Clara Römer Der Wahnsinn, den man Liebe nennt

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Inhaltsangabe zu „Der Wahnsinn, den man Liebe nennt“ von Clara Römer

Die Geschichte einer Frau, die den schlimmsten Betrug erfährt, und ihr Weg zurück ins Leben Ein Spediteur klingelt bei Susa Bergmann und will einen Kühlschrank abliefern. Der Name ihres Mannes steht auf dem Auftrag – allerdings mit einer falschen Adresse. Als sie nachfragt, hat Wolf eine einfache Erklärung, doch bald tauchen weitere Ungereimtheiten auf. Susa fährt zu der Adresse, eine junge Frau öffnet die Tür. In der Küche: der Kühlschrank. Auf der Kommode: Kinderfotos von Josie, dem Mädchen aus der Nachbarschaft, das ihrem Mann so ähnelt und den Namen seiner Großmutter trägt. Alle Puzzleteile passen zusammen, und Susas Welt zerbricht …

Schönes Cover, leider nichts dahinter. Die Geschichte konnte mich so gar nicht überzeugen.

— plin
plin

Hat mich überhaupt nicht überzeugt

— privatesecretsophie
privatesecretsophie

Kurzweilig, trotzdem spannend, mit liebenswerten Figuren. Die Seiten fliegen nur so dahin.

— Sissasb113
Sissasb113

Kurzweiliges, ehrlich Buch über die Liebe, Verlust, Trennungsschmerz und wahre Freundschaft

— TanteEvi
TanteEvi

Schön, aber hab mir trotzdem mehr erhofft

— MaiPie80
MaiPie80

Ein Roman direkt aus dem Leben gegriffen

— kitkatkathi22
kitkatkathi22

Realitätsnah und authentisch. Für Fans von Familiengeschichten und starken Frauen

— bibliophilehermine
bibliophilehermine

Sehr lebendig geschriebener Roman! Solch eine Geschichte kommt in den besten Familien vor und lehrt die Frau aufmerksamer zu sein.

— munamiriam
munamiriam

Wahnsinnsstart - wird dann leider schwächer... 3,5 Sterne

— mj303
mj303

Nette Unterhaltung - aber mir waren ein paar der überraschende Zufälle dann doch zu viel des Guten.

— Regenblumen
Regenblumen

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  • Frauen werdet aufmerksamer ;-)

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    munamiriam

    munamiriam

    16. September 2017 um 23:41

    Wie schon der erste Satz des Rückentextes beschreibt, handelt es sich um eine Geschichte, die einem immer passieren kann. Plötzlich entlarvt man den eigenen Mann. Hier handelt es sich nicht "nur" um einen Fremdgeher, sondern einen Mann, der ein Doppelleben führt. Nach und nach kommen neue Fakten ans Licht und den Leser erwarten überraschende Wendungen. Schnell konnte ich mit Susa mitfühlen und mich in ihre Lage versetzen. Die flüssige Schreibweise von Clara Römer macht dem Leser das Lesen einfach und man kann das Buch nur schwer zur Seite legen. Ich habe dieses Buch verschlungen. Diese Geschichte macht die Leserin feinfühliger für Unregelmäßigkeiten in der eigenen Beziehung.Fazit:Hierbei handelt es sich um eine Geschichte für die "reifere" Leserin ;-). Unbedingte Leseempfehlung! 

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  • Der Wahnsinn den man Liebe nennt

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    privatesecretsophie

    privatesecretsophie

    09. April 2017 um 15:24

    Susa wird von einem Tag auf den anderen überrumpelt. Alles fängt an mit einer Lieferung für ihren Mann Wolf. Und dadurch kommt heraus, dass er ein Doppelleben führt. Seit fünf Jahren.Ich kann nicht viel zu dem Buch sagen, da ich es irgendwann abgebrochen, weil es mir überhaupt nicht gefallen hat. Zum einen finde ich die Namen mega schrecklich. Ich finde bei einem guten Buch sind die Namen auch besonders wichtig und diese Namen sind alle etwas altmodisch und nicht besonders schön...Zum anderen finde ich einfach die Handlungen von Wolf und Susa total 'dumm'. Teils mal unüberlegt und immer mit einer gewissen Unehrlichkeit...

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  • Mehr Tiefe wäre toll gewesen

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    TigerBaaby

    TigerBaaby

    27. January 2017 um 12:02

    ~ KLAPPENTEXT ~Alles beginnt mit einer Lieferung eines Kühlschranks. Susa Bergmann ist überrascht, als der Spediteur ihr mitteilt, dass ihr Mann Wolf der Auftraggeber ist, aber eine andere Adresse angegeben hat. Ein Irrtum? Leider nicht, denn dort wohnt eine junge Frau mit einer Tochter, die Wolf wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Plötzlich fällt Susas Leben zusammen wie ein Kartenhaus. Auf Tränen folgt Wut und dann das Licht am Ende des Tunnels ...~ AUTORIN ~Clara Römer hat Germanistik studiert und als Redakteurin gearbeitet, bevor sie mit dem Schreiben begann. Sie mag Familiengeschichten mit und ohen Happy End, geht gern ins Museum, weiß, wie wichtig gute Freundinnen im Leben sein können, und hat ein ausgesprochenes Faible für große und kleine Katzen. Sie lebt mit ihrem Mann in München.~ MEINUNG/ FAZIT ~Clara Römer zaubert hier eine angenehme Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen aufs Papier. Ihr Schreibstil empfand ich im allgemeinen recht angenehm, dennoch kamen mir die Handlungen der einzelnen Figuren sehr monoton vor. Es hat einfach nicht die Emotionen erweckt, die ein Buch in solch emotionalen Momenten im Normalfall in mir weckt. Trotz allem hat mir die Grundidee der Geschichte selber gut gefallen. Ein Ende, das mich zutiefst erschrocken hat und womit ich nicht gerechnet habe.Dieses Buch bekommt 3 von 5 Sternen.

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  • Eine tolle und berührende Geschichte

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    Ninchen2

    Ninchen2

    25. October 2016 um 09:40

    EINE GESCHICHTE, WIE SIE DIR MORGEN PASSIEREN KANN, AUCH WENN DU HEUTE NOCH NICHTS AHNST!Alles beginnt mit der Lieferung eines Kühlschranks. Susa Bergmann ist überrascht, als der Spediteur ihr mitteilt, dass ihr Mann Wolf der Auftraggeber ist, aber eine andere Adresse angegeben hat. Ein Irrtum? Leider nicht, denn dort wohnt eine junge Frau mit einer Tochter, die Wolf wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Plötzlich fällt Susas Leben zusammen wie ein Kartenhaus. Auf Tränen folgt Wut und dann das Licht am Ende des Tunnels ...Susa und Wolf sind scheinbar glücklich. Susa betreibt einen kleinen aber feinen Laden, das “Papermoon“ und Wolf ist mit einem seiner Freunde selbstständig. Sie kaufen alte Häuser, sanieren diese und verkaufen sie dann gewinnbringend weiter. Das ganze läuft unter dem Namen "Bergmann & Vanmeeren - Mythos-Immobilien". Als Susa eines Tages den Anruf wegen des Kühlschranks bekommt, denkt sie zunächst an einen Fehler. Sie geht davon aus, dass die Lieferung für eines von Wolfs Objekten gedacht ist. Das ganze lässt ihr dann aber keine Ruhe und so macht sie sich auf den Weg zu klären wohin der Kühlschrank nun wirklich gehen soll. Ein böser Fehler wie sich daraufhin zeigt, denn sie steht dem Ebenbild ihres Mannes in Gestalt der erst 5-jährigen Josie gegenüber ....Kurzerhand trennt sie sich von Wolf, reicht die Scheidung ein und sucht sich eine kleine eigene Wohnung. Doch ist dies wirklich die richtige Entscheidung? Sollte man so viele Jahre Ehe von jetzt auf gleich wegwerfen ohne einen Versuch der Rettung zu unternehmen? Eine Geschichte die wirklich Spaß macht und gleichzeitig zu Tränen rührt. Ich habe mit Susa unheimlich mitgelitten, weil es solche Geschichten leider des öfteren gibt. Ich konnte mich gut hineinfühlen und fand, sie hat das richtige getan. Clara Römer hat mir mit ihrem Schreibstil und den tollen Charakteren ein paar schöne Lesestunden beschert. Susa und ihr kleiner Laden sind mir direkt ans Herz gewachsen, wohingegen ich Wolf von Anfang an nicht richtig “leiden“ konnte. Eine traumhafte, romantische und doch auch traurige Geschichte, die eigentlich jedermanns Herz berühren müsste.Autor/in: Clara Römer Titel: Der Wahnsinn den man Liebe nennt Format: Taschenbuch Preis: 9,99 €ISBN: 978-3-453-35879-9Seiten: 319Verlag: Diana

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  • Kurzweiliges Buch für den Herbst

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    TanteEvi

    TanteEvi

    08. October 2016 um 20:53

    Worum geht es? Ein Spediteur ruft bei Susa Bergmann an und will einen Kühlschrank abliefern. Der Name ihres Mannes steht auf dem Auftrag – allerdings mit einer falschen Adresse. Als sie nachfragt, hat Wolf eine einfache Erklärung, doch bald tauchen weitere Ungereimtheiten auf. Susa fährt zu der Adresse, eine junge Frau öffnet die Tür. In der Küche: der Kühlschrank. Auf der Kommode: Kinderfotos von Josie, dem Mädchen aus der Nachbarschaft, das ihrem Mann so ähnelt und den Namen seiner Großmutter trägt. Alle Puzzleteile passen zusammen, und Susas Welt zerbricht …   Meine Meinung Lasst Euch von dem Cover nicht beeindrucken. Bei dem Cover habe ich zunächst an ein niedliches Liebesdrama gedacht. Dennoch habe ich angefangen das Buch zu lesen und wurde schnell wurde deutlich, dass es sich hier nicht um einen durch und durch kitschigen Frauenroman handelt. Das Buch habe ich in meinem Urlaub in einem Rutsch weggelesen und war sofort in der Geschichte gefangen. Die Protagonistin Susa wächst einem schnell mit ihrer warmen und bodenständigen Art ans Herz. Sie liebt ihren Mann aus vollstem Herzen und wird bitterböse enttäuscht. Fassungslos über so viel Enttäuschung musste ich weiter und weiter lesen und konnte mich sehr gut in Susa hineinversetzen. Der Verlust einer großen Liebe wird ganz authentisch und ohne großen Schnickschnack beschrieben.  An Susas Seite finden sich schnell die engsten Freunde ein, die sie mit Rat und Tat unterstützen. Neben dem Liebeschaos erfährt man auch noch einiges über Susas Familie und auch hier hält das Schicksal die ein oder andere Überraschung bereit. Kleiner Kritikpunkt von meiner Seite ist lediglich, dass sich zum Ende des Buches die Ereignisse etwas überschlagen. Das hätte man sicherlich geschickter lösen könne. Alles in allem jedoch ein sehr unterhaltsames, kurzweiliges Buch für graue Herbsttage.   Fazit Ein schöner Roman über die Liebe, Enttäuschung, Freundschaft und Hoffnung.   Worum geht es? Ein Spediteur ruft bei Susa Bergmann an und will einen Kühlschrank abliefern. Der Name ihres Mannes steht auf dem Auftrag – allerdings mit einer falschen Adresse. Als sie nachfragt, hat Wolf eine einfache Erklärung, doch bald tauchen weitere Ungereimtheiten auf. Susa fährt zu der Adresse, eine junge Frau öffnet die Tür. In der Küche: der Kühlschrank. Auf der Kommode: Kinderfotos von Josie, dem Mädchen aus der Nachbarschaft, das ihrem Mann so ähnelt und den Namen seiner Großmutter trägt. Alle Puzzleteile passen zusammen, und Susas Welt zerbricht …   Meine Meinung Lasst Euch von dem Cover nicht beeindrucken. Bei dem Cover habe ich zunächst an ein niedliches Liebesdrama gedacht. Dennoch habe ich angefangen das Buch zu lesen und wurde schnell wurde deutlich, dass es sich hier nicht um einen durch und durch kitschigen Frauenroman handelt. Das Buch habe ich in meinem Urlaub in einem Rutsch weggelesen und war sofort in der Geschichte gefangen. Die Protagonistin Susa wächst einem schnell mit ihrer warmen und bodenständigen Art ans Herz. Sie liebt ihren Mann aus vollstem Herzen und wird bitterböse enttäuscht. Fassungslos über so viel Enttäuschung musste ich weiter und weiter lesen und konnte mich sehr gut in Susa hineinversetzen. Der Verlust einer großen Liebe wird ganz authentisch und ohne großen Schnickschnack beschrieben.  An Susas Seite finden sich schnell die engsten Freunde ein, die sie mit Rat und Tat unterstützen. Neben dem Liebeschaos erfährt man auch noch einiges über Susas Familie und auch hier hält das Schicksal die ein oder andere Überraschung bereit. Kleiner Kritikpunkt von meiner Seite ist lediglich, dass sich zum Ende des Buches die Ereignisse etwas überschlagen. Das hätte man sicherlich geschickter lösen könne. Alles in allem jedoch ein sehr unterhaltsames, kurzweiliges Buch für graue Herbsttage.   Fazit Ein schöner Roman über die Liebe, Enttäuschung, Freundschaft und Hoffnung.  

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  • Der Wahnsinn den man Liebe nennt

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    kitkatkathi22

    kitkatkathi22

    06. September 2016 um 19:11

    Susa ist eigentlich glücklich mit Wolf,bis eines Tages eine Firma ein Kühlschrank liefert.Susa hat ihn allerdings nicht bestellt.Susa forscht nach und bemerkt das ihr Mann sie betrügt...

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  • Realitätsnah und authentisch , bewegend aber manchmal etwas langatmig

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    bibliophilehermine

    bibliophilehermine

    31. August 2016 um 11:55

    Dieses Buch und ich hatten so unsere Momente. Momente voller Glück, Momente in denen ich gelächelt habe, Momente in denen ich in dieses Buch krabbeln wollte um die Protagonistin zu drücken um ihr Kraft zu spenden. Aber es gab auch diese dunklen Momente. In denen ich das Buch wegpacken musste , da es einfach zu viel wurde, etwas langatmig und manchmal auch nervig.Es ist kein Buch was mich von den Socken gehauen hat aber dennoch bewegt. Ein angenehmer Schreibstil sorgt für einen einfachen Lesefluss und die Emotionen wurden so rüber gebracht, dass man sie nachempfinden konnte.Es ist eine Geschichte, wie das Leben sie tagtäglich schreibt, vielleicht etwas ausgeschmückter aber dennoch Realitätsnah.Menschen die wir lieben und denen wir nahe stehen können uns täuschen. Trotz all dieser Negativen Dinge , die in diesem Buch passieren vermittelt es trotzdem eine gewisse Stärke. Genau wie die Protagonistin.Die Geschichte spielt in München und der Ort und seine Umgebung sind wirklich wundervoll beschrieben. Womit ich als norddeutsches Küstenkind son bisschen Schwierigkeiten hatte, war die Bayrische Umgangssprache, ein zwei Wörter musste ich mir zusammen reimen, aber das ganze macht es auch authentisch.Der Wahnsinn, den man Liebe nennt kann ich aber trotzdem vollsten Herzens empfehlen.

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  • Wahnsinnsstart - wird dann leider schwächer... 3,5 Sterne

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    mj303

    mj303

    18. August 2016 um 09:55

    Die Geschichte um Susa und Wolf - seit 10 Jahren verheiratet. Bis eines Tages ein falsch adressierter Kühlschrank das Leben der beiden komplett auf den Kopf stellt. Viel mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht sagen, da man der Geschichte sonst zu viel vorweg nehmen würde. Der Beginn war sehr stark, der Schreibstil ist ebenfalls sehr gut und man fliegt nur so durch die Seiten. Aufbau des Buches, die Themen die behandelt werden und das Gesamtkonzept waren mir aber ein klein wenig zu durcheinander. Zudem war die Auflösung in meinen Augen zu schnell zu erraten - was immer ein bisschen schade ist.

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  • Tolles Buch - sehr realitätsnah!

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    Becky_loves_books

    Becky_loves_books

    16. August 2016 um 18:10

    Cover:  Das Cover ist schlicht und simpel und gefällt mir genau deshalb so gut. Der Titel riesengroß, die Herzen, die ab und zu blasser werden, und die Oberfläche, die voller Risse ist....gut durchdacht! Top! Meinung: Was für ein Roman. Der Titel und die Herzen auf dem Cover lassen eine Liebesgeschichte vermuten, aber es ist vielmehr eine Lebensgeschichte. Susa, Anfang 40, steht vor den Trümmern ihrer Ehe als sie zufällig erfährt, dass ihr Mann Wolf seit Jahren ein Doppelleben führt und sie betrügt. Nun muss sie erstmal ihr Leben wieder in die richtigen Bahnen lenken. Mit Susa hat die Autorin eine liebeswerte Protagonistin geschaffen, mit der man von Anfang an mitleidet. Wolf hingegen hat sie, bis auf einige wenige Ausnahmen, eher unsympathisch dargestellt. Aber ob nett oder nicht, alle Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen. Die Handlung durchläuft viele Ebenen - Liebe, Glück, Schmerz, Wut - alles kam mir sehr glaubwürdig und authentisch vor. Das Buch zeigt, dass das Leben eben nicht immer so ist wie es scheint. Hinter jeder Fassade kann es bröckeln und trotzdem gehört auch das zum Leben dazu. Ich fand es gut zu zeigen, dass es nicht immer nur Regenbogen, sondern auch Gewitter gibt. Clara Römer hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Der Erzähler begleitet Susa und driftet dabei auch immer wieder zu vergangenen Situationen. Ein guter Mix. Fazit:  Ich habe diesen Roman in einem Rutsch gelesen. Die Geschichte von Susa und auch die ihrer Familie hat mich berührt, nachdenklich gemacht, aber auch gut unterhalten. Besonders die Katze "Fräulein Rosalie" habe ich in mein Herz geschlossen. Wer eine Story lesen möchte, die aus meiner Sicht gar nicht so weit hergeholt ist, sollte diesen gefühlvollen Roman nicht verpassen. Klare Leseempfehlung!

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  • Ein leichtes und gefühlvolles Buch welches ich in einem Rutsch durch hatte

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    Hexchen123

    Hexchen123

    27. July 2016 um 17:18

    Susa liebt ihren Wolf, seit der ersten Begegnung. Er ist einfach so anders als die meisten Männer und seine blassblauen Augen lassen Susa einfach dahinschmelzen. Ihr Glück ist perfekt, auch wenn Susa sich in der neuen, noblen Wohnung nicht so ganz wohlfühlt. Dann erhält sie plötzlich einen Anruf der Spedition, welche gerne einen Liefertermin für den neuen Kühlschrank ausmachen möchte. Doch die angegebene Lieferadresse ist nicht die Adresse von Susas und Wolfs gemeinsamer Wohnung. Nachdem Susa keine befriedigenden Antworten erhalten hatte, sucht sie die Adresse auf. Ihr öffnet eine Frau mit einem kleinen Mädchen. Josie sieht Wolf wie aus dem Gesicht geschnitten aus und plötzlich fängt sich Susas Welt an zu drehen.Das Cover von „Der Wahnsinn den man Liebe nennt“ hat mich sofort angesprochen. In blassen Farben gehalten mit rosa Herzen in unterschiedlicher Intensität. Die Knicke und Risse und die eindrucksvolle Schrift haben mich sofort begeistert.Es war mein erstes Buch von Clara Römer und ich muss sagen, ihr Schreibstil gefällt mir ausserordentlich gut. Er ist unheimlich lebendig und authentisch aber auch sehr gefühlvoll.Manchmal hatte ich das Gefühl, die Menschen in diesem Buch sehr gut zu kennen. Fast so als wären es alte Bekannte.Susa war mir gleich von Anfang an sympathisch. Sie wirkte unheimlich normal und fast schon schüchtern und ängstlich. Unter ihren Freunden wir sie auch oftmals „Hasenfuß“ genannt, da ihr meist der Mut fehlt. Aber durch diese Geschichte mit ihrem Mann ist sie sichtlich über sich selbst hinausgewachsen.Wolf hätte ich gleich zu Beginn den Kragen umdrehen könnte. Ein eingebildeter Schnösel für den nur materielle Dinge zählen. Zumindest seit er mit seiner Immobilienfirma so erfolgreich geworden ist. Als er sich dann immer mehr in ein Netz aus Lügen verfängt, war es mit meiner Sympathie eh gelaufen.Auch alle anderen Figuren waren autenthisch beschrieben und trugen zur Auflockerung und Spannung bei. Ich mochte sie alle sehr gerne, hielten sie doch auch die eine oder andere Überraschung bereit.FazitEin wunderschöne, leichte und gefühlvolle Lektüre. Durch die vielen Nebenschauplätze wird das eigentliche Thema nicht überstrapaziert, sondern lässt einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Nach 1,5 Tagen hatte ich es durch und würde es jederzeit wieder lesen.

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  • Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter machen

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    SillyT

    SillyT

    25. July 2016 um 10:51

    SusaWolf oder WolfSusa so werden sie in ihrem Freundeskreis genannt, denn sie gelten als das Traumpaar schlechthin. Doch als eines Tages ein Händler in Susas Geschäft anruft, um herauszufinden, wohin er den neuen Kühlschrank liefern soll, wird Susa stutzig. Ihr Mann arbeitet zwar mit Immobilien, doch das er sich neuerdings auch um die Auslieferung von Elektrogeräten kümmert, ist ihr neu. Misstrauisch geworden, fährt sie ins Büro, doch Wolf ist nicht da. Susa beschließt seinen Freund und Geschäftspartner auszufragen, als dieser dann auch noch herumdruckst, will Susa wissen, was da los ist. Kurzerhand fährt sie zu der Adresse, an die der Kühlschrank geliefert werden soll und trifft dort auf einen junge Frau mit ihrer fünfjährigen Tochter, Wolfs Geliebte, seit vielen Jahren und deren gemeinsames Kind. Susas heile Welt bricht in sich zusammen, sie packt ihren Koffer und flüchtet zu ihrer Mutter. Wird sie es schaffen, wieder auf die Füße zu kommen? Meine Meinung: Dem Titel und dem Klappentext nach hatte ich eher mit einer recht seichten Frauenlektüre, Chick-Lit, gerechnet, doch schon kurz nach dem Einstieg ins Buch wurde klar, dass es hier um etwas viel tieferes geht. Clara Römer verfügt über einen sehr mitreißenden Schreibstil und sie schaffte es, dass ich mich sehr schnell mit der Protagonistin Susa verbunden fühlte. Die Sprache ist flüssig und gut verständlich und auch wenn das Buch nicht über eine actionreiche Handlung verfügt, ist es ein wahrer Pageturner, mit ein paar geschickten und unerwarteten Wendungen. Mir wurde das Buch zu keiner Zeit langweilig und ich hatte es in kürzester Zeit verschlungen. Während der größte Teil der Geschichte in Susas Gegenwart spielt, gibt es auch immer wieder kurze Rückblicke auf die Beziehungen, die sie zu den einzelnen Charakteren hat. Es wird vor allem durch seine Charaktere, allen voran natürlich Susa, lebendig und absolut glaubwürdig, denn diese Geschichte könnte jedem und überall passieren. Es ist eine Geschichte über Betrug und auch Verrat, über das Fallen und das wieder aufstehen und das ganze macht auch Mut. Man erfährt aus erster Hand, wie es Susa dabei geht, man kann sie nicht nur beobachten, wie sie diese ganze Situation erlebt, nein, man kann es fast schon am eigenen Leib spüren.Dabei ist Susa ein sehr liebenswerter Charakter, den ich sehr schnell ins Herz geschlossen habe. Ich habe mit ihr gelitten und gebangt, zwischendurch die Hoffnung gespürt und hier und da hätte ich sie auch gerne mal geschüttelt. Doch letzten Endes ist aus einer naiven, gutgläubigen Frau ein wirklich gefestigter Charakter geworden. Aus Hasenfuss-Susa, wie ihre beste Freundin Bille sie gerne nennt, ist eine Frau geworden, die für sich selber einstehen kann und auch mal den Mut aufbringt nein zu sagen.Natürlich geht es hier in erster Linie um Susa, doch auch wenn man die Nebencharkatere nicht bis ins kleinste Detail kennenlernt, so hat man trotzdem das Gefühl, zu wissen, wie sie sind. Ich konnte mir von allen Personen ein gutes Bild machen und fühlte mich sehr wohl mit Susas Freunden. Mein Fazit: Ein wirklich toller Roman, der mich in kürzester Zeit fesseln konnte und zu einem wahren Pageturner wurde. Ein Buch, dass durch seine Charaktere, vor allem durch die Protagonistin Susa, mitreißend ist und einen förmlich in die Geschichte versinken läßt. Die Darstellung der Entwicklung Susas ist glaubwürdig und man leidet mit ihr und steht mit ihr wieder auf. Ich hatte dabei den Spruch: hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter machen, ständig im Kopf, denn genau so kam es mir vor, auch wenn es ein wenig gedauert hat, bis Susa die Krone wirklich richten konnte. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und fünf von fünf Sternen!  

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  • Achterbahn der Gefühle

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    Dreamworx

    Dreamworx

    16. July 2016 um 16:32

    Susa Bergmann hat mit Wolf ihren absoluten Traummann geheiratet. Doch wirklich glücklich ist sie nicht, sie redet es sich ein, denn sie macht gegenüber ihrem Ehemann jede Menge Kompromisse, zieht sogar in eine Wohnung ein, in der sie sich nicht wohl fühlt. Aber Susa denkt, dass es so sein muss, denn sie lebt für ihren Mann Wolf. Als sie durch eine dumme Verwechslung und einige Bemerkungen von anderen misstrauisch wird, was Wolfs Geschäftsreisen betrifft, beginnt sie mit eigenen Nachforschungen und erlebt eine böse Überraschung, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt und sie in pure Verzweiflung stürzt und sie sich selbst nicht wiedererkennt. Susa trennt sich von Wolf und steht auf einmal allein da, muss ihr Leben neu sortieren und sich selbst wiederfinden. Wird ihr das gelingen und auch das Glück wieder in ihr Herz einziehen?Clara Römer hat mit ihrem Buch „Der Wahnsinn, der sich Liebe nennt“ einen wunderschönen, gefühlvollen Roman vorgelegt über eine verletzte Frau, die sich über die Jahre selbst verloren hat und sich nun wiederfinden muss, um erneut glücklich zu werden. Der Schreibstil ist herrlich flüssig, von Beginn an befindet sich der Leser an Susas Seite, erlebt die schreckliche Täuschung, die Enttäuschung, die Verzweiflung und den Schmerz von Susa hautnah mit und man wird das Gefühl nicht los, als wäre Susa eine alte Freundin, die man um jeden Preis beschützen will. Die Handlung selbst ist so sehr aus dem Leben gegriffen – Mann betrügt Frau –, dass es eigentlich alltäglich wirkt, doch gerade die gefühlvolle Art der Autorin, ihre Hauptprotagonistin alle Facetten durchleben zu lassen, heben die Geschichte heraus, weil sie so echt wirkt. Deshalb kann man sich mit ihr auch so gut identifizieren.Die Charaktere sind wunderbar ausgestaltet, sie wirken frisch, authentisch und lebendig. Wolf ist ein Egomane, der eigentlich nur sich selbst liebt und nichts anderes gelten lässt als seine eigenen Vorstellungen. Durch sein Auftreten und sein Handeln unterdrückt er alle um sich herum und manipuliert sie auf sehr geschickte Weise. Susa ist eine Frau, die mit den Jahren an der Seite ihres Ehemannes immer mehr zurückgesteckt hat, um es ihrem Mann recht zu machen, dabei hat sie sich selbst und ihr eigenes Glück aus den Augen verloren. Susa definierte ihr eigenes Lebensglück nur noch über ihren Mann. Dessen Betrug trifft sie umso mehr, da sie auf einmal gar nicht mehr weiß, wer sie selbst eigentlich ist. Nur mühsam und mit äußerster Kraftanstrengung kriecht sie wie Phönix aus der Asche hervor, um ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen und endlich ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu verwirklichen. Durch die traurige Erfahrung wächst sie von Tag zu Tag mehr, wird stärker und stärker. Die Entwicklung von Susa innerhalb der Handlung ist das eigentliche Thema und wunderbar herausgearbeitet. Auch die Nebencharaktere sind perfekt in Szene gesetzt und beleben mit ihrem Erscheinen die Geschichte.„Der Wahnsinn, den man Liebe nennt“ ist ein wunderbarer Roman, der ans Herz geht und einen bis zur letzten Seite nicht loslässt und darüber hinaus nachklingt. Alle, die sich überraschen lassen wollen und die großes Gefühlskino lieben, liegen hier goldrichtig. Absolute Leseempfehlung! Chapeau, wunderbar gemacht!

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  • Ein Wahnsinn namens Liebe

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    Mika2003

    Mika2003

    11. July 2016 um 12:39

    Wenn das kein Buch ist, das mich überraschen und begeistern konnte. Es hat unendlich viele Emotionen in mir ausgelöst, Deja Vu’s verursacht und mich sowohl zum Lachen als auch zum Weinen gebracht. Soweit ich weiß, ist dies ein Debüt-Roman, der erste Roman der Autorin. Und ich muss sagen, sie hat ihre Sache sehr gut gemacht. Ihr Schreibstil war zwar nicht zu 100% an allen „Ecken und Kanten“ perfekt, hin und wieder wirkte ein Dialog ein wenig steif und hölzern; mal ging die Story ein wenig zu schnell voran, dann plätscherte es wieder träge dahin. Aber dennoch schafft sie es, die Emotionen; die Gedanken und Gefühle der Hauptprotagonistin Susanna (Susa) gut rüberzubringen. Auch die anderen Figuren sind gut gezeichnet, glaubhaft dargestellt und konnten mich von Anfang an in der Geschichte „mitnehmen“. Als ich den Klappentext gelesen habe, war mich gleich klar, dass es für mich keine leichte Geschichte werden wird. Aber wie sehr sie mich begeistern und auch betroffen machen kann, das war mir in dem Moment nicht bewusst. Worum geht es in dem Buch? Ganz kurz gefasst: Um das Thema Betrug. Darum, das eine Frau nach vielen Jahren in einer Beziehung feststellen muss, das ihr Mann sie nicht nur seit vielen Jahren betrügt, sondern auch, dass ihr Mann parallel zu ihr eine zweite Familie hat – sogar mit einem Kind. Das Buch erzählt die Geschichte von Susa, die dies entdecken muss; deren Leben von einem Moment auf den anderen ein Scherbenhaufen wird und die, zusammen mit ihren wahren Freunden, wieder auf die Beine kommt und das alles verarbeiten kann. In einer Rezension habe ich gelesen, das Buch sei „Sehr aus der Luft gegriffen und total unrealistisch …“ – eine Äußerung, die ich nicht verstehen kann. Gut, jeder empfindet ein Buch anders, aber ich frage mich, was an der Geschichte aus der Luft gegriffen ist? Ich habe mehr als einmal beim Lesen ein Deja vu erlebt, mehr als einmal schlucken müssen und an die Vergangenheit gedacht. Ich kenne – leider – mehrere Fälle, wo so ein Betrug stattfand. Mehrere Fälle, von Freunde und Kollegen Bescheid wussten. Es hat mich sogar selber betroffen und ich habe mich, wie Susa, mehr als einmal gefragt, wie ich das die ganze Zeit über nicht merken konnte. Neben der Geschichte von Susa eröffnen sich nach und nach noch andere Handlungsstränge. Handlungsstränge, die vielleicht nicht alle unbedingt sein mussten, die teilweise ein Stück zu viel waren und die zum Teil das Buch, die Geschichte, unnötig aufgebauscht haben. Ein paar der Geschichten wären es eher wert gewesen, ein eigenes Buch zu bekommen. Ich denke da gerade an die Geschichte mit der Adoption. Da kann mich nicht einfach so nebenbei abhandeln. Zwei Textstellen haben mich in dem Buch unter anderem sehr berührt, weil es auch teilweise Fragen waren, die ich mir gestellt habe: »Es tut trotzdem weh.« Susas Stimme war rau. »Ich hasse mich dafür, aber ich kann meine Gefühle nicht einfach abstellen. Wie lange noch wird er solche macht über mich haben, Bille?« »Solange du sie ihm einräumst.« Ihre schmale Hand legte sich auf Susas Arm. »Klingt nah einem dieser doofen Allgemeinplätze, ist aber leider trotzdem wahr. Er hat dich doch gar nicht verdient, weder früher noch heute. Je schneller du es hinter dich bringst, desto besser.« (Seite 198) »Der Betrug hat dich ziemlich umgehauen, nicht wahr?«, fragte Julian. »Ich war vollkommen unvorbereitet, vielleicht lag es ja daran. Und jetzt fühle ich mich beschädigt. Wie eine Ware zweiter Klasse. Benutzt und dann wieder retour gegeben.« (Seite 225) Mich hat dieses Buch gepackt und ich habe es richtig gerne gelesen. Daher bekommt dieses Buch, obwohl es einige Kritikpunkte gibt, 4 von 5 Sternen.

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  • Tolles Buch

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    Lela1205

    Lela1205

    09. July 2016 um 21:15

    Tolles Buch.. Eine Geschichte aus dem Leben von heute gegriffen. Ich kann es nur empfehlen. 

  • Der Wahnsinn den man Liebe nennt

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt
    Bjjordison

    Bjjordison

    04. July 2016 um 15:18

    Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich, das Buch muss ich lesen, weil ich den schon sehr lustig fand. Ich meine, wenn man sich das schon mal vorstellt, ist schon irgendwie witzig, natürlich nicht für denjenigen der den Kühlschrank bekommt…Ich habe die Geschichte nun beendet und muss sagen, mir hat das Buch relativ gut gefallen. Die Handlung war jetzt nicht Neues, ich meine, das eine Frau betrogen wird und damit umgehen muss, ist sicher schon oft beschrieben worden, aber es war trotzdem für mich nicht fad zu lesen, weil Susa noch zusätzlich zu der Geschichte mit ihrem Mann, ein familiäres „Problem“ lösen muss.Ich finde Susa einen starken Charakter, wie sie damit umgeht, nachdem sie von dem Fremdgehen ihres Mannes erfahren hat. Gut fand ich, dass sie die ganze Sache realistisch beendet hat. Manchmal gibt es ja dann ähnliche Geschichten, bei denen ich als Leser denke, die sind durchaus nicht real oder können es gar nicht sein. Interessant fand ich nur, dass Susa nie was mitbekommen haben soll.Den männlichen Hauptcharakter Wolf fand ich von der Autorin gut beschrieben und ich kann mir einen Fremdgeher genau so vorstellen. Nämlich sobald einer merkt, man will die Scheidung, wollen die das dann doch noch retten.Deswegen kann ich nur sagen, im Großen und Ganzen waren mir die Charaktere, auch die Nebencharaktere recht sympathisch, weil sie durchaus verschieden Nuancen aufweisen und somit von der Autorin interessant gestaltet wurden. Ich müsste allerdings bemerken, mich hat jetzt keiner der Charaktere besonders menschlich angezogen, außer Josie. Ich finde das Mädchen richtig lustig.Das Ende habe ich nicht erwartet und war für mich somit sehr interessant. Ich will ja nicht spoilern, deswegen sage ich nicht mehr.Ich hätte mir nur etwas mehr Action auch am Ende noch in Bezug auf Wolf erwartet, zuerst wird alles relativ lange erzählt und plötzlich kommt das Ende und alle sind glücklich. Irgendwie schade.Den Schreibstil würde ich persönlich, als ganz nett bezeichnen. Es ist locker, flüssig geschrieben und man kommt als Leser gut in die Geschichte rein. Allerdings sind manche Textstellen recht langatmig zu lesen, was aber die lustigen Szenen wieder ausgleichen.

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