Claire Singer Maja im Weihnachtschaos

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Inhaltsangabe zu „Maja im Weihnachtschaos“ von Claire Singer

Alle Jahre wieder steht Maja mit ihrer Mum auf dem Künstlerweihnachtsmarkt und verkauft duftende Mandeln - nur dieses Jahr geht ziemlich drunter und drüber: Majas Mum ist hochschwanger und die Zicke Chloé macht Maja das Leben schwer. Als dann am 6. Dezember auch noch der Weihnachtsmann tot in der Streuguttonne gefunden wird, ist die besinnliche Weihnachtsstimmung endgültig dahin. Steckt etwa einer der liebenswerten Standbesitzer dahinter? In 24 Kapiteln recherchiert ein eigenwilliger Kommissar, während Maja verrückte Weihnachtsgeschenke verkauft - willkommen in Majas chaotischem, aber sehr charmanten und spannenden Winterwunderland!

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  • Aufregung auf dem Künstlerweihnachtsmarkt

    Maja im Weihnachtschaos
    ChrischiD

    ChrischiD

    05. December 2016 um 21:18

    Wie jedes Jahr wird Maja ihrer Mutter auch dieses Mal zur Seite stehen, wenn der alljährliche Künstlerweihnachtsmarkt seine Pforten öffnet und es an ihrem Stand frisch gebrannte, vorzüglich duftende, Mandeln zu erstehen gibt. Diesen Knochenjob und die Schule unter einen Hut zu bringen ist schon schwierig genug, Majas Mutter ist zudem hochschwanger und bräuchte eigentlich dringend Ruhe, weshalb die Herausforderung nun zusätzlich darin besteht, eine adäquate Lösung zu finden. Kaum, dass sämtliche Standbesitzer einen gemeinsamen Plan ausgeheckt haben, kommt es noch dicker. Der Weihnachtsmann, der bereits im Vorfeld für Ärger gesorgt hatte, wird tot aufgefunden. Ist von den Künstlern jemand zum Mörder geworden? Und dann ist da noch Cleo, eine Zicke wie sie im Buche steht, die es knallhart auf Maja abgesehen hat... Bevor der Künstlerweihnachtsmarkt starten kann, steht natürlich der Aufbau an, daher beginnt die Geschichte auch bereits am 30. November und erhält bis einschließlich 24. Dezember jeweils ein Kapitel, in dem es mal mehr mal weniger zur Sache geht. Auf Grund der besonderen Situation einigen sich die Standbetreiber darauf, dass Maja jeden Tag bei jemand anderem aushilft und derjenige ihre Mutter bei den Mandeln vertritt, damit diese sich ein wenig zurücknehmen kann, um sich und dem Baby noch ein wenig Ruhe zu gönnen. Natürlich läuft nicht immer alles wie geplant, vor allem, wenn Maja es wieder einmal mit Cleo zu tun bekommt, die wahrlich kein gutes Haar an ihr lassen kann. Zusätzliche Aufregung entsteht nach dem Fund des toten Weihnachtsmanns, um den keiner so wirklich zu trauern scheint. Doch jeden Tag einem Kommissar auf dem Markt zu begegnen trägt auch nicht gerade dazu bei in vorweihnachtliche Stimmung zu verfallen. Zumal niemand sicher sein kann, dass sich kein Mörder unter ihnen befindet, auch wenn daran natürlich keiner glauben mag. Auch der Leser kann sich nicht vorstellen, dass einer der Künstler diese schreckliche Tat begangen haben könnte. Unweigerlich stellt sich dann aber natürlich die Frage was geschehen sein könnte. Es mangelt an Alternativen, konkrete Erklärungen erhält man nicht, nur immer mehr das Gefühl, dass einige Menschen auf dem Markt ein Geheimnis teilen, das Licht ins Dunkel bringen könnte. Entsprechend schwer fällt es natürlich sich an die vorgegebenen Kapitel zu halten beziehungsweise diese tatsächlich nur an dem Tag zu lesen, an dem die Geschehnisse gerade ihren Lauf nehmen. Da man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht hält man es eher damit, so lange weiter zu lesen, bis die Augen zu fallen, keine Zeit mehr oder das Buch aus ist. Für ein Adventskalenderbuch eindeutig zu spannend. Eine schöne, runde Geschichte, die in weiten Teilen nicht unbedingt vor Überraschungen strotzt, auf der anderen Seite aber auf jeden Fall den Moment auskostet, bis der Leser des Rätsels Lösung erfahren darf. Zum Ende hin geht alles ein wenig schnell und etwas zu glatt, aber schließlich ist Heiligabend, und da dürfen auch schonmal Wunder geschehen. Eine gelungene Mischung, die die Wartezeit verkürzt und zum Mitraten anregt.

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  • Weihnachtsmarkt in 24 Kapitel

    Maja im Weihnachtschaos
    Anakin

    Anakin

    28. February 2014 um 09:55

    Wie in jedem Jahr verkauft Maja mit ihrer Mutter gebrannte Mandeln auf dem Künstlerweihnachtsmarkt. Nur in diesem Jahr ist Majas Mama hochschwanger und so vereinbaren die Standbetreiber, dass Maja jeden Tag an einem Stand aushilft, während diese Majas Mutter bei der Zubereitung der Mandeln unterstützen. Zudem macht ein fieser Weihnachtsmann den Budenbetreibern das Leben schwer, der wenig später tot in der Streuguttonne liegt. Und auch von Oberzicke Chleo muss sich Maja jeden Tag einiges gefallen lassen. In 24 Kapiteln ermittelt ein Kommissar, der ebenfalls jeden Tag an den Ständen, an denen Maja aushilft, vorbeikommt. Fazit aus Sicht eines Erwachsenen: Eigentlich eine schöne Idee. 24 verschiedene Stände auf dem Weihnachtsmarkt werden samt ihrer Tradition beschrieben. Nervig und fast unrealistisch: Jeder Standbetreiber spricht seinen eigenen Dialekt (ich mag es in Büchern nicht, wenn ständig komische Dialekte gesprochen werden, die meiner Meinung nach auch nicht wirklich getroffen sind). Außerdem wird ständig vom „Elefantenbaby“ im Bauch von Majas Mutter, dem „Koala-Mann“ (Hauptkommissar) und der „Teflonschicht“ gesprochen, die Maja sich gegenüber Chleo zulegen muss. Von einem Weihnachts-Kinder-Krimi kann man hier nicht wirklich sprechen, da man von den Ermittlungen nicht viel mitbekommt. Der Kommissar taucht zwar täglich auf dem Weihnachtsmarkt auf, kauft stets für seine Verwandte ein paar Geschenke und versucht mit seiner Anwesenheit, die Budenbesitzer zu irritieren. Insofern kann von einem Krimi nicht die Rede sein, ABER: es handelt sich ja hier um ein Kinderbuch und für Kinder ist diese Geschichte sicherlich süß geschrieben!

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