Clara Weißberg Toskanafrühling

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Inhaltsangabe zu „Toskanafrühling“ von Clara Weißberg

Als Mia gemeinsam mit ihrer Mutter ein kleines Häuschen in der Toskana erbt, fährt sie kurzentschlossen in den Urlaub. Schnell erliegt sie dem Charme der wunderschönen Landschaft. Und dem des gutaussehenden Sandros. Sie beschließt, länger zu bleiben. Allerdings ist da auch noch der Nachbar Filippo, der sich hingebungsvoll um sie kümmert. Zu schön, um wahr zu sein. Erst verliebt sich Mia in den Falschen, dann erfährt sie, dass ihre Mutter das Haus verkaufen will. Soll sie wirklich zurückkehren in ihre alte Heimat? Oder um ihre neuen Freunde und die große Liebe kämpfen? Am Ende des italienischen Sommers ist nichts mehr, wie es war ...

Macht Lust auf die Toskana. Einige Spannungsbögen nicht ausgenutzt und offen gelassen, sonst ganz nettes Buch

— MamaSandra

meraviglioso!

— 92libero

Tolle Sommerlektüre - macht Lust sofort die Koffer zu packen und in die Toskana zu fahren

— thora01

Ein herrliches Italienbuch, das den Leser zufrieden zurücklässt. Es macht Lust, selbst nach Italien zu fahren und dort zu leben!

— lieberlesen21

Toskana pur! Wundervolle Story um eine junge Frau auf der Suche nach ihrer Zukunft. Unbedingt lesen!

— Wildpony

Eine richtig gute Geschichte, die Lust auf Toskanaurlaub und Kultur macht.

— seschat

Eine richtig tolle Sommerlektüre! Ein MUSS für alle Toskana-Fans!

— Bookpoint

Ein Hängemattenroman

— Lilofee

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  • Selbstfindung in den Bergen der Toskana

    Toskanafrühling

    MamaSandra

    18. August 2017 um 14:03

    Zum Inhalt: Mia soll für ihre Mutter in ein toskanisches Dorf fahren, um dort ein Erbe für sie anzutreten. Großtante Mara ist gestorben, von der in der Familie nie die Rede war. Mias Mutter ist nicht gerade herzlich, vielmehr egoistisch, denn nur aufgrund eines eigenen Urlaubes auf die Seychellen, schickt sie ihre Tochter, die beim Schreiben ihrer Doktorarbeit anscheinend eh nicht viel zu tun hat. Mia übernimmt also die Reise, schleppt ein paar Bücher mit in die Toskana und nimmt das Haus entgegen, welches sie sofort in ihren Bann zieht. Nicht nur die Umgebung und die Menschen im kleinen Dorf nahe Siena gefallen ihr, sondern auch die Ruhe, das italienische Flair und der Chef der dort ansässigen Ausgrabungsstätte: Alessandro. Eigentlich wollte Mia nach 3 Tagen wieder zurück, doch ein Flugstreik gönnt ihr noch 2 weitere Wochen. Ihre Mutter will das Haus verkaufen, obwohl sich Mia schon sehr wohl dort fühlt. Nette Nachbarn, neue Freunde, historische Begebenheiten und das Geheimnis von Großtante Mara lohnen sich doch eigentlich für das Haus zu kämpfen. Aber eigentlich muss Mia ja wieder nach Hause, wo ein neuer Job auf sie wartet…   Schreibstil: Ein neutraler Erzähler führt uns durch die Toskana. Unterteilt ist das Buch in    Kapitel, wobei jedes noch eine kurze Überschrift bekommen – thematisch zum folgenden Abschnitt.Die Dialoge sind klar, die Landschaft wird wunderbar bildhaft beschrieben. Auch die Hintergründe zu den Etruskern werden sehr gut in die Geschichte eingeflochten, dennoch nicht zu tiefgründig erfasst, da es sich ja nicht um einen historischen Roman handelt.In einigen Abschnitten wird man neugierig gemacht, sodass man zum Weiterlesen motiviert wird.   Meine Einschätzung: Der Roman ist eine nette Geschichte vor einer traumhaften Kulisse. Ich bin riesen Fan der Toskana und fühlte mich deshalb auch gleich wohl in Maras Haus. Mir waren der Nachbarn Signore Martelli sowie Anna Maria aus dem kleinen Café auf Anhieb sympathisch. Auch Filippo war von Beginn an ein aufmerksamer, aber dennoch geheimnisvoller Mann. Ihn konnte ich mir nur bildlich nicht gut vorstellen – eher wie einen schmalen, schüchternen, dünnen Typ.Alessandro hingegen wurde in meinem Kopf gleich das Inbild eines italienischen Mannes: stark, dunkle Haare, breite Schultern und mit umwerfenden Charme und Charisma. Sehr gut dargestellt wurden die Charaktere und auch bei der hohen Anzahl an Nebenfiguren nicht zu überlaufen oder unübersichtlich. Einzig Mia kam nicht gut rüber: ihre Beziehung zu Mutter und bester Freundin wurde recht flach dargestellt. Für so viel Intelligenz darf man ruhig einen stärkeren Charakter haben, aber Mia lässt sich ja von allen wie ein Fußabtreter behandelt und nimmt es so hin.Das italienische Flair wurde sehr gut übermittelt, die Landschaft wunderbar beschrieben. Die kleine Nebengeschichte mit den Etruskern ist auch passend zur Umgebung, Italiens Geschichte und Mias Interessen eingearbeitet worden.  Etwas Spannung wurde aufgebaut, da Filippos Verhalten seltsam dargestellt wurde.Viel mehr interessiert hat mich die Vorgeschichte von Mara, da man natürlich wissen will, warum sie damals nach Italien ging und niemals wieder in der Familie erwähnt wurde.Hierbei habe ich mir etwas mehr darunter vorgestellt, etwas mehr Drama gewünscht. Die Auflösung war ok – alles nachvollziehbar. Aber ich hätte mir noch mehr Geheimnis und mehr Verstrickungen mit ortsansässigen Reichen gewünscht.  Die Arbeitsbedingungen einer studentischen Hilfskraft sowie die harte Arbeit, welche mit dem Vorbereiten und Schreiben einer Doktorarbeit verbunden ist, werden an vielen Stellen wiederholt. Das hat man dann irgendwann auch verstanden. Nichtsdestotrotz war es ein guter Roman mit viel Potential, dass man hätte mehr ausreizen können. Dennoch eine gute Urlaubslektüre, die mal wieder Lust auf Italien gemacht hat.  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Und Achtung Spoiler: Sehr enttäuscht hat mich, dass permanent das Grab des Etruskerfürsten gesucht wurde und man es am Ende des Buches nicht zufällig unter Maras Haus entdeckt. Es blieb offen. Zumal Mia gleich auf den ersten Seiten eine lockere Diele (o.ä.) im Haus entdeckt, wo ich vielleicht ein altes Tagebuch oder so vermutet hatte > das wurde nie wieder erwähnt! Spannung vermittelt und nichts draus gemacht – sehr schade!

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  • Mia in der Toskana

    Toskanafrühling

    Engelchen07

    08. January 2017 um 14:36

    Mia's Mutter Kerstin erbt ein Haus in der Toskana von ihrer Großtante Mara. Mia wußte gar nicht daß es diese Großtante gegeben hat und ist ganz überrascht. Kerstin bittet Mia die Formalitäten in der Toskana beim Notar zu erledigen, da Kerstin selber, kurz vor ihrer Traumreise auf die Seychellen steht. Mia paßt es jedoch überhaupt nicht in den Kram, da sie sich auf ein wichtiges Bewerbungsgespräch vorbereiten muß und ihre Doktorarbeit noch beenden will. Mia kann jedoch nicht nein sagen und packt kurzerhand ihre Sachen und reist nach Italien. Am Haus angekommen ist Mia total begeistert, was für ein nettes Häuschen und die vielen tollen italienischen Männern....Eine nette Geschichte die in der Toskana spielt. Man träumt sich sofort in das nette Häuschen und wünscht sich dort auch mal Urlaub machen zu können.

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  • Toskanafrühling - meraviglioso!

    Toskanafrühling

    92libero

    09. August 2016 um 18:32

    InhaltMIA. Sie studiert Altphilologie und ist sehr diszipliniert, bei ihr ist alles geplant. Später möchte Sie an der Universität in Stuttgart arbeiten. Sie lernt und arbeitet ziemlich viel dafür…  aber aufeinmal kommt etwas dazwischen..eine Erbeschaft! Eigentlich erbt ihre Mutter ein kleines Häuschen in Treviano, aber Mia muss sich darum kümmern, weil ihre Mutter auf den Seychellen ist. Zu dem Erbe kommen noch einige Verehrer und viel Kultur!Anfangs ist Mia noch genervt von der Tatsache, das sie sich darum kümmern muss, aber das hat sich schnell geändert .... ;-)Schreibstil, Charaktere und BesonderheitenIch war von Anfang an begeistert von diesem Buch.Der Schreib- und Erzählstil hat mich sofort angesprochen.Die Landschaften und Orte, sowie auch die verschiedenen Charaktere hatte ich bildlich vor Augen, sogar den Geruch der italienischen Kräuter, des Espresso uvm. hatte ich in der Nase -die Autorin hat eine sehr schöne und zu Italien passendeAtmosphäre geschaffen.Sehr sehr gut haben mir die italienische Passagen gefallen,sowie auch der Bezug zu Italien, zur Toskana.Die Eigenschaften/Besonderheiten dazu wurden klasse erläutert!Das die Kapitel inhaltlich durch Sternchen* gegliedert waren, fand ich sehr angenehm und das Weintraubenblatt am Ende Kapitels sehr süß.Ein wirklich toller Italienroman! Wer sich neben der italienischen Landschaft, der Familien- und Liebesgeschichte auch für Archäologie begeistert, ist es perfekt!

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  • Toskana - ein Traum?

    Toskanafrühling

    thora01

    15. July 2016 um 13:46

    Inhalt/Klappentext:Als Mia gemeinsam mit ihrer Mutter ein kleines Häuschen in der Toskana erbt, fährt sie kurzentschlossen in den Urlaub. Schnell erliegt sie dem Charme der wunderschönen Landschaft. Und dem des gutaussehenden Sandros. Sie beschließt, länger zu bleiben. Allerdings ist da auch noch der Nachbar Filippo, der sich hingebungsvoll um sie kümmert. Zu schön, um wahr zu sein. Erst verliebt sich Mia in den Falschen, dann erfährt sie, dass ihre Mutter das Haus verkaufen will. Soll sie wirklich zurückkehren in ihre alte Heimat? Oder um ihre neuen Freunde und die große Liebe kämpfen? Am Ende des italienischen Sommers ist nichts mehr, wie es war ...Meine Meinung:Sehr schönes Sommerbuch. Es entführt den Leser in die schöne Toskana. Der Schreibstil ist richtig locker und luftig. Genau wie ich mir den Sommer vorstelle. Die Autorin hat mich damit sofort in ihren Bann gezogen. Die Protagonisten sind mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie sind sehr detailiert und mit viel Charisma geschrieben. Die Story ist sehr interessant, Dabei nur mässig spannend. Sehr schön finde ich die Entwicklung der Hauptprotagonisten. Der Schluss finde ich sehr gut. Für mich war das Buch ein toller Sommerleckerbissen.

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  • Ein herrlicher Italienroman

    Toskanafrühling

    lieberlesen21

    13. July 2016 um 15:46

    Klappentext: Als ihre Mütter ein kleines Häuschen in der Toskana erbt, fährt Mia kurzentschlossen nach Italien. Schnell erliegt sei dem Charme der wunderschönen Landschaft. Und dem des gutaussehenden Archäologen Alessandro. Sie beschließt, länger zu bleiben. Allerdings ist da auch noch der sympathische Filippo, der sich hingebungsvoll um sie kümmert. Zu schön, um wahr zu sein. Erst verliebt sich Mia in den Falschen, dann erfährt sie, dass ihre Mütter das Haus verkaufen will … Meine Meinung: Ein herrlicher Italienroman, der Lust macht, auch dahin zu fahren und Land und Leute zu genießen. Sehr gut zu lesender Schreibstil, lässt einen leicht ins die Geschichte reinkommen, zusammen mit dem Inhalt natürlich!

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  • Die Toskana für Zuhause - Eine wunderschöne Sommerlektüre

    Toskanafrühling

    Bookpoint

    28. June 2016 um 21:06

    Zur Geschichte:Mia hat einen festen Plan in ihrem Leben: In einigen Wochen möchte sie an der Universität eine Stelle antreten, auf die sie schon seit Jahren hingearbeitet hat. Doch ihre Mutter Kerstin hat da einen anderen Plan mit ihr. Ein paar Tage, bevor Mia das Konzept ihrer Doktorarbeit präsentieren muss, schickt ihre Mutter sie in die Toskana, um dort in ihrem Namen ein Erbe anzutreten. Kerstin hat nämlich ein wunderschönes Haus in der Toskana geerbt, empfindet dies allerdings nur als lästige Pflicht und schickt somit ihre Tochter Mia in die Toskana. Mia -wenig begeistert- lässt sich breitschlagen und ahnt nicht, dass sich in ganz schneller Zeit ihr ganzes Leben verändern wird.Sie verliebt sich nicht nur in das Haus, sondern auch in Land und Leute. Da kommt ihr der Streik am Flughafen sogar noch ganz recht. Und so beginnt ihr Kampf, nicht nur um das schöne Haus, welches ihre Mutter so schnell wie möglich verscherbeln möchte, sondern auch ihr Kampf, um ihre wahre Persönlichkeit.Mein Leseeindruck: Die Charaktere Mia, die Protagonistin, ist mir von der ersten Seite an sehr sympathisch. Sie ist zielstrebig und liebenswürdig. Manchmal habe ich mir jedoch gewünscht, dass sie ihrer Mutter mehr Paroli bietet. Ihre Mutter Kerstin hingegen ist ein unsympathisches Biest. Sie ist egoistisch und selbstverliebt. Und bis zur letzten Seite konnte ich nichts Positives an ihr finden. Natürlich spielt ihr Charakter eine bedeutende Rolle in der Geschichte, denn nur dadurch entwickelt Mia eine eigene Persönlichkeit.Der Italiener Filippo, der sich rührend um Mia kümmert, ist auch mir sofort ans Herz gewachsen. Doch irgendein Geheimnis, versucht er zu verbergen....Sandro, der Etruskerfürst, scheint zwar auf den ersten Blick lieb, aufmerksam und höflich, doch ich habe von Anfang an kein gutes Gefühl bei ihm gehabt.Die Charaktere sind glaubwürdig und für den ein oder anderen entwickelt man als Leser eine gewisse Sympathie oder Antipathie. Aufbau, Schreibstil und Geschichte Ich muss zugeben, dass ich von Anfang an begeistert war! Die Autorin schafft eine Atmosphäre, die dem Leser Glauben macht, direkt vor Ort zu sein. Wenn Mia durch die Straßen des italiennischen Dorfes spazierte, dann spaziere ich als Leser mit. Ich konnte mir die Orte vorstellen und die Düfte riechen. Der Schreibstil ist einfach, fließend und bildhaft. Das Buch lädt einfach zum Träumen ein und ist der ideale Begleiter für diesen Urlaub.Am Aufbau hat mir sehr gut gefallen, dass die Geschichte sofort beginnt. Es gibt keine lange Vorgeschichte, bei der man schon nach den ersten Seiten die Lust verliert. Mein Fazit Auf alle Fälle kaufen und mit einem leckeren Cappuccino auf dem Balkon oder der Terrasse lesen und genießen!! Mit diesem Buch kann man einfach nichts falsch machen.

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  • Leserunde zu "Toskanafrühling" von Clara Weißberg

    Toskanafrühling

    ClaraWeissberg

    Einladung zur Leserunde zu "Toskanafrühling", Frauenunterhaltungsroman von 384 Seiten, mit viel Italienflair! Zum Buch: Einfach aufbrechen in die Toskana – wer möchte das nicht? Mia, die junge Hauptfigur im Roman „Toskanafrühling“, verschlägt es durch eine Erbschaft ihrer Mutter dorthin, auch wenn ihre Pläne eigentlich anders aussehen. Doch bald trifft sie auf den charmanten Alessandro, Leiter einer Etruskerausgrabungsstätte. Er wirkt ebenso anziehend auf sie wie das geheimnisvolle Volk der Etrusker selbst. Und da ist auch noch der sympathische Filippo, und überhaupt jede Menge neuer Freunde und Bekannter, und schon bald möchte Mia nie mehr weg aus dem kleinen Dorf, in das eine Erbschaft sie verschlagen hat. Ein Fluglotsenstreik, der sie am Zurückfliegen hindert, kommt ihr gerade recht. Doch das Haus soll verkauft werden, denn Mias Mutter, der es gehört, möchte lieber eine Luxusimmobilie erwerben. Und nicht jedem passt es, dass Mias Familie das Grundstück gehört. Was ist auf einmal mit Alessandro, und wieso zieht sich Filippo zurück? Mia muss einiges klären. Wird sie beginnen, für ihre eigenen Ziele und Träume zu kämpfen? Teilnahme an der Leserunde: Habt ihr Lust, mit Mia einen zauberhaften Frühling in der Toskana zu verbringen? Dann bewerbt euch für diese Leserunde! Beantwortet folgende Frage, und mit etwas Glück seid ihr dabei: Woran denkt ihr, wenn ihr an die Toskana denkt? Welche (Sehnsuchts-) Bilder tauchen bei euch auf? Bewerben könnt ihr euch bis Freitag, den 27. Mai 2016. Der Ullstein-Verlag stellt 10 Exemplare (Taschenbücher) von „Toskanafrühling“ für diese Leserunde zur Verfügung, die von mir signiert und verschickt werden. Ich werde als Autorin des Romans, der ganz frisch erschienen ist, ebenfalls dabei sein und bin schon gespannt auf eure Fragen und Eindrücke! Mehr über das Buch findet ihr auf: www.claraweissberg.de Auch wer kein Freiexemplar gewinnt, ist natürlich ganz herzlich eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen.Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch, in allen Leseabschnitten teilzunehmen und zum Schreiben einer Rezension. Start der Leserunde ist Montag, 6. Juni 2016. Ich freue mich auf euch! Herzlich Eure Clara Weißberg

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  • Verliebt in die Toskana ♥

    Toskanafrühling

    Wildpony

    28. June 2016 um 08:20

    Toskanafrühling  -  Clara Weißberg Kurzbeschreibung Amazon: Als Mia gemeinsam mit ihrer Mutter ein kleines Häuschen in der Toskana erbt, fährt sie kurzentschlossen in den Urlaub. Schnell erliegt sie dem Charme der wunderschönen Landschaft. Und dem des gutaussehenden Sandros. Sie beschließt, länger zu bleiben. Allerdings ist da auch noch der Nachbar Filippo, der sich hingebungsvoll um sie kümmert. Zu schön, um wahr zu sein. Erst verliebt sich Mia in den Falschen, dann erfährt sie, dass ihre Mutter das Haus verkaufen will. Soll sie wirklich zurückkehren in ihre alte Heimat? Oder um ihre neuen Freunde und die große Liebe kämpfen? Am Ende des italienischen Sommers ist nichts mehr, wie es war ... Mein Leseeindruck: Ein wundervolles bezauberndes Buch über eine junge Frau, die nicht nur ihr Herz an die schöne Toskana, sondern auch an die Liebe dort verliert. Ich wundere mich nur immer wieder warum Amazon Beschreibungen veröffentlicht, die so gar nicht stimmen. Nicht Mia hat (anfangs) das Hause zusammen mit ihrer Mutter geerbt, sondern die Mutter allein. Und sie ist auch dort nicht hin in Urlaub gefahren sondern wurde von ihrer bestimmenden Mutter dazu gedrängt hinzufliegen um die Erbschaftsangelegenheit zu regeln. Dort verliebt sie sich allerdings nicht nur in den gutaussehenden Ausgrabungsleiter Sandro, den "Etruskerfürsten" sondern auch in das kleine geerbte Haus, in die wunderbare Landschaft und in die Herzlichkeit der Menschen. Die Protagonisten sind wunderbar wie z.B. Anna-Maria und der nette alte Nachbar Bruno. Auch der etwas zurückhaltende Filippo ist ein sehr geheimnisvoller aber total sympathischer Protagonist. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Mia befindet sich plötzlich in einem Strudel der Gefühle. Der heiße Italiener Sandro ist ein Casanova, die Mutter will unbedingt das Haus verkaufen an den Mia nun ihr Herz gehängt hat und die beste Freundin verrät sie zu Hause wegen ihres erwarteten Jobs. Alles ein wenig viel wäre da nicht die zauberhafte Toskana und Menschen die zu ihr stehen.... Fazit: Mich hat dieses Buch wirklich begeistert und ich konnte mich direkt in die Toskana und die Geschichte hinein versetzen. Die Autorin schafft es dem Leser das Gefühl geben direkt in der Toskana dabei zu sein und die Einschübe über die Etrusker waren super interessant. Obwohl ich schon so oft in der Toskana war habe ich wieder neues erfahren und gelernt aus dem Buch. Von mir gibt es für Mia und ihre Geschichte 5 Sterne! Und nun muss ich schon wieder mit dem Fernweh kämpfen, denn ich würde am liebsten die Koffer packen und in die schöne Toskana reisen. ♥

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  • Ein Buch wie ein Traumurlaub!

    Toskanafrühling

    Erellgorh

    27. June 2016 um 12:32

    Behutsam und gefühlvoll führt Clara Weißberg den Leser in die Geschichte von Mia und zieht ihn fast unmerklich immer tiefer in die Geschehnisse. Ich habe die Landschaft, die Häuser und die Bewohner des kleinen Dorfes in der Toskana fast greifen können und mich gern mit auf die Reise nehmen lassen. Und als sich dann die Ereignisse drängen, ja fast überschlagen, habe ich Mia, den alten Martelli, Anna Maria und natürlich auch einen der beiden jungen Italiener (den Namen möchte ich nicht verraten) so ins Herz geschlossen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ein Buch für die Seele und alle, die einmal in die Toskana reisen möchten, aber gerade hierbleiben müssen. Absolut empfehlenswert! PS.: Für mich hat sich eine Szenerie entfaltet, in die ich gern erneut eintauchen würde. Vielleicht dürfen wir Mia und allen anderen Charakteren einmal wieder durch die Toskana folgen? Ich würde mich darüber sehr freuen, denn bestimmt gibt es noch so einiges, was Clara Weißberg uns erzählen könnte!

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  • Ein Neuanfang in der Toskana

    Toskanafrühling

    seschat

    17. June 2016 um 16:16

    INHALTMia Schneider ist eine disziplinierte Altphilologie-Studentin mit großen Plänen. Sie strebt eine Wissenschaftskarriere an der Universität Stuttgart an und verzichtet dafür nahezu gänzlich auf ihr Privatleben. Wenn sie nicht gerade ihre Nase in Fachbücher steckt, unterstützt sie Professor Tretmüller bei Lehrveranstaltungen usw. Eine überraschend Erbschaft im Herzen der Toskana durchkreuzt ihre Pläne. Weil Mutter Kerstin auf den Seychellen weilt, muss sich Mia um das Erbe ihrer Großtante, ein kleines Häuschen, im Dörfchen Treviano kümmern; zwei Verehrer und jede Menge Kultur inklusive. MEINUNG Clara Weißbergs Debüt "Toskanafrühling" nahm mich ab der ersten Zeile gefangen. Die gut durchdachte Geschichte, die liebevoll angelegten Figuren und vor allem die Traumkulisse Toskana machen dieses Buch zu etwas Besonderem. Für mich persönlich war es ein wahres Lesehighlight des Sommers, da ich selbst schon einmal in der Gegend gewesen bin und mich aufgrund meines Studiums gut in die Hauptfigur bzw. die archäologischen Exkurse hineindenken konnte. Mia ist eine sympatische Protagonistin. Eine richtige Fleißbiene, die ausschließlich für ihren Beruf/Berufung lebt und erst auf ihrer Stippvisite in der Toskana erkennt, welche schönen Seiten das Leben für sie noch bereithält. Im alten Haus ihrer Tante in Treviano lebt sie richtig auf und wird mit offenen Armen empfangen. Das dolce far niente als auch die Herzlichkeit der Bewohner verzaubern sie. Sie scheint angekommen zu sein, doch ihre Mutter will das geerbte Haus so schnell wie möglich verkaufen. Doch nicht nur mit familiären, sondern auch mit beruflichen und privaten Unstimmigkeiten hat Mia im Laufe der Handlung zu kämpfen, was eine wahre emotionale Berg- und Talfahrt für Mia darstellt. Besonders ihre zwei Verehrer, der umgängliche Jurist Filippo und der unnahbare Archäologe Alessandro, lassen sie nicht schlafen. Während sie für den einen eher freundschaftliche Gefühle hegt, geht sie mit dem anderen eine Affäre ein. Zu allem Überfluss muss auch noch eine Doktorarbeit von ihr gestemmt werden. Insgesamt hat Weißberg eine mehr als abwechslungsreiche Geschichte mit ebensolchen Figuren geschaffen, die sich prima flüssig lesen und von der Toskana träumen lässt. Weißberg ist eine leidenschaftliche sowie versierte Erzählerin, die für ihre Geschichte und vor allem für die Toskana zu brennen scheint. Mir hat nicht nur gefallen, wie spielerisch sie die Geschichte der Etrusker in die Handlung integriert hat, sondern auch mit ihrem fliegenden Wechsel zwischen den Sprachen (Deutsch, Englisch, Italienisch) konnte sie mich als großen Sprachenfan begeistern. Das Cover passt perfekt zum Inhalt, denn es strahlt viel Wärme und mediterranes Lebensgefühl aus. Der orange Grundton wirkt beruhigend. Der verschnörkelte Schriftzug mach neugierig. FAZIT Ein richtig gutes Sommerbuch, das keine Wünsche offen lässt und meine Erwartungen noch übertroffen hat. Ich bin jetzt schon gespannt auf das nächste Werk der Autorin.

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  • Zauberhafte Toskana

    Toskanafrühling

    Lilofee

    11. June 2016 um 18:52

    Toskanafrühling von Clara Weißberg erschienen Mai 2016 im Ullstein Verlag. Mia erbt gemeinsam mit ihrer Mutter ein Haus in der Toskana. Um die Erbschaft antreten zu können fliegt Mia im Frühling nach Italien. Mias Mutter hat keine Zeit sich darum zu kümmern und bittet Mia einen Makler finden um Haus zum Verkauf anzubieten. Eigentlich passt es Mia nicht. Sie muss sich um Ihre berufliche Zukunft kümmern. Es kommt aber alles anders als geplant. Mia verliebt sich in dieses Haus, in die Toskana, in die Menschen. Besonders in einen. Dieser Roman verzaubert durch seine Leichtigkeit und er vermittelt einen das Gefühl direkt vor Ort zu sein. Das Südländische Flair, die Lebensart und die Toskanische Landschaft lädt zum Träumen ein. Ein Roman der besonderen Art, nie kitschig und voller Lebensfreude. Der perfekte Sommer-Roman . - Lesenswert!!!.

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  • Toskanisches Dolce Vita mit Herz

    Toskanafrühling

    Dreamworx

    11. June 2016 um 15:27

    Mia arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität in Stuttgart und hofft auf einen festen Job, den ihr Professor ihr versprochen hat, wenn sie ein bestimmtes Thema aufbereitet. Da bekommt sie einen Anruf von ihrer Mutter Kerstin, die von einer Großtante ein Haus in der Toskana geerbt hat. Mia soll sich das Haus mal ansehen und mögliche Makler für einen Verkauf an Land ziehen, während Kerstin Urlaub auf den Seychellen macht. Mia packt kurzerhand einen Rucksack für einige Tage und nimmt ihre Bücher zum Arbeiten mit, denn sie will sich nicht lange in der Toskana aufhalten. Doch dann kommt alles ganz anders, denn kaum ist Mia in der Toskana, fühlt sie sich in dem Haus ihrer Tante wie zuhause, dann verhindert ein Fluglotsenstreik ihren Heimflug, und drei Männer kreuzen während ihres Aufenthalts ihren Weg. Außerdem schließt sie Freundschaft mit ihrem alten Nachbarn Bruno, den Hühnern im Garten und mit Anna Maria aus dem Café. Die italienische Lebensart kommt Mia ebenso entgegen wie die Entfernung nach Deutschland und zu ihrer Mutter. Aber Kerstin lässt sie nicht in Ruhe, und auch Freundin Frieda in Stuttgart hat keine guten Neuigkeiten für Mia. Auf einmal steht Mias Welt Kopf, welche Richtung wird sie ihrem Leben geben?Clara Weißberg hat mit ihrem Buch „Toskanafrühling“ einen sehr unterhaltsamen und spritzigen Roman vorgelegt. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und bildhaft, der Leser reist in Gedanken in die toskanische Landschaft und verbringt herrliche Stunden mit dem süßen italienischen Lebensstil, der ganz herrlich vermittelt wird durch die schönen Umgebungsbeschreibungen. Es ist fast so, als wandele der Leser selbst durch Siena und Montenori d’Arbia sowie durch das Dorf Treviano. Die Farben der Toskana und die Gerüche von Kräutern schweben dem Leser regelrecht durch die Luft und durch die Nase. Die Charaktere sind sehr liebevoll skizziert und wirken mit ihren Ecken und Kanten sehr authentisch und lebendig. Mia ist eine eher zurückhaltende junge Frau, die ihr Leben scheinbar für die nächsten Jahre schon durchgeplant hat und sich in ihre Bücher kniet, um diesen Plan auch durchzuziehen. Das Verhältnis zu ihrer egozentrischen Mutter ist eher gespalten, man hat das Gefühl, Mia vermisst die Liebe und Wärme einer richtigen Familie. Sie ist sich ihrer eigenen Ausstrahlung gar nicht bewusst und wirkt eher unsicher, was auch ihrer Freundin Frieda geschuldet ist, die ein wahrer Männertraum ist und aufgeschlossen gegenüber allem und jedem ist. Kerstin ist eine selbstsüchtige Frau, die sich nicht um die Belange anderer kümmert, vor allem nicht um die ihrer Tochter. Filippo ist ein sympathischer junger Mann, der ein Geheimnis in sich trägt, dabei aber voller Wärme und Hilfsbereitschaft und immer für eine Überraschung gut ist. Sandro ist der typische italienische Macho, der sich nimmt, was er will und dabei nicht einmal ein schlechtes Gewissen hat. Auch die vielen Randfiguren runden die Handlung mit ihren kleinen Nebengeschichten wunderbar ab.„Toskanafrühling“ ist ein zauberhafter Unterhaltungsroman mit italienischem Flair, der einen Vorgeschmack für den nächsten Urlaub geben könnte oder den Daheimbleibenden eine kleine Auszeit aus dem Alltag versüßt. Wunderbare Lektüre zur Sommerzeit, absolute Leseempfehlung!  

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