Claire Calman Küsse zum Frühstück

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Inhaltsangabe zu „Küsse zum Frühstück“ von Claire Calman

Chaos ist garantiert, wenn Georgia ihren spleenigen Vater und die Geschwister einmal in der Woche zum Sonntagsbrunch einlädt. Kein Wunder, dass sie in ihrem Liebesleben lieber auf Männer setzt, die vor allen Dingen eins sind: sehr ruhig, sehr unanstrengend. Kann das auf Dauer glücklich machen? Nein! Aber bevor Georgia das erkennt, muss sie erst einmal merken, dass es die Männer mit den nervigen Macken sind, die letztendlich wirklich glücklich machen …

Etwas klischeebehaftet, aber durchaus fröhlich uns lesenswert. Sonntagslektüre.

— Oddelia

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  • Leider ein 0815 Frauenroman

    Küsse zum Frühstück

    Meiky

    09. May 2016 um 13:31

    Ich habe es getan! Ich habe tatsächlich ein Buch von meinem SuB befreit, das sage und schreibe 6 Jahre lang ungelesen in meinem Regal hatte. Zwar bin ich froh, dass ich das Buch endlich gelesen habe, aber gelohnt hat es sich nicht unbedingt.. Georgia steht mitten im Leben. Sie arbeitet als psychologische Beraterin, hat einen perfekten Mann an ihrer Seite und eine außergewöhnliche Familie. Sie ist glücklich mit ihrem Leben, denn es ist genauso, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Georgia hat schon früh ihre Mutter verloren und ist sozusagen die Ersatzmutter ihrer jüngeren Geschwister geworden. Hierdurch ist sie allerdings auch zum Ordnungsfanatiker mutiert. Auch mit Mitte 30 kümmert sie sich ohne Unterlass um ihre kleine Schwester, die mit Mitte 20 alleine nicht lebensfähig ist und um die Ordnung im Hause ihres Vaters. Anfangs war mir Georgia noch sympathisch, aber je länger die Geschichte wurde, desto nerviger fand ich sie. Es war geradezu so, als wolle sie die wahre Welt nicht sehen und auch ihre Gedanken waren meiner Meinung nach völlig abwegig. Georgia, ihr Freund Stephen und auch ihre Familie wurden alle sehr klischeehaft beschrieben, sodass ich irgendwann die Lust an der Geschichte verloren habe. Das Buch ließ sich zwar ganz gut lesen, war aber alles in allem einfach zu lang. Gerade durch das Ende musste ich mich wirklich quälen. Das eigentliche Ende der Geschichte passierte dann allerdings auf wenigen Seiten, was ich auch eher enttäuschend fand. Wirklich überraschen konnte die ganze Geschichte leider auch nicht. Dadurch, dass sich die Autorin einem Klischee nach dem anderen bediente, war der Verlauf der Geschichte sehr offensichtlich.  Etwas irritierend fand ich die vielen kleinen Abschnitte innerhalb eines Kapitels. Auch, dass manchmal ein Zeitsprung in die Vergangenheit innerhalb eines Kapitels stattfand und man beim Lesen aus der Ich-Perspektive plötzlich in der dritten Person landete, hat mir nicht wirklich gefallen. Es war natürlich schön auch aus Georgias Vergangenheit zu erfahren, aber wie es in diesem Buch umgesetzt wurde, war einfach nichts meins.

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  • Leider ein 0815 Frauenroman

    Küsse zum Frühstück

    Meiky

    13. March 2016 um 21:47

    Ich habe es getan! Ich habe tatsächlich ein Buch von meinem SuB befreit, das sage und schreibe 6 Jahre lang ungelesen in meinem Regal hatte. Zwar bin ich froh, dass ich das Buch endlich gelesen habe, aber gelohnt hat es sich nicht unbedingt.. Georgia steht mitten im Leben. Sie arbeitet als psychologische Beraterin, hat einen perfekten Mann an ihrer Seite und eine außergewöhnliche Familie. Sie ist glücklich mit ihrem Leben, denn es ist genauso, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Georgia hat schon früh ihre Mutter verloren und ist sozusagen die Ersatzmutter ihrer jüngeren Geschwister geworden. Hierdurch ist sie allerdings auch zum Ordnungsfanatiker mutiert. Auch mit Mitte 30 kümmert sie sich ohne Unterlass um ihre kleine Schwester, die mit Mitte 20 alleine nicht lebensfähig ist und um die Ordnung im Hause ihres Vaters. Anfangs war mir Georgia noch sympathisch, aber je länger die Geschichte wurde, desto nerviger fand ich sie. Es war geradezu so, als wolle sie die wahre Welt nicht sehen und auch ihre Gedanken waren meiner Meinung nach völlig abwegig. Georgia, ihr Freund Stephen und auch ihre Familie wurden alle sehr klischeehaft beschrieben, sodass ich irgendwann die Lust an der Geschichte verloren habe. Das Buch ließ sich zwar ganz gut lesen, war aber alles in allem einfach zu lang. Gerade durch das Ende musste ich mich wirklich quälen. Das eigentliche Ende der Geschichte passierte dann allerdings auf wenigen Seiten, was ich auch eher enttäuschend fand. Wirklich überraschen konnte die ganze Geschichte leider auch nicht. Dadurch, dass sich die Autorin einem Klischee nach dem anderen bediente, war der Verlauf der Geschichte sehr offensichtlich.  Etwas irritierend fand ich die vielen kleinen Abschnitte innerhalb eines Kapitels. Auch, dass manchmal ein Zeitsprung in die Vergangenheit innerhalb eines Kapitels stattfand und man beim Lesen aus der Ich-Perspektive plötzlich in der dritten Person landete, hat mir nicht wirklich gefallen. Es war natürlich schön auch aus Georgias Vergangenheit zu erfahren, aber wie es in diesem Buch umgesetzt wurde, war einfach nichts meins.

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  • Rezension zu "Küsse zum Frühstück" von Claire Calman

    Küsse zum Frühstück

    Buechersuechtig

    29. August 2011 um 18:27

    DIE GESCHICHTE... Für ihre Familie ist Georgia familiäre Friedenswächterin, Streitschlichterin & Problemlöserin in einem. Dauernd muss sie "Feuerwehr" spielen und sich um ihre chaotische Familie, die Abrams, kümmern. Einzig ihr Verlobter Stephen gibt ihr Halt und ist genauso ordnungsliebend wie die 34-jährige Georgia. Als plötzlich der liebenswerte Fotograf Leo in ihr Wohnhaus einzieht, bringt er das Leben der psychologischen Beraterin gehörig durcheinander... Für wen wird sich Georgia entscheiden? Für den erfolgreichen Stephen, mit dem sie bereits seit 2 1/2 Jahren verlobt ist? Oder für Leo, der das Gegenteil von Stephen ist und den sie nach anfänglichen Schwierigkeiten immer mehr zu schätzen lernt? MEINE MEINUNG: "Küsse zum Frühstück" heißt eine weitere SuB-Leiche und stammt aus der Feder der britischen Autorin Claire Calman. Schauplatz dieses Frauenromans ist London, die Handlung umspannt mehrere Monate. Die 34-jährige Georgia Abrams fühlt sich seit dem Tod ihrer Mutter als Älteste für ihre Familie verantwortlich und ist die einzige Vernünftige in dem kunterbunten Haufen. Sie arbeitet als selbstständige psychologische Beraterin, während ihre flatterhafte Schwester Ellen mit ihren 27 Jahren noch immer nichts auf die Reihe bringt und sporadisch Schmuck verkauft sowie kellnert, um halbwegs über die Runden zu kommen. Ihr jüngerer Bruder Matt ist selbst schon Vater von 2 Kleinkindern, braucht aber trotzdem noch immer die Hilfe seiner Schwester - genauso wie ihr Vater David, der mit seinen 62 Jahren so unordentlich und kreativ wie eh und je ist. Die Chaos-Familie komplettiert ihre Stiefmutter Quinn, die mit 53 noch immer auf feuerrot gefärbte Haare und Schlabberlook schwört und nicht kochen kann. Jeden Sonntag findet in ihrem Elternhaus ein lockerer Brunch statt, zu dem die "Kinder" mit wechselhaftem Besuch kommen. Meistens erscheint an Georgias Seite ihr Verlobter Stephen (Stephen mit ph, wie er betont *g*), obwohl der Pedant die schräge Familie seiner Verlobten nicht ausstehen kann und seine "normalen" Eltern zum Sonntagsessen bevorzugt. Als Stephen einmal nicht Zeit hat, nimmt sie ihren Nachbarn, den Fotografen Leo, mit zum Brunch und anders als Stephen fühlt er sich in der kunterbunten, herzlichen Familie wohl. Leo ist Ende 30, ein lockerer Typ mit lichtender Haarpracht, der immer wichtiger für Georgia wird. Die Protagonisten wurden zwar ansprechend gestaltet, wirken manchmal aber sehr klischeebehaftet und etwas farblos. Allerdings haben mich die Hauptperson und ihre Schwester Ellen ziemlich genervt: Georgia bemuttert ihre Schwester wie eine Glucke und Ellen benimmt sich mit 27 noch immer wie ein unreifer Teenager und besitzt keinerlei Verantwortungsgefühl. Das geht von einem Extrem ins andere. Die Geschichte beginnt eigentlich ganz gut und ich hätte mir angenehm leichte Handlung erwartet, doch das war nicht der Fall. Die Protagonisten sind allesamt so verkorkst und problembehaftet, dass es nicht mehr schön ist und hier fast jedes Klischee ausgeschöpft wird. Ab der Hälfte geht es dann sehr langatmig und etwas verwirrend weiter, auch weil man nicht immer weiß, wann Georgia sich in der Gegenwart befindet und wann sie in die Vergangenheit abdriftet. Alles in allem eine ziemlich voraussehbare Story mit etlichen Längen. Ich-Erzählerin Georgia schildert die Begebenheiten aus ihrer Warte und fühlt sich immer wieder in ihre Kindheit zurückversetzt. Wir erfahren, wie aus dem lebenslustigen Mädchen die vernünftige Georgia geworden ist und dass sie sich schon mit 10, nach dem Tod ihrer Mutter Joy, um ihre Familie gekümmert hat. Leider hat sie somit ihren Lieben die Chance genommen, sich selbst zu entfalten und zu entwickeln. Claire Calmans Schreibstil und die darin vorkommenden Dialoge sollten wahrscheinlich locker-leicht sein, doch dafür wirkt alles zu bemüht/verkrampft, die Story zieht sich stellenweise schon sehr dahin und wirklich oft konnte ich bei der Lektüre dieses Romans nicht lachen. Allerdings muss ich darauf hinweisen, dass ich ein Problem mit britischen Schriftstellern habe und mir häufig deren Schreibweise & Humor nicht gefällt, so dass ich sie inzwischen meide. FAZIT: Wer Romane mit problembehafteten, chaotischen Familien sowie darin enthaltener Liebe mag, kann mit "Küsse zum Frühstück" nichts falsch machen. Allerdings muss man sich auf einige Längen sowie wenig überraschende Szenen gefasst machen. Nachdem ich das Buch bereits vor 4 Jahren gekauft habe und leider jetzt erst gelesen habe, kann ich nur sagen, dass diese Art von Frauenromanen nichts mehr für mich ist. "Küsse zum Frühstück" erhält von mir unspektakuläre 2 STERNE.

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  • Rezension zu "Küsse zum Frühstück" von Claire Calman

    Küsse zum Frühstück

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. January 2010 um 14:06

    Sehr schönes Buch für zwischendurch.
    Wundervolle Liebesgeschichte.

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