Claire Singer Blut ist nicht Rosa

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Inhaltsangabe zu „Blut ist nicht Rosa“ von Claire Singer

Dido, Lilli, Camillo und TomTom sitzen jede Freistunde in ihrem Stammcafe, dem "LunaLuna". Dort ist es herrlich gemütlich und die liebenswerte Besitzerin Luna verleiht dieser Schüleroase eine ganz besondere Note. Doch eines Tages ist Luna plötzlich verschwunden. Dafür steht jetzt ihr attraktiver Bruder Marco hinter dem Tresen und das "LunaLuna" verändert sich in Windeseile in einen Treffpunkt für komische Gestalten. Das finden jedenfalls Dido, Camillo und TomTom. Lilli dagegen steht auf den wortkargen Schönling, was nicht nur ihren Freund TomTom schwer irritiert, sondern auch die Freundschaft mit Dido und Camillo stark beeinträchtigt. So haben die vier bald alle Hände voll zu tun, ihre Freundschaft zur retten und dabei die schrägen Gäste des "LunaLuna" im Blick zu behalten. Nicht ganz einfach, bei schönstem Sommerwetter, einer durchgeknallten Tante und Mitschülern, denen man nicht im Dunklen begegnen möchte. Und das Verschwinden von Luna bleibt weiterhin mysteriös, sodass Dido und ihre Freunde beschließen, sich auf Spurensuche zu begeben ...

Das Buch ist toll und alles wird gut beschrieben nur ganz am Ende das mit dem Kuss war nicht so schön da wurde nicht so viel beschrieben

— lesefan007
lesefan007

Das Buch ist zwar schön aber zieht sich sehr doll. Das Ende ist das einzige spannende im Buch.

— Charly275
Charly275

Ein richtig schönes Buch für junge Leserinnen und Leser!

— Sternenstaubfee
Sternenstaubfee

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  • Rezension zu "Blut ist nicht Rosa" von Claire Singer

    Blut ist nicht Rosa
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. September 2011 um 15:17

    Beschreibung: Dido ist 13 Jahre alt und liebt das Cafe "LunaLuna". Dort gibt es herrliche Süßigkeiten und duften tut es unheimlich gut. Zusammen mit ihren Freunden der Gesamtschule Pirandello, verbringt Dido dort eine menge Zeit. Luna, die Besitzerin des Ladens, hat immer für alle ein offenes Ohr und berät so gut es geht. Jeder scheint sie zu lieben, wie könnte man auch anders? Doch es gibt auch Menschen, die dem Zauber und dem Charme von Luna und ihrem Cafe, nicht zu verfallen scheinen. Eines Tages, als Dido wiedereinmal einen dieser Tage erlebt, an dem auch echt alles schief läuft, erfährt sie, dass das LunaLuna zugemacht hat. Dido und ihre Freunde sind entsetzt. Wieso hatte Luna den Tag davor nichts erwähnt? Völlig geschockt, gehen sie kurz vor der Biologiestunde zum Cafe, doch außer herunterhängenden Jalousien, ist nichts zu sehen. Dido malt sich die schlimmsten Sachen aus. Was ist nur passiert? Was, wenn das Cafe nie wieder öffnet? Während des Französisch-Unterrichtes, verkündet Lili, die beste Freundin von Dido, dass das LunaLuna wieder geöffnet sei. Voller Vorfreude beschließen sie Nachmittags mal vorbei zu schauen. Doch was sie dort sehen, erfreut sie so gar nicht.. Eigene Meinung: Ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, wie ich das Buch beurteilen soll. Vielleicht sage ich zunächst ersteinmal etwas zu der Gestaltung / Cover. Das Cover ist wirklich toll, zumal es rosa ist ;) Auch die Innengestaltung ist wirklich zauberhaft. Zu jedem Kapitel gibt es eine Illustration, die wirklich passend ist. Hierbei wurde sich wirklich sehr große Mühe gegeben. Nun etwas zu dem Buch selbst. Ich muss sagen, dass ich an das Buch mit gewissen Erwartungen gegangen bin. Ich dachte es würde sich hierbei um einen Jugend-Thriller halten. Zum kleinen Teil mag das auch stimmen. Allerdings dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis wirklich etwas spannendes passiert und das erst im hinteren letzten Bereich des Buches. War es am Anfang noch langatmig, ging es mir zum Schluss schon fast zu schnell. Die Ereignisse überschlugen sich und ehe man sich versah, war die Sache auch schon geklärt. Irgendwie bin ich ein bisschen enttäuscht von dem Buch, habe mir mehr erwartet! :( Alles in einem, gebe ich trotzdem 4 Sterne, der vierte ist allerdings nur der liebevollen Gestaltung des Buches zu verdanken! Fazit: Ein Buch, das ich mit gewissen Erwartungen angefangen habe und leider enttäuscht wurde, schade! Für einen netten Nachmittag jedoch ganz unterhaltsam!

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  • Rezension zu "Blut ist nicht Rosa" von Claire Singer

    Blut ist nicht Rosa
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. June 2011 um 15:26

    Geheimnisse im LunaLuna * "Lilli hat an der Tür ein Schild entdeckt: "Vorübergehend geschlossen." Wir können es nicht glauben. Warum hat uns Luna nicht vorgewarnt. Oder den Sondermann-Nachrichtendienst mit Zettelchen geschickt? Man muss dazu sagen, dass Luna ganz offensichtlich ein Technikverweigerer ist. Weder sausen WLAN-Ströme durch das LunaLuna, noch gibt es ein schnurloses Telefon: Stattdessen steht ein pinkfarbener Apparat mit Wählscheibe auf dem Tresen, dessen Zahlen aus Früchten bestehen." * Dido, Lilli, TomTom und Camillo sind gute Freunde und gehen in die gleiche Klasse. In den Pausen, Freistunden und nach der Schule verbringen die vier Freunde ihre Zeit im LunaLuna. Einem wunderschönen und außergewöhnlichen Café, in dem sie mit rosafarbenen Pancakes und Grenadinecocktails verwöhnt werden. Doch dann ist das LunaLuna plötzlich geschlossen und Dido und ihre Freunde erleben ein gefährliches Abenteuer.... * Claire Singers Jugendkrimi "Blut ist nicht rosa" bietet jungen Mädchen abwechslungsreiche und spannende Lesestunden. * Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und locker leicht zu lesen. Bereits nach ein paar Seiten befindet man sich in der Geschichte um Dido und das LunaLuna. Claire Singer versteht es wirklich mit Worten umzugehen und vor allen Dingen ihre Beschreibungen wirken auf mich sehr plastisch. Sie beschreibt das LunaLuna so detailliert und bildhaft, dass man sich die Gemütlichkeit, die dort vorherrscht wunderbar vor Augen führen kann - die Kissenlandschaften, das altmodische rosane Bakelit-Telefon und die vielen gefüllten Gläser mit Bonbons, Murmeln und vielen kleinen Glücksbringern. * Die Geschichte wird aus Didos Perspektive erzählt. Und diese muss sich nicht nur Gedanken um das Geheimnis hinter dem geschlossenen LunaLuna machen, nein - auch in ihrem Freundeskreis geht es hoch her - Streit und Unstimmigkeiten sind an der Tagesordnung. Zu hause muss sie dann auch noch mit ihrer ausgeflippten Tante Vera "überleben", da ihre Eltern in Urlaub sind. Ihre Freundin Lilli und TomTom haben nur Augen füreinander und sind unzertrennlich, bis Marco, Lunas Bruder, auftaucht und sie ihm schöne Augen macht. Die Freundschaft der vier wird auf eine harte Probe gestellt! Neben Dido mag ich Camillos am liebsten, er war mir auf Anhieb sympathisch und hat eine kluge, ruhige und mitfühlende Art, zudem zeigt er ausgeprägtes Interesse an Dido... Wer hier natürlich nicht unerwähnt bleiben darf ist Sondermann, Lunas Hund, der beinahe mal Polizeihund geworden wäre und im Fall um das geschlossene LunaLuna und die verschwundene Luna eine wichtige Rolle spielt.... * Die Gestaltung des Buches darfman aber auch nicht außen vor lassen. Das Cover ist in verschiedenen Rosatönen gehalten, verziert mit rosa Totenköpfen, Lutschern und blutigen Fingerabdrücken. Aber das war noch nicht alles. Die Schrift des Buches ist braun und zu Beginn und am Ende eines Kapitels finden wir pink/braune Zeichnungen, wie z:B. Lutscher, eine Zeichnung von Sondermann oder auch, wie hier auf dem Bild, einen Smiley. Das Buch ist wirklich ein Hingucker! Auf der hinteren Klappe des Buches finden wir dann noch das Rezept für "Muffins LunaLuna". * Dieses Buch empfehle ich jungen Mädchen, die Freude an einer kriminell-spannenden Geschichte um Familie, Freundschaft und Liebe haben!

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  • Rezension zu "Blut ist nicht Rosa" von Claire Singer

    Blut ist nicht Rosa
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    03. June 2011 um 23:14

    Humorvoll, spritzige Dialoge, hoher Spannungsbogen, Rätselhaft und Rosa. Diese Worte beschreiben die Handlung wunderbar. Gemeinsam mit den Freunden Dido, Camillo, Lilli und TomTom wird der Leser gleich zu Beginn in ein Geheimnis eingeweiht, was sofort Lust auf mehr macht. Der Erzählstil ist die „Ich-Perspektive“ und der Leser wird von Dido auf eine sehr amüsante und lockere Erzählweise durch die Geschichte geführt. Besonderst die Stellen mit Tante Vera haben mir sehr gut gefallen. Also merken! Die vier Freunde lieben das „LunaLuna“ und ihr ganzer Alltag ist auf das verrückte und schräge „LunaLuna“ abgestimmt. Weil der Laden gleich neben ihrer Schule liegt, verbringen sie sogar die Pausen dort und selbst die Hausaufgaben werden dort gemacht. Dido, die gegenüber des „LunaLuna“ wohnt, erlebt jedoch plötzlich den Schock ihres Lebens, die Schüleroase ist geschlossen. Sofort macht sich unter den Freunden Panik breit, denn das war bisher noch nie vorgekommen. Doch schon einen Tag später ist das „LunaLuna“ wieder geöffnet, aber die liebenswerte Besitzerin Luna ist verschwunden, stattdessen steht ihr Bruder hinter dem Tresen und versucht den Laden zu schmeißen, ganz zum Verdruss der Freunde. Nichts ist mehr so, wie es sein sollte. Angeblich soll Luna verreist sein, aber schon recht schnell kommen die ersten Fragen auf. Die Kundschaft verändert sich und die Stammkunden bleiben weg und als wäre das nicht schon mysteriös genug, taucht auch noch ganz überraschend Lunas Hund – er heißt Sondermann – auf, der angeblich während Lunas Urlaub in einer Tierpension untergebracht sein sollte. Doch so wie der Hund aussieht, steckt eindeutig mehr dahinter. Das ist der Moment, in dem die Freunde mit eigenen Methoden versuchen dem Geheimnis des „LunaLunas“ und ihrer Besitzerin auf die Schliche zu kommen. Ein kleiner Hinweis beim Lesen … der Titel ist Programm. Wer etwas gegen die Farbe Rosa einzuwenden hat, der wird bei diesem Buch der Farbe nicht ausweichen können. Zusammenfassend Ein humorvoller Krimi für Jung und Alt. Das Cover und auch die Innengestaltung haben mir sehr gut gefallen. Lustig finde ich ein Muffin-Rezept am Ende des Buches. Das werde ich demnächst selbst einmal ausprobieren. Ein lesenswertes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Blut ist nicht Rosa" von Claire Singer

    Blut ist nicht Rosa
    jennifer0509

    jennifer0509

    06. March 2011 um 18:47

    Inhalt Dido, Lilli, Camillo und TomTom verbringen viel ihrer freien Zeit im LunaLuna, einem rosafarbendem Café. Luna, die Besitzerin, eine junge fröhliche Frau leitet das LunaLuna und verzaubert so ihre Gäste. Eines Tages ist das LunaLuna einfach geschlossen. Einen Tag danach steht plötzlich ein blonder junger Mann hinter dem Tresen und stellt sich als der Bruder von Luna vor, die sponatn einen Urlaub angetreten ist. Der Hund von Luna soll vorrübergehend in einer Tierpension sein. Unter dem Bruder verändert sich das LunaLuna, die Bonbons werden nicht mehr nachgefüllt, die verrückte Himbeere (ein Brausebonbonapparat) verschwindet auch und merkwürdige Gestalten halten Einzug ins LunaLuna. Das Quartett droht auseinander zubrechen, weil Lilli sich zu gut mit dem Bruder und seinesgleichen versteht. Daraufhin beschliessen die anderen drei das LunaLuna zu beobachten und machen dabei eine gefährliche Entdeckung. Bewertung Die ganz Geschichte, wird als Ich-Erzählung von der dreizehnjährigen Dido geschildert. Die Story ereignet sich in der Gegenwart und wird durch eine einfache und verständliche Schreibweise erzählt. Von den ersten Liebesgefühlen bis hin zu Abenteuern, wird eine breite Spanne abgedeckt. Zielgruppe dieses Buches sind wahrscheinlich Mädchen um die dreizehn Jahre. Nicht nur der Buchumschlag ist in rosa und rot Tönen gehalten, auch die Schriftart und die ganzen teilweise wirklich passenden und lustigen Zeichnungen spiegeln diese Farben wieder. Was ich zwischendurch auch mal ganz schön finde, aber bitte jetzt nicht alle Bücher in Rosatönen drucken. Leider ist auch die Geschichte sehr rosarot. Die Cafébesitzerin Luna wird von den Teenagern durch eine rosarote Brille gesehen, alles was sie macht und wie sie es macht ist toll. Und wird gelobt. Die Geschichte ist vorhersehbar, wenn man viele Jugendromane gelesen hat, die eine Abenteuergeschichte mit Krimiaspekten beinhaltet. Erst ist alles gut, dann ist etwas merkwürdig, dann passiert etwas und am Ende ist alles im Lot. Und die Erkenntnis, dass nicht alles rose ist. Fazit Für junge Leser, ohne Abenteuer/Krimi Erfahrung. Ist dies ein spannendes Buch und ein schöner Einstieg in dieses Genre. Nur etwas zu rosarot.

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  • Rezension zu "Blut ist nicht Rosa" von Claire Singer

    Blut ist nicht Rosa
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    13. February 2011 um 12:24

    Lilli, Dido, TomTom und Camillo sind richtig gute Freunde. Jeden Tag vor und nach der Schule, und manchmal sogar während der Schulzeit in den Pausen, treffen sich die vier im "Luna-Luna". Das "Luna-Luna" ist ein Café gleich neben der Schule und der Treffpunkt fast aller Schüler. Es ist urgemütlich dort, und es gibt die schönsten Dinge zu kaufen. Die Getränke und Gerichte sind superlecker, und die Besitzerin Luna ist total nett und hat für jeden ein offenes Ohr. Das "Luna-Luna" ist fast ein kleines Paradies für die Schüler, und alles ist dort rosa. Es ist noch nie vorgekommen, daß das Café einfach geschlossen bleibt, und so ist es eine Sensation, als sie eines Tages tatsächlich einmal vor geschlossenen Türen stehen. Doch schon am nächsten Tag ist das Café wieder geöffnet, aber von Luna ist keine Spur. Stattdessen steht jetzt ihr Bruder Marco hinter dem Tresen, und der scheint irgendwie seltsam zu sein. Seltsam ist auch, daß plötzlich fremde Männer in grauen Anzügen im Café auftauchen. Als auch nach Tagen von Luna kein Lebenszeichen kommt, beschließen die vier Freunde, nach ihr zu suchen. Irgendetwas stimmt doch hier nicht! Das Buch ist laut Verlag für 12 bis 13-jährige Leser empfohlen, und dieser Empfehlung kann ich mich uneingeschränkt anschließen. Es hat mir Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Inhaltlich trifft es sicher genau den Geschmack junger Leserinnen und Leser, und auch optisch ist das Buch ein Hingucker. Die Schrift ist lesefreundlich groß und in einer rotbraunen Farbe, die Seiten sind aus schönem dickem Papier, und jedes Kapitel hat am Anfang und am Ende rosa oder braunrote Zeichnungen. Ganz am Ende des Buches ist noch das Rezept abgedruck von Lunas typischen selbstgebackenen Muffins. Eine schöne Idee! Der Schreibstil ist leicht, und das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Dido geschrieben. So wird die Geschichte leicht verständlich und nachvollziehbar, und die Charaktere sind schön herausgearbeitet. Auch verarbeitet dieses Buch ein immer wieder aktuelles Thema, nämlich Drogen. Das finde ich gerade für diese Altersgruppe sehr passend, denn oft ist es genau dieses Alter, in dem Kinder zum ersten Mal mit Drogen konfrontiert werden. Die Autorin Claire Singer schreibt seit mehr als 20 Jahren Bücher. Sie hat bereits als Verlagsleiterin gearbeitet, und heute gestaltet sie Inhalt und Äußeres von Kinderbuch-Verlagsprogrammen. Seit einigen Jahren schreibt sie Romane und Kurzgeschichten und lebt mit ihrem Sohn in München.

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