Claire McGowan

 3.8 Sterne bei 19 Bewertungen
Autorin von Denn niemand wird dich finden, Am Rande des Abgrunds und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Claire McGowan

Die gebürtige Nordirin Claire McGowan (1981) lebt heute mit ihrem Freund, einem Musiker, in London. Neben zahlreichen Thrillern schreibt sie auch Artikel und To-Do-Listen und unterrichtet Kreatives Schreiben. Als Eva Woods veröffentlicht sie zudem zeitgenössische Liebesromane. Sie mag Wein, Lesen, Reisen, Popmusik und Feiertage. Sie sieht sich selbst als Mix von Jessica Fletcher (nur etwas jünger), Carrie Bradshaw (mit weniger Schuhen) und Sylvia Plath (nur lebendiger). McGowan sagt von sich, keine spannenden Hobbies zu haben und dass sie sterben wird, indem sie von einem großen Stapel Bücher erschlagen wird.

Alle Bücher von Claire McGowan

Claire McGowanDenn niemand wird dich finden
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Denn niemand wird dich finden
Denn niemand wird dich finden
 (12)
Erschienen am 21.04.2014
Claire McGowanAm Rande des Abgrunds
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Am Rande des Abgrunds
Am Rande des Abgrunds
 (4)
Erschienen am 15.04.2013
Claire McGowanBittet nicht um Gnade
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Bittet nicht um Gnade
Bittet nicht um Gnade
 (3)
Erschienen am 20.04.2015
Claire McGowanThe Lost
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The Lost
The Lost
 (0)
Erschienen am 26.09.2013
Claire McGowanThe Dead Ground
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The Dead Ground
The Dead Ground
 (0)
Erschienen am 10.04.2014
Claire McGowanThe Fall
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The Fall
The Fall
 (0)
Erschienen am 06.11.2012
Claire McGowanSilent Dead
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Silent Dead
Silent Dead
 (0)
Erschienen am 19.11.2015

Neue Rezensionen zu Claire McGowan

Neu
Vanessa_Noemis avatar

Rezension zu "Am Rande des Abgrunds" von Claire McGowan

Am Rande des Abgrunds
Vanessa_Noemivor einem Jahr

Inhalt:
Ein Mord. Drei Geschichten. Eine Wahrheit. Und der schwindelerregende Blick in den Abgrund. Charlotte wird vom Hämmern an der Tür geweckt. Plötzlich stürmt die Londoner Polizei herein und verhaftet ihren Verlobten: Wegen des Mordes an einem Nachtklubbesitzer. Charlotte weiß, dass dies ein schrecklicher Irrtum sein muss. Doch alle Beweise sprechen gegen Dan, der sich unerklärlicher Weise in Schweigen hüllt. Charlottes letzte Hoffnung ruht auf der jungen Kellnerin Keisha. Sie war an jenem Abend auch in dem Klub, doch sie fürchtet, alles zu verlieren, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Zwischen beiden Frauen steht DC Matthew Hegarty, der sich in Charlotte verliebt und schließlich nicht mehr weiß, was er glauben soll …

Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir zwar sehr, jedoch konnte mich die Geschichte absolut nicht überzeugen. Der Klappentext hat sich ganz interessant angehört und daher habe ich mich dann auch dazu entschieden, das Buch diesen Monat zu lesen.

Die Protagonisten waren alle ganz in Ordnung, jedoch gab es niemanden, der mir wahnsinnig sympathisch war oder der mir sofort ans Herz gewachsen ist. Jede Person hatte so seine Ecken und Kanten und mindestens ein Problem, dass sie mit sich herumschleppen.
Ich fand die ‘‘Freundschaft‘‘ zwischen Charlotte und Keisha ziemlich interessant, auch wenn sie nicht unbedingt normal entstanden ist.
Die Liebesgeschichte zwischen Charlotte und DC Hegarty fand ich absolut unnötig. Meiner Meinung nach hätte es dies nicht gebraucht, da mir der Sinn und Zweck nicht ganz klar ist und daher war ich nicht wirklich begeistert davon.

Allgemein konnte mich die Geschichte leider nicht wirklich packen und mitreissen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, jedoch konnte die Autorin keine grossartige Spannung aufbauen. Die Geschichte war für mich sehr vorhersehbar und für mich war schon relativ früh klar, worauf die Geschichte hinauslaufen wird und daher war die Geschichte nicht so interessant, wie ich es mir gewünscht hätte.

Das Ende mich daher auch nicht sehr überzeugen können und ich war nicht in der Geschichte gefangen.

Was mir jedoch sehr gefallen hat war, dass die Unterschiedlichen Schichten sehr gut gezeigt werden. Es lässt sich sehr gut herauslesen, welche Probleme Charlott, die in der Mittelschicht zu Hause ist, und welche Keisha, die in der Unterschicht ist, haben.

Mein Fazit:
Die Geschichte war leider absolut nicht meins und ich fand sie eher langweilig als spannend. Ich würde das Buch daher eher nicht weiterempfehlen und es war definitiv kein Highlight, dass ich in meinem Bücherregal stehen haben muss.

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Rezension zu "Denn niemand wird dich finden" von Claire McGowan

Denn niemand wird dich finden
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren



In Nordirland verschwinden zwei Mädchen kurz hintereinander spurlos. Die dortigen Behörden rufen Paula Maguire, eine forensische Psychologin und Expertin für Vermisstenfälle, um Hilfe. Nur widerwillig verlässt die mittlerweile dreißigjährige Paula ihre Wahlheimat London und kehrt in ihr Heimatstädtchen Ballyterrin zurück, welches sie vor über zwölf Jahren aus persönlichen Gründen verlassen hatte. Paula ist wohl nicht ohne Grund eine der führenden Experten für Vermisstenfälle geworden, denn auch sie vermisst seit langer Zeit einen geliebten Menschen – ihre Mutter. Diese verschwand als Paula noch ein Kind war spurlos aus dem beschaulichen Dorf in Nordirland. Umgeben von Menschen und Orten, die sie vergessen wollte, wird Paula bald in einen Strudel aus Gerüchten und Geheimnissen hineingezogen. Im Wege der Ermittlungen stellt sich heraus, dass seit vielen Jahren immer wieder junge Frauen plötzlich spurlos verschwinden, darunter auch Paulas Mutter. Doch stehen diese Fälle in einem Zusammenhang oder ist das alles bloßer Zufall? Mit ihrer sehr eigenwilligen Art der Ermittlung eckt Paula bei vielen Leuten an und bringt sich des öfteren in Schwierigkeiten. 
Als Nebenschauplatz kann man an Paulas Privatleben teilnehmen. Man bekommt Einblick in ihr Verhältnis zu ihrem Vater, der seit dem Verschwinden seiner Frau ein eigenbrötlerisches Leben führt und auch Paulas Beziehungen kommen nicht zu kurz. Da ist einmal ihr Chef Guy Brooking, der sie alles andere als kalt lässt. Aber auch Aidan O´Hara spielt eine wichtige Rolle in Paulas Leben. Die beiden waren vor zwölf Jahren ein Paar, bevor sie von heute auf morgen Ballyterrin verlassen hatte. Aidan hat mittlerweile die Lokalzeitung seines Vaters übernommen und unterstützt Paula bei ihrer Suche nach den vermissten Mädchen wo er nur kann. Da bleibt es nicht aus, dass sich die beiden wieder annähern und alte Gefühle wieder zum Vorschein kommen. 
Die Suche nach den vermissten Mädchen erweist sich als schwierig und Paula kommt bei ihren Ermittlungen zusammen mit der hießigen Polizeibehörde an ihre Grenzen. Bald weiß sie nicht mehr wem sie was noch glauben kann. Als dann eines der vermissten Mädchen tot aus dem Kanal gezogen wird, stehen Paula und ihre Kollegen mit dem Rücken zur Wand, denn nun gilt es auch noch einen Mordfall aufzuklären. Wer hat die fünfzehnjährige Cathy Carr ermordert? Wo befindet sich Majella Ward, das andere verschwundene Mädchen? Und was hat das alles mit der ortsansässigen Mission zu tun? All diese Fragen bekommt der Leser im Laufe der Zeit beantwortet. 
Wer jedoch einen packenden und mitreißenden Thriller erwartet hat, der ist hier leider fehl am Platz. Ich würde den Roman als soliden Krimi bezeichnen, der sich gut liest und den Leser auch mitnimmt, jedoch nicht wirklich immer abholt. Das Geschehen zieht sich teilweise zäh wie Kaugummi und die Spannung sucht man des Öfteren vergeblich. Im Klappentext wird man darauf hingwiesen, dass es „der Beginn der hochspannenden Thriller-Serie um die forensische Psychologin Paula Maguire ist“. Und das wird am Ende des Buches auch klar, dass dies nicht das Ende der Geschichte von Paula ist. Der Fall in sich wird zwar abgeschlossen, doch Paulas eigene Geschichte geht weiter. 
Ich bin mir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sicher, ob ich einen zweiten oder dritten Teil dieser Serie lesen würde, da es mich, wie gesagt, nicht richtig mitgerissen hat und das erwarte ich einfach von einem guten Thriller. Deshalb gibt es von mir für dieses Buch auch leider nur drei von fünf Sternen

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Rezension zu "Denn niemand wird dich finden" von Claire McGowan

guter Krimi
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Kurzbeschreibung

Als zwei Mädchen in Nordirland verschwinden, wird die forensische Psychologin Paula Maguire, eine Expertin für Vermisstenfälle, um Hilfe gebeten. Widerwillig verlässt sie London, um in ihre Heimatstadt Ballyterrin zurückzukehren. Umgeben von Menschen und Orten, die sie vergessen wollte, wird sie bald in in einen düsteren Strudel aus Gerüchten und Geheimnissen hineingezogen. Und schließlich erkennt Paula eine schreckliche Wahrheit: Schon seit Jahrzehnten verschwinden junge Frauen aus der Umgebung spurlos. Unter ihnen auch Paulas Mutter ...

Ein spannender Krimi, der mir von der ersten bis zur letzten Seite super gut

gefallen hat.

Kann das Buch der Autorin nur weiterempfehlen.

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