. Durch das Vergessen fühlt er sich aber bedeutend besser, sein Körper fühlt sich nicht mehr so eingeengt. Aber sollte das nicht eigentlich mit der Medizin passieren? Anscheinend nicht, denn Jack fühlt sich so gut wie noch nie. Das dieses Vergessen aber weitreichende Konsequenzen haben soll, das ahnt er noch nicht. Wenn man die Beschreibung so liest, hat man nur den Gedanken, dass Jack in eine andere Welt gehen wird, aber dies ist nicht der Fall. Trotz dessen sind einige Fantasyeigenschaften vorhanden. Ein fast ganz normaler Junge tötet fast einen Mitschüler bei einem Auswahlturnier im Fußball. Und das in seiner Wut und angestauten Aggression. Nach dieser Begebenheit erfährt er die Wahrheit über sich und seiner Familie. Eine Familie, indem manche Mitglieder und Bekannte magische Fähigkeiten besitzen. Eine ziemlich coole Sache oder nicht? Doch dies macht nur Schwierigkeiten, welche in Form eines Turnieres beseitigt werden soll. Dies findet allerdings nur statt, wenn beide gegnerischen Seiten einen Krieger, eine der Klassen im Buch, vorweisen können. Ist dies nicht der Fall, verliert die Seite ohne Kämpfer. Krieger sind sehr selten und natürlich probiert jede Seite, hier im Buch als die Weißen und Roten Rosen betitelt, einen Krieger zu bekommen bzw. den vom Gegner zu eliminieren. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich super lesen. Ein paar Passagen im Buch und im Text sind ein wenig langatmig, was mich gestört hat, aber die Spannung blieb trotzdem erhalten. Das hin und her im Storyteil ist gut rüber gebracht, denn Jack muss zwischen Freund und Feind entscheiden. Die magische Gesellschaft hat mir sehr gut gefallen mit ihren Facetten und Regeln, dies war mal was anderes zu lesen, als was ich sonst lesen. Ein negativen Punkt waren leider die Nebencharaktere, die nicht sehr gut rüber kamen, etwas blass und so. Da hätte ich mir gerne mehr gewünscht. Ansonsten lässt sich nur sagen, dass Fantasy-Freunde es bei Interesse mal lesen sollten.

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  • Leider konnte mich das Buch nicht so fesseln wie ich es mir gewünscht hätte.

    Das Erbe der Krieger
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    11. May 2015 um 09:11

    Meine Meinung Ich fand das Cover wahnsinnig ansprechend und da ich auch umfangreiche Fantasy mag wollte ich das Buch unbedingt lesen.  Jack ist 16 und sein Leben lief eigentlich gut, zumindest empfindet er es so. Er ist zwar in seiner Kindheit oft beim Arzt gewesen und nimmt auch jetzt noch Tabletten, damit es ihm gesundheitlich gut geht. Doch durch einen blöden Zufall nimmt er seine Medikamente nicht wie gewohnt ein und plötzlich bemerkt Jack, dass er stärker ist als die anderen in seiner Klasse. Was bedeutet das alles und was hat seine Tante Linda damit zu tun? Ich hatte ziemliche Probleme in die Geschichte zu kommen. Die Autorin beginnt mit einem Prolog und bis man das als Leser so richtig umgesetzt hat dauert es ein paar Kapitel, zumindest ging es mir so.  Wenn man erst einmal drin ist kommt man gut voran. Leider sind es häufig doch zu viele Erklärungen und manche Begriffe und Hintergründe sind mir auch nach dem Lesen nicht so ganz klar geworden.  Die Grundidee eines Schülers, der plötzlich mit Magie, magischen Wesen und einem Kampf konfrontiert wird fand ich toll, leider ist sie nicht ganz neu . Die Autorin hat tolle Charaktere erschaffen, vor allem der Ausbilder von Jack *Spoiler verkneif* und seine Tante Linda waren neben Jack wirklich wunderbar und oft auch zum lachen. Mir war es an einigen Stellen dennoch etwas lang gezogen.  Alles in Allem war Das Erbe der Krieger ein gutes Buch, aber mit viel Potenzial nach oben.  In dem zweiten Band geht es um andere Protagonisten, man kann die Bücher also unabhängig voneinander lesen.  Fazit Leider konnte mich das Buch nicht so fesseln wie ich es mir gewünscht hätte. 

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  • auch wenn es nicht die volle Punktzahl gibt, wurde ich gut unterhalten

    Das Erbe der Krieger
    Letanna

    Letanna

    22. April 2015 um 17:22

    Seit seiner frühsten Kindheit muss der 16-jährige Jack Medikamente wegen seiner Herz-OP einnehmen. Bisher hat er diese noch nie vergessen, aber ausgerechnet am Tag der Auswahlspiele für das neue Fußball-Team vergisst er sie. Aber statt sich schlecht zu fühlen, fühlt er sich besser als jemals zuvor. Wie sich heraus stellt, gehört er einer Familie von magisch Begabten an und die Tabletten haben seine Fähigkeiten unterdrückt, um ihn vor seinen Feinen zu schützen. Denn Jack ist ein Krieger, von denen es nicht mehr viele gibt. Immer wenn ein Krieger auftaucht, versuchen die verfeindeten Häuser diesen für sich zu gewinnen, in dem man ihn entführt. Keine besonders rosigen Aussichten für Jack. Immer wieder gerät er in gefährlich Situationen. Wie kann er dem ganzen entkommen, hat er doch eigentlich gar keine Lust auf all das. Erst einmal muss ich sagen, dass das Cover für diesen Teil sehr gut gewählt ist. Der Junge auf dem Bild passt sehr gut zur Beschreibung von Jack und auch die beiden "Hälften" von ihm werden sehr gut dargestellt. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Fantasy-Reihe der Autorin Cinda Williams Chima. Der Fantasyanteil ist recht hoch und die Handlung spielt ausschließlich in unserer Welt. Der 16-jährige Jack ist die Hauptfigur in diesem Teil. Anfangs hat er hat keine Ahnung von seiner waren Bestimmung und Identität. Im Laufe der Handlung werden ihm dann die Augen geöffnet und er sieht sich konfrontiert mit einer Welt, die er nicht immer versteht und oder nachvollziehen kann. Die Gesellschaft der Weirlind ist alles andere als friedlich, sondern von Machtkämpfen geprägt. Neben diesen neuen Problemen, muss sich Jack auch noch mit den normalen Schulproblemen herum quälen. Die Grundidee fand ich wirklich interessant und gelungen. Auch der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, sie schreibt sehr bildlich und konnte mich mit ihrer Handlung fesseln. An manchen Stellen fand ich die Ausführungen aber zu trocken und die Handlung wurde dadurch etwas zäh. Klar muss in diesem Teil viel erklärt werden, aber ich finde, manche Dinge hätte man auch einfach im nächsten oder übernächsten Buch erklären können.  Es gibt übrigens einen ganz kleinen Romantikanteil, der aber eher eine Nebenrolle spielt. Für meinen Geschmack etwas zu wenig, da hätte die Autorin ruhig etwas ausführlicher sein können. Der nächste Teil, der bereits im März erschienen ist, handelt dann von einem anderen Jungen, was ich sehr spannend finde. Insgesamt reicht es zwar nicht für die volle Punktzahl, aber ich wurde sehr gut unterhalten und vergebe 8 von 10 Punkte.

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  • Das Erbe der Krieger, besprochen von Götz Piesbergen

    Das Erbe der Krieger
    Splashbooks

    Splashbooks

    07. February 2015 um 09:42

    "Das Erbe der Krieger" ist der Auftakt zu einer neuen Romanreihe der Autorin Cinda Williams Chima. Wem der Name bekannt vorkommt? Sie hat eine weitere Fantasyreihe hier in Deutschland am Laufen, die im Goldmann-Verlag herauskommt. Dort ist der erste Titel "Der Dämonenkönig". Interessanterweise ist "Das Erbe der Krieger" ihr erster Roman, der deutlich vor dem anderen Buch erschienen ist. Inzwischen umfasst die "Das Erbe"-Reihe fünf Bände. Teil 2 erscheint unter dem Titel "Das Vermächtnis der Zauberer" hier in Deutschland. Für Jack, einen 16-jährigen Jungen, der in Ohio lebt, könnte das Leben nicht normaler verlaufen. Er nimmt regelmäßig seine Medikamente zu sich und einmal im Jahr kommt seine Tante zu ihm und untersucht ihn. Doch alles ändert sich, als er vergisst seine Medizin zu nehmen. Auf einmal fühlt er sich stark, von unbändiger Energie erfüllt. Er will das ausnutzen und tötet später beinahe einen Menschen. Erst dann erfährt er, was er in Wirklichkeit ist. Er ist ein Weirlind, ein magisch Begabter. Außerdem ist er ein Krieger, und damit jemand, der im Konflikt der beiden Häuser jemand ganz begehrtes ist. Und um ihn in die Hände zu bekommen, ist den jeweiligen Fraktionen alles recht. Der Anfang von Cinda Williams Chimas "Das Erbe der Krieger" ist stark. Geschickt schreibt sie einen Prolog, der neugierig macht. Es geht um Zauberer und um Rosen und um Fraktionen… Alles Elemente, die sie so geschickt verpackt, dass man neugierig ist, wo der Kontext zur Hauptstory bestehen wird. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21301/das_erbe_der_krieger

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  • Wow ;)

    Das Erbe der Krieger
    RosaSarah

    RosaSarah

    15. December 2014 um 16:49

    Meine Meinung:   Als ich den Klappentext gelesen habe dachte ich " WoW" Das Buch klingt so spannend, das musst du lesen!  Gesagt getan, als das Buch vor mir lag musste ich erst mal über das Cover schwärmen. Ich finde es sieht echt mystisch aus, auf der einen Seite normaler Junger und auf der anderen Seite einen heldenhafter Krieger. Auch die Farben harmonieren echt gut zusammen und geben dem Buchcover das gewisse Etwas. Als ich angefangen habe zu lesen, kam ich sofort in die Geschichte rein, das Buch hat ein echt guten Schreibstiel, was mir echt gefällt. Dadurch flogen die Seiten nur so dahin, was ich echt schade fand, da das Buch so toll war♥  Es war voller Spannung und Geheimnisse, Kämpfe und Freundschaft.  Auch die Charaktere waren gut ausgeprägt und wurden mir sofort sympathisch.  Der 16-jährige Jack war eigentlich ganz normal, bis er vergisst seine Tabletten zu nehmen, ab da erwachen ungeahnte Kräfte in ihm. Mehr möchte ich nicht verraten, ihr müsst einfach das Buch selber lesen und euch in die Geschichte hineinziehen lassen.   Zu Autorin:    Cinda Williams Chima (Autorin) Cinda Williams Chima schrieb schon zu Schulzeiten ihre ersten Romane, doch leider wurden diese häufig von ihren Lehrern konfisziert. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie in Ohio und hat sich als Fantasyautorin einenNamen gemacht.   ♥Vielen Dank an Blanvalet Verlag♥   Fazit: Ich gebe dem Buch kämpferische ♥♥♥♥

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  • Rezension zu Das Erbe der Krieger von Cinda Williams Chima

    Das Erbe der Krieger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. October 2014 um 10:00

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog; Anima Libri - Buchseele Cinda Williams Chimas “Das Erbe der Krieger” ist ein wirklich gelungener YA-Fantasy-Roman, der ein wenig mit der Mischung von Urban- und High-Fantasy spielt, sodass hier einerseits die stinknormale Alltagswelt und andererseits die fantastische, mittelalterlich angehauchte Welt der Weirlind aufeinander treffen. Im Zentrum der Geschichte steht der 16-jährige Jack, eigentlich ein ganz normaler Teenager, zumindest bis er vergisst seine Tabletten zu nehmen und plötzlich ungeahnte Kräfte in ihm erwachen – denn Jack ist ein Weirlind, einer der letzten Krieger um genau zu sein, und steht so plötzlich zwischen den beiden mächtigen Häusern der Weißen und Roten Rose. Jack selbst ist ein relativ schlichter Charakter, nicht unsympathisch, aber auch nichts besonderes, relativ glatt und für meinen Geschmack akzeptiert er einfach viel zu schnell seine neuen Fähigkeiten mit all dem fantastischen Drumherum – hier wäre eine etwas konfliktreichere, holprigere Entwicklung in meinen Augen einfach glaubhafter gewesen. Die anderen Charaktere waren ähnlich durchwachsen. So gab es den einen oder anderen, der mir wirklich sehr sympathisch war, den ich auch deutlich cooler fand als Jack selbst, andere waren hingegen ziemlich nichtssagend und blieben die ganze Geschichte über relativ blass und gerade bei den Nebenfiguren hatte ich bis zum Ende hin immer wieder Probleme sie richtig zu zu ordnen. Die Idee hinter den Weirlind, die historischen Bezüge zu den Rosenkriegen, die actiongeladenen Szenen und Chimas Schreibstil haben die Geschichte aber trotzdem zu einem großen Lesevergnügen für mich gemacht. Manche Handlungsentwicklungen waren allerdings auch recht vorhersehbar, sodass ich “Das Erbe der Krieger” zwar genossen habe, es aber kein absolutes Highlight war. Neugierig auf die nächsten Bände bin ich trotzdem 

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