Cinda Williams Chima Das Vermächtnis der Zauberer

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Inhaltsangabe zu „Das Vermächtnis der Zauberer“ von Cinda Williams Chima

Die letzten drei Jahre waren für den 16-jährigen Seph McCauley alles andere als ein Kinderspiel, er wurde von einer Privatschule nach der anderen verwiesen. Dafür kann er jedoch nichts: Seph hat magische Fähigkeiten, die er leider nie richtig zu beherrschen gelernt hat. So stolpert er von einer Katastrophe in die nächste. Nachdem er auf einer Party aus Versehen einen Brand auslöst, wird Seph schließlich auf ein abgeschottetes Jungeninternat geschickt. Gregory Leicester, der Direktor der Schule, will ihn höchstpersönlich in Magie unterrichten. Doch schon bald ahnt Seph, dass dieser nichts Gutes im Schilde führt ...

Konnte leider erst ab Seite 100 fesseln!

— vicisbuecherwelt
vicisbuecherwelt

So, heute morgen habe ich dann die letzten Seiten gelesen, ich fande es gut, aber nicht atemberaubend oder vollkommen überzeugend.

— Jul-chen
Jul-chen

Seph McCauley ist 16 Jahre alt. Doch die letzten drei Jahre seines Lebens waren alles andere als einfach. Er hat magische ...

— Splashbooks
Splashbooks

Anfangs etwas langatmig, aber lohnt sich...toller Schreibstil

— Felan
Felan

So viele Längen und kaum Spannung. Bildet euch eure eigene Meinung, für Fans von Magie und Zauberei

— weinlachgummi
weinlachgummi

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  • Das Vermächtnis der Zauberer

    Das Vermächtnis der Zauberer
    wicked_fairy

    wicked_fairy

    02. December 2015 um 09:27

    Bei dem Gedanken daran, dass Magie und Realität in diesem Buch mehr miteinander verschmelzen wie nie zuvor, machte mich ein klein wenig skeptisch. Für mich gehören diese beiden Dinge nicht unbedingt zusammen - wenn man mal Harry Potter außen vor lässt. Bei diesen niedrigen Erwartungen konnte ich nicht enttäuscht werden und das wurde ich auch nicht. Eher im Gegenteil. Ich wurde wirklich überrascht, wie gut das doch zusammen passt, denn das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Die Geschichte ist zum größten Teil so geschrieben, dass man Seph folgt. Das hat mir wirklich gut gefallen, da man so seine Entwicklung auf diese Weise wohl am besten verfolgen kann. Und genau darum geht es ja in der Geschichte. Außerdem wird so auch Spannung aufgebaut, da dem Leser nicht gleich alles verraten wird. Was zusätzlich auch noch für Spannung sorgt, sind kleine Einschnitte in der Geschichte, in denen man nicht Seph sondern einem der anderen Charakteren folgt. Diese sind so kurz, dass sie über das Weiterkommen der Geschichte nichts verraten und doch verraten sie, dass etwas im Hintergrund lauert, von dem Seph nichts ahnt. Das ist definitiv etwas, das mich am Lesen gehalten hat, da diese Abschnitte wirklich gut platziert wurden. Die Idee der Geschichte, in der Schule die Wurzel allen Übels zu platzieren, ist sicher nicht die neuste Idee, und doch ist sie gut umgesetzt und das in einer anderen Weise als je zuvor. Die Charakteren sind gut aufgebaut und alle haben ihre Geheimnisse, die im Laufe der Geschichte nach und nach ans Licht kommen - oder auch nicht. Es war alles sehr schlüssig aufgebaut, sodass man allen Handlungssträngen gut folgen konnte und der Leser auch weiß, warum ein Charakter so handelt, wie er es nun einmal tut. Alles in Allem ein tolles Buch, welches viel Spannung und eine tolle Geschichte bietet. 5 von 5 Sterne.

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  • Einfach klasse zweiter Teil

    Das Vermächtnis der Zauberer
    Biankas_Buecherkiste

    Biankas_Buecherkiste

    27. October 2015 um 14:04

    Das Vermächtnis der Zauberer ist der zweite Teil der Triologie. Man ahnt nicht, dass dies ein folge Teil ist, sobald man ihn aber gelesen hat, findet man parallelen und dementsprechend ist es besser den ersten Teil gelesen zu haben, da sonst Zusammenhänge auseinander gerissen werden. Da ich den ersten Teil schon gelesen haben, welchen ich euch HIER verlinken werde, mache ich nun mit diesem weiter.  Das Cover gefällt mich sehr gut. Seph ist die Hauptperson, so kann man es sagen, auch wenn er zu Beginn eher zurückhaltend und “schüchtern” wirkt auf mich. Keine Ahnung ob das stimmt, aber ich hatte das Gefühl. Er ist von zahlreichen Schulen und Internaten geflogen und wird nun gegen sein Bitten und Betteln in seine Hölle geschickt.  Allgemein geht es um den Kampf, den die Zauberer gegen die anderen Gilden bzw. Rassen haben. Seph ist als unausgebildeter Zauberer ein leichtes Ziel, so glauben die Ältesten. Wie unrecht sie damit haben, erfahren sie schon sehr bald und schmerzhaft. Mit Jack und der schützenden Kleinstadt Trinity kehren altbekannte Menschen ins Geschehen zurück und helfen Seph beim Überleben und lernen seiner Kräfte.  Die Story gefällt mich sehr gut und ließ einen mitfiebern. Zu Beginn lies die Handlung etwas auf sich warten und zog sich entsprechend in die Länge. Man konnte dennoch flüssig und gleichmäßig lesen.  Ich kann es kaum erwarten den letzten Teil zu lesen.

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  • Naja ... Anfangs Lahm, später besser!

    Das Vermächtnis der Zauberer
    Jul-chen

    Jul-chen

    10. July 2015 um 11:10

    Inhalt: Die letzten drei Jahre waren für den 16-jährigen Seph McCauley alles andere als ein Kinderspiel, er wurde von einer Privatschule nach der anderen verwiesen. Dafür kann er jedoch nichts: Seph hat magische Fähigkeiten, die er leider nie richtig zu beherrschen gelernt hat. So stolpert er von einer Katastrophe in die nächste. Nachdem er auf einer Party aus Versehen einen Brand auslöst, wird Seph schließlich auf ein abgeschottetes Jungeninternat geschickt. Gregory Leicester, der Direktor der Schule, will ihn höchstpersönlich in Magie unterrichten. Doch schon bald ahnt Seph, dass dieser nichts Gutes im Schilde führt … Meinung: Dieses Buch hat mich am Anfang so überhaupt nicht überzeugt. Mir fiel es schwer mich in die Geschichte einzulesen und mich in die Figur von Seph einzufühlen. Der Beginn des Buches war für mich etwas verwirrend, naja eher etwas trocken und langweilig. Es hat mir keine wirkliche Freude bereitet die ersten Kapitel zu lesen. Dennoch habe ich weiter gelesen, da der Klappentext mich im Vorfeld zu Neugierig gemacht hat um das Buch einfach aufzugeben. Und ich muss sagen es hat sich gelohnt! So schwer es mir anfangs fiel mir ein richtiges Bild von Seph zu machen, desto positiver war es dann, Seph wurde mir doch tatsächlich sympathisch. Seine Art und Weise wie er bei seiner Meinung bleibt, sich nicht von anderen beeinflussen lässt, das er Standhaft bleibt und seine Ziele stets im Blick hat gefällt mir sehr an dieser Figur. Zum Schreibstil des Buches muss ich sagen, bin ich sehr positiv angetan. Mir gefällt die sehr bildhafte Schreibweise, durch die das Buch lebendig wirkt. Das Buch war nicht ganz das was ich im Vorfeld erwartet habe, dennoch hat es mich überzeugen können. Manche Situationen wurden zu sehr gezogen, sodass sie langweilig, manchmal sogar nervig werden konnten, es wurde mühsam zu lesen. Das Geheimnis bzw. die Wahrheit über Sephs Eltern wird gelöst und war nicht ganz so vorhersehbar, das hat mir besonders gut gefallen. Aber darüber will ich nicht allzu viel verraten! Letzen Endes kann ich sagen, das mir die Story gut gefallen hat, sie und Seph haben mich überzeugen können, was mir bei einem Buch sehr wichtig ist. Ich kann das Buch weiter empfehlen, vor allem an Menschen, die Geduld beweisen und ein Buch nicht schon nach wenigen kapiteln aufgeben. Hinweis: Dies ist Band 2 einer Trilogie! (was ich auch erst später erfuhr :D )

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  • Das Vermächtnis der Zauberer, rezensiert von Götz Piesbergen

    Das Vermächtnis der Zauberer
    Splashbooks

    Splashbooks

    09. June 2015 um 08:31

    Mit "Das Erbe der Zauberer" liegt jetzt der Nachfolgeroman zu "Das Erbe der Krieger" vor. Teil 3 wird im Juni unter dem Titel "Der Wille des Drachen" herauskommen. Und damit kann man sicher sein, dass die nächsten Bände der Reihe auch noch bald erscheinen werden. Seph McCauley ist 16 Jahre alt und Waise. Sein bisheriger Vormund ist vor kurzem verstorben. Und hat ihn mit einem großen Problem zurückgelassen. Denn er ist magisch begabt. Doch er hat seine Magie nicht unter Kontrolle, so dass er auf einer Party aus Versehen einen Brand auslöst. Da tritt Gregory Leicester in sein Leben. Er stellt sich als Leiter einer Schule für Magisch Begabte vor und möchte Seph gerne aufnehmen. Doch was sich zunächst als frohe Botschaft anhört, entpuppt sich schon bald als Alptraum. Denn Gregory verlangt absolute Unterwerfung und Hingabe. Und wer nicht bereit ist, das zu leisten, der wird leiden. Wenn man "Das Erbe der Zauberer" liest, ohne Vorwissen von den Geschehnissen von "Das Erbe der Krieger" und erst im Nachhinein von der Existenz des Vorgängerromans erfährt, der wird überrascht sein. Denn was Cinda Williams Chima schreibt ist eine Geschichte, die kein Vorwissen benötigt. Stattdessen kann man das Buch verstehen, ohne ständig das Gefühl zu haben, etwas verpasst zu haben. Was keineswegs selbstverständlich ist.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21952/das_vermaechtnis_der_zauberer

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  • Was für eine tolle Story

    Das Vermächtnis der Zauberer
    Mone1412

    Mone1412

    20. May 2015 um 13:31

    Wow was für ein Buch. Nicht unbedingt eins der Besten. Zunächst einmal musste ich, feststellen das dies nicht Band 1 ist, sondern die Band 2. Also habe ich erst den Vorgänger „Das Erbe der Krieger“ gelesen. Doch Band 2 unterscheidet sich stark vom 1. Band. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte und kann auch unabhängig voneinander gelesen werden, was ich persönlich gut fand. Vieles, was im „Erbe der Krieger“ erzählt wird, wird hier noch einmal wiederholt. Also ist es nicht unbedingt schlimm, wenn man den ersten Band nicht gelesen hat. Im 2. Band geht um den 16-jährigen Seph. Er wuchs bei einer Pflegemutter, auf die ihn auch in die Welt der Magier einwies. Jedoch starb sie und Seph war allein. Denn von seinen richtigen Eltern wusste er nicht mehr, als das was ihm sein Vormund und seine Pflegemutter erzählten. Glauben tat er dies jedoch nicht. Doch sein größtes Problem ist, dass er seine magischen Fähigkeiten nicht kontrollieren kann. Nachdem er eine Party in Brand setzte, landete er also auf der Privatschule von Gregory Leicester. Dort werden zwar auch Schüler wie Seph unterrichtet, doch leider nicht zum Guten. Seph wirkte zu Anfang sehr seltsam auf mich. Ich konnte mich nicht richtig in ihn hineinversetzen. Ich brauchte also eine Weile, bis ich ein Bild von ihm bekam. Doch das war durchweg positiv. Seph ist eine Figur die mir nach einiger Zeit lesen sehr sympathisch war. Mir gefiel es sehr, wie er sich nicht von anderen Zauberern beeinflussen lässt. Trotz der Last, die er trägt, beliebt der standhaft und versucht alles um seine Ziele zu erreichen. Manchmal hat er sogar Erfolg dabei. Erst im späteren Verlauf des Buches tauchen auch die Figuren auf, die ich aus Band 1 kannte. Auch mit ihnen versteht sich Seph gut und es war einfach ein schönes Gefühl die alt bekannten Figuren aus einer ganz anderen Sicht zu sehen und in einer anderen Rolle. Was den Schreibstil betrifft, hat sich zu Band 1 nicht viel geändert. Die Autorin schreibt immer noch sehr bildhaft. Allerdings werden an manchen Stellen Wörter benutz, die nicht ganz das beschreiben, was gerade passiert. Für mich war das etwas verstörend, da ich mir gerne alles ganz genau vorstelle. Trotzdem lässt es sich gut und flüssig lesen. Wie bereits erwähnt, ist dieses Buch nicht unbedingt eins der Besten, die ich gelesen habe. So brauchte ich eine Weile, bis ich mich eingelesen hatte und um in der Story drin zu sein. Zwar wurde vieles aus Band 1 wiederholt, trotzdem hab ich einiges immer noch nicht verstanden. Der Lesespaß wurde teilweise gebremst, da sich manche Stellen sehr in die Länge ziehen. Es war mühsam zu lesen und teilweise musste ich es überfliegen, um voranzukommen. Trotzdem war es nach wie vor die wunderbare Story, die mich am Lesen gehalten hat. Mit Erfolg. Der große Showdown des Buches war es wert sich durchzukämpfen. Er war unvorhersehbar und mehr als einfach nur spannend. Zwar hat mich die Wahrheit über Sephs Eltern nicht überrascht, dennoch war ich begeistert davon. Was mir ja im ersten Band gefehlt hat, war der Hintergrund der Weirlind. Doch der wurde hier endlich aufgeklärt und nun weiß ich auch warum es Menschen mit sogenannten Weirsteinen gibt. Ebenso gefällt mir nach wie vor der Bezug zur Realität. Ähnlich wie in unserer Gesellschaft stehen hier Menschen dir mehr Macht besitzen über Menschen mit weniger Macht. Hier eben durch die Zauberer die über die anderen Weirlinds herrschen. Diese kommen in diesem Buch sogar noch besser zur Geltung. Ihre Macht wird hier sehr gut durch Gregory Leicester demonstriert und ich kann verstehen, warum es eine Gruppe von Rebellen gibt, angeführt von dem Drachen. Es war mein persönliches Highlight der Story. Fazit: Schlussendlich hat mir Band 2 besser gefallen als Band 1. Die Story war hervorragend und auch Seph hat mich überzeugt. Mittlerweile weiß ich auch, dass es noch einen weiteren Band geben soll und ich freue mich schon jetzt darauf ihn zu lesen.

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  • tolle Fnatasy

    Das Vermächtnis der Zauberer
    Chiawen

    Chiawen

    01. May 2015 um 10:53

    „Das Vermächtnis der Zauberer“ von Cinda Williams Chima ist der zweite Teil einer Fantasy-Reihe. Nie bleibt Seph lange an einem Ort. Er wechselt von Schule zu Schule, weil immer etwas passiert. Denn er besitzt magische Kräfte und kann sie nicht kontrollieren. Doch findet er keinen Lehrer. Als er dann an einer Privatschule angenommen wird, scheint sich dies ändern zu können. Aber kann er dem Direktor wirklich vertrauen? Seph sucht nicht nur einen Lehrer sondern auch nach seinen Wurzeln. Er weiß, dass seine Eltern gestorben sind und seine Pflegemutter nicht seine Leibliche ist. Nur stimmt etwas an dem Tot seiner Eltern nicht. Seph sucht nach dem was ihn ausmacht, nach seinem Weg. Dennoch ist er nicht wankelmütig, aber selbst bewusst. Die Charaktere sind sehr verschieden, aber ausgewogen. Selbst bei den „bösen“ kann man sich als vorstellen wie es ist. Auch wenn man die Charaktere leicht verstehen kann, sind sie nicht leicht gestrickt. Es gibt zwei große Zauberfamilien und der Friede zwischen ihnen steht auf Messerschneide. Hinzukommt, dass sich die anderen magischen Wesen aus der Knechtschaft der Magier befreien. Also jede Menge Konflikte die für Spannung sorgen, aber auch an unsere Gesellschaft erinnern. Der Einstieg ist interessant, doch wird es leicht gebremst. Die Handlung in der Schule ist zwar wichtig, aber es zieht sich leicht. Erst später kommt so richtig Schwung rein und man lernt als Leser die Welt immer mehr kennen. Das Cover zeigt einen Jungen, halb als normaler Teenie und halb als Zaubrer. Bei diesem Buch hab ich völlig übersehen, dass es ein 2. Band ist. Dennoch konnte ich ihn ohne Probleme lesen. Einzig der Einsteig war etwas gewöhnungsbedürftig. Sonst hatte ich viel Spaß beim Lesen und hab es genossen in diese Welt eintauchen zu können. Es gibt 4 von 5 Wölfen.

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  • Lohnt sich trotz einiger Längen

    Das Vermächtnis der Zauberer
    Felan

    Felan

    25. April 2015 um 14:01

    Meine Rezension: Dieses Buch ist der zweite Teil einer Reihe. Die Bücher lassen sich definitiv unabhängig voneinander lesen. Ich, Genie, dachte zum Beispiel, die ganze Zeit über ich hätte den ersten Band in der Hand und habe erst nach beenden des Romans durch einen anderen Blog erkannt, dass ich eigentlich den zweiten Band gelesen habe. Ich habe mich einfach im Jahr vertan als ich mich über die Reihe informiert habe. Ich weiß noch wie ich dachte, Band 2 erscheint aber super schnell. Faszinierend ist nur, dass sich im zweiten Band recht viele Wiederholungen finden, vor allem zur magischen Welt, und die wurden mir an einigen Stellen zu viel. Das wundert mich im Nachhinein etwas und ich frage mich ob das beim ersten Buch auch so ist. Der Autor benutzt eine sehr bildliche Sprache. Sein Schreibstil ist wie „fein gesponnenes Glas“ um es mal mit seinen Worten zu sagen. Schon bei den ersten Sätzen, dachte ich mir Oha und war ganz angetan von dieser Art zu schreiben. Ein Muss für gute Fantasy Bücher ist und bleibt bei mir einfach diese Art von Sprache. Vom Stil her liest sich das Buch sehr flüssig. Dass das Buch eigentlich in unserer Welt spielt vergisst man hin und wieder ganz schnell. Alles erscheint einem nämlich sehr fantastisch…Die Autorin hat eine interessante magische Welt innerhalb unserer Welt erfunden. Wie auf der Rückseite versprochen verschwinden die Grenzen von Realität und Magie. Mich freut es wenn man mal einen Klappentext hat der weiß wovon er spricht. Leider nahm meine anfängliche Freude zwischendurch hin und wieder ab. Meine Freude wurde durch ein paar spürbare Längen gedämpft. An einigen Stellen ging die Geschichte nicht so wirklich woran und man musste sich durchkämpfen um voran zu kommen. Mir hat das Ende aber gut gefallen und daher hat sich das durchhalten für mich gelohnt. Seph hat mir zum Schluss hin gut gefallen, wobei mir am Anfang jetzt nicht unsympathisch war. Ich fand ihn an einigen Stellen recht unterhaltsam, aber vor allem am Anfang gelang es mir nicht immer sein Verhalten zu verstehen. Ein paar Mal konnte ich nur meinen Kopf über ihn schütteln…aber zum Ende hin wurde es dann immer besser. Fazit: Am Anfang tat ich mich etwas schwer mit dem Buch, aber vor allem der Schreibstil hat mich dann dazu bewegt es weiter zu lesen und es hat sich schlussendlich dann gelohnt. Mir hat es dann ab der Hälfte doch noch recht gut gefallen.

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  • Gutes Buch

    Das Vermächtnis der Zauberer
    engelsmomente

    engelsmomente

    Es beginnt mit einer Verfolgung. Der Drache stellt eine Gefahr dar und muss gefunden werden. D'Orsay ist hinter ihm her, doch der Drache ist immer schneller als er und verschwindet, bevor er geschnappt werden kann. Danach begleitet der Leser Seph. Dieser ist in Toronto auf einer Party und fackelt dank seiner unkontrollierbaren Kräfte erst einmal den ganzen Laden ab. Aus diesem Grund beschließt sein Vormund, ein Anwalt, ihn nach The Havens zu schicken, einem Jungeninternat für psychisch gestörte Kids. Seph ist alles andere als begeistert, fügt sich aber, da er nicht anderes gewohnt ist. Allerdings ist The Havens alles andere als ein sicherer Hafen, sondern wird für ihn zum Albtraum. Den Einstieg fand ich super. Die reale Welt verschmilzt mit der Fantasywelt und ich hatte mit etwas ganz anderem gerechnet. Ich muss gestehen, dass mir erst nach der Anfrage des Reziexemlars aufgefallen ist, dass es sich bei dem Buch um den zweiten Band einer Trilogie handelt (Band eins habe ich inzwischen gekauft und freue mich drauf). Aber ich hatte keine Schwierigkeiten in die Geschehnisse einzusteigen. Am Anfang dreht es sich lange Zeit um Seph, hin und wieder werden Ereignisse aus dem ersten Band angesprochen. Ich hatte aber nie das Gefühl auf der Strecke zu bleiben. Man kommt ganz gut rein und findet sich schnell zurecht. Die Charaktere fand ich ganz gut, nur konnte ich Seph nicht so recht einschätzen. Er ist ein Zauberer, seine Eltern sind tot und sein Vormund interessiert sich nur bedingt für ihn. Seph ist auf der Suche nach einem anderen Zauberer, der ihn lehren kann, mit seinen Fähigkeiten umzugehen. Ab und zu kommt es bei ihm zu ungewollten Katastrophen, die er verhindern will. Davon einmal abgesehen will er mehr über sich und seine Kräfte erfahren. Er weiß eigentlich gar nichts und wurde einfach in die magische Welt hineingeworfen. So recht konnte ich ihm aber nicht trauen. Auch habe ich ihn nicht einschätzen können. Er hat sich schon lange mit seinem Schicksal abgefunden, wirkt dadurch aber auch etwas passiv. Später wurde er dann greifbarer und sympathischer. Gregory Leicester ist Sephs größter Feind. Er bietet Seph an, ihn in Zauberei zu unterrichten, als Seph sich aber weigert, sich ihm zu fügen – grob gesagt – fährt er seine Krallen aus. Er will Seph um jeden Preis unter seine Kontrolle bringen, egal mit welchen Mitteln. Ich fand Leicester unheimlich und nicht so leicht durchschaubar. Als Gegenspieler ist er eine ernstzunehmende Bedrohung. Zu den anderen Charakteren möchte ich eigentlich nicht viel sagen, da ich sonst spoilern würde. Aber insgesamt stellen sie eine interessante Mischung dar, mit Charakterzügen, die man so nicht erwartet hätte. Mir gefielen sie alle auf ihre Art ganz gut, nur hatte ich keinen Charakter, an dem ich jetzt wirklich hing. Ich habe mit ihnen mitfühlen können, aber keinen Lieblingscharakter finden können. Das war ein bisschen schade. Der Stil hat mir dafür gut gefallen. Er liest sich schnell und ohne Schnörkel runter. Ich flog beim Leser nur so über die Seiten. Auch war es sehr spannend mit Seph hinter die Geheimnisse zu blicken und mehr über die Welt zu erfahren. Allerdings wurde mir einiges zu oft wiederholt. Aller paar Seiten wurde auf die Einteilung der magischen Gruppen eingegangen. Schon nach den ersten beiden Malen konnte ich mir die Gruppen merken. Ich hätte es ja verstanden, wenn jedes Mal auch neue Informationen aufgetaucht wären, das war aber nicht immer der Fall. Auch war ein Teil von Sephs Aufenthalt in The Havens nicht spannend. Es fühlte sich eher an wie eine Überbrückung, bis wieder etwas passieren konnte. Das hat meine Begeisterung für das Buch etwas gemindert. Aber dann nahm die Geschichte an Fahrt auf und ich war wieder mittendrin. Gerade die zweite Hälfte des Buches ist sehr spannend und interessant, auch weil man so viel erfährt und wieder mehr passiert. Die Idee hat mir sehr gut gefallen, sodass ich unbedingt mehr Informationen über die einzelnen Gruppen und die vorhergehenden Ereignisse haben wollte. Wie Seph lechzte ich danach, mehr zu erfahren. Es gibt fünf Gruppen: Zauberer, Hexer, Betörer, Krieger und Seher, jede Gruppe ist auf besondere Fertigkeiten spezialisiert, wobei Zauberer »überlegen« und somit die Herrschenden sind und die anderen Gruppen unterdrücken. Wie es dazu kam, wird nach und nach angeschnitten. Ich freue mich auf die anderen beiden Bände und hoffe noch mehr erfahren zu können. Das Finale fand ich ganz cool. Es kommt zu einem guten Showdown, der mich richtig gefesselt hat. Ich konnte dann gar nicht mehr mit lesen aufhören. Einiges war etwas zu offensichtlich gewesen, anderes nicht. Es endete nicht unbedingt mit einem Cliffhanger, aber es war schon sehr offen und man will wissen, wie es mit der Truppe weitergeht. Fazit: Ein guter zweiter Band, der mich gerade in der zweiten Hälfte packen konnte. Ich wurde gut unterhalten und bin neugierig auf die Welt. Die anderen beiden Bände werde ich mit Freude lesen. Von mir gibt es 4 von 5 Steren!

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    • 3
  • Das Vermächtnis der Zauberer

    Das Vermächtnis der Zauberer
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    19. April 2015 um 14:56

    In der Welt der Zauberer war es manchmal schwierig, die Guten von den Bösen zu unterscheiden. S308 Kurz in eigenen Worten: Seph ist 16 Jahre alt und macht seinem Vormund einiges an Problemen, in den letzten drei Jahren ist von einigen Privatschulen geflogen. Dabei ist er eigentlich ein guter Schüler, wären da nicht seine Fähigkeiten, mit denen er nicht umgehen kann. Nach einem tragischem Brand, bei dessen entstehen er nicht ganz unbeteiligt war, wird er in ein Internat für Besondere Kinder gesteckt. Dort trifft er endlich jemanden, der ihn unterrichten möchte. Doch im Leben gibt es nichts umsonst und Seph muss sich entscheiden, ob er dem Leiter der Schule wirklich trauen kann..... Das Cover: Gesichter auf dem Cover sind immer so eine Sache finde ich. Die Darstellung hier finde ich aber gelungen, es wird sofort klar, hier geht es um ein Fantasybuch, um Veränderung und den Wandel. Die eine Seite zeigt Seph als gewöhnlichen evlt etwas rebellischen Jungen und die anderen seine magische Seite, mit dem grünen Umhang. Meine Meinung: Der Schreibstil von Cinda Williams Chima ist flüssig und leicht zu lesen, es gibt keine ausufernden Beschreibungen. Aber immer mal wieder Wiederholung, die mir zu viel wurden. Der Leser wird hier in eine magische Welt heran geführt und somit muss auch einiges erklärt werden zum Beispiel die Hierarchie unter den verschiedenen Weirs ( Magischen Wesen). Diese Erklärungen waren gut verständlich und ich hab mir auch gleich die entsprechenden Stellen vermerkt, um bei bedarf nachzuschlagen. Dies wäre aber nicht nötig gewesen, weil es sehr oft wiederholt wurde. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen und deswegen war mir noch alles gut im Gedächtnis, und somit wurden diese Wiederholungen für mich etwas unnötig. Ich fand diese konstruierte Magische Welt gut durchdacht und auch dem Leser begreiflich erklärt. Einige der Ideen die hier zu Tage kamen waren für mich neu und sehr interessant. Man hat beim lesen das Gefühl die Autorin hat sich da einige Gedanken gemacht. So stehen die Zaubere ganz oben in der Hierarchie, weil sie Magie durch Worte wirken lassen können, Krieger hingegen nur durch ihr Handeln. Und der Rosenkrieg hat seinen Ursprung, weil 2 Weirhäuser sich gestritten haben. Seph ist ein Sympathischer Kerl, ich könnte nichts negatives über ihn sagen, aber wirklich bewegt hat er mich nicht. So wie leider die ganze Geschichte. Bei mir ist beim lesen kein Funke über gesprungen. Es gab durchaus interessante und spannende Passagen. Gerade der Showdown am Ende war sehr spannend wenn auch etwas vorhersehbar. Auch zwischen durch gab es immer mal Spannende Vorkommnisse z.B die Kampfszenen. Aber im Großen und Ganzen fand ich recht zäh und langweilig. Über längere Strecken passiert nicht wirklich was und als Leser habe ich man gefragt wann es endlich weiter geht in der Hauptstory. Erwähnenswert ist auch, dass es sich um Band 2 einer Reihe handelt. Dies habe ich auch erst im nach hinein raus bekommen. Da es leider nicht erwähnt wird. Da ich aber nicht das Gefühl hatte, mir würden Informationen oder Hintergrundwissen fehlen, denke ich man kann es auch so als Einzelband lesen. Das Ende bleibt zwar recht offen, aber ich kann gut damit leben. Fazit: So viele Längen und kaum Spannung. Bildet euch eure eigene Meinung, für Fans von Magie und Zauberei

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  • Leider zu wenig spannend und insgesamt zu langatmig

    Das Vermächtnis der Zauberer
    Aer1th

    Aer1th

    08. April 2015 um 15:48

    Worum geht’s? Der 16-jährige Seph fliegt von einer Schule nach der anderen. An keiner scheint er es lange genug auszuhalten. Nachdem er erneut von der Schule geflogen ist und zu allem Überfluss auch noch einen Brand in einem Club ausgelöst hat, wird er von seinem Vormund auf ein Jungeninternat geschickt. Das vermeintliche Internat für schwererziehbare Jugendliche entpuppt sich als ein Ort an dem Seph mit seinen magischen Fähigkeiten umgehen lernen soll. Denn Seph ist ein Zauberer, dessen unkontrollierte Macht immer wieder zu magischen Vorfällen, wie den Brand im Club geführt haben. Doch der Schulleiter Gregory Leicester scheint nichts Gutes im Schilde zu führen… Meine Meinung zum Buch Ein Internat und außerdem ist auch noch Magie mit im Spiel. Beim Lesen des Klappentextes klang das Buch ganz stark nach einem Buch, das mir sehr gut gefallen könnte. Leider konnte mich das Buch nur teilweise von sich überzeugen. “Das Vermächtnis der Zauberer” ist bereits das zweite Buch der “Wizard Heir” Reihe. Vor Beginn der Lektüre und auch während des Lesens habe ich es für den ersten Teil einer Fantasy-Reihe gehalten. Erst eben, kurz bevor ich angefangen habe diese Rezension zu schreiben, bin ich darauf gestoßen, dass es sich bereits um einen zweiten Band handelt. Da ich kaum Informationen vermisst habe, scheint es wohl nicht allzu schlimm zu sein, dass ich den ersten Band nicht gelesen habe. Allerdings lässt sich so vermutlich auch die mangelnde Tiefe einiger Charaktere erklären, da diese wohl zur Genüge in Band 1 vorgestellt wurden und hier nur kurz eingeführt wurden. Für mich aber grundsätzlich kein Problem in diesem Fall, da der Protagonist hier gut gezeichnet wurde und ich mir ein Bild von ihm machen konnte. Cinda Williams Chima hat einen flüssigen Schreibstil, der einen rasch durch das Buch trägt und das Lesen zu einem angenehmen Erlebnis macht. Allerdings hat sie es für mich nicht konstant geschafft den Spannungsbogen zu halten und zwischenzeitlich hatte ich sogar das Gefühl, sie hat ihren eigenen roten Faden verloren und erst nach einigen Seiten wiedergefunden. Das Buch war nicht wirklich konfus oder unübersichtlich, es fühlte sich mehr so an, als würde die Autorin ganz viel in wenigen Seiten packen wollen. Es gehörte alles immer noch zusammen, doch die Fäden waren mir persönlich an einigen Stellen zu lose miteinander verwoben. Beim Lesen habe ich mich teilweise etwas schwer getan, da das Buch stellenweise doch recht langatmig wurde und die Geschichte nicht recht vorwärts zu kommen schien. Fazit Insgesamt handelt es sich hier für mich für ein Buch aus der Kategorie “Kann man lesen, muss man aber nicht.”. Es fehlt leider an Spannung und an frischen Ideen, die die fehlende Spannung wett machen würden. Auch wenn ich keine Schwierigkeiten hatte das Buch zu verstehen, ohne den ersten Band gelesen zu haben, würde ich trotzdem empfehlen – der Vollständigkeit halber – den Auftaktband zu lesen und so die Nebencharaktere besser kennenzulernen und auch ein wenig mehr über den Hintergrund zu erfahren.

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