Clare Allan

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Poppy Shakespeare

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  • Poppy Shakespear von Clare Allan

    Poppy Shakespeare
    Nachtfalter89

    Nachtfalter89

    31. March 2015 um 16:48 Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    Poppy Shakespear von Clare Allan Dieses Buch ist reine Geld- und Zeitverschwendung. Eine sinnlose Aneinanderreihung von Wörtern, ohne Spannung, Witz oder einem gewissen Charme. Tut mir leid, aber das ist das schlechteste Buch das ich bisher in den Händen hielt. Bei welcher Seite ich aufgehört habe weiß ich nicht mehr, aber ich habe es nicht zuende gelesen, weil es einen unheimlich nervt solche Sätze pemanent vor Augen zu haben...

  • Frage zu "Acht Wochen verrückt" von Eva Lohmann

    Acht Wochen verrückt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    zu Buchtitel "Acht Wochen verrückt" von Eva Lohmann

    Hat jemand von euch einen Buchtipp für mich, der in Richtung "Acht Wochen verrückt" geht? Bzgl. der Thematik und in Form eines Romans, egal ob biografisch oder fiktiv.

    • 3
  • Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    Poppy Shakespeare
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2010 um 17:34 Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    Das Cover ist ansprechend gestaltet mit dem Pillenfläschen und den Pillen drauf. Und auch der Titel "Poppy Shakespeare" scheint vielversprechend zu sein. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von N, langjährige Patientin in der Psychiatrie. N hat eine leicht vulgäre Aussprache und einen langweiligen Erzählstil. Durch die kurzen Kapitel (manchmal nur eine Seite lang) wird der Lesefluss massiv gestört. Auch die komischen Namen (MittleklasseMichael, KantinenCarol, ZweiterStockPaolo) stören mich nach gewisser Zeit massiv. Der ...

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  • Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    Poppy Shakespeare
    LiKe

    LiKe

    29. November 2009 um 11:02 Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    Ehrlich gesagt hatte ich mir mehr von dem Buch erwartet. Es klang so schön verrückt, so abgedreht. Und dann versprach der Buchumschlag auch noch dass das alles einen "wahren" Kern haben sollte. Etwas dass einen bewegt, dass einen nachhaltig beschäftigt. Die gesamte Geschichte ist aus der Ich-Perspektive geschrieben. Aber nicht aus Poppys, sondern aus Ns. Sie scheint eine furchtbare Kindheit gehabt zu haben (Selbstmord der Mutter, ständiges herumreichen), dieses tut sie aber oft mit einem naja ab, dass mag zwar zur gestörten ...

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  • Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    Poppy Shakespeare
    freitaggibtsfisch

    freitaggibtsfisch

    22. July 2009 um 20:17 Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    die junge N ist seit 13 jahren patientin in der psychatrie. und sie legt es, wie auch die anderen patienten darauf an, nie entlassen zu werden, da sie "bekloppt" sind und sich in ihrer welt eingerichtet haben. bis poppy in der psychatrie auftaucht, die das ganz anders sieht. sie hält sich für völlig normal und möchte auf alle fälle so schnell wie möglich wieder raus. N wird ihr als betreuerin zur seite gestellt und erklärt sich bereit ihr dabei zu helfen. erzählt wird die geschichte von N die das erlebte nachträglich aus der ...

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  • Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    Poppy Shakespeare
    Cerepra

    Cerepra

    10. July 2009 um 19:13 Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    Bekloppt! Aber in einem positiven Sinne. Man stolpert mit großen Augen durch eine Welt, die man gar nicht kennt (die Psychatrie). Was ich allerdings vermisste habe, ich musste nicht einmal laut lachen. Was ich eigentlich nach dem Text auf der Rückseite erwartet habe. Das Buch ist auf jeden Fall humorvoll geschrieben, aber es eher eine tragische Komik, die mich nicht zum Lachen gebracht hat. Am Anfang war ich auch sehr verwirrt von den vielen Charakteren, die ich selbst am Ende nicht immer richtig zuordnen konnte, was das Buch ...

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  • Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    Poppy Shakespeare
    Sarlascht

    Sarlascht

    30. June 2009 um 13:37 Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    Nach den ersten Seiten war ich noch voller Vorfreude und konnte es gar nicht erwarten weiterzulesen, jedoch nach und nach, wurde die Geschichte immer absurder. Was mir eigentlich gefällt, aber im Buch so zusammenhangslos erscheint, dass ich es kurzerhand wieder ins Regal gestellt habe. Schließlich gab ich ihm noch eine zweite Chance, aber so richtig konnte es mich auch dieses Mal nicht überzeugen. Sicherlich erkenne ich den Ernst des Buches und ich musste auch oft über das Gelesene nachdenken, allerdings glaube ich, warum das ...

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  • Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    Poppy Shakespeare
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. May 2007 um 16:16 Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

    Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von N, einer Patientin, die seit 13 Jahren im Dorothy Fish ist, und, wie sie selbst sagt, schon verrückt war, bevor sie geboren wurde. Auch ihre Mutter war verrückt, das ist aber auch so ziemlich das einzige, was N den Leser über ihre Vergangenheit und Krankengeschichte wissen lässt. Für mich war es anfangs ein wenig schwierig, in die Geschichte hinein zu kommen, da sie komplett in Ns Sprache, einem Slang, der sich konstant grammatischen Regeln widersetzt, geschrieben ist. Aber genau das gibt ...

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