Claire Rayner Blutige Spuren

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Inhaltsangabe zu „Blutige Spuren“ von Claire Rayner

Für Dr. George Barnabas ist es bloße Routine, als in der Themse ein abgetrenntes Bein entdeckt wird – angespülte Leichenteile sind in der britischen Millionenstadt keine Seltenheit. Aber dann überschlagen sich die Ereignisse, und innerhalb kürzester Zeit werden zwei junge Frauen tot aufgefunden. Die Leichen sind verbrannt, und das Feuer nahm offensichtlich von den Köpfen der beiden Opfer seinen Ausgang. Erst allmählich gelingt es Dr. Barnabas, eine Verbindung zwischen den ominösen Todesfällen und dem Leichenteil aus der Themse herzustellen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Geliebten, dem Londoner Kriminalbeamten Gus Hathaway. Doch es gibt offenbar Kreise, denen an einer Aufklärung der Verbrechen nicht gelegen ist, und die Gerichtsmedizinerin muss ihr ganzes Können aufwenden, um den Täter zur Stecke zu bringen.

Potential vergeben - schade!

— Aglaya

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    Blutige Spuren

    Aglaya

    09. July 2014 um 18:38

    Ein abgetrenntes Bein im Fluss, zwei verbrannte Leichen, eine interne Untersuchung gegen ihren Freund - die Pathologin George Barnabas hat gleich mehrere Fälle aufzuklären und findet dabei heraus, dass alle miteinander verstrickt sind. Leider hat mir "Blutige Spuren" überhaupt nicht gefallen. Die Autorin packt so viele Personen und Handlungsstränge bereits in den Anfang des Buches, dass ich bald die Übersicht verloren habe. Manche davon werden für den Rest des Buches nicht mehr erwähnt, so dass ich nicht eingesehen habe, wieso sie überhaupt in die Geschichte eingeführt wurden. Die Restlichen wurden gegen den Schluss auf ziemlich hahnebücherne Weise miteinander verstrickt, damit schlussendlich ein einziger Fall für die Pathologin entstand. Auch die Charaktere waren mir durch's Band unsympathisch, allen voran die Hauptfigur George Barnabas. Sie ist unhöflich, arrogant, egozentrisch und ohne Mitgefühl, dazu hält sie sich für die einzige Person in ganz London, die in der Lage ist, Verbrechen aufzuklären. Ich habe mir dieses Buch gekauft, da mir vor Jahren einen Thriller von der selben Autorin sehr gefallen hat. Nach der Lektüre von "Blutige Spuren" muss ich mich nun fragen, ob dieser Thriller so viel schlechter geschrieben ist, oder ob ich die Erinnerung an den ersten von mir gelesenen Band der George Barnabas Reihe so sehr nostalgisch verklärt habe... Leider kann ich daher dieses Buch nicht weiterempfehlen.

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