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vor 1 Monat

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Postkarten an Dora

Herzlich willkommen zu einer Debüt-Leserunde mit Clara Gabriel!
Ihr Debüt "Postkarten an Dora" ist kürzlich erschienen und wir möchten euch das Buch gerne näher vorstellen.Du möchtest den historischen Roman gerne in einer gemeinsamen Leserunde lesen? Dann bewirb dich direkt für eines der 10 Rezensionsexemplare.


Deutschland im Herbst 1905: wenn es nach ihrem Vater ginge, soll Dora Lehrerin werden, die Mutter sähe sie am liebsten unter der Haube. Doch die Siebzehnjährige hat andere Pläne, denn sie träumt von einer Karriere als gefeierte Schauspielerin im fernen Amerika. Der junge Offizier Alfred verliebt sich in sie, doch auch er kann sie nicht aufhalten. Dora brennt durch und begibt sich auf eine spannende Reise, die sie nicht nur auf die Bühne, sondern auch ins „falsche Amerika“ führt. Doch weder mit der Karriere, noch mit der Liebe läuft alles so leicht wie gedacht…


Leseprobe via Blick ins Buch

Clara Gabriel, geboren 1979, wurde durch den Fund einer alten Postkartensammlung von 1905-1912 zu ihrem ersten historischen Roman "Postkarten an Dora" inspiriert. Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet sie an ihrem Blog zum Buch oder verbringt ihre mittlerweile karge Freizeit auf Reisen.

Weitere Infos über Clara Gabriel unter www.claragabriel.de
Doras Postkarten im Netz: www.doras-postkarten.de

Wir suchen nun mindestens 10 Leser, die gerne in außergewöhnlichen Romanen versinken und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. 

Bewerbungsaufgabe: Schreibt uns euren Eindruck zur Leseprobe

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplars ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. 
Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

Autor: Clara Gabriel
Buch: Postkarten an Dora

marpije

vor 1 Monat

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Die Leseprobe hat mir verraten dass Dora sehr mutige und selbstbewusste Mädchen ist, in 1905 zu solchen Fotos zu Posen , ja sie ist bestimmt eine ungewöhnliche junge Frau welche sorgt für vielen Emotionen in laufe der Geschichte. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, flüssig und einfach zum lesen.
Das Cover ist einfach nur schön, der Blick von die Frau - geheimnisvoll, der Hintergrund und der Schrift gut auf die Vergangenheit angepasst.
Ich werde gerne bei diese Leserunde dabei

Ich bewerbe mich um ein Printexemplar, EBook kann ich nicht lesen

tinstamp

vor 1 Monat

Plauderecke

Handelt es sich hier um ein Taschenbuch oder ein eBook?

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engineerwife

vor 1 Tag

Teil 2: Seite 97-211
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Tine13 schreibt:
Jack, ja Jack....aber wo die Liebe hinfällt! Dora ist jedenfalls kein Kind von Traurigkeit;)

In der Tat ;) ... für ein braves Mädchen aus behütetem deutschen Hause hat sie schnell gelernt! Obwohl, eigentlich fing sie ja schon in Deutschland damit an, mit dem widerlichen Wilhelm.

Ich bin ein bisschen überrascht, wass wir von Alfred so gar nichts mehr hören ... wollte er sich nicht auf die Suche nach Dora machen?

engineerwife

vor 1 Tag

Teil3 : Seite 212-322

Bin noch nicht ganz durch mit diesem Abschnitt ... immer diese Arbeiterei *grummel* ;)
Aber ich musste doch das Internet schon wieder bemühen ... "Lavender Marriage" ... den Begriff hatte ich noch nie gehört, höchst interessant ...

"Lavender marriage is the popular term used to describe a male-female marriage in which one or both of the partners was homosexual or bisexual. The more general term is mixed-orientation marriage. It is a specialized instance of a marriage of convenience, in which the marriage is formed for some reason other than the romantic attachment assumed to be the basis of modern marriages, for legal reasons involving inheritance or immigration, for example.
The partners in a lavender marriage were concealing the fact that the sexual orientation of at least one of them was not primarily heterosexual. The term lavender marriage dates from the early 20th century and is used almost exclusively to characterize certain marriages of public celebrities in the first half of the 20th century, primarily before World War II. At the time, public attitudes toward homosexuality made it impossible for a person to pursue a public career, notably in the Hollywood film industry, while acknowledging homosexuality. One of the earliest uses of the phrase appeared in the British press in 1895, at a time when lavender was associated with homosexuality."

ClaraGabriel

vor 1 Tag

Teil3 : Seite 212-322
@engineerwife

Es gibt wohl sogar das deutsche Wort "Lavendelehe", aber da ich das noch nie gehört habe und es mir genauso ungeläufig erschien, hab ich mich für den Original-Ausdruck entschieden.

engineerwife

vor 2 Stunden

Teil3 : Seite 212-322
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Kellenbay schreibt:
Gut gefallen hat mir in diesem Abschnitt, dass Dora erkennt, dass sie egoistisch war und dass sie besser auf Martha hätte achten sollen.

Oh ja, endlich ... das hat mir auch gut gefallen ...

engineerwife

vor 2 Stunden

Teil3 : Seite 212-322
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Tine13 schreibt:
Jack hätte ja eigentlich wissen können was Opium mit ihm macht, er scheint es nicht zum ersten Mal auszuprobieren. Die Konsequenzen für Edward sind jedenfalls verheerend! Jack ist sowieso ein sehr undurchschaubarer Charakter, sehr egoistisch (sind sie ja alle drei irgendwie, da hast du recht) nur auf sich fixiert, er pickt sich nur das Beste raus!

Wow, dass Opium eine so durchschlagende Wirkung hat, hätte ich nicht gedacht. Und dabei war es früher gang und gäbe, sich dessen zu bedienen. Der Protagonist in dem Buch, das ich vor diesem gelesen habe, war auch süchtig. Wurde wohl im Ersten Weltkrieg großzügig eingenommen ...

engineerwife

vor 2 Stunden

Teil3 : Seite 212-322

ClaraGabriel schreibt:
Das freut mich, wenn dir die Szenen mit Chaim und Lazar gefallen haben. Unter uns: Lazar ist meine heimliche Lieblingsnebenfigur. Aber pssst, nicht verraten! ;)

Oh ja, die Beiden finde ich auch klasse ... hab schon in den nächsten Abschnitt reingelesen, die entwickeln sich richtig gut :)

engineerwife

vor 45 Minuten

Teil 4: Seite 323-434

Oh je, eben noch leistet sich Edward einen Schlagabtausch mit Fevriers und ein paar Seiten später weilt er schon nicht mehr unter den Lebenden ...

Ich wusste in der Sekunde als er Jack verriet, was in dem Koffer ist, dass das kein gutes Ende nehmen würde. Jack ist aber auch wirklich ein gemeiner Hund. Bin mir sicher, dass er bei dem Tod seines Freundes ordentlich mitgeholfen hat!

Tja, für Dora sieht es nun düster aus ... dieser Lazar ist da ja gnadenlos. Irgendwie hat sie immer ein Faible für die falschen Männer, weil sie ja oh so aufregend sind. Da lobe ich mir meinen "unaufregenden" zu Hause ;)

Och Mensch, und Alfred ... sehen wir ihn denn nun noch mal wieder oder fristet er sein restliches Leben verbittert als Pferdepfleger?

Heute abend lese ich das Buch auf jeden Fall zu Ende, bin nun doch zu neugierig ... :)

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