Claire North Die Intrige von Venedig

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Inhaltsangabe zu „Die Intrige von Venedig“ von Claire North

Venedig in der Renaissance: Die junge Thene führt eine unglückliche, arrangierte Ehe. Doch im Spielhaus erweist sie sich als geschickte Spielerin. Bald wird sie in ein ebenso reizvolles wie grausames Ränkespiel verwickelt: Die Spielfiguren sind echte Menschen, und es geht um Leben und Tod. Der Spielhaus-Zyklus: Das Spielhaus existiert jenseits von Raum und Zeit. Eingeweihte spielen hier um die wirklich interessanten Gewinne: die Macht über ganze Reiche, Einfluss, sogar Lebensjahre. Legendäre Spieler können so den Jahrhunderten trotzen. Doch je höher der Einsatz, desto tödlicher die Regeln. In drei Novellen entführt Claire North uns in die faszinierende, Kontinente und Jahrhunderte umspannende Welt des Spielhauses.

Das erste Buch von Claire North, das mich nicht restlos begeistert

— sursulapitschi
sursulapitschi

Tolles Hörbuch! Lässt jedoch einige Fragen offen...

— Schnapsprinzessin
Schnapsprinzessin

Toller Stil, doch das Potenzial hätte noch mehr ausgeschöpft werden können.

— thesmallnoble
thesmallnoble

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    Die Intrige von Venedig
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    04. July 2017 um 15:13

    Das ganze Leben ist ein Spiel und wir sind nur die Kandidaten… wurde schon an anderer Stelle festgestellt. Darum geht es in dieser Novelle.Im Venedig des 16. Jahrhunderts wird die junge Thene in die Ränke der führenden Politiker verstrickt. Es geht um Macht, Geld und Ansehen, wahre Führungsqualitäten sind schon lange nicht mehr erforderlich. Das Leben im Venedig der Renaissance ist dekadent, wer es sich leisten kann, besucht Spielhäuser. Und wer besonders begabt ist, wird, so wie Thene, in die oberen Regionen eines Spielhauses eingeladen, wo man sich ganz anders beweisen kann. Hier wird um Menschenleben gespielt.Ich bin ein großer Fan von Claire North. Ich liebe ihren ausgefeilten Erzählstil, ihren süffisanten Humor und ihre unglaublichen Ideen. Deshalb war ich sehr erstaunt, dass mich diese Geschichte nicht ganz erreicht hat.Natürlich bietet dieses Thema jede Menge spitzfindige philosophische Ansatzpunkte. Trotzdem hat man das Gefühl: Schöne Idee, aber neu ist sie nicht. Auch bleibt Thene als Figur durch und durch schemenhaft. Sie ist klug, sie ist nonchalant, aber sonst ist sie nichts, steht über den Dingen und gleitet problemlos durch das Geschehen. Ein paar Emotionen hätten ihr gut zu Gesicht gestanden, aber vielleicht sind die ja auch nur hinderlich, beim großen Spiel um die Macht.Dies ist der erste Teil einer Trilogie, der erfreulich abgeschlossen ist. Man kann ihn gut hören, Stefan Kaminski liest gewohnt grandios. Es lockt mich aber auch nichts, mir die weiteren Teile zu kaufen. Ich warte lieber auf das neue Buch der Autorin im Oktober!

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  • Lass uns ein Spiel spielen...

    Die Intrige von Venedig
    Schnapsprinzessin

    Schnapsprinzessin

    26. January 2017 um 03:55

    Wir tauchen ein in die Welt des Spielhauses, hier zählen Einsatz und Sieg- stimmt man zu wird man zur Marionette einer Macht, deren Einfluss sich kaum einer vorstellen kann.Im Fokus steht die junge Thene, welche genau einem solcher Spiele zugestimmt hat, um ihrem fahlen Leben und ihrer unglücklichen Ehe zu entkommen.Die Idee ist wirklich toll und auch recht einzigartig, leider ist das Potenzial nicht wirklich genutzt. Die Hintergrundinfos sind dürftig, die modellierte Welt liegt noch weit im Nebel.Für mich wirkt der Auftakt unfertig und viele Fragen, die sich aus den Handlungen ergeben werden nicht beantwortet- es fällt einem schwer Zusammenhänge zu erkennen und Schlüsse zu ziehen.Stefan Kaminski liest wirklich angenehm und alles in allem kann ich das Hörbuch trotz besagter Mängel empfehlen :)

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