Claire Dowie Chaos

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Inhaltsangabe zu „Chaos“ von Claire Dowie

Was passiert mit Revolutionären, wenn sich das Establishment mit ihnen fotografieren lässt? Claire Dowie macht sich in ihrem ersten Roman auf die Suche und findet: Chaos, den Sohn einer wilden Hippie-Kommune, die in den 70er Jahren aufs Land gezogen ist, um fortan die Welt zu verbessern mit Rock'n'Roll, freier Liebe, Drogen, politischen Diskussionen und dem Anbau von biologischem Gemüse. Chaos wächst mit seiner Band, den Frogs, zu einer Kultfigur heran. Für seine Fans ist er ein Guru, der sich erfolgreich gegen den Ausverkauf seiner Ideale wehren kann. Bis eines Tages Tony Blair neben ihm auf der Bühne auftaucht. "Chaos" ist eine unterhaltsame und atemlose Geschichte der Subkulturen der letzten dreißig Jahre. Ein Roman für alle, die schon einmal den Traum von einem selbstbestimmten Leben geträumt haben.

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  • Rezension zu "Chaos" von Claire Dowie

    Chaos
    Merlin_Verlag

    Merlin_Verlag

    23. April 2012 um 16:38

    Jonathan erbt nach dem Tod seines Vaters dessen Landsitz. Mit Ewan, Sarah, Dave u. a. ist er sich schnell einig, dass man dieses Monstrum an Gebäude nur bewohnen kann, wenn man es wirklich mit Leben füllt. Also müssen alle ran: Getreide pflanzen und ernten, kochen, renovieren – und irgendwie mit dem zwischenmenschlichen Chaos zurecht kommen, das Sarah, Jonathan und Ewan zu verantworten haben. Denn um das Haus halten zu können, heiratet Jonathan Sarah, obwohl er viel lieber etwas von Ewan hätte. Ewan verbindet wiederum mit Sarah die schönste, grausamste amour fou, von der man je gehört hat. Sarah nimmt das Konzept von der freien Liebe in der Tat sehr ernst ... und wird schwanger. Ihr Sohn Chaos wächst in der Kommune auf, wird ein berühmter Musiker und versucht, konsequent seinen eigenen Weg fortzusetzen. Das zwischenmenschliche, politische, gesellschaftliche Chaos wird in den späten 90ern nicht weniger. Nur anders, und immer ist da jemand, der ein großes Geschäft wittert. Dennoch versuchen letztlich alle, ihr „Ding“ zu machen, ihren eigenen Lebensentwurf zu leben – gesellschaftliche Zwänge hin oder her. Außerdem zeigt der Roman, dass alles, jede noch so große Revolution, auf etwas zutiefst Menschliches zurückgeht.

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