Claire Gavilan Die Verfluchte: Wild Roses, Staffel 1, Band 1

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Inhaltsangabe zu „Die Verfluchte: Wild Roses, Staffel 1, Band 1“ von Claire Gavilan

Zusammen mit ihrer Freundin flieht Rose vor einer gescheiterten Beziehung in die Bretagne. Vom ersten Tag an, den sie in dem kleinen Cottage am Atlantik verbringt, hat sie erotisch-dunkle Träume von einem keltisch aussehenden Mann: Alan. Was sie nicht ahnt: Alan ist auf der Suche nach ihr, und während sie noch versucht, zu begreifen, warum sie keinen Mann wirklich lieben kann, kommt er ihr immer näher. Und mit ihm kommt der Tod ...

Eine kurzweilige Geschichte, die mich gut unterhalten hat.

— hauntedcupcake
hauntedcupcake
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  • Die Verfluchte

    Die Verfluchte: Wild Roses, Staffel 1, Band 1
    hauntedcupcake

    hauntedcupcake

    21. March 2017 um 08:36

    InhaltNach einer gescheiterten Beziehung flieht Rose mit ihrer besten Freundin Enora in die Bretagne, um sich etwas Erholung zu gönnen. Doch kaum kommen sie an, sucht Rose der immer selbe Traum heim: Ein gutaussehender, keltisch anmutender Mann besucht sie in der Nacht, die beiden verzehren sich nach einander, doch jedesmal bringt er ihr den Tod. Rose versucht sich vor den seltsamen Träumen abzulenken, doch dann begegnet sie beim spazieren dem Mann aus dem Traum...Meine MeinungAuf die Geschichte bin ich schon vor Jahren gestossen, hauptsächlich wegen des hübschen Covers hat sie mich schon damals angesprochen. Als ich ihr letztens in den Tiefen des Internets wieder begegnet bin, habe ich mich kurzerhand entschieden, die Geschichte zu lesen. Die Wild Roses-Staffel 1 ist unterteilt in fünf Kurzgeschichten. Diese sind auch als Sammelband "Die Tränen der Rose" erhältlich.Ich habe recht schnell in die Story rein gefunden. Der Schreibstil ist durchschnittlich und noch nicht sehr ausgereift, dennoch lässt er sich leicht lesen. Man merkt aber, dass "Claire Gavilan", ein Autorenduo, in den Anfängen steckt. Die Geschichte wirkt manchmal etwas plump, manchmal etwas übereilt, die Details fehlen. Dennoch wurde ich gut unterhalten.Rose, die mit ihrer besten Freundin vor einer gescheiterten Beziehung flieht, wird von düster-erotischen Träumen heimgesucht. Als sie dem Typen aus ihren Träumen begegnet, zweifelt sie an ihrem Verstand. Und dass sie seinen Namen urplötzlich weiss und sich zu ihm hingezogen fühlt, als würden sie sich schon ewig kennen, treibt sie wirklich fast in den Wahnsinn. Das Geheimnis um Rose lüftet sich nach und nach, und obschon der Klappentext etwas vorgreift, macht es Spass, mit Rose mehr zu erfahren. Auch wenn sie sich etwas dümmlich stellt. Denn ihre beste Freundin verhält sich gar seltsam, das alte Weib, bei der sie per Zufall reinplatzt, ist ein offensichtlicher Wink mit dem Zaunpfahl, und trotzdem kommt die liebe Rose nicht auf den zündenden Gedanken. Und bevor sie überhaupt etwas begriffen hat, steckt sie in grosser Gefahr.Die Idee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Das Buch schafft nicht nur eine hübsche keltisch angehauchte Atmosphäre und spielt mit der Mythologie, sondern es baut auch eine Bindung zum Lied "Where the wild Roses grow" auf, und ich bin gespannt, was da noch kommt. Besonders das Ende hat mich recht überrascht und ich werde definitiv weiter lesen.FazitEine kurzweilige Geschichte über einen Fluch, die Liebe, die Vergangenheit. Die Protagonistin kann noch nicht vollständig überzeugen und es besteht noch Luft nach oben, aber ich wurde sehr gut unterhalten.3.5 Sterne

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  • Ein Wunderbarer Auftakt der Wild Roses Reihe

    Die Verfluchte: Wild Roses, Staffel 1, Band 1
    claude20

    claude20

    Zusammen mit ihrer Freundin Enora ist Rose Martin in die Bretagne in einen längst fälligen Urlaub gefahren. Zusätzlich hofft sie hier ihren Liebeskummer zu entfliehen. Aber direkt in der ersten Nacht hat sie seltsame aber auch hoch erotische Träume, in denen sie von einem Fremden magisch angezogen, verführt und schließlich sogar ermordet wird. Erschreckt, aber auch immer noch mit einem lustvollen Gefühl im Bauch, erwacht Rose aus diesem Traum. Sie ist sehr verwirrt, denn der Fremde kam ihr seltsam vertraut vor und warum fühlte sie sich so stark von diesem Mann angezogen? Auch mit ihrer besten Freundin Enora kann und will sie nicht über diesen unheimlich realen und intensiven Traum reden. In den nächsten Stunden fühlt sie sich entsprechend emotional sehr aufgewühlt. Schließlich findet sie in der Bibliothek ihrer Pension ein Tagebuch, in der es um die Geschichte der Kelten geht. Darin entdeckt sie eine Zeichnung eines sehr charismatischen Kelten. Rose bemerkt, dass dieser Mann dem Fremden aus ihrem Traum sehr ähnlich sieht? Kann dies möglich sein? Dieser erste Band Die Verfluchte war für mich ein wunderbarer Auftakt der Wild Roses Serie. Sofort wurde ich in den Bann dieser Geschichte gezogen. Angenehme Verwirrung und viele unbeantwortete Fragen schlugen über mich herein. Die verwirrten Gefühle von Rose nach diesem erschreckenden, aber auch erotischen Traum konnte ich sehr gut nachempfinden. Nach und nach bekommt Rose einige Antworten, kann sich an einige Begebenheiten erinnern, aber immer wieder fehlt ein Puzzlestück in ihrem Bild. Der Fremde und ihre Beziehung zu ihm geben ihr weiterhin Rätsel auf, aber sie kann sich seiner Wirkung auf ihr einfach nicht entziehen und eigentlich will sie das auch gar nicht. Es fühlt sich an, als wäre er die Person bzw. die Hälfte, die ihr immer gefehlt und die sie immer vermisst hat. Diese Geschichte hat mich begeistert, verzaubert, elektrisiert und auch mit unbeantworteten Fragen zurückgelassen. Viel zu schnell war dieser erste Band ausgelesen und forderte sofort nach weiteren Erklärungen, die mir hoffentlich der zweite Band aus der Wild Roses Serie geben wird. Diese Geschichte bekommt von mir 8 von 10 Punkte und ich dürste nach der Fortsetzung. © claude

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    Fenja1987

    Fenja1987

    14. March 2014 um 13:23
  • Wild Roses I - die Verfluchte

    Die Verfluchte: Wild Roses, Staffel 1, Band 1
    anell

    anell

    07. March 2014 um 22:22

    Ich muss sagen, das Cover ist wunderschön und das war es auch, was mich dazu gebracht hat, das Buch anzuklicken und zu kaufen. Um was geht es: Rose, die gerade eine Trennung hinter sich hat, verbringt mit ihrer Freundin Enora einen Urlaub in der Bretagne. Des Nachts hat sie "erotische Träume" von einem dunklen Fremden, der sie töten will. Rose findet heraus, dass mehr an ihren Träumen drann ist, als sie zunächst gedacht hat und plötzlich ist ihr Leben in ernster Gefahr. Klingt doch gut, warum nur zwei Sterne? Ja, warum? Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich jetzt, da ich den ersten Teil dieses Serials beendet habe stink sauer bin. Weil die Grundidee die sich scheinbar hinter diesen 5 Teilen verbirgt, wirklich toll ist. Aber die Umsetzung ist einfach mal gar nicht geglückt. Das Fängt schon mit den Figuren an. Wir haben mehrere POVs: Rose: Rose pendelt während des Buches immer zwischen traurig, verwirrt oder geil hin und her. Wobei ich sagen muss, ihre "erotischen Träume" sind äußerst keuch, wer hier sexy time erwartet, der kann lange warten. Immer wieder stößt sie auf Merwürdigkeiten, z.B. bei Glynis der Kräuterfrau. Da denkt sie noch: Hm sieht komisch hier aus, wie vor 2000 Jahren, und selbst als sie eine wirklich schockierende Entdeckung macht, zählt sie 1 und 1 nicht mal zusammen. Sie schiebt (wohl Plotbedingt) alles auf "Überreizt" "Schlafwandeln" "hab ich mir eingebildet" etc. pp. Ihr Passagen sind durchzogen mit Frageblöcken (was mich bei Büchern eh immer nervt) (wer nicht weiß, was das ist: Wer war der Mann? Wie kam er hier her? War er gefährlich? Bildete sie sich das nur ein? <= fiktive Beispiele) Alan: Es mag Menschen geben die solche "getriebenen Helden" echt dufte finden, aber ernsthaft? Alan ist einfach mal ne Nummer zu viel. Andauernd ist er "gepeinigt" und leidet. Natürlich ist er voll der Hotty (wer auf sowas steht) und zu seinen Augen mit Transformersfähigkeiten komm ich später noch mal ausführlich. Alan ist IMO einfach nur meeeeh ... Er hatte auch mal ein Kapitel in Paris, von dem ich bis jetzt nicht weiß, WAS zum Teufel das sollte Oo Branwen: Tada ... die super tolle Hexenantagonistin. Immer am rumvögeln. Ist sie so böse, so fies, so durchschauber und schlecht, dass ich sie nicht ernst nehmen könnte. Total überzeichnet die Frau. Ich mag solche Antas nicht, die beim Lachen mal den Kopf in den Nacken legen und ihren Opfern Muhahahahaha-Vorträge halten. Glynis: The Kräuterweib. Immer am kryptisch rumbrabbelnd und infodumpen. Total der Talkinghead, wenn es darum geht uns über alles und jeden aufzuklären. Wie ihr seht, die Figuren waren für mich jetzt nicht so der Bringer. Aber das könnte ich ja noch verschmerzen. Das Schlimmste an diesem Text waren die Wiederholungen. Christoph Marzi hat einmal gesagt: "die Hölle ist Wiederholung" und Haleluja der Mann hat recht. Ich glaube die Autorin erwähnt 239433749x dass Alan blaue Augen hat. Wie seine blaue Augen leuchten. Wie die blauen Zeichen auf seinem Gesicht sich ausbreiten. Auf manchen Seiten kam das Wort blau vier (!) Mal hintereinander! Viermal! Im Bezug auf die Augen oder die Symbole. Das hat mich richtig aggressiv gemacht. Ich wollte immer sagen: OMG wir wissen es so langsam, SIE SIND BLAU! Dann gegen Ende, gab es zwei Absätze die mit exakt den gleichen zwei Sätzen endeten. Sie wandte sich ab. Und rannte. Ich les es, les den nächsten Absatz, und auf was endet der? Richtig. Sie wandte sich ab. Und rannte. Liest die Texte eigentlich keiner gegen?  Die Story ist okay. Durchschaubar wie Fensterglas, weil die Autorin uns durch den POV Wechsel eigentlich schon sehr früh so gut wie alles erklärt und verrät. Fazit: Wie gesagt, es gibt eine tolle Grundidee hinter der Story, und ja es macht mich sauer, dass es so schlecht umgesetzt wurde. Sowohl vom Aufbau (zu viel zu schnell verraten), über die Figuren (teilweise zu überzeichnet) bis hin zu den vielen Wiederholungen. Schade. Chance vertan. Die anderen Teile werde ich mir wohl schenken. :/

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  • Ein mystischer Auftakt

    Die Verfluchte: Wild Roses, Staffel 1, Band 1
    Nirena

    Nirena

    14. February 2014 um 14:11

    Bereits mit den ersten Sätzen wird der Leser von einer mitreißenden Atmosphäre überrollt, die ihn direkt in diese mystische Geschichte versetzt. Und "Atmosphäre" ist definitiv ein Schlüsselwort! Denn Claire Gavilan gelingt es, der Handlung eine derartige Atmosphäre einzuhauchen, als sei die Genrebezeichnung "Dark Romance" allein für dieses Buch entworfen worden. Düster, mystisch, teilweise beängstigend, garniert von Romantik, Liebe und prickelnder Erotik. Wunderbar stimmig sind auch die Verquickungen der Zeit - nichts Aufgesetzes oder Bemühtes entsteht beim Wechsel zwischen keltischer Vergangenheit, magischer Ereignisse und aktuellem Zeitgeschehen. Wer sich einmal aufgemacht hat, Rose und ihre Vergangenheit zu entdecken, wird kaum mehr in der Lage sein, vor der letzten Seite aufzuhören - ich zumindest war herb enttäuscht, nicht gleich weiterlesen zu können. http://ninis-kleine-fluchten.blogspot.de/2014/02/claire-gavilan-wild-roses-die.html

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