Clara Gabriel Postkarten an Dora

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Inhaltsangabe zu „Postkarten an Dora“ von Clara Gabriel

Deutschland im Herbst 1905: wenn es nach ihrem Vater ginge, soll Dora Lehrerin werden, die Mutter sähe sie am liebsten unter der Haube. Doch die Siebzehnjährige hat andere Pläne, denn sie träumt von einer Karriere als gefeierte Schauspielerin im fernen Amerika. Der junge Offizier Alfred verliebt sich in sie, doch auch er kann sie nicht aufhalten. Dora brennt durch und begibt sich auf eine spannende Reise, die sie nicht nur auf die Bühne, sondern auch ins „falsche Amerika“ führt. Doch weder mit der Karriere, noch mit der Liebe läuft alles so leicht wie gedacht…

Über die Träume einer jungen Frau - spannend, mitreißend und absolut lesenswert

— Kellenbay
Kellenbay

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    Postkarten an Dora
    Kellenbay

    Kellenbay

    19. August 2017 um 09:06

    Schon der Prolog hat es in sich: Dora möchte Schauspielerin werden - aber im Jahr 1905 sieht die Welt für Frauen leider doch noch ganz anders aus, als wir es heutzutage kennen. Dora allerdings schert sich wenig um diese Konventionen. Sie ist klug, anfangs noch naiv und extrem zielstrebig - das sorgt aber auch dafür, dass sie manchmal über das Ziel hinaus schießt. Was mir sehr gut in diesem Buch gefallen hat: die Charaktere sind sehr unterschiedlich, vielschichtig und gut beschrieben. Dora zum einen ist sehr kess und ein richtiger Feger - ich konnte aber die meisten ihrer Entscheidungen verstehen und habe mit ihr gelitten. Doras Mutter ist eine extreme Vertreterin ihrer Zeit - will das beste für Ihre Tochter, blickt aber nicht über den Tellerrand hinaus und ist deshalb einfach ziemlich hart.So ist es mit vielen Figuren der Geschichte - manche schließt man in sein Herz, manche hasst man. Wenn ein Buch das vermag, dann hat es bei mir schon viele Pluspunkte, und das hat Clara Gabriel von Anfang an geschafft.Es ist sehr interessant, Doras Weg zu verfolgen, gespickt mit historischen Ereignissen, die zwischendurch, aber nicht zu viel, eingeflochten werden. Natürlich geht auf ihrem Weg nicht alles glatt, aber das wäre ja auch auch langweilig.Im Laufe der Geschichte entwickelt sich ein zweiter Strang, Personen, die nichts Gutes im Sinn haben kreuzen immer mal wieder ihren Weg. Diese zweite Linie sorgt dafür, dass es durchweg spannend bleibt.Ich will nicht zu viel verraten, kann aber jedem, der gerne auch mal historische Bücher liest, den Roman ans Herz legen. Ich habe die 512 Seiten innerhalb von 2 Tagen gelesen - und dass obwohl ich zwischendurch gearbeitet habe und einen Kindergeburtstag vorbereiten musste.Es war spannend und lesenswert, Doras Weg zwischen Freud und Leid zu verfolgen und ihre Entwicklung zu sehen.Das Buch greift viele verschiedene Themen auf - letztendlich bin ich froh, den Ausflug mit Dora gemacht zu haben und im angenehmen Jahr 2017 zu leben.Eine absolute Leseempfehlung - das Buch begeistert mich auch noch Tage später und auch die Postkartensammlung auf der Internetseite und die Entstehung des Buches sind faszinierend. Hut ab für die Autorin, die so viel Herzblut in den Roman gelegt hat.

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