Claire Freedman

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Anton und Stups

Anton und Stups

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Erschienen am 15.07.2016
Wir gehen jetzt auf Fauchel-Jagd

Wir gehen jetzt auf Fauchel-Jagd

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Erschienen am 26.06.2013
Wenn der Mond scheint...

Wenn der Mond scheint...

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Erschienen am 01.01.2008
Wir sind so hüpfehasenhoppelfroh!

Wir sind so hüpfehasenhoppelfroh!

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Erschienen am 01.01.2009
Der kleine Bär und seine Piratengeschichte

Der kleine Bär und seine Piratengeschichte

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Erschienen am 01.04.2019
Kuschelbären kuscheln gern

Kuschelbären kuscheln gern

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Erschienen am 09.02.2018
Weihnachten im Mäuseland

Weihnachten im Mäuseland

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Erschienen am 01.08.2008
365 Geschichten für Mädchen

365 Geschichten für Mädchen

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Erschienen am 30.01.2018

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Rezension zu "Wir gehen jetzt auf Fauchel-Jagd" von Claire Freedman

Ein Fauchelspaß
PetiteBellevor 2 Jahren

"Wir gehen jetzt  auf Fauchel-Jagd" ist eine kurzweilige, witzige Geschichte mit schönen Zeichnungen.  

Maus, Katze und Hund beschließen zum Haus des Fauchel zu gehen um heraus zu finden, ob es den Fauchel wirklich gibt. Mutig starten die drei Freunde ihre Fauchelexpedition, doch schnell kommen die ersten Zweifel auf. Wie schaurig wird das Fauchel wohl sein? Wird das Fauchel sie aufessen? Und was war das seltsame Geräusch? 
Der Spannungsaufbau ist wundervoll und charmant. Stück für Stück tasten sich die Freunde voran, bis sie schließlich vor dem Schlafzimmer des Fauchels stehen. Oh Schreck! Oh Graus! Das Fauchel existiert und es ist wach geworden! 

Was danach geschieht ist super schön gezeichnet und wirklich witzig. Ich mag es, wenn man das Buch drehen muss um das volle Bild zu sehen. Generell mag ich, wenn sich das Bild über zwei Seiten erschreckt.  
Und dann? Alles halb so schlimm, kein bisschen schaurig, sondern einfach nur humorvoll und schön.

Die Kinder hatten großen Spaß an diesem Buch, die Spannung war in ihren Gesichtern zu sehen. Es wurde viel gelacht und ich musste die Geschichte wieder und wieder vorlesen. 

Im Deutschen hat mir das Reimschema leider nicht so gut gefallen. Es liest sich teilweise etwas steif vor. Trotzdem ist es ein tolles Buch, dass richtig Spaß macht. 

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Rezension zu "Anton und Stups" von Claire Freedman

Eine herzerwärmende Geschichte, die allen Kindern gefallen wird
WinfriedStanzickvor 2 Jahren



Claire Freedman, 1958 geboren, hat schon viele Kinderbücher veröffentlicht.  Das vorliegende Bilderbuch, das die in Worcestershire lebende Künstlerin Kate Hindley auf eigenwillige, aber sehr schöne Weise illustriert hat, handelt davon, wie man Freunde finden kann, wenn man nur sucht.

Es geht um den sympathischen Jungen Anton, der eines Tages auf der Straße einen herrenlosen Hund findet. Auf dessen Halsband steht nur Stups. Anton und Stups sind sofort dicke Freunde und das erste Mal, seit er mit seiner Familie in die große Stadt gezogen ist, fühlt sich Anton nicht mehr allein. Aber was, wenn Stups doch jemandem gehört? Jemandem, der seinen kleinen Hund jetzt überall sucht?

Eine herzerwärmende Geschichte, die allen Kindern gefallen wird, die selbst einen Hund haben oder sich einen wünschen.

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Rezension zu "Anton und Stups" von Claire Freedman

Anton und Stups – eine alte Geschichte über Freundschaft
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Anton und Stups – eine alte Geschichte über Freundschaft, über Neuanfänge, über das Richtige tun, obwohl es einen traurig macht und dafür erleben, wie geteilte Freundschaft sich nicht halbiert, sondern verdoppelt oder sogar noch mehr wird.


Als ich das Buch zum ersten Mal durchgeblättert habe, war ich begeistert von den liebevollen und realistischen Illustrationen. Modern angezogene Menschen, die Umgebung gezeichnet, wie sie heutzutage ist und das trotzdem für Kinderaugen mit Bilderbuchcharakter und keinen Fotos, die als Illustrationen umgesetzt wurden oder überbunten fiktiven Charakteren und Welten. Der Hund ein bisschen struppig und liebevoll frech gemalt, so wie man ihn gern als Freund hätte. Insgesamt viele Bilder, auf denen es neben der vordergründigen Haupthandlung viele Kleinigkeiten zu entdecken gibt, genau wie Kinder es lieben und bei jedem weiteren Anschauen auch wiederentdecken wollen und werden.


Es ist die Geschichte vom kleinen Anton, der vom Dorf in die große Stadt gezogen ist und dem der kleine Hund Stups zuläuft. Wie beide dann gemeinsam schöne Stunden verbringen mit Spielen, Socken verstecken, Tauben aufscheuchen, kuscheln oder Eis essen und Stups abends trotzdem traurig wird, so dass Anton am dritten Tag, obwohl es ihm schwer fällt, das Richtige tut und versucht, die Besitzer von Stups per Steckbrief zu finden. Immer mit der kleinen Hoffnung im Herzen, dass sich niemand meldet und Stups sein Hund werden würde. Doch an einem neuen Tag reißt sich Stups aufgeregt von Anton los und rennt zu einer Schaukel, auf der ein trauriges Mädchen sitzt. Es ist Lisa, der Stups gehört und die sich nun riesig freut und sich bedankt. Der etwas geknickte Anton schlägt vor, sie könnten ja irgendwann einmal etwas gemeinsam machen und Lisa sagt, warum nicht gleich. Und so verbringen sie zu dritt schöne Stunden...nicht ein Freund verloren, zwei dazu. Interessant ist noch zu erwähnen, dass Erwachsene keine Rolle spielen und Anton selbst erkennt, was zu tun ist. Und das alles einfach im Lauf des Erzählens, ohne Belehrung...sehr schön!


Ich (jenseits der 30) habe es mir für mich selbst gekauft, weil ich es so mag. Einer Freundin habe ich es empfohlen, sie hat ein 3 1/2jähriges Kind, das die Geschichte liebt, 1000 aufgeregte, interessierte Fragen dazu stellt und nun jeden Hund Stups nennt. Empfohlen ist es ab 4 Jahren, ich denke, das ist realistisch, aber auch jüngere Kinder können schon Gefallen daran finden, je nachdem, wie sehr sie schon einer Geschichte folgen können. Und ansonsten wachsen sie ja dann schnell in das Alter rein. Es ist ein Buch, das die Kinder, wenn die Geschichte bekannt ist, auch mal allein anschauen können, ohne den Text lesen zu müssen. Die Bilder tragen die Geschichte auch unabhängig und sind interessant und vielschichtig genug, um allein eintauchen und alles wiedererleben zu können.


Ich für mich fühle, wenn das Buch Teil meiner Kindheit gewesen wäre, ich es heute nach 30 Jahren auf dem Dachboden suchen würde, um Anton und Stups einfach mal wiederzusehen.

Eure Frankie


++++ es handelt sich um meine subjektive Meinung und Empfindung, alle Angaben ohne Gewähr, dafür mit Herz ++++

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