Clare Allan

 2.9 Sterne bei 57 Bewertungen

Alle Bücher von Clare Allan

Poppy Shakespeare

Poppy Shakespeare

 (57)
Erschienen am 08.07.2008

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Nachtfalter89s avatar

Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

Poppy Shakespear von Clare Allan
Nachtfalter89vor 4 Jahren

Poppy Shakespear von Clare Allan

Dieses Buch ist reine Geld- und Zeitverschwendung. Eine sinnlose Aneinanderreihung von Wörtern, ohne Spannung, Witz oder einem gewissen Charme. Tut mir leid, aber das ist das schlechteste Buch das ich bisher in den Händen hielt. Bei welcher Seite ich aufgehört habe weiß ich nicht mehr, aber ich habe es nicht zuende gelesen, weil es einen unheimlich nervt solche Sätze pemanent vor Augen zu haben...

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Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren

Das Cover ist ansprechend gestaltet mit dem Pillenfläschen und den Pillen drauf. Und auch der Titel "Poppy Shakespeare" scheint vielversprechend zu sein. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von N, langjährige Patientin in der Psychiatrie. N hat eine leicht vulgäre Aussprache und einen langweiligen Erzählstil. Durch die kurzen Kapitel (manchmal nur eine Seite lang) wird der Lesefluss massiv gestört. Auch die komischen Namen (MittleklasseMichael, KantinenCarol, ZweiterStockPaolo) stören mich nach gewisser Zeit massiv. Der Anfang ist verworren, die Gedanken von N sind für mich recht schwer nachzuvollziehen. Poppy taucht anfangs gar nicht auf. Der Klappentext täuschte mich über die Tatsache hinweg, dass Poppy nicht selbst erzählt, bzw. dass die Geschichte nicht mit dem Einstellungsgespräch beginnt. Die angegebenen Rezensionen versprechen: "...lässt einen laut auflachen..."; "...geistreich, wild und lustig..."; "...Kult-Potential..." Ich habe bisher nichts davon entdeckt. Allan gelingt es nicht, N realistisch zu erscheinen lassen. Ich will nicht wissen, wie das mit den anderen Protagonisten ist.

Vorneweg: Mich hat das Cover, der Text und der Klappentext blind gemacht. Und ich habe das Buch NICHT ausgelesen (bis Seite 26). Aber der Anfang hat mich erschüttert. Ich selbst habe bereits mehrere Psychiatrien gesehen, von innen und somit auch die Bewohner und die Versorgung (rein beruflich), aber dieses Bild, dass Allan auf den ersten Seiten schon hinklatscht, ist absolut nicht zu vergleichen. Ich weiß nicht, wie die Situation in England ist, aber das Bild ist doch total verfälscht. Vielleicht wollte Allan eine ironische Geschichte erschaffen. Vielleicht auch nicht. Vielleicht wollte sie gerade solchen Leuten wie mir dieses Werk unter die Nase reiben und mich auf irgendwas stoßen. Nun, dass einzigste worauf ich komme, ist: Clare Allan kann gar nicht schreiben. Sie hat absolut den falschen Beruf ausgewählt.

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LiKes avatar

Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan

Rezension zu "Poppy Shakespeare" von Clare Allan
LiKevor 9 Jahren

Ehrlich gesagt hatte ich mir mehr von dem Buch erwartet. Es klang so schön verrückt, so abgedreht. Und dann versprach der Buchumschlag auch noch dass das alles einen "wahren" Kern haben sollte. Etwas dass einen bewegt, dass einen nachhaltig beschäftigt.
Die gesamte Geschichte ist aus der Ich-Perspektive geschrieben. Aber nicht aus Poppys, sondern aus Ns. Sie scheint eine furchtbare Kindheit gehabt zu haben (Selbstmord der Mutter, ständiges herumreichen), dieses tut sie aber oft mit einem naja ab, dass mag zwar zur gestörten Persönlichkeit der Figur zu passen, führt aber dazu, dass man keine wirkliche Bindung zur Person aufbaut. Man bleibt konstant ausserhalb des Geschehens.
N trifft auf Poppy, die scheint zunächst gar nicht in die Psychiatrie zu passen. Langsam entwickelt sich eine Beziehung zwischen den Beiden, die aber auf keine Lösung zusteuert.

Das Buch sollte angeblich lustig, wtzig, inspirierend sein und zum Nachdenken
anregen. Außer den wirklich nett ausgedachten Namen der Insassen, empfand ich den wohl 'verrückt' anmutenden Erzählstil aber eher als etwas nervig, da es mir schwer fiel mich darauf einzulassen.

Das aus dem Buch eine Kritik an bestehenden Systemen herausstechen soll, kann ich nicht bestätigen. Dafür sind sie zu undeutlich gehalten, dafür kenn ich mich zu wenig damit aus.

Es ist ein nette Buch für zwischendurch. Aber leider nicht mehr. Schade.

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