Clara Winter Nacht der Feen

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Inhaltsangabe zu „Nacht der Feen“ von Clara Winter

Zoe kann es einfach nicht fassen, als Tante Emma beschließt, dass sie vollkommen unerwartet aus Köln wegziehen werden. Nicht nur, dass sie schweren Herzens ihre Freunde zurücklassen muss, sie ist auch noch mitten im Schuljahr die Neue in der Klasse. Als sie in der neuen Schule Freundin Leonie kennenlernt und auch der Klassenschwarm Nummer Eins ein Auge auf sie geworfen hat, scheint Zoe ihr Leben wieder halbwegs auf die Reihe zu bekommen. Bis Tante Emma ihr plötzlich seltsame Feenwesen vorstellt und Zoe eröffnet wird, dass sie die letzte Überlebende des Waldfeenvolkes ist. Es ist nun an ihr, ein uraltes Bündnis zu erneuern, um die Zukunft der Feen zu sichern – ein Bündnis, das sie zwingt, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen, welche ihr das Herz zu brechen droht. Wird Zoe sich entscheiden, ihrer Bestimmung im Reich der Feen nachzukommen, oder wird sie sich gegen die Tradition stellen und damit die Existenz der magischen Wesen in Gefahr bringen?

Das zauberhafte Feenreich im Berg.

— Cornelia_Ruoff

Ein Romantasyroman, mit fehlender Fantasy und zu überstürzten Handlungen.

— Julia-booklove307

Schönes Märchen!

— leseratte_lovelybooks

Eine nette Geschichte für zwischendurch

— Meine_Magische_Buchwelt

Schöne Geschichte, die leider ihr Potenzial nicht ausschöpft.

— Mephistra

Eine wunderbare Geschichte zum kurzzeitigen abtauchen und träumen.

— Saphierra

Ich fand die Geschichte sehr schön, mir gefiel die sehr authentische Prota sehr! Manches hätte detaillierter sein können, aber sonst toll!

— Annabo

Schlechte Umsetzung und sehr enttäuschend!

— cityofbooks

Kurzes aber schönes Romantasy Abenteuer

— Leseratte1711

Nicht nur ein Fantasy-Jugendbuch, sondern auch ein Märchenbuch für jung gebliebene Erwachsene.

— heiholz

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  • Leserunde zu "Nacht der Feen: (Romantasy)" von Clara Winter

    Nacht der Feen

    JenJBlackwood

    Jugendbuch- und Fantasyfans aufgepasst!Ich möchte für das Debüt meines Jugendbuchpseudonyms Clara Winter eine Vorableserunde starten! Für konstruktive Kritik (und natürlich auch Lob) bin ich dankbar! Die Veröffentlichung steht am 1. Mai an. Entgegen der jetzigen Amazonangabe beläuft sich die Printseitenanzahl auf 222 Seiten."Nacht der Feen" ist eine märchenhafte, leichtfüßige Lektüre, die Protagonistin Zoe zwischen Teenagerproblemen und ihrem Feenerbe mit ihren Gefühlen für zwei Jungs hadern lässt, welche unterschiedlicher nicht sein können.Zum Inhalt:Zoe kann es einfach nicht fassen, als Tante Emma beschließt, dass sie vollkommen unerwartet aus Köln wegziehen werden. Nicht nur, dass sie schweren Herzens ihre Freunde zurücklassen muss, sie ist auch noch mitten im Schuljahr die Neue in der Klasse. Als sie in der neuen Schule Freundin Leonie kennenlernt und auch der Klassenschwarm Nummer Eins ein Auge auf sie geworfen hat, scheint Zoe ihr Leben wieder halbwegs auf die Reihe zu bekommen. Bis Tante Emma ihr plötzlich seltsame Feenwesen vorstellt und Zoe eröffnet wird, dass sie die letzte Überlebende des Waldfeenvolkes ist. Es ist nun an ihr, ein uraltes Bündnis zu erneuern, um die Zukunft der Feen zu sichern – ein Bündnis, das sie zwingt, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen, welche ihr das Herz zu brechen droht. Wird Zoe sich entscheiden, ihrer Bestimmung im Reich der Feen nachzukommen, oder wird sie sich gegen die Tradition stellen und damit die Existenz der magischen Wesen in Gefahr bringen?Ich vergebe 20 Ebooks (.mobi oder .epub). Über Printausgaben verfüge ich leider noch nicht, verlose aber gern ab Mai einige davon signiert an interessierte Leser :-)Freu mich auf euch!

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  • Das zauberhafte Feenreich im Berg

    Nacht der Feen

    Cornelia_Ruoff

    27. May 2017 um 14:49

    „Nacht der Feen“ von Clara Winter 1. Klappentext Zoe kann es einfach nicht fassen, als Tante Emma beschließt, dass sie vollkommen unerwartet aus Köln wegziehen werden. Nicht nur, dass sie schweren Herzens ihre Freunde zurücklassen muss, sie ist auch noch mitten im Schuljahr die Neue in der Klasse. Als sie in der neuen Schule Freundin Leonie kennenlernt und auch der Klassenschwarm Nummer Eins ein Auge auf sie geworfen hat, scheint Zoe ihr Leben wieder halbwegs auf die Reihe zu bekommen. Bis Tante Emma ihr plötzlich seltsame Feenwesen vorstellt und Zoe eröffnet wird, dass sie die letzte Überlebende des Waldfeenvolkes ist. Es ist nun an ihr, ein uraltes Bündnis zu erneuern, um die Zukunft der Feen zu sichern – ein Bündnis, das sie zwingt, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen, welche ihr das Herz zu brechen droht. Wird Zoe sich entscheiden, ihrer Bestimmung im Reich der Feen nachzukommen, oder wird sie sich gegen die Tradition stellen und damit die Existenz der magischen Wesen in Gefahr bringen? 2. Zum Inhalt: Zoe zieht um und muss auf ihre Freundinnen verzichten. Das bringt sie gegen ihre Tante auf. Zoe findet neue Freunde und entdeckt ihre Gefühle. Dann wurde ich in die Geschichte hineingezogen. Zoe ist eine Fee! Clara Winter lässt keine Langeweile aufkommen. Es geht um erste Liebe, Verantwortung, Freundschaft und Loyalität. Muss Zoe auf ihr eigenes Glück verzichten, um die Welt der Feen zu retten? 3. Protagonisten Zoe ist 16 und verhält sich auch so. Sie widersetzt sich ihrer Tante und trifft ihre eigenen Entscheidungen. Diese sind nicht immer ausgereift durchdacht, und genau dadurch wirkt sie glaubhaft und authentisch. Welcher Jugendliche durchdenkt seine Entscheidungen bis ins Letzte? Sie erkennt die Reichweite ihrer Entscheidungen noch nicht, und lässt sich auch von ihrem Mitgefühl leiten.William ist für mich immer noch ziemlich geheimnisvoll. Er trägt die Würde seines Amtes. Wobei mir sein Amt noch nicht so ganz klar ist.Niklas ist mehr Schein als Sein. Für ihn ist Außenwirkung das Wichtigste. Er erscheint mir ziemlich oberflächlich und ich bezweifle, dass er echte Gefühle für Zoe hegt. Der Verweis auf Ashton Kutcher gefällt mir sehr gut. Passt 100% zur Zielgruppe.Die Autorin zeichnet die Figuren lebendig und altersgemäß. Der Leser spürt Zoe’s Zerrissenheit, sich entscheiden zu müssen! Man fühlt, dass Zoe zum ersten Mal diese Gefühle hat und es ihr nicht leicht fällt, alles richtig einzuordnen. 4. Sprachliche Gestaltung Clara Winter wählt die Ich-perspektive Zoe’s. Das gefällt mir sehr gut. Ich fühlte mich ihr sehr nahe und litt mit, war enttäuscht, teilte ihre Hoffnungen. Ich kam sofort in die Geschichte und erlebte sie mit.Der Schreibstil macht Spaß zu lesen. Durch die Geschwindigkeit der Ereignisse bleibt die Spannung erhalten. Die Sprache entspricht der Zielgruppe, ohne aufgesetzt oder übertrieben zu wirken. 5. Fazit Es ist ein modernes Buch für Jugendliche und alle, die gerne mal eine Reise ins Reich der Märchen und Fantasy unternehmen. Hier kann man wirklich seinen Traumprinz finden. Sprache, Stil und Inhalt harmonieren. Noch dazu handelt es sich um ein zauberhaftes Märchen im Fantasybereich. Ich wäre gerne im Feenreich im Berg dabei gewesen.  Ich vergebe 4,5 Punkte.

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  • gute Idee, nicht ganz gelungene Umsetzung

    Nacht der Feen

    Pebbles132

    08. May 2017 um 19:50

    Zoe ist ein ganz normales Mädchen. Sie hat eine beste Freundin, geht normal zur Schule und so verläuft ihr Leben. Bis ihre Tante Emma, mit der sie nach dem Tod ihrer Eltern zusammen wohnt, mit ihr in ein kleines Dorf zieht um sich dort um eine kranke Freundin kümmern zu können. Zoe, die vorher in Köln gewohnt hat, wird ins kalte Wasser geschmissen. Von einen Tag auf den anderen muss sie ihre Freunde, ihre Schule und all das Gewohnte hinter sich lassen und sich mitten im Schuljahr auf einer neuen Schule und in einer neuen Ortschaft zurecht finden. Die quirrlige Leonie nimmt Zoe netterweise gleich unter ihre Fittiche und auch zwei männliche Augenpaare richten ihren Fokus sofort auf Zoe. Niklas, der selbstbewusste Schulschwarm, der verdächtige äußerliche Ähnlichkeiten mit Ashton Kutcher hat, ist gleich Feuer und Flamme für Zoe und hat keine Angst ihr das auch zu zeigen. William, der geheimnisvolle Klassenkamerad, erweckt Zoes Neugier und Interesse, jedoch scheint er von ihr eher weniger angetan zu sein. Neben dem großen Gefühlschaos, der neuen Schule und typischen Streitereien zwischen Kontrahentinnen, verhält sich Zoes Tante auch noch komisch und ist manchmal für längere Zeit gar nicht zu Hause. Zoe schöpft erst keinen Verdacht, doch eines Nachmittags trifft sie ihre Tante und eine Gruppe merkwürdiger gekleideter Personen mit spitzen Ohren in ihrem Wohnzimmer an und ihr wird offenbart, dass sie die letzte Überlebende eines Feenvolkes ist. Ohne eine Heirat zwischen ihr und dem Prinz des anderen Feenvolkes wird die Magie und damit die Feenwelt aussterben. Und dieser Prinz ist ausgerechnet William, ihr Klassenkamerad! Doch Zoe ist gerade eine Beziehung mit dem charmanten Niklas eingegangen und jetzt soll sie ihr neues Leben und ihre frische Beziehung aufgeben für eine Herkunft von der sie vor einigen Tagen noch gar nichts wusste?Der Anfang der Geschichte hat mir gut gefallen. Man ist mit Zoe zusammen in ihrem neuen Zuhause angekommen und wird so gut in die Geschichte eingeleitet. Die Hintergrundinformationen werden gut mit eingefädelt und man bekommt den ersten Schultag und die Bildung von ersten Freundschaften gleich mit. Dann nimmt die Geschichte ein bisschen Fahrt auf, Zoe geht auf Parties, tastet sich an ihre erste Beziehung ran und das erste große Drama wird offenbart: Zoe ist die letzte Überlebende ihres Feenvolkes!Doch obwohl der Inhalt und der rote Faden der Geschichte gut durchdacht ist, passiert alles viel zu schnell! Man kann es gar nicht mehr Zeitraffung nennen, denn dann würden ja zumindest die dazwischenliegenden Events beschrieben werden, aber man wird eher von der einen Situation direkt in die nächste geschleudert ohne Übergang. Das hat mich dann doch etwas gestört. Das Nötige, um die Story zu verstehen, wurde zwar übermittelt, aber die Lücken wurden einfach übersprungen.Die Charaktere sind im Gegensatz sehr schön ausgearbeitet. Zoe ist als Protagonistin ganz okay. Es gab manche Situationen, in denen ich sie nicht ganz nachvollziehen konnte. Jedoch gefallen mir William und Leonie sehr gut. Ich konnte deren Reaktionen oft sehr gut nachvollziehen und fand sie auch von ihrer Art sympathisch. Bei Niklas aka Ashton 2.0 bin ich mir immer noch nicht ganz sicher wie ich ihn finden soll. Einerseits ist er ein eingebildeter Schnösel, andererseits ist er sehr liebevoll und kämpft bis zum Schluss um Zoes Herz. Jedoch fand ich den ständigen Vergleich mit Ashton Kutcher etwas nervig. Hin und wieder gab es auch einige Ausrutscher Zoes, bei denen sie Niklas wirklich Ashton genannt hatte. Dann kann man ihn eigentlich auch gleich Ashton nennen.Der Schreibstil der Autorin ist leicht lesbar und man konnte so gut im Lesefluss bleiben. Das hat mir wirklich gut gefallen. Allen in allem ist „Nacht der Feen“ ein amüsanter und fantasiereicher Jugendroman, in dem es zwischen Entscheidungen, Liebe und Herkunft geht. Für eine kurze und nette Lesezeit ist das Buch gut geeignet, man sollte aber keine fesselnde Atmosphäre erwarten. 

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  • Wo bleibt das Fantastische?

    Nacht der Feen

    Julia-booklove307

    04. May 2017 um 14:32

    Zum Inhalt: Nach dem Zoe mit ihrer Tante aus dem schönen Köln in ein verschlafenes kleines Städtchen umzieht, soll sich ihr Leben für immer ändern. Allerdings nicht nur aufgrund des Umzugs. Kaum dass Zoe in ihrer Klasse Fuß fassen konnte und sogar schon ein Auge auf den attraktiven Niklas geworfen hat, erfährt sie etwas, dass ihr Leben aus den Fugen geraten lässt. Und das wird nicht nur für Niklas ein Dorn im Auge, sondern auch für den zunächst so schweigsamen William... Die Charaktere: Zoe: An sich ist Zoe endlich mal wieder eine Protagonistin, die mit ihren 16 Jahren vollkommen ihrem Alter entspricht und sich auch dementsprechend verhält. Keine herausragenden Besonderheiten, keine komischen Macken, nichts. Einfach ein ganz normales Mädchen, mit der sich so ziemlich jeder schnell identifizieren kann. Sie setzt ihrer Meinung durch und steht auch im Nachhinein noch dazu, wofür ich sie echt bewundere. Sie hat einfach ein gutes Herz. Allerdings hinterfrägt sie nicht die wichtigen Sachen und lässt diese einfach so stehen, so als ob sie ihr Schicksal einfach so hinnimmt.William: Über William konnte man nicht allzu viel während des Buches erfahren. Er ist eher ein zurückhaltender Typ. Wenn es allerdings darauf ankommt ist er für alle da. Und obwohl er vielleicht durch seine stille Art nicht den Anschein erweckt, macht er sich um die Menschen, die im wichtig sind, wirklich Gedanken, und versucht alles Mögliche zu tun, um diesen zu helfen. Der Schreibstil: Die Geschichte wird grundsätzlich aus Zoes Sicht in de Ich-Perspektive erzählt. An sich war der Schreibstil auch recht flüssig und angenehm zu lesen. Allerdings hat mir an vielen Stellen einfach der Tiefgang und einige Details gefehlt. Teilweise kamen manche Situationen so überstürzt, dass man sich als Leser überhaupt nicht darauf vorbereiten konnte oder sich fragen musste, woher diese Situation denn auf einmal kommt. Für einen Romantasyroman fehlten einfach zu viele Fantasyaspekte, die man nur in manchen kurzen Szenen spüren konnte.Allerdings gefiel mir recht gut, dass die Autorin eine angemessene Jugendsprache verwendet hatte. Niemals kam es aufgesetzt oder übertrieben vor. Eben genau so wie Jugendliche in dem Alter reden oder denken würden.Was mich am Lesen jedoch am Meisten gestört hat, ist, dass zwischen gefühlt jeder fünften Zeile ein Absatz kam. Das war für die Augen einfach nicht so schön zu lesen und war auf Dauer gesehen sogar recht anstrengend und natürlich auch nervig. Meine Meinung: An sich steht hinter dem Buch eine wirklich tolle Idee, die leider mit einigen Schwächen umgesetzt wurde. Mir hat für dieses Genre einfach das gewissen fantastische Flair gefehlt. Es gab nur zwei kurze Szenen, in denen man das mehr oder weniger spüren konnte. Ansonsten war die Geschichte auch ziemlich schnelllebig. Einige Situationen kamen mir zu abrupt und ohne Vorwarnung, wo meiner Meinung nach einfach eine kleine Vorgeschichte gefehlt hätte. Leider waren die Charaktere auch nicht alle gut ausgearbeitet, da mir einige Stellen einfach unpassend erschienen. Das Verhalten wurde ihnen sozusagen aufgezwungen, obwohl es gar nicht zum Charakter passt, nur um die Geschichte am Laufen zu halten und in die richtige Richtung zu lenken.An sich erfüllt das Buch meiner Meinung nach nicht das Genre eines Romantasyromans und hat daher meine Erwartungen nicht ganz erfüllen können.Das Cover ist für den Anfang ganz gelungen, allerdings würde es mich in einem Buchladen auch nicht direkt anspringen und für sich einnehmen. Lieblingszitate: "Mir war, als ahnte er etwas. Als versuche er mit aller Macht, mich davon zu überzeugen, dass er der Richtige für mich war."(9. Kapitel, Seite 63)"Wenn ich all das hinter mir lassen wollte, musste ich es jetzt tun. Unbemerkt, bis ich so weit fort war, dass es kein Zurück mehr gab."(24. Kapitel, Seite168)"Die Nacht der Feen hatte begonnen."(25. Kapitel, Seite 174)

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  • Schönes Märchen!

    Nacht der Feen

    leseratte_lovelybooks

    02. May 2017 um 21:20

    Die sechzehnjährige Zoe trifft auf die magische Welt der Feen, in der ihr von Geburt an eine ganz spezielle Aufgabe bestimmt ist. Die Protagonistin ist ein sehr symphatischer Teenager, rebellierend gegen einen ungewollten Umzug aus der Stadt aufs Land und zwischen zwei Jungen hin und her gerissen. Ihren "Ausflug" in die magische Welt würde ich mir etwas detaillierter wünschen, da muss der Leser viel eigene Phantasie entwickeln! Eine gute Idee, die noch größeres Potenzial gehabt hätte!

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  • Nacht der Feen

    Nacht der Feen

    zyrima

    02. May 2017 um 08:11

    Inhalt ( Klappentext) :Zoe kann es einfach nicht fassen, als Tante Emma beschließt, dass sie vollkommen unerwartet aus Köln wegziehen werden. Nicht nur, dass sie schweren Herzens ihre Freunde zurücklassen muss, sie ist auch noch mitten im Schuljahr die Neue in der Klasse. Als sie in der neuen Schule Freundin Leonie kennenlernt und auch der Klassenschwarm Nummer Eins ein Auge auf sie geworfen hat, scheint Zoe ihr Leben wieder halbwegs auf die Reihe zu bekommen. Bis Tante Emma ihr plötzlich seltsame Feenwesen vorstellt und Zoe eröffnet wird, dass sie die letzte Überlebende des Waldfeenvolkes ist. Es ist nun an ihr, ein uraltes Bündnis zu erneuern, um die Zukunft der Feen zu sichern – ein Bündnis, das sie zwingt, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen, welche ihr das Herz zu brechen droht. Wird Zoe sich entscheiden, ihrer Bestimmung im Reich der Feen nachzukommen, oder wird sie sich gegen die Tradition stellen und damit die Existenz der magischen Wesen in Gefahr bringen? Meine Meinung:Zoe ist eine sehr sympatische Protagonistin, ein 16 jähriger Teenager ,der eigentlich nur das Leben geniessen will und von der Information das sie eine Fee ist und zur Rettung der magischen Welt heiraten soll, völlig überfordert ist.Die anderen Charaktere, Zoes Tante, Niklas, William und Leonie sind gut beschrieben aber leider fehlen mir gerade in der ersten Hälfte der Geschichte Informationen über sie die sich durch Gespräche und Gedankenaustausch ergeben hätten können.Das Buch ist aus Zoes Sicht geschrieben , einige Kapitel aus der Sicht der anderen hätten der Geschichte sicher gut getan.Der Schreibstil der Autorin ist toll , flüssig und sehr gut zu lesen, vielleicht finde ich es gerade deshalb bedauerlich, das mir viel in der Geschichte fehlt, zum Beispiel das Magische, in den wenigen Kapiteln in denen es um die magische Welt geht schön beschrieben aber davon wäre mehr noch schöner gewesen.Sehr nervig empfand ich die ständige Wiederholung eines bestimmten Namen, was wohl aber noch geändert wird ,genauso wie die Fehlerteufelchen die sich eingeschlichen haben.Fazit:Eine nette Geschichte ,die schön zu lesen ist und potential für eine Fortsetzung hat.

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  • Lädt zum magischen Träumen ein!

    Nacht der Feen

    Fina

    01. May 2017 um 14:38

    Cover:Sofort, wenn man sich das Cover anschaut, bekommt man ein Gefühl für die Stimmung, die das Reich der Feen einem vermittelt, und bekommt gleich Lust auf die Geschichte. Vor allem die Fantasy Elemente im Hintergrund des Bildes gefallen mir sehr und versprühen zusammen mit den Bäumen und der Schrift ein magisches Feeling, dass zum Träumen einlädt und Fantasy Leser sicher verzaubern kann. Darum geht's:Zuerst einmal lernen wir Zoe und ihre sehr chaotische, aber unheimlich liebenswerte Tante Emma kennen. Zoe ist ein Mädchen, was mir gleich sympathisch war und auch vielen jüngeren Mädchen gefallen dürfte, weil man sich super mit ihr identifizieren kann. Ebenso wie am ersten Schultag in der neuen Klasse stehen zu müssen. Genauso schnell schließt man ihre neugewonnene Freundin Leonie direkt ins Herz. Vor allem in den Dialogen der beiden findet man sehr viel Witz und genau die Stimmung, die man bei Freundinnen vermuten würde. Allerdings kennen sich die beiden erst seit sehr kurzer Zeit und kommen schon miteinander zurecht, als würden sie sich seit dem Kindergarten kennen. So nimmt das typische Teenie Leben der beiden seinen Lauf- Partys, Jungs, ein bisschen Alkohol und zärtliche Küsse.Doch eine große Wendung nimmt unsere Geschichte, als Tante Emma plötzlich mit Feen im Wohnzimmer steht und Zoe erst mal ganz perplex alle für verrückt oder die Situation für einen kreativen Traum erklärt. Ab ungefähr der Hälfte bekommen wir also einen Einblick in den fantastischen Teil dieser Jugendgeschichte, was eine tolle Wendung bietet und noch mal sehr viel frischen Neuwind in die Story weht.Ein anderer wichtiger Aspekt ist die Beziehung zu Niklas und später auch zu William. Beides sind junge Männer, die Zoe gutaussehend und charmant begegnen, doch nach und nach stellt sich heraus, dass die beiden verschiedener nicht sein könnten und in gewisser Weise muss ich Zoe zwischen den beiden entscheiden. Doch die typischen Elemente der Liebesgeschichte des Buches, die in Jugendbüchern allgemein häufig sehr klischeehaft und 0815 rübergebracht werden, bekommen durch die Fantasy eine andere Seite und werden ordentlich aufgepeppt, sodass zwar Liebe eine recht große Rolle in Zoes Leben spielt, aber im Kontext von verschiedenen anderen Facetten gesehen werden muss. Daraus resultieren manchmal nicht allzu leichte Entscheidungen für unsere mutige Protagonistin. Idee/Umsetzung:Um das Ganze noch einmal auf den Punkt zu bringen lässt sich festhalten, dass wir es hier mit, zum Teil, klassischen Jugendbuchelementen wie Liebe, Party und Freundschaft zu tun haben, diese aber erfrischend aufgemischt werden durch die Feenwelt, die mystischen Umstände der Geschichte der Feenvölker und die Bestimmung, in die Zoe wohl oder übel mit hineingezogen wird.Charaktere:Die Charaktere halten die Geschichte ebenso lebendig. Neben unserer witzigen und starken Protagonistin habe ich, trotz aller Heimlichkeiten, Tante Emma unheimlich ins Herz geschlossen, weil sie herrlich verpeilt und witzig war. Leonie war auch eine tolle Figur, die die Story sehr bereichert hat und mich auch zum Teil durch neue Facetten überraschen konnte. Über unsere beiden Jungs sollte sich jeder sein eigenes Bild machen. Ich möchte nicht zu viel verraten und lege euch ans Herz, mal in eine Leseprobe zu schnuppern, ob euch das ganze thematisch und stilistisch zusagt.Besonders toll:Nach wie vor gefällt mir der luftige, aber dennoch mystische und spannende Schreibstil der Autorin. Mit diesem Buch hat sie bewiesen, dass sie ebenfalls im Jugendgenre gut aufgehoben ist.Außerdem die gelungene, überraschende Wendung hin zur Fantasy Thematik, meiner Meinung nach wurde die Brücke elegant, aber ebenso unerwartet, geschlagen und hat damit der Geschichte eine neue Richtung und viel Spannung gegeben.Fazit: Alle Fans aufgepasst- jetzt gibt’s auch was neues im Jugendgenre! Und mir hat es, wie immer, sehr gefallen. Würde es mehr Bücher wie diese geben, wäre ich definitiv größerer Anhänger des Fantasy Genres. Aber so genieße ich jedes neue Buch und kann dieses hier jedem ans Herz legen, der sich in dem Schreibstil wohlfühlt, gerne spritzige Jugendliteratur liest und gerne auch ein bisschen Magie dabei hat.

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  • Leider fehlte es mir hier an Tiefe und Gefühl

    Nacht der Feen

    Meine_Magische_Buchwelt

    30. April 2017 um 20:10

    Zoe kann es einfach nicht fassen, als Tante Emma beschließt, dass sie vollkommen unerwartet aus Köln wegziehen werden. Nicht nur, dass sie schweren Herzens ihre Freunde zurücklassen muss, sie ist auch noch mitten im Schuljahr die Neue in der Klasse. Als sie ihre Mitschülerin Leonie kennenlernt und auch der Klassenschwarm ein Auge auf sie geworfen hat, scheint Zoe sich langsam mit ihrer neuen Umgebung anzufreunden. Bis Tante Emma ihr plötzlich seltsame Feenwesen vorstellt und Zoe erfährt, dass sie die letzte Überlebende des Waldfeenvolkes ist. Es ist nun an ihr, ein uraltes Bündnis zu erneuern, um die Zukunft der Feen zu sichern. Wird Zoe ihrer Bestimmung folgen oder wird sie sich gegen die Tradition stellen? Meine Meinung: Als ich das Buchcover gesehen und dazu noch den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste, versprach es doch recht viel. Doch meine Vorfreude wurde leider schnell durch Enttäuschung ersetzt, denn die Geschichte wurde ziemlich schnell abgehandelt, ohne jegliche Tiefe oder ausführliche Beschreibungen.Der Schreibstil ist sehr einfach und schnell zu lesen. Im Prinzip ist es eine tolle Grundidee, doch wurde das Potenzial nicht richtig ausgeschöpft. Die Handlung rast mit einem rasanten Tempo dahin und viele Situationen und Ereignisse wurden nur angeschnitten und schließlich wieder fallen gelassen. Die Charaktere waren recht flach, so dass ich keinerlei Nähe zu ihnen aufbauen konnte. Zoe erschien mir recht wankelmütig, zickig und unsympathisch, ich konnte mich absolut nicht mit ihr anfreunden und manche Handlungen überhaupt nicht nachvollziehen. Niklas ist der Klassenschwarm und kommt zudem aus einer Familie, der es an Geld nicht mangelt. Sein Verhalten konnte ich einfach nicht nachvollziehen und wirkte auch recht unrealistisch. Man bekam in der gesamten Handlung auch keinen richtigen Hinweis darauf, warum er sich überhaupt so verhielt. William war hier der einzige Charakter, dem ich etwas abgewinnen konnte. Er wirkte geheimnisvoll, war aber auch sehr liebenswert. Die Grundidee ist wirklich fantastisch, doch hier wurde alles leider etwas lieblos zu Papier gebracht und wirkte nicht ganz fertig, selbst die Liebesgeschichte war nicht richtig greifbar und hat mich weder berühren, noch überzeugen können. Auch die Welt der Feen kam hier leider viel zu kurz. Eine nette Geschichte für zwischendurch.Fazit: Eine tolle Grundidee, jedoch fehlt es der Umsetzung an Tiefe und Gefühl, sowie an Beschreibungen. Wirklich sehr schade. 

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    • 2
  • Nacht der Feen

    Nacht der Feen

    Mephistra

    23. April 2017 um 16:30

    Inhalt: Zoe ist 16 Jahre alt und wächst bei ihrer Tante Emma auf, da ihre Eltern früh verstorben sind. Vollkommen unerwartet beschließt ihre Tante, dass sie von Köln wegziehen müssen. Für Zoe ein Alptraum schließlich muss sie nicht nur ihre Freunde verlassen sondern auch mitten im Schuljahr die Schule wechseln. Doch es kommt anders als erwartet, in Leonie findet sie schnell eine neue Freundin und auch Schulschwarm Niklas scheint sich für sie zu interessieren. Und dann ist da noch William, ein äußerst attraktiver Klassenkamerad, der sie aber mit Nichtachtung straft. Soweit eigentlich ein normales Teenagerleben. Bis Tante Emma ihr eröffnet, dass sie eine Fee ist und zwar nicht irgendeine sondern die letzte Waldfee. Wie wird Zoe sich entscheiden? Wird sie ihr Feenerbe antreten? Fazit: Der Schreibstil ist leicht, sehr flüssig und spiegelt das Alter der Protagonisten wieder. Ich habe das Buch in einem Tag durchgelesen. Geschrieben wird das ganze aus der Sicht von Zoe. Sie ist ein typischer Teenager, ist zickig und launisch und lässt dies auch an ihrer Tante aus, als diese beschließt umzuziehen. Die Beschreibung von Zoes Gefühlswelt folgt konsequent ihrem Teenageralter, so dass für „Erwachsene“ manche Reaktionen etwas übertrieben erscheinen, zu ihrem Alter aber passen sie. Sie ist hin- und hergerissen, ob sie ihr Feenerbe antreten und heiraten soll, oder ob sie lieber ihr altes Leben weiterführen möchte. Dieser innere Zwiespalt wird sehr gut beschrieben. Durch die Erzählperspektive erfährt man leider nur sehr wenig über das Gefühlsleben der anderen Charaktere, was ich etwas schade finde, da mir z. B. Leonie sehr gut gefallen hat. Sie ist Zoe eine gute Freundin und hat ihr von Anfang an geholfen sich in ihrer neuen Umgebung einzuleben. Leider erfährt man von ihr kaum etwas. Das gleiche gilt für Niklas und William, ihre Beweggründe warum sie handeln wie sie handeln, bleiben meist ungeklärt. In vielen Bereichen rast die Geschichte nur so dahin, dadurch fällt es einem oft schwer wirklich in die Geschichte einzutauchen, man bleibt eher unbeteiligter Zuschauer. Hier wären oft ausführlichere Beschreibungen hilfreich gewesen. Für meinen Geschmack kommt auch die Feenwelt viel zu kurz, in großen Teilen handelt es sich einfach nur um die üblichen Teenagerprobleme, die Fantasyelemente  treten nur gelegentlich auf. Wobei genau diese Bereiche sehr gut und bildhaft beschrieben sind. Ich hätte mir mehr davon gewünscht, so wurde leider Potenzial verschenkt, was schade ist, denn die Grundidee hat mir sehr gut gefallen.  

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  • Nacht der Feen

    Nacht der Feen

    laraundluca

    20. April 2017 um 12:32

    Inhalt: Zoe kann es einfach nicht fassen, als Tante Emma beschließt, dass sie vollkommen unerwartet aus Köln wegziehen werden. Nicht nur, dass sie schweren Herzens ihre Freunde zurücklassen muss, sie ist auch noch mitten im Schuljahr die Neue in der Klasse. Als sie in der neuen Schule Freundin Leonie kennenlernt und auch der Klassenschwarm Nummer Eins ein Auge auf sie geworfen hat, scheint Zoe ihr Leben wieder halbwegs auf die Reihe zu bekommen. Bis Tante Emma ihr plötzlich seltsame Feenwesen vorstellt und Zoe eröffnet wird, dass sie die letzte Überlebende des Waldfeenvolkes ist. Es ist nun an ihr, ein uraltes Bündnis zu erneuern, um die Zukunft der Feen zu sichern – ein Bündnis, das sie zwingt, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen, welche ihr das Herz zu brechen droht. Wird Zoe sich entscheiden, ihrer Bestimmung im Reich der Feen nachzukommen, oder wird sie sich gegen die Tradition stellen und damit die Existenz der magischen Wesen in Gefahr bringen? Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr fließend, sehr frisch und jugendlich, allerdings sehr einfach gehalten, schnell zu lesen. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Die Idee hat mir sehr gut gefallen. Doch die Umsetzung ist nicht ganz geglückt. Die Handlung schreitet ziemlich rasch voran und kratz deshalb auch nur an der Oberfläche, wirkt unfertig. Mir ging es zu schnell. Ein paar Kapitel mehr hätten der Geschichte gutgetan. Obwohl die Handlung rasch voranschreitet, werden manche Passagen und Szenen dennoch sehr ausführlich beschrieben. Diese hätten allerdings vom Ablauf und den Informationen her mehr vernachlässigt werden können, da sie nichts zum Voranschreiten der Handlung beitragen. Die Handlung war leider nicht greifbar und glaubhaft. Plötzlich hat nur noch das Teenagerchaos überwogen. Diese Dreiecksgeschichte zwischen Zoe, William und Niklas ist nicht wirklich mein Ding. Die Liebesgeschichte ist leider auch viel zu schnell vorangeschritten und ohne erkennbaren Grund. Mir haben die Gefühle, das Knistern und die Spannungen zwischen den Figuren gefehlt. Dadurch hat die Romanze leider sehr viel eingebüßt. Die ganze Bandbreite der Emotionen fehlt leider. Außerdem kamen mir die magischen und fantastischen Elemente viel zu kurz. Lediglich am Ende war die Magie und der Zauber spürbar. Doch dieses Gefühl hätte mir während der gesamten Story gewünscht. Wäre der Magieanteil hier entfallen, hätte es an der Story nicht viel geändert. Teenagerprobleme standen mehr im Vordergrund. Auch die Charaktere wirkten und agierten sehr oberflächlich. Zoe und ihre Freunde, die sie einweiht, akzeptieren ihre Herkunft viel zu schnell. Niklas war mir von Anfang sehr unsympathisch. William war ein geheimnisvoller und interessanter Charakter. Er hat mir am besten gefallen. Er wurde mir immer sympathischer, auch wenn ich seine Gefühlsschwankungen, seine immer wiederkehrende abweisende Haltung nicht nachvollziehen konnte. Hier fehlten einfach ein paar Puzzlestücke, ein paar Seiten und Erklärungen mehr. Fazit: Eine nette Geschichte über Teenager und ihre Probleme, bei der allerdings der Magieanteil viel zu kurz kam und die Umsetzung nicht ganz geglückt ist.

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  • Du kannst dich nicht vor deinem Schicksal verstecken...oder?

    Nacht der Feen

    Saphierra

    19. April 2017 um 21:59

    Inhalt:Zoe ist richtig genervt und kann es kaum glauben, dass ihre Tante sie gezwungen hat aus Köln weg zu ziehen, damit sie einer Freundin helfen kann. Als sie jedoch Leonie kennen lernt und der Klassenschwarm Niklas anscheinend Interesse an ihr hat, schöpft Zoe Hoffnung und gewöhnt sich langsam an ihre neue Heimat. Diese wird jedoch bald zerstört, als Zoes Tante ihr eröffnet, dass sie die letzte Waldfee ist und eine Nachtfee heiraten muss, damit die Magie, Feen und Kobolde nicht komplett verschwinden. Das die Nachtfee dann auch noch ausgerechnet Will ist, der sie in der Klasse die ganze Zeit ignoriert, bringt das Fass zum überlaufen und Zoe weigert sich ihr normales Leben auf zu geben. Kann sie sich jedoch ihrer Bestimmung widersetzen? Oder gibt sie doch nach und heiratet Will?Meine Meinung:Der Aufbau der Geschichte und der Charaktere ist der Autorin gut gelungen. Es sind neue Ideen mit dabei, starke Persönlichkeiten mit Höhen und Tiefen sind ebenfalls vorhanden. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.Zoe ist ein typisches 16jähriges Mädchen, dass aus ihrem vertrautem Umfeld gerissen wird und sich in ihrem neuen zu Hause einleben muss. Dies passt ihr natürlich gar nicht und lehnt sich deswegen immer wieder gegen ihre Tante auf. Man kann sich gut in sie hineinversetzen, da man selbst nicht immer mit seinen Eltern einverstanden war. Spannend war dann ihr innerer Konflikt, ob sie Will heiraten soll, um die Feenwelt zu retten oder ob sie lieber ihr Leben in Ruhe weiter leben will. Dabei kommen ihr dann auch noch Niklas und Will in die Quere. Ersterer macht von Anfang ein kein Hehl draus, dass er sie mag und mehr will. Letzterer jedoch zeigt ihr am Anfang die kalte Schulter, taut später jedoch auf und wird zugänglicher. Eine interessante Dreiecksbeziehung die teilweise gut dargestellt war, mich manchmal auch genervt hat, da es zu oft ein Hin und Her war. Leonie ist ein Charakter mit viel Potenzial. Sie nimmt sich Zoe von Anfang an und freundet sich mit ihr an. Leider erfährt man viel zu wenig von ihr, daher bleibt sie in meinen Augen etwas farblos, was sehr schade ist.Generell fehlt mir etwas mehr Tiefgang der Charaktere und genauere Beschreibungen der Landschaft, Ereignisse und ähnliches. Da die Geschichte aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, gibt es grundsätzlich schon wenige Anhaltspunkte was die anderen denken und fühlen. Leider fehlen hierzu auch die Dialoge, um so mehr über die anderen zu erfahren. Auch die Welt der Feen kam mir etwas zu kurz. Die hätte meiner Meinung nach ruhig ausführlicher sein können.Fazit:Nacht der Feen ist im Großen und Ganzen eine schöne und fantasiereiche Geschichte, gepaart mit den alltäglichen Problemen, Träumen und Wünschen eines jungen Mädchens. Sie eignet sich wunderbar, um für kurze Zeit in fremde Welten abzutauchen und sich vom Alltag ablenken zu lassen. Wenn ihr wissen wollt, wie sie ausgeht und sich Zoe entscheidet, müsst ihr die Geschichte schon selber lesen ;)

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  • schöne Idee

    Nacht der Feen

    Buffy2108

    18. April 2017 um 21:44

    Ich durfte das Buch vorab lesen. Das wundervolle Cover und die Idee zur Geschichte hatten mich neugierig gemacht. Leider gefällt mir die Ausführung nicht so gut. Zoe und auch die anderen Charaktere nehmen alles viel zu schnell als selbstverständlich hin. Auch die Liebesgeschichte kommt nicht wirklich bei mir als Leser an. Mir fehlt das Erleben, das Fühlen, das Kribbeln im Bauch. Weder Angst, noch Verliebtsein und schon gar nicht die Überraschung eine Fee zu sein ist greifbar. Ebenfalls kamen mir die magischen, fantastischen Elemente zu kurz, auch wenn das Ende wirklich zauberhaft war und man endlich spüren konnte, wie die Magie langsam erwachte; denn das hätte ich mir während der gesamten Story gewünscht. Diese Rezension bezieht sich auf das Vorab-Lese-Exemplar und ich hoffe, dass die Autorin das Buch vielleicht noch komplett überarbeitet und die Magie dann greifbarer wird. Denn die Idee der Geschichte war wirklich schön und ist sicher noch ausbaufähig.

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  • Zauberhaft!

    Nacht der Feen

    Annabo

    18. April 2017 um 19:20

    Inhalt: Zoe wohnt seit dem Tod der Eltern bei ihrer Tante Emma, als sie aus Köln wegziehen, ist sie natürlich gar nicht begeistert. Allerdings findet sie schneller Anschluss an die anderen Jugendlichen als gedacht und auch zwei der Jungs wecken ihre Neugierde und zu einem scheint sie bereits eine Verbindung zu haben. Als dann einige Enthüllungen ihrer Tante sie aus ihrem geregelten Leben reißen, muss sie zwischen ihren Wünschen und anderen Wesen entscheiden…Meinung: Mit „Nacht der Feen“ entführt uns die Autorin Clara Winter in eine verzauberte Welt voller Magie und magischen Wesen. Das Cover ist einfach genauso zauberhaft wie die Geschichte, der grüne Farbton sowie das Motiv passen einfach perfekt zum Buch. Auch der Schreibstil der Autorin passt sehr gut zur Geschichte und der jungen Protagonistin. Es fällt unglaublich leicht in die Geschichte einzutauchen und sich in die Protagonistin hinein zu versetzen, da diese sehr authentisch dargestellt wird. Es gibt vereinzelte Formulierungen an denen ich kurz stocken musste, aber das hielt sich wirklich in Grenzen. Die Handlung hat witzige und spannende Momente, aber auch ernste, schockierende und faszinierende. Ab und zu hätten ein paar Szenen ruhig etwas detailreicher und länger sein dürfen, aber hin und wieder gab es auch Szenen mit richtig tollen Beschreibungen. Aber was an dieser Geschichte einfach überzeugt ist die Protagonistin, aus deren Sicht auch erzählt wird. Sie wird sehr authentisch rübergebracht, man kann ihre fast alle ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Auch ihre typischen Teenagereinstellung und ihre Launen passen perfekt zum Altern und man fühlt sich selbst wieder ein paar Jahre in die Vergangenheit zurück versetzt. Zoe ist ein 16-jähriges Mädchen und spiegelt genau dies wieder. Der Schreibstil passt sprachlich perfekt zu einem Teenager, dementsprechend gut kann man sich in sie hineinversetzen. Sie ist launisch, schnell genervt, aber auch so schnell begeistert. Verknallt sein und Kerle sind das Thema in ihrem Schädel, sobald süße Kerle auftauchen. Das ist einfach so normal, auch wenn in ihr noch etwas Magisches schlummert. Meiner Meinung nach entwickelt sie sich im Laufe des Buches stark weiter. Sie wirkt reifer und nachdenklicher und macht sich nicht nur um sich selbst Gedanken. Das macht sie sehr sympathisch und es hat wirklich Spaß gemacht ihre Verwandlung mit zu erleben.Die süßen Jungs Niklas und William mochte ich beide sehr gerne, zumindest am Anfang. Während William sehr still und geheimnisvoll ist, ist Niklas sehr extrovertiert und selbstbewusst, was manchmal echt an Arroganz grenzt. Beides auf jeden Fall spannende Protas.Das Ende war richtig schön und rundet die Geschichte toll und romantisch ab. Dennoch hat sich die Autorin hier die Möglichkeit offen gelassen, weiter schreiben zu können, falls sie möchte. Und ich hätte auf jeden Fall nichts dagegen.Fazit: Eine sehr schöne und zauberhafte Geschichte über einen typischen Teenager mit all seinen Macken und Launen, der die Magie und die Feenwelt kennenlernt! Ich fand die Darstellung der Protagonisten sehr gut und bin auch gleich mit allen gut zurechtgekommen! Das Buch überzeugt mit einer Handlung, die realistische und fantastische Elemente zusammenbringt!

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  • Story weder greifbar noch glaubwürdig...

    Nacht der Feen

    cityofbooks

    17. April 2017 um 23:54

    Zoe kann es einfach nicht fassen, als Tante Emma beschließt, dass sie vollkommen unerwartet aus Köln wegziehen werden. Als sie in der neuen Schule Freundin Leonie kennenlernt und auch der Klassenschwarm Nummer Eins ein Auge auf sie geworfen hat, scheint Zoe ihr Leben wieder halbwegs auf die Reihe zu bekommen. Bis Tante Emma ihr plötzlich seltsame Feenwesen vorstellt und Zoe eröffnet wird, dass sie die letzte Überlebende des Waldfeenvolkes ist... Aufmerksam bin ich auf das Buch wegen des hübschen knallig grünen Covers geworden und habe das Buch dann auch von der Autorin als Leseexemplar erhalten. Ich muss leider sagen, dass mich die Geschichte überhaupt nicht überzeugen konnte. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und flüssig, weshalb man anfangs gut in die Geschichte kommt. Erzählt wird die ganze Zeit aus Zoes Perspektive. Normalerweise mag ich es sehr gerne, wenn Bücher aus der ich-Perspektive geschrieben sind, denn dann kann man sich sehr gut in die Person hineinversetzen, doch dies war hier nicht der Fall. Zoe ist das typische Teenie-Mädchen. Ich konnte mich während des gesamten Buches nicht mit ihr anfreunden und habe ihr Verhalten oft nicht nachvollziehen können. Die anderen Charaktere waren meiner Meinung nach zu überspitzt und wenig authentisch dargestellt, weshalb mir ein paar ziemlich schnell auf die Nerven gegangen sind. Die Geschichte im allgemeinen war für mich auch nicht wirklich greifbar. Sehr viele Handlungen gingen mir viel zu schnell, weshalb ich besonders die "Liebesgeschichten", die während des Buches entstehen nicht nachvollziehen konnte und bei mir keine Emotionen angekommen sind. Die Feen kamen mir in der Geschichte auch viel zu kurz. Für mich wurden die mystischen Elemente zu sehr in den Hintergrund gerückt, was ich sehr schade fand, denn diese hatten mich beim Klappentext besonders gereizt. Es gab auch einige verwirrende und unglaubwürdigen Szenen, weshalb mich die Geschichte einfach nicht packen konnte. Insgesamt kann ich nur sagen, dass mir das Buch leider überhaupt nicht gefallen hat und ich es nicht weiterempfehlen kann. Für alle, die auf der Suche nach einem tollen Feen oder Elfen Buch sind kann ich allerdings die Pan-Trilogie und die Plötzlich Fee-Reihe empfehlen!  

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  • Rezi Nacht der Feen

    Nacht der Feen

    Leseratte1711

    14. April 2017 um 20:57

    Ich durfte bei der Leserunde zu Nacht der Feen dabei sein und möchte mich dafür nochmal herzlich bei der Autorin bedanken. Für die, die mit dem Gedanken spielen sich das Buch zu kaufen: Euch erwartet ein wirklich romantisches Fantasy Abenteuer, dessen Ende jedes Mädchen Herz höher schlagen lässt.Aber erstmal zum Inhalt: Zoe kann es einfach nicht fassen, als Tante Emma beschließt, dass sie vollkommen unerwartet aus Köln wegziehen werden. Nicht nur, dass sie schweren Herzens ihre Freunde zurücklassen muss, sie ist auch noch mitten im Schuljahr die Neue in der Klasse. Als sie in der neuen Schule Freundin Leonie kennenlernt und auch der Klassenschwarm Nummer Eins ein Auge auf sie geworfen hat, scheint Zoe ihr Leben wieder halbwegs auf die Reihe zu bekommen. Bis Tante Emma ihr plötzlich seltsame Feenwesen vorstellt und Zoe eröffnet wird, dass sie die letzte Überlebende des Waldfeenvolkes ist. Es ist nun an ihr, ein uraltes Bündnis zu erneuern, um die Zukunft der Feen zu sichern – ein Bündnis, das sie zwingt, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen, welche ihr das Herz zu brechen droht. Wird Zoe sich entscheiden, ihrer Bestimmung im Reich der Feen nachzukommen, oder wird sie sich gegen die Tradition stellen und damit die Existenz der magischen Wesen in Gefahr bringen?Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr authentisch, vorallem dafür, dass die Hauptrolle in einer so misslichen Lage ist. Man kann richtig mit Zoe mitfühlen. Die anderen Charaktere waren wirklich sympathisch, vorallem Zoes beste Freundin Leonie. Der Grund weshalb ich zwei Sterne abgezogen habe ist, dass die Handlung teilweise sehr schnell fortgeschritten ist und es insgesamt noch sehr viel ausgebaut werden kann...Insgesamt vergebe ich für dieses Buch 3 von 5 Sterne. Lg, Leseratte1711

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