Claire Kells Die Oberfläche des Glücks

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Inhaltsangabe zu „Die Oberfläche des Glücks“ von Claire Kells

Seit dem Absturz gibt es für Avery nur noch ein Davor und ein Danach.
Davor: Ihr größter Wunsch war, eine erfolgreiche Wettkampfschwimmerin zu sein. Sie war bis über beide Ohren in ihren Freund Tim verliebt. Sie hatte keine Geheimnisse.
Danach: Alles ist anders. Avery schwimmt nicht mehr. Sie verkriecht sich im Haus ihrer Eltern, versucht zu verarbeiten, was geschehen ist. Sie denkt nicht an Colin, der neben ihr im Flugzeug saß und mit ihr überlebte.
Jetzt hat Avery ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das nur Colin kennt. Sie sprechen nicht über das, was geschah. Und wenn es nach Avery geht, wird auch niemals eine andere Person davon erfahren …
"Ihre Must-Read-Strandlektüre in diesem Sommer!" (Oprah.com)

EInfach Wow! Ein Roman der viel mehr Aufmerksamkeit verdient!

— meikex3

Absolut ergreifend und gefühlvoll. Ein tolles Sommerbuch mit einer ganze Menge Tiefgang! <3

— JamieRose

Das Buch ist wundervoll! Eine tolle Lektüre für das ganze Jahr.

— buecher_bewertungen1

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    Die Oberfläche des Glücks

    meikex3

    27. February 2017 um 17:31

    MEINUNG: 'Die Oberfläche des Glücks', schon allein der Titel hat mich angezogen. Dieses Buch ist, wie drücke ich es jetzt am besten aus? Wahnsinn, wie zu erwarten krass und Gedankeneinnehmend. Es ist nicht allzu bekannt, obwohl es das mehr als verdient hat! Ein Roman über den ich wahrscheinlich noch lange nachdenken werde. Ich kann nur sagen, dass dieses Buch ein ABSOLUTES MUST-READ ist! Claire Kells Schreibstil hat mich in jeden Situationen voll in die Protagonisten reinfühlen lassen. Es wird aus zwei Perspektiven geschrieben, die Zeit während des Absturzes in der Wildnis und der Zeit danach. Manchmal hat das Buch mich zur äußersten Verzweiflung getrieben und mir mehr als einmal die Tränen in die Augen getrieben. Tatsächlich bin ich stolz es so schnell durch das Buch geschafft zu haben, da einiges einfach schonungslos schlimm war und ich des Öfteren innere Konflikte hatte, dass Buch zur Seite zu legen und erstmal zu verarbeiten, was gerade passiert ist. Viele Male hätte ich Avery, trotz ihrer verständlichen Situation, am liebsten in den Arsch getreten! Vor allem wie sie mit dem perfekten Colin umgegangen ist. Ich muss zugeben dass die letzten 2 Kapitel die Hölle waren und ich tatsächlich kurz dachte ich müsste das Buch verbrennen und einen verdammten Hassbrief an die Autorin schreiben, da sie das Buch doch bitte bitte nicht so enden lassen kann! Dazu noch dieser "verschwommene" Schreibstil bei dem ich mir bei gar nichts mehr sicher war. Aber hiermit: Danke für den Epilog der meinen Abend gerettet hat und somit höchstwahrscheinlich auch diese Rezension. INHALT: Seit dem Absturz gibt es für Avery nur eine Zeit davor und eine Zeit danach. Davor war sie eine der erfolgreichsten Wettkampfschwimmerinnen an ihrer Uni. Sie war beliebt und hatte einen Freund, der alles für sie getan hätte. Ihr Leben war einfach. Jetzt, danach, ist alles anders. Avery schwimmt nicht mehr. Sie verkriecht sich im Haus ihrer Eltern, versucht zu verarbeiten, was geschehen ist. Sie denkt nicht an Colin, der neben ihr im Flugzeug saß und mit ihr überlebte. Avery und Colin sprechen nicht über das, was dazwischen geschehen ist. Als sie in der Wildnis gegen den Tod kämpften, wussten sie, was sie zu tun hatten. Doch nun ist ihnen klar, dass das Weiterleben nach dem Überleben manchmal die größere Herausforderung ist. FAZIT: Ich liebe dieses Buch und die ausgefeilten Charaktere, dazu zählen nicht nur Avery und Colin sondern auch die Jungs und Familien der Protas. Ich kann mich nur wiederholen: ein Must-Read für jeden! Von Claire Kells im Lyx-Verlag für 14,99 € erschienen

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  • Rezension: "Die Oberfläche des Glücks" von Claire Kells

    Die Oberfläche des Glücks

    JamieRose

    14. September 2016 um 21:05

    Meine Meinung Gedanken zum Buch Jeder einzelne der keinen Flugzeugabsturz überlebt hat, wird sich wohl kaum in diese Situation wirklich einfühlen können oder dessen Nachwirkungen wirklich begreifen können. So geht es mir zumindest. Bei dem Gedanken an einen Flugzeugabsturz, bin ich erfüllt von Grauen, Angst, Panik, ich denke an Schmerzen, Leid, Trauer aber auch daran wie man als Überlebender wirklich weiterleben kann, wie ist das möglich? Kann man dankbar sein, dass man überlebt hat und glücklich, dass man zu seiner Familie und seinen Lieben zurück kehren kann oder ist man einfach nur traumatisiert, einfach erfüllt von den Ängsten und Schuld, weil die anderen es nicht geschafft haben? Erstickt man an Fragen ob man mehr hätte tun können? Avery Avery ist Studentin, Wettkampfschwimmerin, sie ist beliebt, ist mit einem lieben, gutaussehenden Jungen zusammen und genießt ihr Leben. Doch kann kommt der Absturz. Auf dem Weg von ihrer Uni nach Hause stürzt das Flugzeug in dem sie und viele andere sitzen in den Bergen ab. Neben ihr sitzt Collin, ein Freund und Schwimmer aus ihrer Mannschaft. Obwohl ihr fast das Herz stehenbleibt kann sie nichts anderes tun als abwarten und Collins Hand halten. Ihre Geschichte wird in zwei Strängen erzählt. Im aktuellen Geschehen ist Avery zu ihren Eltern zurück gezogen, sie verkriecht sich und ist eigentlich ziemlich durcheinander was sie jetzt tun soll. Soll sie sich erholen oder doch lieber einfach all dem Trubel entkommen? Ihren wahren Gefühlen? Abwechselnd wird in Rückblenden die Tage nach dem Flugzeugabsturz erzählt. Beides aus Averys Sicht. Was sie, Collin und die drei Jungs nach dem Absturz gemacht haben, wie sie zu überleben versuchten. »Ich lächle - wiederstrebend, unsicher, aber immerhin. Keine Tränen. Etwas in mir scheint wieder Halt zu finden, ich habe wieder festen Boden unter den Füßen.« (Seite 122) Wasser, kalt und beängstigend vs. eine Zuflucht, ein Teil von Avery Besonders das Wasser war eine zentrale Rolle in Averys Geschichte, als Schwimmerin hat sie sich seit ihrer Kindheit im Wasser zuhause gefühlt, doch durch den Absturz wurde Wasser zu ihrem Feind. Sie hat es als kalt, gefährlich und tödlich kennengelernt und es macht ihr eine Heidenangst wenn sie daran denkt das schwimmen wieder anzufangen. Collin und die Jungs Collin hingegen scheint sehr gefasst zu sein. Seine Gefühlswelt wird weniger klar als Averys, doch auch er hat seine Päckchen zu tragen. Was zwischen ihnen war und ist, ist sehr schleierhaft. Ist es die Verbundenheit gemeinsam überlebt zu haben, hat es sie für immer zusammen geschweißt oder trennt die gemeinsame Erinnerung die beiden vielmehr? Ihre Beziehung ist sehr tiefgründig, sehr facettenreich und ganz und gar nicht plump erzählt. Es ist keine Liebesgeschichte von zwei Überlebenden, die als übertrieben glückliches Paar aus der Krise hervorgehen, sondern vielmehr eine zarte, zerbrechliche Verbindung die sich entwickelt. »Der Nebel hatte sich gelichtet. Danach träumte ich in grellem Rot und schlierigem Blau. Ich sah bleiche, erstarrte Gesichter, deren Münder sich lautlos bewegten, wie bei sterbenden Fischen. Ich sah [...] einen See ohne Grund. Ich sah drei kleine Jungen, die tot in meinen Armen lagen. Und ich sah Collin wie er jemanden rettete.« (Seite 23) Besonders süß fand ich persönlich wie Avery und Collin sich um die drei kleinen Jungs gekümmert haben, die mit ihnen den Absturz überlebt haben. Avery stand immer zwischen Überforderung und Überlebenswillen, Collin hingegeben hat allgegenwärtig eine Ruhe und Stärke ausgestrahlt, die man sich wirklich nur wünschen kann. Es war sehr schön, wie unterschiedlich die beiden Charaktere waren und doch so verbunden. Entwicklung und Tempo Zuerst dachte ich, dass das Buch schon ein sehr langsames Tempo anschlägt. Dass die Geschichte nicht in an Fahrt aufnimmt, dass ich mehr erfahren will, doch nach und nach hat sich die Geschichte so zart und liebevoll und zerbrechlich entwickelt, dass ich verstanden habe, dass es in genau dem richtigen, perfekten Tempo erzählt wurde. An diesem Buch passt wirklich alles zusammen und hat mich sehr bewegt. »Als ich ihn lächeln sehe, schlägt mein Herz zum ersten Mal an diesem Nachmittag wieder normal.« (Seite 124) Fazit »Die Oberfläsche des Glücks« ist ein unfassbar gefühlvolles, tiefgründiges Buch. Es strotzt nicht vor Handlung, Action, und einem aufgeblasenen Überlebenskampf in den Bergen, sondern es handelt viel mehr auf der Gefühlsebene von Avery und Collin. Eine sehr bewegende Geschichte, die mir einige Tränen in die Augen getrieben hat! Eine Geschichte die zarter und einfühlsamer nicht hätte sein können. Dieses Buch ist für mich auf jeden Fall schon ein echter Höhepunkt dieses Jahr.

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  • Tolle Geschichte!

    Die Oberfläche des Glücks

    buecher_bewertungen1

    22. August 2016 um 19:51

    Das Cover ist richtig schön sommerlich. Meiner Meinung nach ist es richtig schön gestaltet, der große Schriftzug des Titels sticht sofort ins Auge. Alles zusammen ergibt das Cover ein richitg schönes Bild, da die verschiedenen Schriftarten zusammen mit dem Bild sehr gut aussehen. Das Wasser auf dem Cover, in dem eine junge Frau schwimmt, ist sehr dunkel; ich finde, ein hellerer Ton hätte auch gar nicht zur Geschichte gepasst! Ich muss sagen, ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich das Thema sehr interessant fand: ein Flugzeugabsturz, anschließend sind die Hauptpersonen tagelang in der Wildnis und müssen überleben. Ich wurde von der Autorin nicht enttäuscht. Am Anfang musste ich erst ein wenig in die Gesichte reinkommen. Es gibt nämlich zwei Zeitebenen, was mich zuerst etwas verwirrt hat; es wird zwar immer aus der Sicht von Avery erzählt (übrigens toller Name, findet Katha auch) aber zu zwei verschiedenen Zeitpunkten. Einmal erleben wir den Flug mitsamt Absturz und anschließendem Leben in der Wildnis, dann wiederum bekommt der Leser mit, wie es Avery "heute", nach der Rettung geht. Im Nachhinein stellte sich für mich heraus, dass die Idee sehr gut war, allerdings wäre es schöner gewesen, wenn man das deutlicher machen könnte. Der Schreibstil war schön flüssig, da aus Averys Sicht geschrieben wurde, war er auch locker und umgangsprachlich, also waren Wörter und Sätze enthalten, die wir auch im Umgang miteinander verwenden. Avery als Person fand ich toll und sehr sympathisch. Sie war keine Figur, wie beispielsweise Mare aus "Die rote Königin", die plötzlich meinte, die Heldin spielen zu müssen. Nein, sie hatte das perfekte Maß an Selbstlosigkeit und einer Heldin. Colin Shea fand ich einfach nur super! Ganz im Ernst, er ist SO ein toller Junge - so einen findet man nicht mehr! Er ist einfühlsam, fürsorglich, nett, aufbauend, ausdauernd, kann sich helfen... okay ich höre auf mit der Lobeshymne. Er ist toll!! Kommt mit zu den anderen Superboys auf die Liste XDLee ist auch nicht so schlecht, aber wenn man COLIN haben kann, pffff... wer braucht da noch einen Lee aus Hawaii??Das einzige, was ich an dem Buch kritisieren kann, ist das Ende. Ich bin zwar schon zufrieden damit, wie Avery sich entscheidet, aber es endet einfach so abrupt. Das einzige, was dann noch kommt, ist ein Epilog, der zwar auch schön war, aber es ist so eine riesige Lücke, die nicht gefüllt wurde! Vielleicht kommt es mir auch nur deshalb so vor, weil mir das Buch so sehr gefallen hat, dass ich nicht wollte, dass es endet. Nein, aber das Ende war wirklich etwas komisch. Deshalb vergebe ich dem Buch ganze 4,7 Sterne! Es hat mir richtig gut gefallen, aber das Ende war doch etwas zu kurz :)

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