Clara Gabriel Postkarten an Dora

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Inhaltsangabe zu „Postkarten an Dora“ von Clara Gabriel

Deutschland im Herbst 1905: wenn es nach ihrem Vater ginge, soll Dora Lehrerin werden, die Mutter sähe sie am liebsten unter der Haube. Doch die Siebzehnjährige hat andere Pläne, denn sie träumt von einer Karriere als gefeierte Schauspielerin im fernen Amerika. Der junge Offizier Alfred verliebt sich in sie, doch auch er kann sie nicht aufhalten. Dora brennt durch und begibt sich auf eine spannende Reise, die sie nicht nur auf die Bühne, sondern auch ins „falsche Amerika“ führt. Doch weder mit der Karriere, noch mit der Liebe läuft alles so leicht wie gedacht…

Über die Träume einer jungen Frau - spannend, mitreißend und absolut lesenswert

— Kellenbay

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  • Verlosung der Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams 2017

    Was man von hier aus sehen kann

    Daniliesing

    Es ist für uns schon eine liebgewonnene Tradition geworden und vielleicht für euch ja auch? Zum Ende des Jahres blicken wir auf unsere gelesenen Bücher zurück und jeder im LovelyBooks Team überlegt sich ein Buch, das ihn in diesem Jahr ganz besonders begeistern konnte. Die Lieblingsbücher des LB-Teams 2017 möchten wir euch hier verraten und ans Herz lesen. Es ist eine bunte Mischung verschiedener Genres und bestimmt für jeden was dabei.Auf einen von euch wartet dabei ein besonderer Gewinn!Wir verlosen ein großes Lieblingsbücher-Paket unter allen Teilnehmern dieser Verlosung. In diesem Paket wird jedes der hier genannten 17 Lieblingsbücher einmal vertreten sein.Und los geht es mit unseren Herzensbüchern des Jahres:diewortklauberin empfiehlt "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana LekyEin Okapi ist ein abwegiges Tier. Ebenso abwegig erscheint es, dass ein Traum von einem ebensolchen einen Todesfall ankündigen soll. Doch das ist nur eine der Kuriositäten, die dem Leser in diesem kleinen Dorf im Westerwald begegnen.„Was man von hier aus sehen kann“ hat mich besonders durch seine Unaufgeregtheit begeistert. Es ist eine Geschichte, die leise und schlicht daher kommt und die großen Themen bespricht, ohne sie anzusprechen: den Tod, der uns immer plötzlich trifft, obwohl er unweigerlich Teil des Lebens ist, die Liebe, auf die das Gleiche zutrifft, und den Mut trotzdem (oder eben deswegen) das Leben zu wagen.PiaDis empfiehlt "Die Blutschule" von Max RhodeDieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen. Es ist wirklich verstörend, spannend und gleichzeitig richtig gut. Es steht zwar Thriller drauf, aber da ist schon auch ein wenig Horror drin. Nichts für schwache Nerven ;-) Ein Buch das mich wirklich immer noch ein wenig beschäftigt. Ich habe das Buch fast am Stück gelesen, weil es mich nicht los lassen wollte ...sarah_elise empfiehlt "Rendezvous mit einem Oktopus" von Sy MontgomeryEr kann 16.000 Küsse auf einmal verteilen, Tricks lernen, Türen öffnen, miese Laune verbreiten und mit seinen Tiefseeaugen die Türen zu einer noch unbekannten Welt öffnen. Der Oktopus. Mein Buch des Jahres hat mich auf jeder Seite verzaubert und zugleich meinen Blick erweitert. Meinen Blick auf meine große Liebe, das Meer. Ein liebevolles und tiefgründiges Buch über die Seele der Ozeane für alle Tiefseetaucher, Hobbyaquanauten und jeden Literaturliebhaber.infinitejourney empfiehlt "Blade Runner" von Philip K. DickEin Klassiker, der hochaktuelle Fragen aufwirft: Was braucht ein Mensch um sich als Mensch zu fühlen, wie weit sollen Gefühle gesteuert werden, was ist künstliches Leben wert? Entworfen wird eine dystopische Zukunft, die theoretisch in erschreckend greifbarer Nähe liegt und zum Reflektieren anregt. In Verbindung mit dem filmischen Sequel mein persönliches Lesehighlight in diesem Jahr.Marina_Nordbreze empfielt "The Hate U Give" von Angie ThomasSelten hat mich beim Lesen ein Buch so wütend gemacht. Warum ist unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert noch immer so furchtbar rassistisch? Für mehr Wut auf die Missstände und mehr Kraft zur Veränderung empfehle ich ganz dringend die Lektüre von "The hate u give" von Angie Thomas, die ungeschont den Alltagsrassismus in den USA beschreibt. Vielleicht bewirkt das Buch auch hier in Deutschland ein Umdenken bei so manchem Leser. Wünschenswert wäre es. Malista empfielt "Warten auf Bojangles" von Olivier BourdeautEine Liebeserklärung an das Leben in allen seinen Facetten! Voll Liebe, Hoffnung und Mut erzählt der Autor die Geschichte eines Familienlebens, das auf Grund der Krankheit der Mutter, eigentlich alles andere als leicht sein sollte. Dennoch erscheint das Leben dieser Familie beneidenswert liebevoll und leichtfüßig und es begleitet einem beim Lesen ein herrliches Gefühl, das alles möglich sein kann.SandraKath empfiehlt "Caraval" von Stephanie GarberStephanie Garber hat mich beim Lesen komplett vergessen lassen, dass "Caraval" ihr Debüt ist. Man taucht ein in diese magische Welt und kann nicht mehr unterscheiden, was wahr und was nur eine Illusion ist, wem man vertrauen kann und wer lügt. Man folgt Scarlett in ein Spiel um Leben und Tod und sucht mit ihr gemeinsam nach den Antworten auf so viele Fragen. Und gerade, wenn man denkt, dass alle Rätsel gelöst sind, liest man die letzte Seite...markusros empfiehlt "Die Geschichte der Bienen" von Maja LundeAngestachelt und aufgerüttelt von meiner Tochter, die in der Schule das Thema Bienen und Bienensterben behandelt hat, habe ich mich im Urlaub auf den Roman gestürzt. Ein paar wenige laue Sommerabende am Campingplatz später hatte ich das Buch verschlungen. Neben viel Spannung und schöne Lesestunden hat mir das Buch auch beim aktuellen Thema „Insektensterben“ geholfen, einige aktuelle politische Diskussionen besser einordnen zu können, etwa rund um Glyphosat. Und um selber wenigstens im Kleinen was Gutes zu tun: Im eigenen Garten haben wir seit dem Herbst eine extra bienenfreundliche Wildblumenwiese gesät.kultfigur empfiehlt "1Q84" (Buch 1 & 2) von Haruki MurakamiIch habe in diesem Jahr für mich das erste Mal Hörbücher ausprobiert. Eigentlich war ich skeptisch, doch nachdem ich 1Q84 von Haruki Murakami (Buch 1 + 2) ungekürzt bei Spotify entdeckt und gehört habe, bin ich absolut fasziniert. Zur erzählerischen Qualität des Autors muss man, glaube ich, nichts sagen und die Geschichte hat, unaufgeregt gelesen von David Nathan, einen unglaublichen Sog. Noch nie waren Figuren für mich so real und zum Greifen nahe und als es zu Ende ging, war ich tieftraurig. Was für ein Glück, dass Buch 3 noch auf mich wartet :-)TanjaMaFi empfiehlt "Ein Gentleman in Moskau" von Amor TowlesEinen klügeren, warmherzigeren und optimistischeren Charakter als Graf Rostov habe ich in einem Buch selten erlebt. 1922 wird er im Hotel Metropol in Moskau unter Hausarrest gestellt und durchlebt in diesem irgendwie sehr gemächlichen Mikrokosmos die nächsten 30 turbulenten Jahre im sich rapide ändernden Russland. Quasi durch das Fenster erlebt der Leser nicht nur einzigartige Figuren aber auch eine faszinierende Reise durch die Zeit. "Ein Gentleman in Moskau" ist definitiv das Buch, das mich dieses Jahr am meisten begeistert hat.Sharyssima empfiehlt "Illuminae" von Amie Kaufman und Jay KristoffEin Buch, das mich dieses Jahr vollkommen überrascht und überzeugt hat, ist "Illuminae" von Amie Kaufman und Jay Kristoff. Wer glaubt, ein ganz normales Science-Fiction-Buch vor sich zu haben, täuscht sich gewaltig. Die spannende Story wird nämlich mit einem bunten Mix aus Chats, Protokollen, Berichten, Funksprüchen und Bauplänen erzählt, die die Geschichte so plastisch und realistisch machen, dass man sich selbst auf den Raumschiffen im Weltall wähnt. Ein Buch, das geradezu nach einer Verfilmung schreit!NaddlDaddl empfiehlt "Im Traum kannst du nicht lügen" von Malin Persson GiolitoEndlich mal wieder ein Thriller, der mich komplett überzeugen konnte! "Im Traum kannst du nicht lügen" fängt zwar eher ruhig an, zieht einen aber immer mehr in seinen Sog. Majas Gedanken rund um den Prozess sind absolut spannend, ich war wie gebannt von der Frage, was passiert ist, wer welche Rolle gespielt hat und wer die Schuld an den Geschehnissen trägt. Eine Geschichte, die nicht nur aus schwarz und weiß besteht – schon lange hat mich kein Buch mehr so nachdenklich hinterlassen.Daniliesing empfiehlt "Before they pass away" von Jimmy NelsonSo wenige Romane, wie in diesem Jahr, habe ich wohl selten gelesen. Dafür durfte ich große Mengen an (Papp)bilderbüchern anschauen und ein paar interessante Sachbücher entdecken. Kurz vor knapp sind mir jedoch ein Buch und ein Fotograf begegnet, die mich nicht mehr losgelassen haben. Deshalb geht meine Empfehlung an den Bildband "Before they pass away" mit den atemberaubenden Fotos von Jimmy Nelson. Er hat es sich zur Aufgabe und Berufung gemacht, indigene Völker auf der ganzen Welt und in den entlegensten Winkeln der Erde zu entdecken, sie kennen zu lernen und natürlich zu fotografieren. Dieser kleine Einblick in ihren Alltag, der zugleich in starkem Kontrast zu unserer modernen, schnelllebigen Welt steht, macht dieses Buch für mich so eindrucksvoll!Cari_f empfiehlt "Nevernight - Die Prüfung" von Jay KristoffMeine persönliche Entdeckung dieses Jahres sind die Bücher von Jay Kristoff. Sowohl "Illuminae", das er zusammen mit Amie Kaufman geschrieben hat, als auch "Nevernight - Die Prüfung" haben mich absolut in ihren Bann gezogen. Letzteres lässt die Leser in eine düstere Fantasywelt eintauchen und strotzt nur so vor Ironie, Schonungslosigkeit und Ideenreichtum. Dieses Buch ist zwar nichts für Zartbesaitete, lässt aber die Herzen all jener höher schlagen, die gerne anspruchsvolle Fantasy mit wunderbar unperfekten Protagonisten lesen. Eins meiner Highlights des Jahres 2017!aba empfiehlt "Eine allgemeine Theorie des Vergessens" von José Eduardo AgualusaEin Buch, das mich zugleich berührt, unterhalten und auch zum Nachdenken gebracht hat, ist "Eine allgemeine Theorie des Vergessens" von dem angolanischen Schriftsteller José Eduardo Agualusa. In seinem Roman erzählt er die Geschichte einer Frau, die 30 Jahre lang allein und isoliert in der angolanischen Hauptstadt gelebt hat. In ihrer eigenen Wohnung! In derselben Zeit erlebt das Land große politische und wirtschaftliche Umstellungen. Die Protagonistin dieses Romans schafft es, das Schicksal vieler Menschen zu beeinflussen, und das während ihrer Isolation und ohne es überhaupt zu ahnen. Glaubhaft und höchst spannend erzählt Agualusa diese unglaubliche Geschichte, an die ich noch sehr sehr lange denken werde!Gexi empfiehlt "Götterblut" von Stella A. TackFür Fantasy mit griechischer Mythologie bin ich eigentlich immer zu haben und Stella A. Tacks Buch war ein Volltreffer. Warrior ist eine eigenwillige und etwas kratzbürstige Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt und die einen oft zum Lachen bringt. Sie nimmt uns mit auf eine Taxifahrt durch die Hölle und auf ein Golfspiel der Götter im Olymp und richtet dabei einiges an Chaos an. Für mich wurde durch dieses Buch klar, dass deutsche Fantasy viel kann! Mein Fazit: einfach göttlich.Daria87 empfiehlt "Der Junge auf dem Berg" von John BoyneDieses war mein erstes Buch des Autors und ich war vollends begeistert. Sein Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte konnte mich von Anfang an fesseln. Meisterhaft beschreibt John Boyne wie leicht vor allem Kinder beeinflussbar sind und wie wichtig es ist, dass sie gute Vorbilder haben. Eine absolute Leseempfehlung!Wir hoffen an dieser Stelle natürlich, dass wir vielen von euch das ein oder andere - oder gleich alle ;-) - unserer Lieblingsbücher schmackhaft machen konnten.Wenn ihr also dieses schöne Buchpaket mit unseren 17 Top-Büchern des Jahres gewinnen möchtet, klickt einfach auf "Jetzt bewerben" und verratet uns folgendes:Mal angenommen, ihr dieses Jahr nur ein einiziges Buch zu Weihnachten verschenken, das für euch ein echtes Highlight war. Für welches Buch würdet ihr euch entscheiden und wieso?Bei dieser Verlosung könnt ihr bis einschließlich 3. Januar 2018 mitmachen! Wir wünschen euch schöne Weihnachten mit euren Lieben und einen guten Start ins neue Jahr!

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    • 903
  • Geschichtliche Ereignisse werfen ihre Schatten voraus!

    Postkarten an Dora

    ilonaL

    18. December 2017 um 13:35

    Die siebzehnjährige Dora sammelt Postkarten und möchte genauso wie auf einer Postkarte abgebildet Schauspielerin werden und lässt sich mit einem Fotografen ein, der jedoch mit ihr ein böses Spiel treibt. Statt ihrem Wunsch Schauspielerin zu werden, ordnet ihr Vater an, dass Dora Lehrerin wird. Zu dieser Zeit, um1904, zwar ein ehrbarer Beruf, aber für Dora unmöglich. Sie sucht Mittel und Wege doch noch ihren Traum zu folgen. Eine spannende Reise beginnt, die dem Leser, sprich mich fasziniert hat. Die Autorin Clara Gabriel hat dieses tolle Buch aufgrund eines historischen Postkartenfundes, davon inspiriert, eine wunderbare Geschichte kreiert. Sie wurde nicht nur genau recherchiert sondern auch liebevoll in Szene gesetzt. Sie gibt Einblicke auf die damalige Zeit von 1905-1912, vor allem auf die Frauen dieser Zeit. Die Autorin hat einen sehr bildlichen und flüssigen Schreibstil, so dass die Zeit beim Lesen viel zu schnell verging und auf mehr zu hoffen gibt. Wer interessante geschichtliche Einblicke, Spannung und Emotionen mag, ist mit diesem Buch auf der richtigen Seite! Für mich fünf absolut verdiente Sterne und meine unbedingte Leseempfehlung!

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2017 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 30. November feststehen wird, gar nicht erwarten! Unsere große Verlosung für euch! Nicht nur eure Lieblingsbücher haben die Chance, den Leserpreis 2017 zu gewinnen, auch auf euch warten ganz großartige Buchgewinne. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen und zusätzlich 25 weitere Buchpakete mit je 10 Neuerscheinungen verlosen. Ein wahrer Traum für jeden Buchliebhaber, oder?Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:1. Schreibt einen Blogbeitrag mit Link zum Leserpreis auf LovelyBooks. Ladet eure Leser darin ein, ebenfalls ihre Lieblingsbücher 2017 zu nominieren.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2. Berichtet auf euren Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram über den Leserpeis und verlinkt darauf. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt. Verwendet dabei den Hashtag #Leserpreis.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Bitte klickt für alle 3 Varianten zunächst auf den "Jetzt bewerben"-Button und füllt das Formular komplett aus. Gebt bei den Varianten 1 und 2 bitte den direkten Link zum Blogbeitrag oder zum Social Media Posting an und verlinkt nicht nur aufs Profil. Selbstverständlich haben wir Grafikmaterial vorbereitet, das wir euch gern zur Verwendung zur Verfügung stellen.Ihr dürft natürlich auch mehrere der Punkte erfüllen und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 3. Dezember möglich!Wir wünschen euch ganz viel Spaß!PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1813
  • Das Glück unter dem Kreuz des Südens

    Postkarten an Dora

    heidi_59

    Postkarten an Dora  Clara Gabriel       Ich bin total begeistert , was für ein toller Roman . Clara Gabriel hat mit  “Postkarten an Dora”  ein richtig  schönes Debüt geschrieben. Kaum zu glauben , dass ein Stapel alter Postkarten aus der Zeit von 1905 - 1912 , die seit Jahrzehnten in einem Karton auf dem Dachboden ihres Elternhauses vor sich hin schlummern ,die Autorin zu diesem  wunderbaren Roman inspiriert haben . Clara Gabriel entführt ihre Leser ins Jahr 1905 , zu der 17 jährigen Dora , die sich in einem Korsett und der Gesellschaftlichen Etikette für junge Frauen  total  eingeengt fühlt . Die  strengen Vorschriften und Regeln  für junge , ledige  Frauen im Jahre 1905 , passen nicht zu Doras Vorstellung vom Leben . Ihre konservative Mutter würde ihre Tochter  am liebsten in ein steifes , enges Korsett schnüren und  ganz schnell unter die Haube bringen . Der Vater , etwas liberaler,  möchte dass Dora erstmal was aus sich macht , ihr schlaues Köpfchen nutzt  und Lehrerin wird . Doras Plan vom Leben sieht allerdings ganz anders aus . Wenn die Eltern auch nur etwas davon  ahnen würden , der Schlag würde sie treffen ! Dora träumt davon , als Schauspielerin die Bühnen der neuen Welt  in Amerika erobern und vom Publikum gefeiert werden . Wie sich jeder vorstellen kann, gibt es bei so unterschiedlichen  Lebenseinstellungen   große Reibereien,  zwischen den Eltern und ihrer Tochter . So kommt es , dass Dora , die von ihren  Eltern auf die Reise geschickt wird um eine Ausbildung als Lehrerin anzutreten, die  erstbeste Gelegenheit nutzt und flüchtet . In Hamburg steigt sie zusammen mit vielen anderen auf  ein Schiff Richtung England . Die erste Etappe ihrer langen Reise  um  sich ihren Traum eine  berühmte  Schauspielerin in Amerika zu sein , zu  erfüllen . Ein unvergleichliches Abenteuer mit allen nur denkbaren  Gefahren für ein junges Mädchen , beginnt mit dem Ablegen des Schiffes für die freiheitsliebende , mutige  Dora . Allen Widrigkeiten und Schwierigkeiten zum Trotz , stellt sich die junge Frau dem anstrengenden Leben und kämpft für ihr Ziel . Auch wenn der Weg so manches Mal in einem Albtraum zu enden droht , folgt sie unbeirrt ihren Traum und findet irgendwann ihr wahres Glück , unter dem Kreuz des Südens . Ich bin so froh , dass Clara Gabriel nach dem Fund der  schönen Sammlung historischer Postkarten , von Dora Neumann ,  ihre Gedanken dazu weitergesponnen und aufgeschrieben  hat und so die Geschichte von   “Postkarten an Dora”  entstanden ist.   Mit jedem Satz merkt man die Hingabe und Leidenschaft , mit dem dieser Roman geschrieben wurde . Kaum zu glauben , dass dieser Roman ein Debüt  sein soll . Wer mit so viel Gefühl die passenden Worte  für eine rundum gelungene  Geschichte findet , die ihre Leser in den Bann zieht und erst wieder loslässt ,  wenn die letzte Seite gelesen ist , der hat wohl wirklich das Talent zur guten Schriftstellerin . Der  Zauber der  Geschichte bringt mich ins Jahr 1905 , an die Seite von Dora und ihrem ungewissen  Schicksal . Tolle bildhafte Beschreibungen und fein skizzierte Protagonisten,  lassen das junge zwanzigste Jahrhundert erwachen und lebendig werden . Ein atmosphärisch dichter und detaillierter Schreibstil, der sich wunderbar leicht lesen lässt,  sorgt für ein tolles Kopfkino und fesselt mit seiner intensiven Geschichte die in der damaligen Zeit so oder ähnlich,  bestimmt passiert sein könnte.   Als Mutter einer Tochter  , habe ich so manches Mal den Atem angehalten und die Daumen gedrückt,  dass Dora aus den brenzligen Situationen wieder heil rauskommt und alles gut übersteht . Clara Gabriel hat mich mit “Postkarten an Dora”  wunderbar unterhalten und mir viele  zauberhafte Lesestunden bereitet . Herzlichen Dank dafür  liebe Clara ! Sehr gerne vergebe ich für diesen tollen Roman 5 Sterne ☆☆☆☆☆ sowie eine ganz klare Leseempfehlung für alle die gerne historische Romane lesen @heidi_59 Für alle , die jetzt neugierig geworden sind , Clara Gabriel hat Doras  historische Postkarten Sammlung online gestellt ,  damit  sich jeder die Postkarten zu der Geschichte ansehen kann.   Hier der Link zur Seite , es lohnt sich ! http://doras-postkarten.de BuchdetailsErscheinungsdatum Erstausgabe : 30.06.2017Aktuelle Ausgabe : 30.06.2017Verlag : CreateSpace Independent Publishing PlatformISBN: 9781547209880Flexibler Einband 512 SeitenSprache: Deutsch

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    • 16

    Avirem

    19. November 2017 um 10:14
    heidi_59 schreibt Die Rezi wurde nicht bei Amazon angenommen, weil sie nicht den Richtlinien von Amazon entspricht ..... Dazu fällt mir ganz ehrlich gesagt , nichts mehr ein ..... !

    Dieses Problem hatte ich auch schon. Habe gerätselt, Änderungen vorgenommen und blieb doch ratlos zurück. Letztlich hat amazon sie dann geschluckt, die Erstversion ohne Änderungen. Ich habe sie ...

  • Doras großer Traum.......

    Postkarten an Dora

    Schmusekatze69

    11. September 2017 um 14:37

    Clara Gabriel findet eine alte Postkartensammlung von 1905-1912. Diese alten interessanten Karten inspirieren sie zu ihrem ersten Buch. Fazit:Die Story hat mich sofort gefesselt und ließ mich das Buch regelrecht verschlingen.Die Geschichte führt den Leser von Deutschland im Jahr 1905, über England ins Amerika der damaligen Zeit. Die Gegebenheiten, die Zeit an sich sind so bildlich und toll beschrieben, dass man manchmal das Gefühl hat, die Gerüche zu riechen bzw. den Dreck zu spüren.Man taucht regelrecht in die Geschichte ein, fühlt und leidet mit den Protagonisten mit. Schillernd und so unverblümt, wie es damals war, werden die Probleme der Frauen und Menschen der damaligen Zeit beschrieben. Aber auch von ihren Träumen und der Risiko Bereitschaft sie zu erfüllen erfährt man und muss auch miterleben, wie sie sich in Luft auflösen. Auch die beängstigenden Seiten des Lebens werden unverblümt behandelt und die vielen dunklen Seiten der Gesellschaft kommen zu Tage.Wieder einmal wurde mir bewusst, dass ich in der Zeit nicht leben wollte.Ein so tolles Buch, das unbedingt gelesen werden sollte, wenn man sich für diese Zeit interessiert.Einfach nur toll !!!!!!!!!!!

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  • Super gelungen!

    Postkarten an Dora

    Starry-sky

    06. September 2017 um 13:27

    Was mich zuerst aufmerksam gemacht hat, ist das sehr schöne, altmodisch gestaltete Cover des Buches. Dort sehen wir eine junge, anmutige Dame mit hellem und aufmerksamen Blick. Man erkennt also sofort, dass es sich um einen historischen Roman handelt, dessen Hauptfigur eine junge Dame ist, worauf der Titel schon schließen lässt.  Die Handlung beginnt damit, dass wir die Hauptfigur des Romans, namens Dora, kennenlernen. Sie wirkt sympathisch, authentisch und für die damalige Zeit außergewöhnlich selbstständig. Im Laufe der Geschichte lernt der Leser Dora immer besser kennen, begleitet ihren Weg und ihr Leben, leidet und hofft mit ihr. Ebenso stehen immer weitere Figuren im Fokus, die allesamt vielseitig gestaltet. Dadurch bringen die verschiedenen Charaktere viel Spannung und Spaß beim Lesen in die Geschichte, was der Autorin sehr gut gelungen ist. Der Schreibstil ist ansprechend und flüssig, sodass man auch längere Passagen am Stück lesen kann. Die Seiten fliegen wie im Flug und ich wollte das Buch nicht mehr bei Seite legen, weil ich so tief in die Handlung eingetaucht bin. Man merkt, dass die Autorin viel Zeit in Recherche investiert hat. Sie beschreibt detailliert und anschaulich, sodass man ein gutes Bild der damaligen Zeit und der Geschehnisse der Geschichte bekommt. Das ist für mich ein großer Pluspunkt, weil dadurch ein besonderes Leseerlebnis geschaffen wurde.  Besonders gut fand ich auch, dass es immer wieder Überraschungen gab, die ich vorher nicht erwatet oder erahnt hatte. Das ist unter anderem auf die vielseitigen Charaktereigenschaften der handelnden Personen zurückzuführen.  Obwohl ich ein etwas anderes Ende erwartet hatte, konnte mich dieses tolle Buch voll und ganz überzeigen, sodass ich es uneingeschränkt weiterempfehlen werde.

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  • Kann ich nur weiterempfehlen

    Postkarten an Dora

    Bjjordison

    02. September 2017 um 19:38

    Was für ein gelungener Debütroman über Freundschaft, Liebe und Verluste in einem sehr interessanten Setting. Wir dürfen hier Dora treffen, die im Jahre 1905 lebt und eigentlich Lehrerin werden sollte, wenn es nach den Wünschen ihres Vaters ginge. Allerdings ist das so gar nicht ihr Wunsch, denn sie träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Ihren einzigen Ausweg sieht sie in der Flucht und so beginnt die Reise von Dora. Mir hat die Handlung sehr gut gefallen, denn ich fand es irre spannend zu erfahren, ob Dora glücklich werden oder sonst noch alles passieren wird, denn gerade zu Beginn wusste man ja nicht, ob sie vielleicht doch noch ihr Vater finden wird. Als es dann weiterging über London nach Südamerika habe ich dann regelrecht mitgefiebert, denn die Beschreibungen waren so intensiv, dass ich schon manchmal dachte, was passiert denn jetzt. Besonders ansprechend fand ich, dass die Autorin, Dinge in die Handlung hat fließen lassen, die damals wirklich passiert sind, wie zum Beispiel, dass junge Mädchen nach Südamerika gebracht wurden und man diesen leere Versprechungen gemacht hat und sie dann das komplette Gegenteil erlebt haben. Dora fand ich einen tollen Hauptcharakter. Mir wirkte sie sympathisch und ich fand sie recht authentisch, obwohl ich doch manche Handlungen nicht zu 100% nachvollziehen konnte. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und ich fand alles sehr verständlich. Gefallen haben mir auch die Beschreibungen der unterschiedlichen Locations, wie London. Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde das Design passt wunderbar zur Handlung. Fazit: 5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung.

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  • Postkarten an Dora

    Postkarten an Dora

    MarySophie

    02. September 2017 um 11:50

    Deutschland im Jahre 1905 Dora, eine junge und amitionierte junge Dame hat genaue Pläne, was sie erreichen will. Ihr größter Wunsch ist es, Schauspielerin zu werden und auf den großen Bühnen Amerikas aufzutreten. Doch ihre Eltern haben vollkommen andere Pläne für sie, die Mutter wünscht sich, dass die Älteste Tochter schnell unter die Haube kommt, der Vater erwartet, dass die Tochter Lehrerin wird. Aus diesem Grund will er seine Tochter auf eine Schule schicken, wo sie sich auf eine spätere Karriere als Lehrerin vorbereiten kann. Doch alles kommt anders als gedacht, die Siebzehnjährige Dora trifft auf der Reise den Offizier Alfred, ein gut aussehender und sympathischer junger Kerl, und hat auch nicht vor, den Weg zu begehen, den die Eltern für sie vorgeschrieben haben. Sie entwischt der Aufsicht und begibt sich auf eine spannende Reise, die sie in verschiedene Länder führt und viele interessante Personen treffen lässt. Und dabei läuft es nicht nur in der Karriere, sondern auch in der Liebe nicht so rund wie ursprünglich gedacht. Meinung: Auf dem Cover ist viel los, was sich auch später in der Geschichte wiederspiegeln wird. Für mich war die junge Dame auf dem Cover sofort ein Blickfang, sie steht sehr stark im Vordergrund, was durch ihr Make-Up, sowie Frisur und Kleidung noch verstärkt wird. Sie blickt den Betrachter direkt an und wirkt dabei gleichzeitig herausfordernd, aber auch hochmütig und neckisch. Der restliche Teil des Covers zeigt Andeutungen auf den Inhalt des Romans, was ich sehr gelungen finde. Obwohl sich so viele Motive auf dem Cover befinden, wirkt alles harmonisch und in keinster Weise überladen. Schon anhand Leseprobe wusste ich, was mich von der Schreibweise her erwartet und konnte mich dadurch leicht auf den Schreibstil einlassen, was mir ein flüssiges Lesen von der ersten Seite an ermöglichte. Dieser positive erste Eindruck hat sich während des Romans noch verstärkt. Besonders gut gefallen hat mir, dass viele Szenen, besonders am Anfang, sehr ausführlich beschrieben wurden und ich dadurch den Eindruck hatte, dass ich als Leser mit den Protagonisten in einem Raum stehe und die Dinge zusammen mit ihnen erlebe. Somit fiel es mir auch viel leichter, die verschiedenen Charaktere wahrzunehmen, mit ihnen zu sympathisieren oder sie einzuschätzen. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Protagonisten ihre Eigenarten haben und sehr lebendig gezeichnet wurden, was die Einschätzung der Handlungen einfacher macht. Die Ereignisse finden in einem Zeitraum von mehreren Jahren statt. Im Jahr 1905, mit welchem das Buch beginnt, lernt der Leser Dora und ihre Familie kennen, sowie gibt es einen Einblick in ihre Leben in ihrer Heimat Schleusingen. Über die verschiedenen Jahre, die behandelt werden, reist Dora in der Welt herum, und betritt sogar einen anderen Kontinent. Letztendlich schließt das Buch mit einem kurzen Epilog aus dem Jahr 1912. Die erzählte Zeit beinhaltet damit 7 Jahre, welche teilweise sehr schnell vergehen, weil viele Dinge geschehen und Dora vieles erlebt. Während des Romans hat es mir teilweise gefehlt, dass es zwischendrin keine zeitliche Einordnung gab. Ein kurzer Hinweis am Anfang des Kapitels, zu welcher Jahreszeit und in welchem Jahr dieses stattfindet, hätte mir schon gereicht. Dora erlebt in den 7 Jahren, welche beschrieben werden sehr viel, trotzdem gab es für mich leider mitten im Buch einige Kapitel, welche Längen hatten und bei denen ich mich etwas triezen musste, um weiterzulesen. In diesen Kapiteln gab es zwar durchaus Ereignisse, jedoch hatte ich das Gefühl, dass die Protagonisten auf der Stelle treten und nicht aus dem Quark kommen. Sie drehten sich immer wieder im Kreis und es war kein Ende in Aussicht. Doch glücklicherweise war dies nicht von langer Dauer und irgendwann kam für mich wieder mehr Schwung in die Handlung. Am Ende des Romans bleiben viele Fragen und ungeklärte Dinge offen, was ich einerseits gelungen finde, worüber ich andererseits aber auch etwas traurig bin, weil ich so gerne wissen würde, was aus Protagonisten geworden ist und wie es Dora weiterhin ergeht. Andererseits, wie schon erwähnt, gefällt mir es gut, dass die Spannung oben gehalten wird und dadurch freue ich mich umso mehr auf die Fortsetzung und bin gespannt, was Dora weiterhin erleben wird. Der Hintergrund der Geschichte, welcher nicht vollkommen erfunden wurde, hat mich sehr fasziniert und ich ziehe meinen Hut vor der Autorin, was sie daraus erschaffen hat. Chapeau! Fazit: Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, Dora kennenzulernen und mit ihr die Welt Anfang des 20.Jahrhunderts kennenlernen durfte. Obwohl es ein paar Kritikpunkte gibt (Längen, teilweise fand ich die Handlungen der Charakteresehr kritisch) hat der Roman einen guten Eindruck bei mir hinterlassen und ich bin schon gespannt, wie sich die Fortsetzung entwickeln wird.

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  • Leserunde zu "Postkarten an Dora" von Clara Gabriel

    Postkarten an Dora

    NetzwerkAgenturBookmark

    Postkarten an Dora Herzlich willkommen zu einer Debüt-Leserunde mit Clara Gabriel!Ihr Debüt "Postkarten an Dora" ist kürzlich erschienen und wir möchten euch das Buch gerne näher vorstellen.Du möchtest den historischen Roman gerne in einer gemeinsamen Leserunde lesen? Dann bewirb dich direkt für eines der 10 Rezensionsexemplare.Deutschland im Herbst 1905: wenn es nach ihrem Vater ginge, soll Dora Lehrerin werden, die Mutter sähe sie am liebsten unter der Haube. Doch die Siebzehnjährige hat andere Pläne, denn sie träumt von einer Karriere als gefeierte Schauspielerin im fernen Amerika. Der junge Offizier Alfred verliebt sich in sie, doch auch er kann sie nicht aufhalten. Dora brennt durch und begibt sich auf eine spannende Reise, die sie nicht nur auf die Bühne, sondern auch ins „falsche Amerika“ führt. Doch weder mit der Karriere, noch mit der Liebe läuft alles so leicht wie gedacht…Leseprobe via Blick ins BuchClara Gabriel, geboren 1979, wurde durch den Fund einer alten Postkartensammlung von 1905-1912 zu ihrem ersten historischen Roman "Postkarten an Dora" inspiriert. Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet sie an ihrem Blog zum Buch oder verbringt ihre mittlerweile karge Freizeit auf Reisen.Weitere Infos über Clara Gabriel unter www.claragabriel.deDoras Postkarten im Netz: www.doras-postkarten.deWir suchen nun mindestens 10 Leser, die gerne in außergewöhnlichen Romanen versinken und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. Bewerbungsaufgabe: Schreibt uns euren Eindruck zur Leseprobe *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplars ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewähltGewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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  • Beeindruckendes Debüt

    Postkarten an Dora

    mabuerele

    27. August 2017 um 21:14

    „...Das Trugbild ihrer Hoffnungen, das sie die letzten Monate aufgebaut hatte, zerbarst in tausend Stücke. Die Scherben bohrten sich tief in ihr Herz, stachen hinein, dass der Schmerz sie fast wahnsinnig machte...“ 16 Jahre ist Dora, als sie ihre erste Enttäuschung erlebt. Davon spricht das obige Zitat. Dora möchte Schauspielerin werden. Deshalb lässt sie sich heimlich von Wilhelm recht freizügig fotografieren. Vorbild für sie ist ihre Lieblingsschauspielerin. Sie ahnt nicht, dass Wilhelm die Fotos als Postkarten verkauft. Der Schock sitzt tief, als sie es erfährt. Hinzu kommt, dass ihre Eltern für ihren Berufswunsch kein Verständnis haben. Doras Vater ist Gymnasiallehrer. Dora gehörte zu den besten Schülern der Schule und soll nun die Ausbildung zur Lehrerin machen. Damit agiert er erstaunlich fortschrittlich, denn Mädchen sollte in der Zeit heiraten und benötigten demzufolge keine höhere Ausbildung. Als ihren Begleiter zum Internat hat der Vater den jungen Offizier Alfred von Nathusius bestimmt. Dora übernachtet im Hause seiner Familie und flieht eines Nachts. Sie möchte nach Amerika und träumt von einer strahlenden Karriere. Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen Roman geschrieben. Die Geschichte beginnt im Jahre 1905. Der Schriftstil des Buches ermöglicht ein flottes Lesen. Sehr detailliert werden die gesellschaftlichen Verhältnisse wiedergegeben. Alfred von Nathusius hatte auch andere Träume als eine militärische Laufbahn, aber als dritter Sohn blieb ihm nur diese Möglichkeit. Jack, dritter Sohn eines Earls, ist eine Lebemann, der durch die Welt reist, jede feste Bindung ablehnt und sich gern seiner Verantwortung entzieht. Auf Doras Reise von Thüringen zum Hause derer von Nathusius lerne ich einige interessante Bahnhofsgebäude kennen. In London werde ich in die dunkelsten Gegenden, aber auch in die Bezirke der Reichen und Schönen geführt. Das farbenprächtige Leben in Argentinien kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass dort die moralischen Ansprüche wesentlich stärker sind als in Europa. Schnell ist man abgestempelt. Dora weiß, was sie will. Über den Weg zu ihrem Ziel aber hat sie sich kaum Gedanken gemacht. Ihr Reisegeld reicht nicht für die Schiffspassage nach Amerika. Glücklicherweise nimmt sie die Ballerina Martha Löwenstein unter ihre Fittichen und bringt sie nach England. Sehr genau wird das harte Leben einer Schauspielerin dargestellt. Die Rollen sind dünn gesät, die Gage langt nicht zum Leben und nicht zum Sterben und eine Wohnung will auch bezahlt werden. An Doras Seite lerne ich als Leser das Auf und Ab des Berufes kennen. Missgunst und Neid sorgen für Reibereien unter den Akteuren. Es gibt Stunden, in denen bereut Dora ihren Schritt. Doch ein Zurück gibt es nicht. Das verbietet ihr der Stolz. Andererseits ist sie sehr ichbezogen. Was ihr Handeln auf andere für Auswirkungen hat, begreift sie meist erst zu spät. Gekonnt erzählt die Autorin einige kleine Geschichten im großen Geschehen. Sie liegen in der Vergangenheit der Protagonisten und entwerfen schlagartig ein Bild von den dunklen Seiten des Lebens. Den Umgang mit Metaphern und die bewusste Verwendung passender Adjektive beherrscht die Autorin sehr gut. Die Gespräche sind aussagekräftig. Emotionen äußern sich nicht nur in Worten, sondern auch in den Taten der Handelnden. Das Nachwort gibt ausführlich Aufschluss darüber, wie die Autorin auf die Idee für das Buch kam. Die Postkarten, die an vielen Stellen eine Rolle spielen, existieren wirklich. Einige sind im Buch abgebildet. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Zwar habe ich über Dora häufig den Kopf geschüttelt, das ändert aber nichts an der Faszination ihres Lebensbildes.

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    • 8
  • Dieses Buch hat Suchtpotential ...

    Postkarten an Dora

    engineerwife

    24. August 2017 um 12:51

    Auf eine spannende und sehr lebendige Art entführt uns die begabte junge Autorin, Clara Gabriel, zurück in die Zeit des beginnenden 20. Jahrhunderts. Man staunt, nach welch strengen Regeln der Alltag vor guten hundert Jahren noch gelebt wurde. Und genau dieser Strenge möchte die Protagonistin Dora entfliehen. Sie möchte raus aus dem Korsett und rauf auf die Bühne, am liebsten im fernen Amerika. Sie möchte ihrem großen Idol Edna May nacheifern und ganz groß rauskommen. In ihrem jugendlichen Leichtsinn gepaart mit einer gehörigen Portion Naivität ist ihr anfangs wohl leider nicht bewusst, wie steinig und gefährlich dieser Pfad sein wird …Ich war oft beeindruckt von Doras Mut und habe an vielen Stellen mit ihr gelitten, um sie dann auch wieder zu verurteilen für ihren Egoismus, der sie manchmal bildlich gesprochen über Leichen gehen lässt. Auf ihrer Reise lernt sie viele Menschen kennen, bei weitem nicht alle sind ihr gutgesinnt. Von ihrem Heimatland Deutschland gelingt ihr die Flucht ins Londoner East End um schließlich in Südamerika, dem „falschen Amerika“ aufzuschlagen. Mal ist sie himmelhochjauchzend, mal zu Tode betrübt, doch lässt sie keine Gelegenheit aus ihre Karriere voranzutreiben. Der Preis, den sie zahlen muss, ist hoch und die Lektionen, die ihr das Leben erteilt, sind kein Zuckerschlecken. Wunderbar recherchiert paart die Autorin Wahres mit Fiktion und hat so ein kleines Meisterwerk kreiert, das man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich konnte kaum glauben, dass es sich hier um das Erstlingswerk Clara Gabriels handelt, da kann man nur sagen „Chapeau“! Ich – und ich glaube, da bin ich nicht die Einzige – möchte nun gerne wissen, wie es mit Dora und ihrem Umfeld weitergeht und freue mich schon sehr auf die nächste Runde! Es lohnt sich auf jeden Fall auch auf der Website der Autorin vorbeizuschauen. Hier teilt sie u.a. ihre wunderbare geerbte Postkartensammlung und verrät ein paar Details über sich selbst.

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    • 3
  • Dora auf ihrem Weg ins "falschen" Amerika

    Postkarten an Dora

    Diana182

    21. August 2017 um 14:21

    Das Cover zeigt eine hübsche junge Dame aus einer vergangenen Zeit. Im Hintergrund fährt ein Meeresdampfer und macht deutlich, dass es sich um einen historischen Roman handelt. Um genau zu sein, spielt die Geschichte vor ca. 100 Jahren und viele schöne Postkarten dominieren das damalige Zeitgeschehen. Von diesem Bild angesprochen und von der Buchbeschreibung fasziniert, griff ich zum Buch und lies mich mitreißen… Der Einstig in die Geschichte gelingt recht schnell. Der Leser lernt die sympathische Hauptfigur kennen, die direkt menschlich und authentisch gezeichnet wird. So begleitet man Dora auf ihrem Weg und hat schnell das Gefühl, die Geschichte zusammen mit ihr zu erleben… Aber auch alle anderen Figuren entwickeln schnell ein Eigenleben und man merkt sofort, wer Freund, Feind oder Halodri ist. Doch von all diesen Figuren geht eine Faszination aus, die sie allesamt einmalig erschienen lassen. Der Schreibstil der Autorin ist ab dem ersten Satz mitreißend und fesselnd. So konnte ich das Buch einmal angefangen nur sehr schwer aus den Händen legen. Das recht dicke Buch, welches gut 500 Seiten umfasst, wurde an einem Wochenende geradezu inhaliert. Aber das ist noch lange nicht alles: Durch sehr gute Recherche erschafft die Autorin hier eine Welt zum Leben, die schon längst der Vergangenheit angehört. In meinem Kopf konnten alles Bilder zum leben erweckt werden und alles wirkte real und greifbar. Manchmal hatte ich das Gefühl mit dem Schiff ins „falsche Amerika“ zu fahren oder roch den Dampf der Locks in der Luft. Die Geschichte war sehr spannend zu verfolgen und hielt allerhand Überraschungen parat. Nichts war vorhersehbar oder berechenbar. So hielt auch das Ende noch allerhand Wendungen bereit, mit denen ich absolut nicht gerechnet hätte. Das Buch schließt sehr passend ab, lässt aber noch ein paar Dinge offen, die vielleicht auf eine Vorsetzung hoffen lassen. Wer zu seinen vielen Bildern im Kopf noch ein paar Postkarten anschauen möchte, kann dies sehr gern auf www.doras-postkarten.de machen. Mein Fazit:Seit langem wieder ein Buch, was mich komplett bannen und faszinieren konnte. Die Geschichte ist mitreißend und lebhaft erzählt und nimmt den Leser direkt mit an die Hand.  Daher vergebe ich sehr gerne volle Punktzahl und eine klare Leseempfehlung! Die Autorin hat hier wirklich ein kleines Meisterwerk geschaffen, was sich zu lesen lohnt! Daher hoffe ich auf Fortsetzungen und bin neugierig, ob und wie es mit Dora weiter geht!

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  • Über die Träume einer jungen Frau...

    Postkarten an Dora

    Kellenbay

    19. August 2017 um 09:06

    Schon der Prolog hat es in sich: Dora möchte Schauspielerin werden - aber im Jahr 1905 sieht die Welt für Frauen leider doch noch ganz anders aus, als wir es heutzutage kennen. Dora allerdings schert sich wenig um diese Konventionen. Sie ist klug, anfangs noch naiv und extrem zielstrebig - das sorgt aber auch dafür, dass sie manchmal über das Ziel hinaus schießt. Was mir sehr gut in diesem Buch gefallen hat: die Charaktere sind sehr unterschiedlich, vielschichtig und gut beschrieben. Dora zum einen ist sehr kess und ein richtiger Feger - ich konnte aber die meisten ihrer Entscheidungen verstehen und habe mit ihr gelitten. Doras Mutter ist eine extreme Vertreterin ihrer Zeit - will das beste für Ihre Tochter, blickt aber nicht über den Tellerrand hinaus und ist deshalb einfach ziemlich hart.So ist es mit vielen Figuren der Geschichte - manche schließt man in sein Herz, manche hasst man. Wenn ein Buch das vermag, dann hat es bei mir schon viele Pluspunkte, und das hat Clara Gabriel von Anfang an geschafft.Es ist sehr interessant, Doras Weg zu verfolgen, gespickt mit historischen Ereignissen, die zwischendurch, aber nicht zu viel, eingeflochten werden. Natürlich geht auf ihrem Weg nicht alles glatt, aber das wäre ja auch auch langweilig.Im Laufe der Geschichte entwickelt sich ein zweiter Strang, Personen, die nichts Gutes im Sinn haben kreuzen immer mal wieder ihren Weg. Diese zweite Linie sorgt dafür, dass es durchweg spannend bleibt.Ich will nicht zu viel verraten, kann aber jedem, der gerne auch mal historische Bücher liest, den Roman ans Herz legen. Ich habe die 512 Seiten innerhalb von 2 Tagen gelesen - und dass obwohl ich zwischendurch gearbeitet habe und einen Kindergeburtstag vorbereiten musste.Es war spannend und lesenswert, Doras Weg zwischen Freud und Leid zu verfolgen und ihre Entwicklung zu sehen.Das Buch greift viele verschiedene Themen auf - letztendlich bin ich froh, den Ausflug mit Dora gemacht zu haben und im angenehmen Jahr 2017 zu leben.Eine absolute Leseempfehlung - das Buch begeistert mich auch noch Tage später und auch die Postkartensammlung auf der Internetseite und die Entstehung des Buches sind faszinierend. Hut ab für die Autorin, die so viel Herzblut in den Roman gelegt hat.

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    • 2
  • Bühne frei für Dora

    Postkarten an Dora

    Tine13

    17. August 2017 um 20:57

    Deutschland im Jahre 1905 Dora, als behütetes Mädchen in Schleusigen aufgewachsen, hat einen großen Traum, sie möchte eine berühmte Schauspielerin werden! Doch ihre Eltern haben andere Pläne, die Mutter würde sie am liebsten gleich verheiraten und der Vater will sie nach Braunschweig schicken auf ein Lehrerinnenseminar. Aber Dora hat ihren eigenen Kopf und große Pläne! Selbst ihr fescher Reisebegleiter Alfred kann sie nicht aufhalten, sie entwischt ihm und beginnt das Abenteuer ihres Lebens, ganz auf sich gestellt. Wird sie ihren Traum verwirklichen können!? Dieser Roman ist ein einziges großes Abenteuer:) Man fiebert und leidet zusammen mit der Protagonisten Dora und ihrer Leidenschaft für ein freies und unbestimmtes Leben und ihrer Hoffnung auf eine große Karriere als Schauspielerin.  Das beste am Roman, Dora gab es wirklich! Durch Doras Leidenschaft für Postkarten, die der Zufall in die Hände der Autorin Clara Gabriel spielte und deren Faible für dieselben, wurde Dora wieder lebendig! Welch wundervolle Idee. Mit viel Phantasie, Recherche und Einfühlungsvermögen erschuf die Autorin ihre Geschichte um Dora und ihr Leben. Der Schreibstil ist gefühlvoll, voller Leben und Dramatik. Die Erlebnisse Doras faszinierten mich derart, das ich das Buch kaum weglegen konnte, bis ich endlich ihr Schicksal kannte….! Obwohl so ganz zu Ende kann es noch nicht sein, meine Hoffnung auf mehr von Dora ist groß;) Derweil kann ich ihre wundervolle Postkartensammlung betrachten, die Clara Gabriel auf ihrem Blog www.doras-postkarten.de gesammelt hat und ein wenig träumen von vergangenen Zeiten. Ein großartiger und atemberaubend spannender Roman, mit Höhen und Tiefen, Horror und Glück, Hoffnung und Liebe, einzigartig wie Dora:) Absolute Leseempfehlung, ein sensationell gut gelungenes Debüt!

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    • 2
  • dieses Debüt ist rundum gelungen

    Postkarten an Dora

    Manja82

    27. July 2017 um 11:57

    KurzbeschreibungDeutschland im Herbst 1905: wenn es nach ihrem Vater ginge, soll Dora Lehrerin werden, die Mutter sähe sie am liebsten unter der Haube. Doch die Siebzehnjährige hat andere Pläne, denn sie träumt von einer Karriere als gefeierte Schauspielerin im fernen Amerika. Der junge Offizier Alfred verliebt sich in sie, doch auch er kann sie nicht aufhalten. Dora brennt durch und begibt sich auf eine spannende Reise, die sie nicht nur auf die Bühne, sondern auch ins „falsche Amerika“ führt. Doch weder mit der Karriere, noch mit der Liebe läuft alles so leicht wie gedacht…Ein Buch über die Freiheit und den Mut, seine Träume zu verfolgen. Eine spannende Geschichte über eine junge Frau auf dem Weg zu sich selbst, weit wie der argentinische Himmel.(Quelle: Amazon)Meine MeinungDer Roman „Postkarten an Dora“ stammt von der Clara Gabriel. Es ist das Debüt der Autorin und ich wurde hier ganz besonders vom Klappentext angesprochen. Auch das Cover gefiel mir sehr gut und so habe ich mich neugierig ans Lesen gemacht.Die Charaktere hat die Autorin richtig gehend lebendig gestaltet. Man kann sich als Leser sehr gut ins sie hineinversetzen und sie sich vorstellen.Dora ist eine junge Frau, die mir sehr gut gefallen hat. Sie erlebt hier sehr viel auf ihrer Reise, reift dadurch merklich und wird erwachsener. Zu Anfang ist sie eher naiv, hier hatte sie sich wirklich viel vorgenommen. Ganz schnell aber muss Dora lernen, dass es nicht nur positive Dinge auf ihrer Reise gibt. Ich empfand es sehr interessant Dora auf ihrem Weg zu begleiten.Es gibt noch andere Charaktere, denen Dora auf ihrer Reise begegnet. Jeder von ihnen bringt ganz eigene Dinge mit ins Geschehen und macht es am Ende dann komplett.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen. Ich wurde hier von Anfang an sehr mitgerissen, hatte die Geschichte eigentlich immer im Kopf, auch wenn ich den Reader einmal zur Seite gelegt hatte. Sie ließ mich nicht los.Die Handlung selbst spielt im 20. Jahrhundert. Es ist Doras Geschichte, die man hier als Leser verfolgt, wie sie ihre Ziele nicht aus den Augen verliert, egal welche Widrigkeiten sich ihr in den Weg stellen. Auf mich wirkte alles sehr gut recherchiert, man merkt als Leser das sich Clara Gabriel sehr viele Gedanken gemacht hat.Das Geschehen wird zu keiner Zeit langweilig, immer wieder passiert hier etwas. Hinzu kommen Wendungen, die neue Dinge in die Handlung bringen. Dadurch steigert sich auch die Spannungskurve immer weiter und man ist als Leser wirklich gefesselt.Der Schluss dieses Romans kam leider viel zu schnell aber nicht im Sinne der Handlung, sondern ich hätte noch lange weiterlesen können. Ich empfand das Ende dann als sehr passend und abschließend, so dass ich meinen Reader letztlich zufrieden zur Seite gelegt habe.FazitAlles in Allem ist „Postkarten an Dora“ von Clara Gabriel ein Debüt, das wirklich rundum gelungen ist.Eine toll beschriebene Protagonistin, der flüssig lesbare Stil der Autorin und eine Handlung, die im 20. Jahrhundert spielt und die ich als spannend und sehr abwechslungsreich empfand, haben mir hier wirklich tolle Lesestunden beschert und mich begeistert.Sehr zu empfehlen!

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