Claire Harcup

 2.6 Sterne bei 5 Bewertungen

Lebenslauf von Claire Harcup

Claire Harcup begann ihre Karriere in einem Sachbuchverlag, bevor die digitale Welt sie auf andere Wege lenkte. Fünf Jahre lang beauftragte sie Kunst- und Kulturprojekte, die neue Technologien verwenden. Dann rief sie für die Royal Botanic Gardens in Kew, Großbritannien, ein Projekt ins Leben, das Menschen dazu anhält, einheimische wilde Pflanzen zu säen. Heute lebt Claire Harcup in London. Tagsüber entwirft sie Texte für Firmen und abends schreibt sie zum Spaß.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Hattie Brown und das Verlorene Siegel

 (1)
Neu erschienen am 06.04.2020 als Hardcover bei Piper.

Alle Bücher von Claire Harcup

Cover des Buches Hattie Brown und die Wolkendiebe9783492704618

Hattie Brown und die Wolkendiebe

 (4)
Erschienen am 01.03.2019
Cover des Buches Hattie Brown und das Verlorene Siegel9783492704625

Hattie Brown und das Verlorene Siegel

 (1)
Erschienen am 06.04.2020

Neue Rezensionen zu Claire Harcup

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Rezension zu "Hattie Brown und das Verlorene Siegel" von Claire Harcup

Da geht noch mehr
Murmel_2016vor einem Monat

Zum Inhalt muss ich nichts mehr sagen, denn der Klappentext sagt schon alles. Diesen könnt ihr euch gerne durch lesen.

Irgendwie weiß ich garnicht was ich schreiben soll. Denn ich weiß nicht wirklich wie ich es finden soll. 

Zuerst muss ich sagen, dass ich Probleme hatte in die Geschichte zu kommen. Das liegt aber vermutlich daran, dass ich den ersten Teil nicht kenne und mir daher Zusammenhänge fehlen.

Die Geschichte an sich ist eigentlich nicht schlecht, aber man hätte mehr raus holen können. Es ist alles sehr flach gehalten und das gewisse Etwas fehlte um an der Geschichte dran bleiben zu wollen. Hattie ist ein toller Charakter, aber die Power und die Intelligenz von ihr sind sehr blass geblieben. 

Ich finde der Geschichte fehlt wirklich Pfeffer. Die Grundidee an sich ist interessant. Da kann man auf jeden Fall mehr draus machen. 

Da ich die Idee und die Charaktere toll fand, aber die Umsetzung zu flach und blass ist, gebe ich 3 von 5⭐️⭐️⭐️

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Rezension zu "Hattie Brown und die Wolkendiebe" von Claire Harcup

Sehr, sehr holprige Umsetzung mit blassen Figuren und blassem Setting
Skyline-Of-Booksvor 9 Monaten

Klappentext

„Als die 11-jährige Hattie Brown durch einen Kühlschrank in eine fremde Welt gezogen wird, hat sie keine Ahnung, was geschieht. Plötzlich befindet sie sich in einem seltsamen Reich, in dem alle auf der Suche nach etwas Wichtigem zu sein scheinen – jemandem mit dem Namen Nimbus. Könnte Hattie Nimbus sein? Immerhin passieren ihr ständig rätselhafte Dinge. Scheinbar kann sie sogar den Regen beeinflussen. Während einige Wächter Hattie verhaften wollen, da sie ohne Genehmigung durch den Kühlschrank gekommen ist, findet Hattie heraus, dass eine Gruppe Kinder in dieser fremden Welt gefangen gehalten wird. Gemeinsam mit dem Drachen Sir Gideon und dem Elefanten Victor macht Hattie sich auf, um die entführten Kinder zu befreien ...“

 

Gestaltung

Das Cover gefällt mir mit den süßen Illustrationen richtig gut. Ich mag den Zeichenstil der Mädchenfigur, die auf dem Titel steht. Auch die Wolken sehen sehr cool aus, vor allem vor dem grauen Hintergrund mit seinen Spiralen und den Farbverläufen. Die wenigen Farbakzente aus rot, weiß und grün kommen zudem vor diesem Hintergrund auch sehr gut zum Tragen und stechen geradezu ins Auge.

 

Meine Meinung

Ich bin vor allem durch die im Titel erwähnten Wolkendiebe und die im Klappentext erwähnte fremde Welt neugierig auf „Hattie Brown und die Wolkendiebe“ geworden. In dem Buch geht es um Hattie, die eines Tages durch den Kühlschrank ihrer Wohnung in das Reich Irgendwo Nirgendwo gebracht wird. Ab diesem Zeitpunkt geht es wirklich skurril zu, denn es gibt sprechende Drachen und Elefanten und jeder scheint Hattie aus irgendwelchen Gründen verhaften zu wollen. Dann zeigen sich bei ihr seltsame Fähigkeiten und ehe sie es sich versieht, ist sie auf der Spur eines Rätsels…

 

Ich hatte mir ehrlich gesagt mehr von dem Buch versprochen. Zunächst fand ich schon den Einstieg in die Geschichte sehr stolpernd und eher mäßig. Kurz lernen wir Hatties Zuhause und ihre Mutter kennen und erfahren von einigen Schwierigkeiten der Familie, aber bevor näher darauf eingegangen werden kann und man sich ein wirkliches Bild von ihrer Mutter oder gar von Hattie machen kann, wird Hattie schon durch den Kühlschrank gezogen. Die angedeuteten wichtigen Themen im Zusammenhang mit ihrer Mutter (die unter Depression zu leiden schien) kamen dann nicht mehr zur Sprache.

 

Dann geht es ziemlich skurril, konfus und Schlag auf Schlag weiter. Dem Leser bleibt gar keine Zeit, sich wirklich umzusehen und in Irgendwo Nirgendwo anzukommen. Beschreibungen der  neuen Umgebung, des Aussehens der Welt kamen mir viel zu kurz und ich hatte Mühe, mir die fremde Welt auch nur in Ansätzen vorzustellen. Sie blieb viel zu blass, obwohl das Potenzial da war, denn die Ideen, die die Autorin hatte, fand ich in ihren Grundsätzen interessant und spannend. Die Umsetzung holperte leider ziemlich, da die Autorin sich in meinen Augen kaum Zeit genommen hat, um die Figuren oder die neue Welt vorzustellen und den Leser in diese eintauchen zu lassen. Die Handlung empfand ich auch als sehr konfus und schwankend, da aufgrund fehlender Erklärungen lange Zeit kaum verständlich war, worum es eigentlich genau ging.

 

So blieb mir auch Hattie viel zu blass und so richtig sympathisch war sie mir auch nicht. Als sie noch bei sich zu Hause war und ich ihre Pflichten und ihr Verantwortungsbewusstsein in Ansätzen kennen gelernt habe, konnte ich sie eher kennen lernen als dann in Irgendwo Nirgendwo. Hier fand ich sie einfach nur zu panisch und vor allem aufgedreht. Ich hätte mir gewünscht, dass ich im Verlauf der Handlung mehr über sie erfahre und sie genauer kennen lerne, aber selbst am Ende des Buches hatte ich den Eindruck, sie nicht wirklich zu kennen.

 

Ich muss auch gestehen, dass ich mich sehr bemühen musste, um das Buch zu Ende zu lesen und dass ich mehr als einmal versucht war, es beiseite zu legen und abzubrechen. Ich fand die Geschichte sehr anstrengend, was nicht an dem Setting oder den Ereignissen lag, denn diese waren oftmals richtig süß (wie beispielsweise der Wolkendieb), aber Hatties Art fand ich einfach ziemlich anstrengend und auch die immer wieder erfolgenden Dialoge. Ich hatte das Gefühl, als würden die Figuren nur reden, reden, reden und als sei alles richtig hektisch. Weswegen ich dann aber doch weitergelesen habe, das waren die Rätsel, die ich recht spannend fand, denn ich wollte erfahren, warum in Irgendwo Nirgendwo Regen so besonders ist, wer oder was Nimbus ist und was es mit den gefangen gehaltenen Kindern auf sich hat.

 

Fazit

Ich fand, dass „Hattie Brown und die Wolkendiebe“ grundsätzlich einige gute Ideen aufgewiesen hat, aber dass die Umsetzung mehr als holprig war. Weder die Figuren noch die fremde Welt Irgendwo Nirgendwo konnte ich so richtig kennen lernen. Auch fand ich die vielen Dialoge und die hektische Art zu erzählen sehr anstrengend. Ich war versucht, das Buch abzubrechen und habe aufgrund der Rätsel um den Nimbus und die gefangenen Kinder durchgehalten.

2 von 5 Sternen!

 

Reihen-Infos

Einzelband

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Rezension zu "Hattie Brown und die Wolkendiebe" von Claire Harcup

Die verwirrende Reise nach Irgendwo-Nirgendwo
Kaitovor einem Jahr

Viele gute Ideen zu einer mäßigen Geschichte vermengt.

Inhalt:
Die 11-jährige Hattie Brown wird plötzlich von einem Elefanten durch ihren Kühlschrank in eine fremde Welt gezogen. Dort scheinen alle auf der Suche nach etwas Wichtigem zu sein – jemandem mit dem Namen Nimbus. 
Doch dann findet Hattie heraus, dass eine Gruppe Kinder in dieser fremden Welt gefangen gehalten wird. Gemeinsam mit dem Drachen Sir Gideon und dem Elefanten Victor macht Hattie sich auf, um die entführten Kinder zu befreien ...

Meinung:
„Hattie Brown und die Wolkendiebe“ ist ein Kinderbuch ab 8 Jahren mit vielen tollen Ideen, die alle leider nicht ganz zu Ende gedacht wurden.

Die Welt Irgendwo-Nirgendwo platzt geradezu vor interessanten Charakteren: sprechende Kakadus, farbwechselnde Mini-Drachen, sprechende Elefanten, Zeit- und Wissenswürmer… Muss ich noch mehr sagen?

Leider sind sie alle samt eher farblos geblieben. Hier und dort gab es Andeutungen zur Vergangenheit oder den Beziehungen von Figuren. In den Dialogen kamen sie mir aber immer eher abweisend oder emotionslos vor.
Ähnlich ging es mir mit der Welt selbst. Man bekommt kaum Erklärungen, und die Einblicke, die man als Leser gewinnt, sind eher rätselhaft denn faszinierend. Man merkt immer wieder zwischen den Zeilen, dass Hattie mehr mit Irgendwo-Nirgendwo zu verbinden scheint, eine Aufklärung bekommt man aber nicht.

In der „normalen“ Welt lebt Hattie mit ihrer Mutter alleine und diese scheint unter Depressionen zu leiden. Zumindest habe ich das so heraus gelesen. Grundsätzlich hätte dieser Umstand ja schon die Basis für eine interessante und spannende Geschichte sein können. Aber die Autorin hatte sich wohl eine Fantasy-Story vorgenommen. Und so gelangt Hattie in eine fremde Welt und ihre Mutter spielt keine große Rolle mehr.

Die Handlung verfolgt lange kein deutliches Ziel. Man ist ähnlich ahnungslos wie Hattie. Somit kam für mich keine Spannung aus, bis es dann zum relativ rasanten Ende kommt.

Fazit:
Wie eingangs gesagt, enthält das Buch viele tolle Ideen: eine fremde Welt voll fantastischer Wesen, die gerettet werden muss; entführte Kinder, die befreit werden müssen; ein junges Mädchen, das mit den Problemen ihrer Mutter klar kommen muss.
Aber keine dieser Ideen wurde für mich befriedigend zu Ende gedacht. Flache Charaktere, eine verwirrende Welt ohne Erklärungen und eine Handlung ohne Spannung haben mir das Lesen sehr anstrengend gemacht. Daher kann ich „Hattie Brown und die Wolkendiebe“ leider nicht empfehlen.

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