Clare Clark Savage Lands

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Savage Lands“ von Clare Clark

It is 1704 and, in the swamps of Louisiana, France is clinging on to its new colony with less than two hundred men. Into this hostile land comes Elisabeth Savaret, one of twenty-three women sent from Paris to marry men they have never met.

Stöbern in Romane

Die Zeit der Ruhelosen

Spannende Erlebnisse, menschliche Tragödien: Die Protagonistinnen und Protagonisten scheitern alle.

Tatzentier

Damals

Romantische Sommergeschichte um eine Familie und ein altes Pfarrhaus,,,

Angie*

Die Hauptstadt

Ein Roman über Brüssel und die EU - so bunt und vielfältig wie die Institution selbst.

hundertwasser

Heimkehren

Ein grandioses Debüt! Sehr empfehlenswert!

Blubb0butterfly

Denunziation

Sehen eindringliche Kurzgeschichten über das Leben in Nordkorea. Für mich als Europäerin kaum vorstellbar, so zu leben. Sehr empfehlenswert!

Anne42

Die Tänzerin von Paris

Ein steter Bilder- und Gefühlsrausch!

Monika58097

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Savage Lands" von Clare Clark

    Savage Lands
    Saralonde

    Saralonde

    28. March 2012 um 17:50

    1704. Die junge Elisabeth Savaret soll nach Louisiana auswandern, um dort einen ihr unbekannten Mann zu heiraten. Die Kolonie braucht dringend Frauen für ihre Männer, und Louisiana wird als eine Art Paradies beschrieben. Die Realität sieht natürlich anders aus, die Einwanderer sind bald gezeichnet von Krankheit, Auseinandersetzungen mit den Ureinwohnern, harter Arbeit und anderen Entbehrungen. Dennoch ist Elisabeth zunächst glücklich, denn sie hat sich tatsächlich leidenschaftlich in ihren Mann verliebt. Wie wird sie in dem neuen Land weiterhin zurechtkommen? Mit diesem Buch habe ich so meine Probleme. Ich habe die ganze Erzählweise als wirr empfunden. Ganz elementare Dinge, etwa, wie sich Elisabeth und ihr späterer Mann verliebt haben, bleiben außen vor und werden nur in lückenhaften Rückblicken angerissen. Der Leser kann gar nicht richtig nachvollziehen, wie es zu dieser Beziehung gekommen ist. Elisabeth ist sicherlich eine sehr interessante Figur aufgrund ihrer schieren Stärke, doch richtig warm werden konnte ich weder mit ihr noch mit der zweiten Hauptfigur Auguste, einem französischen Jungen, der zeitgleich mit Elisabeth in Louisiana ankommt und vom Kommandanten der kleinen französischen Armee bei einem Indianerstamm zurückgelassen wird, damit er ihre Sprache lernt, um später vermitteln zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt verweben sich die Geschichten dieser beiden Personen. Andererseits hat Clare Clark ganz eindeutig großartige Arbeit bei der Recherche geleistet, die politischen Konstellationen zwischen Franzosen, Engländern und den vielen verschiedenen Indianerstämmen werden wirklich gut geschildert. Aber ich hätte gern mehr darüber erfahren, wie das tägliche Leben denn so aussah, Clark beschreibt zwar viele Probleme wie die hohe Kindersterblichkeit und die Überflutungen der kleinen Stadt Mobile in dem sumpfigen Siedlungsgebiet, der richtige Alltag wird jedoch kaum beschrieben. Sprachlich befindet sich das Buch auf durchaus hohem Niveau, dennoch kann ich das Buch nur mit 3 von 5 Sternen bewerten, während der Rahmen stimmt, konnte ich weder mit der Geschichte noch den zugehörigen Charakteren warm werden.

    Mehr