Clara Bernardi

 3,9 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von Requiem am Comer See, Letztes Gebet am Comer See und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Clara Bernardi

Clara Bernardi ist das Pseudonym der Autorin Julia Bruns, die bereits einige Regionalkrimis veröffentlichte. Julia Bruns studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie. Nach ihrer Promotion arbeitete sie viele Jahre als Redenschreiberin und in der Öffentlichkeitsarbeit. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Thüringen. Der Comer See ist für sie seit vielen Jahren der ideale Rückzugsort.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Clara Bernardi

Cover des Buches Requiem am Comer See (ISBN: 9783832164744)

Requiem am Comer See

 (8)
Erschienen am 12.04.2019
Cover des Buches Letztes Gebet am Comer See (ISBN: 9783832166199)

Letztes Gebet am Comer See

 (4)
Erschienen am 22.06.2022
Cover des Buches Letzte Klappe am Comer See (ISBN: 9783832165239)

Letzte Klappe am Comer See

 (3)
Erschienen am 29.04.2020
Cover des Buches Schwarze Brillanten am Comer See (ISBN: 9783832165727)

Schwarze Brillanten am Comer See

 (3)
Erschienen am 12.04.2021

Neue Rezensionen zu Clara Bernardi

Cover des Buches Letztes Gebet am Comer See (ISBN: 9783832166199)M

Rezension zu "Letztes Gebet am Comer See" von Clara Bernardi

Spannende Sommerlektüre
Michael_Schneider1vor 21 Tagen

Commissario Julia Cesare in Bestform! Es beginnt mit einem mehr als zynischen Puppenspiel, was am nächsten Tag mit einem Mord Realität wird. Bösartige Puppenspieler, geheimnisvolle Mönche und der mehr als seltsame Hersteller der Puppen treffen auf die toughe Kommissarin. Und auf ihr eigenwilliges Ermittlerteam, natürlich mit dem unverzichtbaren Briefträger und Freund Brutus, Julias Vater und auf viele andere Charaktere, die auch bisher am Comer See zur Lösung verquickter Kriminalfälle beigetragen haben.

 

„Letztes Gebet am Comer See“ ist eine tödliche Liebeserklärung an die norditalienische Idylle. Spannend, unterhaltend und mit hintergründigem Humor. Also mit allem, was eine ausgezeichnete und spannend Sommerlektüre ausmacht. Ich freue mich bereits auf den nächsten Fall!

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Cover des Buches Letztes Gebet am Comer See (ISBN: 9783832166199)twentytwos avatar

Rezension zu "Letztes Gebet am Comer See" von Clara Bernardi

Tödliches Spiel
twentytwovor 2 Monaten

Kommissarin Giulia Cesare, die ihren Vater ohnehin nur widerwillig zu der Sommervorstellung der Puppenspieler begleitet hat, ist von deren Vorführung dann auch alles andere als angetan. Doch das Publikum sieht es anders und reagiert begeistert auf das diffamierende und boshafte Spiel. Entsprechend groß ist das Entsetzen, als der dort vorgeführte Mord an einem Mönch, plötzlich Realität wird. Giulia, die sich in ihrem unguten Gefühl bestätigt sieht, beginnt umgehend mit den Ermittlungen. Mit der tatkräftigen Unterstützung ihrer Assistentin Elena, gelingt es ihr einen Fall aufzuklären, der schon seit Generationen darauf gewartet hat sein Geheimnis preiszugeben.

Fazit
Unterhaltsame Urlaubslektüre, die voll Witz und Humor für spannende Unterhaltung mit Überraschungseffekt sorgt.

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Cover des Buches Letztes Gebet am Comer See (ISBN: 9783832166199)Dr_Ms avatar

Rezension zu "Letztes Gebet am Comer See" von Clara Bernardi

"Die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit … sind verschwommen …"
Dr_Mvor 3 Monaten

Sollte man einen spannenden Krimi suchen, dann ist man hier völlig verkehrt. Auf den letzten paar Seiten kommt es zu einer Aufklärung des Rätsels, das vorher über viele Seiten lang öde hin und her gewälzt wurde. Und natürlich wäre man darauf nie gekommen, denn es fehlen Hinweise. Die kann es auch nicht geben, denn die gute Giulia Cesare stochert auch die ganze Zeit hilflos in ihrem Kriminalfall herum. Ohne die geringste Erkenntnis. Erst als sie ein verschwundenes Tagebuch geschickt bekommt, findet sie darin mit ein wenig Kombinationsgabe die Lösung. Der Spannungsbogen verläuft unfassbar flach. Man braucht Disziplin, um tatsächlich bis zum Ende durchzuhalten.

Um den Comer See gastiert eine Puppenspielertruppe, die es sich nicht nehmen lässt, Anekdoten aus dem Leben in den verschiedenen Dörfern zum Besten zu geben. Sie sind dabei meistens möglichst unsensibel, aber das Publikum ist begeistert. In einer Vorstellung toben sie sich am örtlichen Kloster aus, meckern gegen die Kirche und köpfen dann auch noch eine Mönchspuppe.

Am nächsten Tag passiert im wirklichen Leben genau dieser Mordfall tatsächlich. Und danach beginnt das Leiden des Lesers, denn er versteht ebenso wenig wie Giulia, wer dem armen Mönch unbedingt die Birne vom Kopf schlagen musste. Hinterrücks mit einer Axt.

Verschiedene Möglichkeiten offenbaren sich, aber keine scheint wirklich schlüssig. Bis schließlich das Tagebuch des Mönchs auftaucht und eine Geschichte präsentiert, die ihre Ursprünge im letzten Weltkrieg hat. Das konnte man nun wahrlich nicht erwarten.

So richtig weiß ich nicht, wo ich dieses Buch einordnen soll. Ein sogenannter lokaler Krimi ist es nicht, denn dazu fehlt das Lokalkolorit fast völlig. Spannend ist das Buch auch nicht. Und irgendwie findet man auch beim Ende keine wirkliche Befriedigung, weil man es einfach nicht erahnen kann.

Der Grundaufbau erfolgreicher Krimis ist einfach. Wer davon abweicht, muss dann auch damit leben, dass man solche Bücher nicht so toll findet.

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