Claire Delacroix Die geraubte Schöne

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Inhaltsangabe zu „Die geraubte Schöne“ von Claire Delacroix

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  • Rezension zu "Die geraubte Schöne" von Claire Delacroix

    Die geraubte Schöne
    luckydaisy

    luckydaisy

    14. May 2011 um 13:33

    Eine dumme Schönheit und ein edles Biest - so könnte man die Geschichte auch nennen. Aber erstmal eine kurze Inhaltsangabe: Angus kehrt nach 15 Jahren vom Kreuzzug aus dem heiligen Land zurück. Er geriet dort in Gefangenschaft und wurde gefoltert. Er hat ein Auge verloren und ist am ganzen Körper von heftigen Narben entstellt. Auch sein Seelenfrieden hat er in Damaskus gelassen. Aber anstatt in den Schoß der Familie zurück zu finden, stellt er fest, daß seine Familie ermordet wurde und der Familiensitz enteignet wurde. Er schwört Rache und entführt die vermeintliche Tochter seines Widersachers - schnappt sich dabei aber eine völlig falsche Frau. Jaqueline ist eine echte Schönheit. Da sie aber nicht wegen ihrer Schönheit bewundert werden will, sondern wegen ihres Verstandes und Charakters sich Anerkennung wünscht, will sie ins Kloster eintreten. Auf dem Weg ins Kloster fällt sie Angus in die Hände. Der Rest ist klar wie Kloßbrühe - die beiden verlieben sich nach einigem hin und her und es gibt ein Happy End.... Ich habe mir das Buch hauptsächlich deshalb gekauft, weil ich ein echtes Faible für "enstellte tortured Heroes" habe. Angus ist wirklich ein toller Held und ich hätte ihn gern für mich selbst gehabt lach. Es ist unter seinem harten Äußeren ein edler Ritter, an Leib und Seele gebrochen. Keine Frau will mehr etwas mit ihm zu tun haben, weil sie ihn alle so abstoßend finden. Er ringt mich sich und seinem Schicksal. Die 2 Sterne Abzug gabs eigentlich nur wegen der selten mißlungenen Heldin. Es ist ja sehr löblich, das Jaqueline für ihren Charakter und Verstand geliebt werden will - wenn sie denn welchen hätte!!!! Das Mädchen ist sowas von dumm, daß es seitenweise schon fast weh tut. Jaqueline hat es geschafft, meinen Lieblingsplot "Beauty and the Beast" komplett zu versauen. Ihr hysterisches Herumgezicke hatte die ein oder andere verbale Entgleisung meinerseits zur Folge und ich habe mich nur wegen Angus weiter durch's Buch gekämpft. Die Geschichte selbst war schön und flüssig erzählt und auch die "erotischen" Stellen hat die Autorin sehr gekonnt beschrieben. Ein toller Plot, ein toller Held, eine doofe Heldin - das ist mein Fazit!

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