Clare Clark Der Apotheker

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Inhaltsangabe zu „Der Apotheker“ von Clare Clark

Ein historischer Thriller London 1718. Als die unverheiratete, schwangere Eliza die Stadt erreicht, ist sie verzweifelt. Sie setzt alle Hoffnung auf den Apotheker Black, der sie großmütig in seine Dienste nimmt. Doch Black betreibt unheimliche Studien. Was geht in dem Haus vor sich, und welche Rolle soll Eliza dabei spielen? Nach dem Erfolg von „Der Vermesser“ der zweite Roman der neuen Meisterin der historischen Spannung.

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  • Düster genial!

    Der Apotheker

    Neonsonne

    03. June 2013 um 18:32

    Eliza lebt mit ihrer Mutter zusammen in armen Verhältnissen in einem kleinen Dorf. Als sie sich in den reichen Daniel verliebt und schwanger wird, zwingt die Mutter sie nach London zu gehen. Dort könne sie als Dienstmagd bei einem angesehenen Apotheker unter kommen, der die Schwangerschaft beenden kann. So macht sich Eliza auf ins dreckige London, mit großer Hoffnung im Gepäck. Doch der Apotheker und seine Frau haben ganz andere Pläne... Ich habe lange Zeit einen großen Bogen um dieses Buch gemacht. Um so überraschter war ich dann, als ich anfing darin zu lesen. Ich hätte nicht so lange warten sollen, denn dieses Buch hat eine unglaublich düstere Atmosphäre. Der Gestank Londons vor etwa 300 Jahren wabert um jede einzelne Zeile herum. Die dicke dreckige Luft ist zum greifen nah. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen.. Clare Clark beschreibt das alte London wirklich fabelhaft gut. Mit seinen engen Gassen und belebten matschigen Strassen entsteht ein perfektes Bild aus dieser Zeit. Im Vordergrund steht natürlich die junge Eliza, die von ihrer Mutter weg gestossen wurde und die versucht sich in einer fremden Welt anzupassen. Sie lernt Mary kennen, die ebenfalls als Dienstmagd im Hause des Apothekers arbeitet. Doch schnell wird ihr klar, dass mit Mary etwas nicht stimmt. Mary spricht nicht, Mary sabbert. Mary ist eine Idiotin.. Das war die Zeit der medizinischen Experimente. Es ist fast schon lächerlich, was Doktoren und Professoren damals glaubten. Sie wussten es einfach nicht besser. Das damalige Wissen grenzt an so großer Dummheit, dass wir heutzutage kaum begreifen können wie die Leute darauf kamen. Uriniert eine Schwangere auf einem Kirchhof, wird ihr Kind Bettnässer. Späht sie durch ein Schlüsselloch, wird es schielen. Ich bin wirklich dankbar nicht in dieser Zeit gelebt zu haben.. Wer sich für das alte stinkende London interessiert und einen Hauch "From Hell" sucht, ist mit diesem Buch bestens bedient...

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  • Rezension zu "Der Apotheker" von Clare Clark

    Der Apotheker

    Johannisbeerchen

    09. October 2012 um 15:42

    Abgebrochen! Meinung: Ich kann gar nicht genau erklären, warum ich das Buch abgebrochen habe. Ich bin erst auf Seite 40 und habe schon gar keine Lust mehr auf Eliza, die Protagonistin. Sie ist mir unheimlich unsymphtisch. Dazu ist die Schrift sehr klein und das Buch hat fast 450 Seiten. Der Apotheker ist aus Elizas Ich-Perspektive geschrieben, was ich eigentlich sehr gerne mag. Nur hier nicht, denn, wie schon geschrieben, ELiza ist mir nicht symphatisch. Bisher ging es immer nur darum, wie toll dieser eine Typ und der Sex mit ihm ist. Es wird zwar immer kälter, aber trotzdem immer besser. Aha. Jedenfalls ist sie schwanger und ich habe abgebrochen. Es könnte sein, dass das Buch noch richtig gut wird, aber momentan habe ich einfach keine Nerven dazu. Falls jemand trotzdem Interesse an dem Buch haben kann er mir gerne eine Nachricht schreiben. Ich tausche gerne.

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  • Rezension zu "Der Apotheker" von Clare Clark

    Der Apotheker

    Aurora

    25. November 2011 um 19:59

    Das Buch beginnt damit, dass Eliza von einem Mann schwanger wird, von dem sie glaubt, dass er sie heiraten wird. Doch das ist ein Trugschluss, denn diese Absicht hatte er nie. Nun schickt ihre Mutter sie nach London, wo sie als angeblich verheiratete Frau beim Apotheker Black als Dienstmädchen angestellt wird. Vom ihm erhofft sie sich, dass er ihr den Wurm, wie sie das in sich heranwachsende Kind stets nennt, entfernt. Aber darauf wartet sie scheinbar vergeblich, denn der Zeitpunkt ihrer Niederkunft rückt unaufhaltsam näher. Im haus von Mr. Black lernt sie auch Mary kennen. Diese wird immer nur als Idiotin genannt wird, weil sie geistig stark eingeschränkt ist. Zuerst ist Eilza von Mary, mit der sie sich zu allem Überfluss auch noch das Bett teilen muss, abgeschreckt – sie widert wie an- Doch nach und nach wächst ihre Zuneigung zu dem abnormalen Mädchen. Mr. Black bekommt Eilua in der ersten Zeit überhaupt nicht zu sehen. Als sie ihm duch Zufall doch mal begegnet, ist er ihr unheimlich, denn er trägt einen Hut mit einem Schleier, der sein gesamtes Gesicht bedeckt. Denn Mr. Black hat einen Makel und durch diesen ist er von einem einzigen Gedanken geradezu besessen: Er will herausfinden, warum Kinder missgebildet zur Welt kommen. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, betreibt er mysteriöse Studien, wobei er nichts unversucht lässt. Ich bin an das Buch ziemlich neutral herangegangen und wurde zusehends von diesem überrascht. Auf dem Buchcover steht „Grandios düster.“ – dem kann ich voll und ganz zustimmen. Denn es ist einfach nur genial und etwas vollkommen anderes als all das, was ich bisher gelesen habe. Es ist ein Thriller, der jedoch nicht als blutrünstig zu bezeichnen ist, dafür aber schon als makaber und absolut spannend. Für jeden, der historische Romane mit Krimi-/Thrillerlementen mag, ist dies ganz gewiss ein zu empfehlendes Buch.

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  • Rezension zu "Der Apotheker" von Clare Clark

    Der Apotheker

    celynn

    24. September 2009 um 19:28

    Die junge Eliza wird nach einer nicht legalen Eheschließung schwanger und sieht sich gezwungen, das Kind heimlich auszutragen. Ihre Mutter schickt sie nach London, wo sie als Dienstmädchen im Hause des Apothekers Black arbeiten soll. Mit der Zeit kommen ihr Zweifel, die die Motive ihres Herren betreffen: was hat er mit ihr und ihrem Ungeborenen vor? Clare Clark schildert das 18. Jahrhundert durchaus glaubhaft, hat es aber leider auf den ersten 300 Seiten nicht geschafft, mir die Haupfigur sympathisch zu machen. Sie handelt zwar durchaus nachvollziehbar, aber der Funke will nicht wirklich überspringen. Erst als Eliza ihr Kind zur Welt gebracht hatte, konnte ich sie langsam ein wenig leiden - meiner Meinung nach zu spät, um den Roman noch retten zu können. Auch insgesamt haben mir die Charaktere recht wenig zugesagt - bis auf die behinderte Mary und zwei Nebenfiguren war mir überhaupt keiner sympathisch. Ich finde, das sollte in einem Buch nicht so sein... Was übrig bleibt ist ein interessanter Einblick in die Medizin des 18. Jahrhunderts und wie diese noch mit dem Aberglauben der Menschen zusammenhing.

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