Claire McGowan Am Rande des Abgrunds

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Inhaltsangabe zu „Am Rande des Abgrunds“ von Claire McGowan

Ein Mord. Drei Geschichten. Eine Wahrheit. Und der schwindelerregende Blick in den Abgrund.

Charlotte wird vom Hämmern an der Tür geweckt. Plötzlich stürmt die Londoner Polizei herein und verhaftet ihren Verlobten: Wegen des Mordes an einem Nachtklubbesitzer. Charlotte weiß, dass dies ein schrecklicher Irrtum sein muss. Doch alle Beweise sprechen gegen Dan, der sich unerklärlicher Weise in Schweigen hüllt. Charlottes letzte Hoffnung ruht auf der jungen Kellnerin Keisha. Sie war an jenem Abend auch in dem Klub, doch sie fürchtet, alles zu verlieren, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Zwischen beiden Frauen steht DC Matthew Hegarty, der sich in Charlotte verliebt und schließlich nicht mehr weiß, was er glauben soll …

Eine Geschichte, die mich nicht überzeugen konnte.

— Vanessa_Noemi

Nicht schlecht, aber so richtig überzeugt hat mich dieser Thriller nicht...

— daneegold

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    Am Rande des Abgrunds

    Vanessa_Noemi

    31. August 2017 um 21:34

    Inhalt:Ein Mord. Drei Geschichten. Eine Wahrheit. Und der schwindelerregende Blick in den Abgrund. Charlotte wird vom Hämmern an der Tür geweckt. Plötzlich stürmt die Londoner Polizei herein und verhaftet ihren Verlobten: Wegen des Mordes an einem Nachtklubbesitzer. Charlotte weiß, dass dies ein schrecklicher Irrtum sein muss. Doch alle Beweise sprechen gegen Dan, der sich unerklärlicher Weise in Schweigen hüllt. Charlottes letzte Hoffnung ruht auf der jungen Kellnerin Keisha. Sie war an jenem Abend auch in dem Klub, doch sie fürchtet, alles zu verlieren, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Zwischen beiden Frauen steht DC Matthew Hegarty, der sich in Charlotte verliebt und schließlich nicht mehr weiß, was er glauben soll …Meine Meinung:Das Cover gefällt mir zwar sehr, jedoch konnte mich die Geschichte absolut nicht überzeugen. Der Klappentext hat sich ganz interessant angehört und daher habe ich mich dann auch dazu entschieden, das Buch diesen Monat zu lesen.Die Protagonisten waren alle ganz in Ordnung, jedoch gab es niemanden, der mir wahnsinnig sympathisch war oder der mir sofort ans Herz gewachsen ist. Jede Person hatte so seine Ecken und Kanten und mindestens ein Problem, dass sie mit sich herumschleppen.Ich fand die ‘‘Freundschaft‘‘ zwischen Charlotte und Keisha ziemlich interessant, auch wenn sie nicht unbedingt normal entstanden ist.Die Liebesgeschichte zwischen Charlotte und DC Hegarty fand ich absolut unnötig. Meiner Meinung nach hätte es dies nicht gebraucht, da mir der Sinn und Zweck nicht ganz klar ist und daher war ich nicht wirklich begeistert davon.Allgemein konnte mich die Geschichte leider nicht wirklich packen und mitreissen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, jedoch konnte die Autorin keine grossartige Spannung aufbauen. Die Geschichte war für mich sehr vorhersehbar und für mich war schon relativ früh klar, worauf die Geschichte hinauslaufen wird und daher war die Geschichte nicht so interessant, wie ich es mir gewünscht hätte. Das Ende mich daher auch nicht sehr überzeugen können und ich war nicht in der Geschichte gefangen. Was mir jedoch sehr gefallen hat war, dass die Unterschiedlichen Schichten sehr gut gezeigt werden. Es lässt sich sehr gut herauslesen, welche Probleme Charlott, die in der Mittelschicht zu Hause ist, und welche Keisha, die in der Unterschicht ist, haben. Mein Fazit:Die Geschichte war leider absolut nicht meins und ich fand sie eher langweilig als spannend. Ich würde das Buch daher eher nicht weiterempfehlen und es war definitiv kein Highlight, dass ich in meinem Bücherregal stehen haben muss.

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