Claire Singer Das Lapislazuliherz

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Inhaltsangabe zu „Das Lapislazuliherz“ von Claire Singer

Mitte des 15. Jahrhunderts in Brüssel: Die 13-jährige Louise träumt davon, Malerin zu werden. Im späten Mittelalter für eine junge Frau eigentlich undenkbar! Trotzdem fasst Louise einen riskanten Plan: Sie verkleidet sich als Junge und spricht bei Rogier van der Weyden vor, einem der größten Maler seiner Zeit. Tatsächlich darf Louise, die sich von nun an Louis nennt, als Geselle bei ihm anfangen. Und Rogier van der Weyden erkennt schnell, was für ein großes Talent in dem jungen Mädchen steckt. Doch unter den Gesellen gibt es Neider, die ihr dieses Talent nicht gönnen. Als Louise bei einer Porträtsitzung dann auch noch den 14-jährigen Raphael de Mercatel kennenlernt, ist es um sie geschehen: Sie verliebt sich Hals über Kopf in den jungen Grafen - nicht ahnend, dass sie sich damit in große Gefahr begibt -

An sich eine hübsche Geschichte. Auch der Schreibstil ist faszinierend. Jedoch fehlte der Geschichte etwas.

— Izzy_bookz
Izzy_bookz

Ein sehr interessanter Roman mit faszinierendem Setting, einer tollen Protagonistin und schöner Darstellung der damaligen Zeit.

— wordworld
wordworld

Toll, toll, toll!!!👍

— Lapislazuliherz
Lapislazuliherz

Eine nette Geschichte für Zwischendurch mit einem tollen Setting, leider ziemlich vorhersehbar und mit blassen Figuren.

— littleowl
littleowl

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  • Meine Tarnung darf nie auffliegen! Nie!!!"

    Das Lapislazuliherz
    wordworld

    wordworld

    20. January 2017 um 16:33

    Allgemeines: Titel: Das LapislazuliherzAutor: Claire SingerGenre: Spätmittelalterlicher RomanISBN-10: 3414824035ISBN-13: 978-3414824035Preis: 11,99€ (Kindle-Edition)14,99€ (gebundene Ausgabe)  Inhalt:  Mitte des 15. Jahrhunderts in Brüssel: Die 13-jährige Louise träumt davon, Malerin zu werden. Im späten Mittelalter für eine junge Frau eigentlich undenkbar! Trotzdem fasst Louise einen riskanten Plan: Sie verkleidet sich als Junge und spricht bei Rogier van der Weyden vor, einem der größten Maler seiner Zeit. Tatsächlich darf Louise, die sich von nun an Louis nennt, als Geselle bei ihm anfangen. Und Rogier van der Weyden erkennt schnell, was für ein großes Talent in dem jungen Mädchen steckt. Doch unter den Gesellen gibt es Neider, die ihr dieses Talent nicht gönnen. Als Louise bei einer Porträtsitzung dann auch noch den 14-jährigen Raphael de Mercatel kennenlernt, ist es um sie geschehen: Sie verliebt sich Hals über Kopf in den jungen Grafen - nicht ahnend, dass sie sich damit in große Gefahr begibt ... Bewertung: "Mamas Spruch kam mir in den Sinn: "Wenn du es dir leisten kannst, Schuhe zu tragen, mit denen man nicht laufen kann, dann lebst du wirklich auf großem Fuß." Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Es ist wirklich schwierig historisch angehauchte Romane zu finden, die den Spagat zwischen Unterhaltung und korrekten Informationen gekonnt schaffen. Oft sind die Bücher entweder zum einschlafen langweilig oder absolut aus der Luft gegriffen. Dieses Buch hat mir in dieser Hinsicht super gefallen, da Claire Singer den Mittelalterlichen Flair in Brüssel wunderbar auffängt und ein berührendes Szenario gestaltet. Die Geschichte ist relativ kurz und wird aus der Sicht von der jungen Louise erzählt, welche als Kaufmannstochter sehr weltoffen und klug erzogen wurde. Nachdem ihr Vater bei einem Überfall auf einer Reise getötet wurde, lebt sie mit ihrer Mutter bei den Beginen, wo sie hart arbeiten muss und ihr jegliche Art von Freiheit fehlt, welche sie zuvor genossen hat. Als dann auch noch ihre Mutter stirbt, hält sie nichts mehr dort und sie ist gezwungen, sich eine eigene Zukunft zu erarbeiten. Sie gefiel mir als Hauptperson relativ gut, da ihre Denkart ihrer Epoche und ihrem Alter angemessen ist und sie mit ihrem aufgeweckter und sturen Charakter unbedingt ihren Traum leben will, koste es, was es wolle. Seit ihr Vater ihr immer Farben mitgebracht und alles wichtige beigebracht hat, hegt sie den sehnlichen Wunsch, Malerin zu werden - unmöglich für ein Mädchen zur damaligen Zeit. Die mittelalterliche Welt aus ihren Augen zu sehen hat mir sehr viel Spaß gemacht, da sie mit ihrem Malerauge einen besonderen Bezug zu Farben hat und somit in den grauen Gassen Brüssels viel mehr sieht als ein Unbeteiligter. Als starkes und selbstbewusstes Mädchen, das eben dies nicht sein darf um ihren Traum leben zu können, hat sich mich sehr berührt. "Wenn ich mich noch genau an etwas erinnerte, dann an das Gefühl der unendlichen Bescheidenheit, die in einem Beginenhof herrscht. Und jenes Gefühl, dass es ein Wunder braucht, um aus ihr wieder herauszukommen, wenn man niemanden, gar niemanden auf der Welt mehr hat." Sehr schnell konnte ich mich in die Geschichte einfinden und habe mit ihr gehofft und gebangt. Denn wenn der Klapptext für den ein oder anderen vielleicht recht langweilig geklungen haben sollte, kann ich euch versichern: Das ist es absolut nicht. Louise muss immer auf der Hut sein, die schwierigen Prüfungen Rogier van der Weydens bestehen und sich keinen Augenblick der Unachtsamkeit erlauben - denn sie hat viele Neider und ihr Körper spielt gegen sie... Als Leser findet man sich sehr schnell in der damalige Zeit ein, auch ohne große Kenntnisse zu haben. Beschreibungen, Informationen und Erklärungen werden geschickt in den Handlungsverlauf eingewebt, sodass ein bleibender Eindruck entsteht, ohne Durststrecken hervorzurufen. Sehr gut gefallen hat mir, dass man im Nachwort darüber informiert wird, welche Personen es wirklich gab und was von der Autorin erfunden wurde. Das gab der ganzen Geschichte noch einen existenziellen Touch und machte sie für mich realer. Dass man auch nebenbei etwas über Farbe, deren Herstellung und das Malen und der verschiedenen Techniken erfahren konnte, war ein zusätzlicher Pluspunkt für mich. "Ich sehe ein kleines Band unter der Matratze herausragen, und als ich daran ziehe, kommt ein kleiner Stoffbeutel zum Vorschein. Drei Taler liegen darin. Drei Taler, die als Notgroschen gedacht waren. Jetzt ist  Rogier van der Weyden mein Notgroschen. Meine Tarnung darf nie auffliegen! Nie!!!" Doch es gab auch einige Aspekte bei denen ich so dachte "hm, naja..." Einige kleine Lücken oder Logikprobleme, die davon herrührten, dass die Protagonisten doch noch sehr jung waren, minderten meinen Lesefluss wieder ein bisschen. Die Liebesgeschichte zwischen dem jungen Grafen Raphael de Mercatel und Louise war zwar relativ gut gemacht und nicht kitschig, dafür aber an manchen Stellen recht unrealistisch. Als es dann um die "Große Liebe", Heiraten und ja, sogar ein Kind geht, wurde es mir mit Kindern als Hauptpersonen dann etwas zu extrem. Klar war das früher vielleicht normal, aber "hm, naja... " halt. ;-) Dennoch hat mir das Buch einige angenehme Lesestunden beschafft. Vor allem das Ende fand ich sehr ergreifend und spannend. Es war von Anfang an klar, dass ihr Geheimnis irgendwann herauskommen musste und dass es ein tragisches Ende nimmt hat mir in diesem Fall auch besser gefallen wie ein gestelltes Happy End. "Ja, Raphael kommt aus einer anderen Welt. Und nur einen Gedanken an ihn zu verschwenden ist großer Unfug. Und dennoch kann ich nicht aufhören, an seine Augen zu denken, an die warme, dunkle Stimme, die mir "Adieu, Louis" zuraunte, als er mit seinen hochgebundenen Schnabelschuhen vor mir stand." Fazit: Ein sehr interessanter Roman mit faszinierendem Setting, einer tollen Protagonistin und schöner Darstellung der damaligen Zeit. Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com

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  • Farbenfrohes Buch!💝

    Das Lapislazuliherz
    Lapislazuliherz

    Lapislazuliherz

    23. July 2015 um 00:20

    Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Dass es ein HappyEnd gibt fand ich voraussehbar, aber gut. Die Handlung ist toll, der Schreibstil der Autorin auch. Wobei mich jedoch die vielen, genauen Beschreibungen, die teilweise 2 - 3 Seiten umfassten, gestört haben, da man sie ein bisschen überfliegt, weil man wissen möchte, wie es weiter geht. Man erfährt viel über ihr früheres Leben, was einerseits gut ist, andererseits aber auch stört.  Ich finde aber gut, welche Person die Autorin als Hauptrolle ausgewählt hat. Ein junges Mädchen mit einem Traum...💘

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  • Rezension zu "Das Lapislazuliherz"

    Das Lapislazuliherz
    littleowl

    littleowl

    20. March 2015 um 10:53

    Inhalt: Mitte des 15. Jahrhunderts in Brüssel: Die 13-jährige Louise träumt schon ihr ganzes Leben davon, Malerin zu werden. Zu dieser Zeit ein unerreichbares Ziel für ein Mädchen. Doch als der Tod ihrer Mutter sie zur Waise macht, fasst Louise einen gewagten Entschluss: Sie verkleidet sich als Junge und spricht bei Rogier van der Weyden vor, einem der größten Maler seiner Zeit. Er sieht etwas in „Louis“ und nimmt ihn in seinen Haushalt auf. Zunächst ist es nur ihre Aufgabe, das Haus und das Atelier zu beheizen, doch dank ihrem Vater besitzt Louise umfassende Kenntnisse über Malerei und steigt rasch in den Stand eines Gesellen auf. Rogier van der Weyden erkennt ihr großes Talent und schnell avanciert sie zu seinem Liebling. Als sie sich dann auch noch in den Adligen Raphael de Mercatel verliebt, der sich zu seiner eigenen Irritation ebenfalls zu „Louis“ hingezogen fühlt, scheint Louises Glück perfekt. Doch der Geselle Jup konnte Louise von Anfang an nicht leiden und tut alles, um ihr das Leben schwer zu machen. Wie weit er dabei zu gehen bereit ist, erkennt Louise erst, als es schon fast zu spät ist. Schreibstil: Was mir an diesem Roman mit Abstand am besten gefallen hat, ist, dass er den Leser in eine andere Zeit zurückversetzt. Brüssel Mitte des 15. Jahrhunderts ist ein tolles Setting und man merkt, dass die Autorin viel Zeit in die Recherche investiert hat. Die Stadt wird sehr lebendig und anschaulich beschrieben. Singer fängt toll die Magie des Handels mit edlen Gewürzen, Steinen und Stoffen aus dem Orient ein, die per Schiff nach Europa gebracht werden. In den Städten von Flandern boomt damals das Künstlergewerbe, weil der Herzog ein Kunstliebhaber ist, gleichzeitig erlebt die Hexenverfolgung einen neuen Aufschwung. Besonders intensiv hat sich die Autorin anscheinend mit Maltechniken, der Herstellung der Farben, usw. beschäftigt, sodass der Alltag in der Werkstatt eines berühmten Künstlers realistisch dargestellt wird. Insgesamt hat mir der Schreibstil gut gefallen, er ist leicht zu lesen und oft sehr poetisch. Allerdings ist es nicht wirklich der Tonfall einer 13-jährigen, wodurch Louise sehr viel erwachsener wirkt. Handlung: Die Geschichte ist an sich spannend und kurzweilig, aber praktisch komplett vorhersehbar. Viele Handlungselemente kommen einem vage bekannt vor und es gibt eindeutig ein paar Zufälle zu viel. Außerdem sind die Rückblenden, in denen Louise an ihre Vergangenheit zurückdenkt, teilweise ein bisschen ungeschickt eingebaut und bremsen den Handlungsverlauf. Die im Klappentext groß angekündigte Liebesgeschichte ist hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben. Louise und Raphael sind schon ganz süß zusammen, aber es gibt einfach zu wenig gemeinsame Szenen, um eine berührende Romanze zu entwickeln. Das Finale ist zwar dramatisch, löst sich am Ende aber ein bisschen zu abrupt in Wohlgefallen auf. Gestört hat mich außerdem, dass die Autorin zu eindeutig „Gute“ von „Bösen“ trennt. Dieses Schwarz/Weiß – Denken ist langweilig und führt fast zwangsläufig zu platten Figuren. Charaktere: Louise ist eine sympathische Protagonistin, wirkt aber um einiges älter als 13. Es gibt grundsätzlich keinen Grund, sie nicht zu mögen, allerdings hätte ich mich für eine Hauptfigur dann doch ein paar Ecken und Kanten mehr gewünscht. Raphael bekommen wir nicht wirklich oft genug zu Gesicht, um ihn ins Herz zu schließen. Er ist rundum liebenswert, herzensgut und nett, mit anderen Worten ziemlich langweilig. Mit Jup bekommt Louise einen stereotypen Gegenspieler der übelsten Sorte. Er ist scheinbar einfach von Natur aus gemein, abgesehen von Neid werden seine Motive nie wirklich ausgelotet. Als so ziemlich einzigen Antagonisten hätte ich mir eine vielschichtigere Figur gewünscht. Fazit: Eine kurzweilige Geschichte mit tollem Setting, leider ziemlich vorhersehbar und mit eindimensionalen Figuren.

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  • Das Lapislazuliherz

    Das Lapislazuliherz
    suppenfee

    suppenfee

    12. January 2015 um 20:18

    Klappentext: Mitte des 15. Jahrhunderts in Brüssel: Die 13-jährige Louise träumt davon, Malerin zu werden. Im späten Mittelalter für eine junge Frau eigentlich undenkbar! Trotzdem fasst Louise einen riskanten Plan: Sie verkleidet sich als Junge und spricht bei Rogier van der Weyden vor, einem der größten Maler seiner Zeit. Tatsächlich darf Louise, die sich von nun an Louis nennt, als Geselle bei ihm anfangen. Und Rogier van der Weyden erkennt schnell, was für ein großes Talent in dem jungen Mädchen steckt. Doch unter den Gesellen gibt es Neider, die ihr dieses Talent nicht gönnen. Als Louise bei einer Porträtsitzung dann auch noch den 14-jährigen Raphael de Mercatel kennenlernt, ist es um sie geschehen: Sie verliebt sich Hals über Kopf in den jungen Grafen - nicht ahnend, dass sie sich damit in große Gefahr begibt. Inhalt: Louise verliert in kurzer Zeit Vater und Mutter. Als Waise ist sie nun ganz auf sich gestellt und als ihr sich die Chance bietet ihren langgehegten Traum Malerin zu werden zu verwirklichen, ergreift sie sie sofort. Doch im mittelalterlichen Brüssel ist es Mädchen nicht erlaubt einen handwerklichen Beruf zu ergreifen. Also verkleidet sich Louise kurzerhand als Junge und findet von nun an als Louis bei dem berühmten Maler Rogier van der Weyden eine Anstellung als Heizbursche. Schnell mausert sie sich vom kleinen Niemand zum bevorzugten Lehrling des Meisters - was natürlich bei den anderen Gesellen nicht gerade auf Begeisterung trifft… Meine Meinung: Es ist ein schöner Roman über die kleine Louise, die sich so sehr bemüht ihren Traum zu verwirklichen. Ein starkes, selbstbewusstes Persönchen, eine junge Liebe und genug Steine, die sich ihr in den Weg legen. Die Geschichte lässt sich schnell und einfach Lesen, ist aber leider auch nichts Besonderes und jeder Schritt ist vorhersehbar. Nichts an der Handlung konnte mich überraschen und vieles wiederholte sich. Interessant war allerdings die Ausführungen über Farben, deren Herstellung und Techniken. Da konnte ich die eine oder andere neue Information sammeln. Bei anderen Dingen dachte ich dann wiederum – puh, wirklich? Irgendwie war die Protagonistin doch sehr jung. Eine Horde 13-jähriger Jugendlicher malt einen Großteil der Bilder und die werden dann als große Kunstwerke verkauft? Ja, Hochzeiten in dem Alter waren damals Gang und Gebe, aber freiwillig aus tiefster Liebe? Ich weiß ja nicht. Im Großen und Ganzen war das Buch aber stimmig und konnte für einen gemütlichen Lesenachmittag sorgen.

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  • Farbenfrohe und süße Liebesgeschichte

    Das Lapislazuliherz
    Nenatie

    Nenatie

    Inhalt Brüssel, Mitte des 15ten Jahrhunderts. Nachdem ihr Vater Opfer eines Überfalls wurde und verstorben ist, lebt die 13-jährige Louise lebt zusammen mit ihrer Mutter bei den Beginen. Doch dort möchte sie nicht bleiben, ihr großer Traum ist es Malerin zu werden, unmöglich für ein Mädchen zur damaligen Zeit. Als sie den Maler Rogier van der Weyden trifft fasst sie den Entschluss sich als Junge zu verkleiden und so vielleicht einen Platz als sein Lehrling zu ergattern. Rogier van der Weyden erkennt ihr Talent und stellt sie ein. Doch unter den anderen Gesellen gibt es Neider, die ihr das Leben schwer machen. Bei einer Portraitsitzung verliebt sich Louise auch noch in Raphael de Mercatel, einen jungen Grafen. Meinung Ein wirklich spannendes Buch und eine süße Liebesgeschichte. Die Geschichte wird von Louise erzählt, wodurch man sie gut kennenlernt. Louise ist ein tolles und aufgewecktes Mädchen das unbedingt seinen Traum leben will. Sie kann sehr gut zeichnen und malen und kennt sich mit Farben aus, da ihr Vater ihr alles wichtige beigebracht hat. Und der Meister van der Weyden erkennt zum Glück ihr Talent. Ihre Verkleidung als Junge gelingt ihr gut. Sehr schön fand ich den immer wiederkehrenden Bezug zu den Farben, Louise kann damit wirklich alles beschreiben! Die anderen Charaktere bleiben etwas blass, was aber nicht weiter stört. Die Liebesgeschichte wirkt realistisch und ist nicht kitschig, was mir sehr gut gefallen hat. Als Leser findet man sich sehr schnell in die damalige Zeit ein, auch ohne große Kenntnisse davon zu haben. Geschickt werden die Erklärungen der damaligen Verhältnise in die Geschichte eingebaut ohne langweilig zu werden. Auch einige alte Bezeichnungen und Handwerke kommen vor und werden super erklärt. Für junge Leser eine unterhaltsame Geschichte bei der man ganz nebenbei noch einiges lernen kann. Im Nachwort wird auch noch darüber informiert welche Personen es wirklich gab und was von der Autorin erfunden wurde. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, sehr passend zu einem Jugendbuch. Die Autorin hat eine tolle Art zu erzählen und konnte mich damit in ihren Bann ziehen. 4,3 Sterne und eine Leseempfehlung für Fans von historischen Roman und solche, die es werden wollen.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt
    Daniliesing

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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