Claire Bouvier

 3.5 Sterne bei 86 Bewertungen
Autor von Im Land des Roten Ahorns, Das Lied der weißen Wölfin und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Claire Bouvier

Sortieren:
Buchformat:
Claire BouvierIm Land des Roten Ahorns
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Im Land des Roten Ahorns
Im Land des Roten Ahorns
 (54)
Erschienen am 20.05.2011
Claire BouvierDas Lied der weißen Wölfin
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Lied der weißen Wölfin
Das Lied der weißen Wölfin
 (26)
Erschienen am 22.06.2012
Claire BouvierDas Lied der weißen Wölfin: Kanada-Roman
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Lied der weißen Wölfin: Kanada-Roman
Das Lied der weißen Wölfin: Kanada-Roman
 (1)
Erschienen am 22.06.2012
Claire BouvierClaire Bouvier: Das Lied der weißen Wölfin
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Claire Bouvier: Das Lied der weißen Wölfin
Claire BouvierIm Land des Roten Ahorns: Kanada-Roman
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Im Land des Roten Ahorns: Kanada-Roman
Im Land des Roten Ahorns: Kanada-Roman
 (0)
Erschienen am 20.05.2011
Claire BouvierIm Land des roten Ahorns
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Im Land des roten Ahorns
Im Land des roten Ahorns
 (2)
Erschienen am 27.05.2011
Claire BouvierDas Lied der weißen Wölfin
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Lied der weißen Wölfin
Das Lied der weißen Wölfin
 (1)
Erschienen am 01.06.2012
Claire BouvierDas Lied der weißen Wölfn, gebraucht - gut
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Lied der weißen Wölfn, gebraucht - gut

Neue Rezensionen zu Claire Bouvier

Neu
Lina_Marie_Arnolds avatar

Rezension zu "Das Lied der weißen Wölfin" von Claire Bouvier

Absolute Empfehlung!
Lina_Marie_Arnoldvor 8 Monaten

Durch Zufall bin ich auf diese Geschichte gestoßen und da mir Cover, Klappentext und Setting gut gefallen haben, durfte es auch gleich bei mir einziehen.

Als Marie eines Tages die Ausschreibung liest, dass in Kanada Frauen zum heiraten gesucht werden, weil dort Frauenmangel herrscht, beschließt sie, dorthin auszuwandern. Zuhause hält sie nichts mehr, denn ihr sturer, kühler Vater, ein Reverend, hat einen schlimmen Fehler gemacht, der nicht mehr rückgängig zu machen ist. Ihr zukünftiger Mann, ebenfalls ein Reverend bezahlt Maries Reise und so macht sie sich auf den langen, beschwerlichen Weg.

Marie ist eine sehr sympathische Protagonistin, die man gerne um sich hat, und so war die Lektüre ein Vergnügen. Sie ist eine sehr intelligente Frau, die ein Stipendium an einer renommierten Schule bekam und so wurde sie Lehrerin. Mit Herzblut unterrichtet sie Kinder wo immer sie die Möglichkeit hat, sei es auf der langen Schiffsreise, im Indianerreservat oder in ihrer Wahlheimat Kanada.

Ebenfalls eine große Rolle spielt der damalige Eisenbahnbau in Kanada, der vielen Indianern das Leben kostete, wenn sie ihr Land nicht freiwillig hergaben. Maries Herz schlägt wegen eines Erlebnisses und auch ihrer Offenheit für die Indianer. Das ist so einigen Menschen ein Dorn im Auge, auch ihrem Verlobten. Das führt zu bösem Blut und beschert Marie einige unangenehme Begegnungen.

Mir hat "Das Lied der weißen Wölfin" sehr gut gefallen. Der Titel der Geschichte hat mehrere Bedeutungen, unter anderem steht es für eine weiße Wölfin, die Marie in bestimmten Situationen begegnet, zum anderen bezeichnet sich Marie am Ende des Romans als weiße Wölfin, die ihr Zuhause gefunden hat.

Das Setting der Geschichte wurde bildgewaltig beschrieben, aber auch Gerüche spielten eine große Rolle, was ich sehr angenehm fand. Gerade während Maries Reise hat es mich tief in die Geschichte hineingezogen.

Generell war der Schreibstil von Claire Bouvier sehr angenehm zu lesen, die Geschichte ist sehr flüssig und unterhaltend geschrieben. Die jeweilige Stimmung der Szenen wird gut verständlich dargestellt.

Die Geschichte wird durch zwei Handlungsstränge erzählt. Zum einen begleitet man Marie auf ihrer Reise und bei ihrer Entwicklung in der Gegenwart, zum anderen wird die Geschichte durch Maries Tagebuch erzählt, dass sie als Kind und als Teenager geschrieben hat. Das wirft noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Ereignisse und man versteht viele Handlungen von Marie, die man vielleicht sonst nicht verstanden hätte.

Fazit:
Für Leser, die historische Geschichten mögen, die auf zwei Zeitebenen erzählt werden, eine absolute Empfehlung. Auch geeignet für Fans der Autorin Sanna Seven Deers, die ähnliche Geschichten schreibt.

Kommentieren0
1
Teilen
MrsFoxxs avatar

Rezension zu "Im Land des Roten Ahorns" von Claire Bouvier

Abenteuer Kanada
MrsFoxxvor 2 Jahren

Klappentext:
Kanada 1875. Niemals wäre die junge Hamburgerin Jaqueline nach Kanada ausgewandert, hätte sie geahnt, was sie dort erwartet: Alan, ein alter Freund ihres Vaters, der ihr zur Seite stehen will, entpuppt sich als skrupellos. Er spekuliert auf Jaquelines Erbe und will sie zwingen, seine Frau zu werden. Jaqueline gelingt es, sich aus seinem Haus zu befreien, wo er sie wie eine Gefangene hielt. Nur dem Sägewerkbesitzer Connor verdankt Jaqueline, dass sie die Flucht in die Wildnis überlebt. Er gewährt ihr Zuflucht und nimmt sie mit auf eine gefährliche Floßfahrt, die über die Großen Seen bis nach Montreal führt. Aber Alan gibt nicht auf. An den Niagarafällen beschwört er eine Katastrophe herauf...

Claire Bouviers Hauptprotagonistin Jaqueline brüstet sich zwar die ganze Zeit über damit, ihr Leben selbstbestimmt in die Hand zu nehmen, doch leider taxiert sie jeden Mann der ihr Begegnet nach seinen Heirats- und Ehemannqualitäten. Dass sie schon beinahe unerträglich naiv wirkt, kommt zudem noch von ihrer übertrieben unbedarften Herangehensweise was fremde Menschen und die kanadische Wildnis betrifft. Ihre ganze Darstellung wirkte so für mich nicht gerade authentisch.
Alan Warwick war mir hingegen zu blass und inkonsequent erzählt, ich hatte das Gefühl die Autorin hatte ihn immer nur ausgegraben, wenn ihr gerade der Stoff für die anderen Dramen in ihrer Erzählung ausgingen. Oder aber sie musste die Geschichte auf Kosten einiger spannender Handlungsfäden stark kürzen.
Jetzt glaubt ihr sicher, dieses Buch war eine einzige Quälerei, aber dem war gar nicht so! Im Gegenteil, ich fand den Schreibstil von Claire Bouvier sehr angenehm und sogar fesselnd zu lesen, sodass ich doch immer wieder zum Buch gegriffen habe um zu erfahren, wie es mit Jaqueline weitergeht. Die einzigen Kritikpunkte sind die Protagonisten und die teilweise losen Handlungsstränge. Ansonsten hat mich das Buch durchaus gut unterhalten können.

Fazit: Die Geschichte hat bei den Darstellern einiges einbüßen müssen, aber war trotzdem schön zu lesen.

Kommentare: 5
28
Teilen
Charleas avatar

Rezension zu "Im Land des Roten Ahorns" von Claire Bouvier

Kurzweilige Kost die dahin plätschert
Charleavor 2 Jahren

Cover / Artwork / Romanaufbau

Ich glaube, ich habe das Buch vor allem auf Grund des wirklich ansprechenden Covers gewählt, der Titel „Im Land des Roten Ahorns“ wird durch den dargestellten Landstrich und den in Rottönen gehaltenen Hintergrund sehr gut in Szene gesetzt.

Auch das Schriftbild und die Aufteilung des Romans hat mir gut gefallen.


Inhalt

Die junge Hamburgerin Jaqueline verliert im Jahre 1875 ihren Vater, einen Kartographen der in sich vor allem in seinen Jugendjahren einen Namen als Kartograph gemacht hat und als solcher durch die Welt gereist ist.

Leider stürzt er sich und die Familie in den finanziellen Ruin, nachdem seine Frau gestorben ist, so dass Jaqueline mittellos ist, als er stirbt.

Sie erinnert sich doch immer wieder an seine Geschichten von Kanada und als sie einen Brief eines Freundes ihres Vaters, Alan Warwick, bekommt und in einen Briefwechsel mit ihm einsteigt, sieht sie ihre Chance auf ein neues Leben. Sie setzt alles auf eine Karte und wandert nach Kanada aus.

Doch Warwick stellt sich nicht als der Ritter in weißer Rüstung vor, sondern sie merkt schnell, dass er im Grunde nur hinter ihrer Mitgift her ist.

Sie ist auf sich selbst gestellt und muss ihren eigenen Weg finden und entschließt sich, für ihr Glück zu kämpfen.


Fazit

An dieser Stelle der Hinweis, dass im Folgenden Spoiler enthalten sind, daher sollte diejenigen, die das Buch noch lesen möchten, jetzt aufhören zu lesen.

Wenn ich überlege, was ich mir von dem Buch erwartet habe, würde ich sagen, dass mir bewusst gewesen ist, dass es sich um eher leichte Kost handeln wird. Es wird eine Liebesgeschichte sein, die am Ende keine Fragen aufkommen lassen wird – ein Happy End wird es geben.

Nun ja, leider reicht das anscheinend nicht aus, denn obwohl genau das der Fall war, haben mich viele Sachen an dem Buch wirklich gestört. Immer wieder habe ich das Gefühl, dass ich fragen muss: Wie kann das jetzt passieren? Warum kann sie das jetzt? Wie wahrscheinlich ist es, dass das gerade jetzt passiert?

Ein Beispiel: Sie weiß, dass Alan ein alter Freund ihres Vaters ist und als sie das Jugendfoto von ihm geschickt bekommt und dann später mit ihm in natura konfrontiert wird, erschrickt sie. Warum könne er denn so alt aussehen? Das Buch spielt 1875, zu einer Zeit, in der es erstens nicht üblich ist, ständig Selfies von sich zu machen und darüber hinaus muss man sich doch fragen, was sie sich denn vorgestellt hat. Wie jung soll der Mann denn sein, wenn ihr Vater, der bis vor ihrer Geburt gereist ist und im Alter gestorben ist?

Aber dies ist nur ein Beispiel von vielen, die beweisen, dass die komplette Geschichte doch arg konstruiert wirkt. Und auch wenn das für viele Liebesgeschichten zutrifft gibt es doch auch sehr viele, die ich gerne gelesen habe.

Kommentieren0
32
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
RoteZoras avatar
Ich möchte gerne das Buch "Im Land des roten Ahorns" als Wanderbuch zur Verfügung stellen. Wer es lesen möchte, kann sich hier melden und es wird dann der Reihe nach verschickt. Nach spätestens 5 Lesern kommt es dann wieder zu mir zurück. Zum Inhalt: Die junge Hamburgerin Jaqueline wandert 1875 nach Kanada aus, voller Vorfreude auf das weite Land, das ihr verstorbener Vater über alles liebte. Alan, ein Freund ihres Vaters, will ihr in der neuen Heimat zur Seite stehen. Aber er ist keineswegs der Gentleman, für den er sich ausgibt. *** Wie das Wanderbuch funktioniert *** Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste. Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Na dann mal los :) RoteZora verschickte am 25.01.12: 1. Ajana (erhalten) 2. Hideyou (erhalten) 3. Bücherwurm (erhalten) 4. fabulanta (erhalten) 5. LiesaB (erhalten) zurück zu RoteZora
RoteZoras avatar
Letzter Beitrag von  RoteZoravor 6 Jahren
Das Buch ist gut wieder bei mir angekommen :)
Zum Thema

Community-Statistik

in 139 Bibliotheken

auf 9 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks