Ein Buch, das stark begonnen hat, mich aber vollkommen unwissend zurück lässt.
Inhalt:
Destiny lebt auf dem Oryex. Ein Internat, wie es viel gibt. Doch nur auf den ersten Blick. Denn die Schüler werden zu stark überwacht, als dass es noch normal wäre...
Destiny träumt. Das sollte sie aber nicht, da die Tabletten das eigentlich verhindern. Doch jede Nacht erfährt sie durch den Traum etwas mehr. Sie erfährt, dass der Professor es gar nicht so gut meint. Und dass es die versprochenen Posten gar nicht gibt...
Sie und ein paar andere Schüler können fliehen. Dabei landen sie am Ende bei der Familie des Professors. Aber das wissen sie nicht. Sind sie wirklich in der Sicherheit, in der sie sich wähnen?
Der erste Satz:
„Ich war allein in einem dunklen Raum.“
Der letzte Satz:
„Jedenfalls wendete ich das Blatt und sah ein Foto aufgedruckt, auf dem mir drei bekannte Gesichter entgegen strahlten: der Professor, Olivia und ein kleines Baby, das ohne Zweifel Nolan war.“
Fazit:
Hier wurde beim Lesen aus anfänglicher Begeisterung ganz schnell lange Weile. Dachte ich am Anfang noch, ich hätte wieder eine super spannende Internatsstory erwischt, entpuppte sich das Buch am Ende als die totale Enttäuschung. Frau Büscher hat es geschafft, eine potentiell super Story komplett zu zerschreiben. Ich denke mal, dass sie mit den vielen Nebenhandlungen einfach Schuhe angezogen hat, di eihr einfach viel zu groß waren. - Das Buch wäre durchaus ausbaufähig, steht so aber ziemlich unfertig da. - Weitere Bände sind nicht erwähnt worden... Aus diesem Grund gibt es auch nur 4 von 5 Sternen. Allerdings mit der Tendenz zu 3en.
Auch der Schreibstil von Frau Büscher ist nicht so ganz meine Sache. Ewig lang hat sie Situationen und noch länger die Gefühle der Protagonisten beschrieben. - Gähn!!! Kein Platz für eigene Fantasie und kein Film im Kopfkino...
238 Seiten, die man durchaus auch auf 50 runter kürzen könnte... Ein Buch, dass sein Geld so nicht wert ist!
Das etwas andere Internat


