Clare Donoghue Kein Sterbensort

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Inhaltsangabe zu „Kein Sterbensort“ von Clare Donoghue

Auf der Suche nach einem verschwundenen Kollegen stößt die Polizistin Jane Bennett auf die Leiche einer jungen Frau. Bei Nachforschungen stellt sich heraus, dass diese Psychologie studierte. Wurde das Opfer womöglich Teil eines verbotenen psychologischen Experiments?

Packender Thriller mit unerwarteter Wendung

— jennywatson
jennywatson

Toller Thriller!

— YH110BY
YH110BY

Spannung bis zum Schluss

— albiorix
albiorix

Fand die Ermittler unprofessionell und den Fokus zu viel auf Privates gelegt.

— Archer
Archer

Über 400 spannende Seiten erwarten den Leser in Kein Sterbensort, dem 2. Band der Bennet & Lockyer Reihe.

— utaechl
utaechl

Kein Ort zum Sterben - Spannung bis zum Schluss

— oztrail
oztrail

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite

— milchkaffee
milchkaffee

2. Teil einer Reihe, mir hat er gut gefallen, werde den 1. Teil noch nachholen, nur zum Ende hin meiner Meinung nach etwas unlogisch

— lenisvea
lenisvea

Beklemmender Thriller!

— baerin
baerin

Brilliant, wäre nie auf den Täter gekommen

— Rebecca1120
Rebecca1120

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  • Starke Fortsetzung

    Kein Sterbensort
    jennywatson

    jennywatson

    10. August 2017 um 07:23

    "Kein Sterbensort" von Clare Donoghue ist ein Roman, der den Leser, egal ob Thriller-Fan oder nicht, in seinen Bann reißt. Die Handlung setzt mit einem verschwundenen Polizisten, einem toten Mädchen und einer ahnungslosen Ermittlerin ein. Während die Fälle zunächst unabhängig von einander betrachtet werden, erscheint jedoch nach und nach der Eindruck, dass die Geschehnisse miteinander in Verbindung stehen könnten. Dieses Rätsel müssen die Ermittler Lockyer und Bennett lösen, und zwar schnell, denn es hängen Menschenleben an ihren Fortschritten. Die Autorin hat mit diesen beiden Protagonisten zwei runde Charaktere geschaffen, sie sind nicht perfekt. Mal mag der Leser sie und mal nicht, gerade dies ist das besondere an den Personen. Das einzige was mich wirklich am Roman gestört hat, war der Schreibstil. Zwar war er den Geschehnissen gut angepasst, jedoch schien er manchmal einfach zu aufgesetzt und Fehl am Platz. Darunter hatte der Lesefluss manchmal ziemlich zu leiden, weshalb das Buch von mir auch nur vier von fünf Sternen bekommt.

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  • Lebendig begraben

    Kein Sterbensort
    Wilhelma

    Wilhelma

    05. April 2017 um 22:22

    Mit "Kein Sterbensort" hat Clare Donoghue den zweiten Fall mit dem Ermittlerduo Jane Bennett und Mike Lockyer geschrieben. Jane Bennett ist alleinerziehende Mutter und steht auch privat vor so manchen Herausforderungen. Mike, ihr Vorgesetzter, lebt mit ständigen Selbstvorwürfen. Man muss nicht unbedingt den ersten Band gelesen haben, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Trotzdem werden einige Dinge aus dem vorangegangenen Fall erwähnt. Gerade das Verhalten von Janes Chef, Mike, lässt sich auf das vorherige Geschehen zurückführen, da er immer noch stark unter dem Tod einen Opfers leidet. Die Geschichte beginnt schon sehr spannend und hier kann man wirklich zu Recht sagen, spannend von der ersten Seite an. Ein Mädchen wird wach und befindet sich quasi in einem Grab, versucht mit letzter Anstrengung sich zu befreien. Doch sie war nicht das erste Mädchen, dem dieses Leid angetan wurde. Jane und Mike arbeiten mit Hochdruck an diesem neuen Fall, während sie gleichzeitig die Suche nach einem ehemaligen Kollegen starten. Aus diesen zwei unterschiedlichen Verbrechen werden nach und nach Verstrickungen bekannt und es zeichnet sich ab, dass die beiden Fälle eng miteinander zu tun haben. Die Autorin schreibt flüssig und hat man das Buch erstmal in der Hand, legt man es auch nicht so schnell wieder weg. Die Auflösung ist nicht unbedingt absehbar, daher kann man wirklich sagen, dass es der Autorin gelingen ist, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufzubauen.

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  • Gefährliche Dunkelheit

    Kein Sterbensort
    SiWel

    SiWel

    12. March 2017 um 17:34

              Sehr gut gelungen!Jane Bennett, alleinerziehend mit einem Sohn der an Authismus leidet, arbeitet bei der Londoner Mordkommission als Detective Sergeant und gilt dort als die beste Ermittlerin.Momentan läuft bei ihr allerdings nicht alles so rund - es gibt Probleme mit ihrem Chef Inspector Mike Lockyer.Der hat den letzten Mordfall noch nicht richtig verarbeitet.Leider fehlt beiden die Zeit sich intensiver damit zu beschäftigen.Es gibt gerade einen neuen Mordfall sowie das Verschwinden eines ehemaligen Kollegen zu klären.Den Thriller den die Autorin Clare Donoghue hier geschrieben hat ist fantastisch!Die Geschehnisse sind alle so gut beschrieben, dargestellt und recherchiert, das man denkt man wäre mitten in einem reellen Geschehen.Es gibt mehrere Mordfälle sowie mehrere Verdächtige, derenCharaktere so gut beschrieben sind das man mit sympathisiert oder auch nicht - ich lag mit meinem Verdächtigen bis zum Schluss ganz schön daneben.Besonders gut gefällt mir auch Sergeant Bennett, die wie im normalen Leben auch mit dem täglichen Spagat zwischen Familie und Beruf kämpft.Wer Thriller liebt sollte diesen unbedingt lesen!!!       

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  • Kein Sterbensort

    Kein Sterbensort
    YH110BY

    YH110BY

    12. March 2017 um 10:44

    Jane ist Ermittlerin bei der Polizei in London und arbeitet zusammen mit ihrem Kollegen Mike an einem Fall. Dabei wurde eine Frau in einem etwas größeren Sarg lebendig unter der Erde begraben. Kurz nach dieser Entdeckung verschwindet ein pensionierter Kollege von Jane. In seiner Garage findet man Blutspuren von ihm. Beide Fälle haben einen gemeinsamen Nenner, den Jane und Mike nach einigen Tagen finden. Der Thriller hat mir ganz gut gefallen. Er ist zu Beginn und auch am Ende sehr spannend. Nur im mittleren Teil hat die Spannung etwas nachgelassen. Die Charaktere wurden gut beschrieben und man kann sich alles gut vorstellen. Auf jeden Fall werde ich auch weitere Thriller dieser Reihe lesen.

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  • Lewisham Monster

    Kein Sterbensort
    walli007

    walli007

    04. March 2017 um 10:52

    Lewisham ist ein Stadtteil von London und hier führen die Polizisten Jane Bennett und Mike Lockyer ihre Ermittlungen durch. Nach dem vorherigen Fall ist Lockyer irgendwie noch nicht wieder auf der Höhe und die Verantwortung fällt Jane Bennett zu. Gerade jetzt verschwindet ein Kollege, der seit ein paar Jahren in Pension ist. Ein Ereignis, das für die Familie sehr belastend ist, aber auch für die Polizisten, schließlich kennen sie den ehemaligen Kollegen. Auf der Suche stoßen sie per Zufall auf die Leiche einer jungen Frau. Zwei Fälle, die die Ermittler aufs Äußerste fordern. Bei diesem Band handelt es sich um den zweiten Band der Reihe um Mike Lockyer und Jane Bennett. Zu Beginn wird einige Male Bezug auf den ersten Fall genommen, auf eine Art, die es sinnvoll erscheinen lässt, zunächst den ersten Band zu lesen. Zum Verständnis des laufenden Falles ist es allerdings zum Glück nicht zwingend erforderlich. Obwohl die Ermittler noch mit der Verarbeitung des vorherigen Geschehnisse beschäftigt und auch in ihrem Privatleben eingespannt sind, müssen sie sich mit hundertprozentigem Einsatz den neuen Untersuchungen widmen. Die Art wie die junge Frau gestorben ist, schließt die Vermutung nicht aus, dass Ähnliches wieder geschehen könnte. Und der verschwundene Ex-Kollege könnte verletzt sein. Es ist also Eile geboten. Doch zunächst geht es nicht so schnell voran wie die Ermittler es sich wünschen würden. Die Leiden der Ermittler zu Beginn des Romans sind etwas schwierig nachzuvollziehen, wenn man den Vorgängerband nicht kennt. Dennoch sind die Vorgänge fesselnd beschrieben und vor allen Dingen Jane Bennett wirkt sehr lebendig und authentisch. Sie muss die Verantwortung übernehmen und stellt fest, dass es auch nicht so einfach ist, Leiterin der Ermittlungen zu sein und die Fäden in der Hand zu behalten. Bei der Koordination der Nachforschungen geht sie klug und besonnen vor, obwohl sie manchmal an die Belastungsgrenze gehen muss. Es geht ihr wie vielen Familienmenschen, das schlechte Gewissen wegen der Zeit, die sie nicht mit der Familie verbringt, nagt an ihr. Trotzdem kniet sie sich voll in die Ermittlungen. Zwei Fälle, die die Aufmerksamkeit fordern, akribische Untersuchungen, packend geschildert. Ein wenig auffällig könnte sein, dass Kapitel manchmal mit einem Cliffhanger enden und die folgenden Ereignisse aus der Rückschau geschildert werden. Hier muss man selbst entscheiden, ob das gefällt. Insgesamt bietet die Autorin mit Lockyer und Bennett ein Ermittler-Duo, von dem man gerne mehr lesen möchte und einen fesselnden Kriminalfall, der einige Überraschungen aufweist.

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  • Ist okay!

    Kein Sterbensort
    Igela

    Igela

    21. February 2017 um 14:02

    Detectiv Jane Bennett von der Polizei in London ist gefordert. Ein ehemaliger Kollege , der nun im Ruhestand ist , ist spurlos aus seinem Haus verschwunden. Seine Frau Sue, eine Freundin von Jane Bennett ,macht sich grosse Sorgen. Als sein Turnschuh gefunden wird durchkämmt die Polizei einen Wald und findet ein Grab mit einer toten jungen Frau. Diese wurde vermisst und Detektiv Bennett und ihr Vorgesetzter Maik Lockyer ermitteln im Umfeld der toten Maggie, die Psychologie studiert hatte. "Kein Sterbensort" ist der zweite Band rund um das Ermittlerduo Bennett/Lockyer.Da ich den ersten Band gelesen habe, kann ich schlecht beurteilen wie es ohne Vorkenntnisse ist , mit diesem Buch hier zu beginnen. Ab und zu wird Bezug zu dem vorderen Fall genommen, doch meiner Meinung nach sehr zurückhaltend. Sehr schnell wird in dieser Geschichte Spannung aufgebaut. Dies liegt wohl auch daran, weil man als Leser immer wieder Einblicke in die Lage des Opfers hat. Diese Kapitel sind beklemmend realistisch geschrieben, bei mir hat sich Gänsehaut eingestellt. Gestört hat mich in dieser Geschichte, das Hierarchie und Kompetenzgerangel der Ermittler. Dieses nahm Mitte Buch doch einen beträchtlichen Platz ein ,dies zu Lasten der Ermittlungen und des Falles . Urplötzlich haben sich die jedoch wie durch Zauberhand im Nichts aufgelöst. Warum dieses Theater, wenn dann ohne sich lange Aussprachen sich alles wieder von selbst regelt? Einige Ermittlungsergebnisse waren zudem an den Haaren herbei gezogen und der Intuition der Ermittler geschuldet. Dies lässt mich leider mit einem schalen Gefühl zurück. Jane Bennett hat einen autistischen Sohn, Peter. Zufälligerweise ist der Bruder von Mike Lockyer auch Autist. Je länger je mehr habe ich das Gefühl, Autisten in Thrillern sind gross in Mode. Leider werden sie , wie auch hier , nicht sehr authentisch beschrieben. Peter wird immer wieder bei der Grossmutter "parkiert ",da seine Mutter ja bis in die Nacht hinein arbeitet. Ein unregelmässigen Lebensrhythmus , zwei verschiedene Bezugspersonen, etwas worauf alle Menschen, die unter Autismus leiden, sehr emotional reagieren. Nicht so Peter, der nimmt das locker hin.

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  • Mysteriöse Umstände

    Kein Sterbensort
    albiorix

    albiorix

    09. February 2017 um 07:48

    Inhalt: Jane Bennet und Mike Lockeyer arbeiten bei der Londoner Mordkommission. Sie ermitteln im Mordfall einer Studentin, die auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Sie wurde lebendig begraben und dabei noch gefilmt. Fast zeitgleich verschwindet ein ehemaligen Kollege der beiden, der schon im Ruhestand ist. In seinem Haus werden Blutspuren gefunden und der Kollege ist unauffindbar. Alles nur ein Zufall oder gibt es bei den beiden Fällen einen Zusammenhang. Jane Bennet beginnt zu ermitteln und gerät immer tiefer in diese mysteriösen Ereignisse. Meine Meinung: Dies ist schon der zweite Band der Reihe um das Ermittlerduo Bennet und Lockeyer. Man kommt als Leser aber gut mit der Handlung zurecht ohne den ersten Teil gelesen zu haben. Allerdings würde ich jedem zukünftigen Leser trotzdem empfehlen, die Bücher der Reihe nach zu lesen. Die Handlung ist von Beginn an spannend aufgebaut und außerdem gut durchdacht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen so neugierig war ich, wie die Geschichte wohl ausgehen wird. Die Handlung entwickelt sich ständig wieder in eine andere Richtung und man tappt lange Zeit im Dunkeln über das Motiv und den Täter. Von Beginn an wird die Spannung aufgebaut und auch bis zum Ende gehalten. Der Thriller hat mich kurzweilig unterhalten und ich empfehle ihn gerne weiter.        

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  • Mysteriöse Umstände

    Kein Sterbensort
    albiorix

    albiorix

    09. February 2017 um 07:48

    Inhalt: Jane Bennet und Mike Lockeyer arbeiten bei der Londoner Mordkommission. Sie ermitteln im Mordfall einer Studentin, die auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Sie wurde lebendig begraben und dabei noch gefilmt. Fast zeitgleich verschwindet ein ehemaligen Kollege der beiden, der schon im Ruhestand ist. In seinem Haus werden Blutspuren gefunden und der Kollege ist unauffindbar. Alles nur ein Zufall oder gibt es bei den beiden Fällen einen Zusammenhang. Jane Bennet beginnt zu ermitteln und gerät immer tiefer in diese mysteriösen Ereignisse. Meine Meinung: Dies ist schon der zweite Band der Reihe um das Ermittlerduo Bennet und Lockeyer. Man kommt als Leser aber gut mit der Handlung zurecht ohne den ersten Teil gelesen zu haben. Allerdings würde ich jedem zukünftigen Leser trotzdem empfehlen, die Bücher der Reihe nach zu lesen. Die Handlung ist von Beginn an spannend aufgebaut und außerdem gut durchdacht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen so neugierig war ich, wie die Geschichte wohl ausgehen wird. Die Handlung entwickelt sich ständig wieder in eine andere Richtung und man tappt lange Zeit im Dunkeln über das Motiv und den Täter. Von Beginn an wird die Spannung aufgebaut und auch bis zum Ende gehalten. Der Thriller hat mich kurzweilig unterhalten und ich empfehle ihn gerne weiter.        

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  • Lebendig vergraben

    Kein Sterbensort
    Archer

    Archer

    07. February 2017 um 14:23

    DS Jane Bennett hat mehrere Fälle zu bearbeiten. Zuerst verschwindet ein pensionierter Ex-Kollege und Freund, und Blut an seinem Wohnort deutet auf ein Verbrechen hin. Dann findet man in einem Park ein Grab mit einer Leiche und es wird nicht die einzige bleiben. Zu allem Überfluss ist Janes Vorgesetzter Mike Lockyer völlig durch den Wind, reagiert kaum auf die Ereignisse, kümmert sich nicht um sich und ist auch ansonsten keine Hilfe. Jane bekommt die Fälle übertragen und muss herausfinden, ob es sich bei dem Mörder um jemanden handelt, der psychologische Experimente betreibt. Dabei bleibt nicht nur ihr Privatleben auf der Strecke, sie gerät in Lebensgefahr. Die Leseprobe war spannend und versprach verzwickte Fälle und Ermittler, die nicht unbedingt 08/15 waren. Sind sie auch nicht unbedingt, aber in dem Bedürfnis, sie von der Masse der vielen existierenden anderen Polizisten abzuheben, hat es Donoghue irgendwie übertrieben. Was nützt es, ständig den autistischen Sohn der DS zu erwähnen, wenn es trotzdem keine Auswirkungen auf die Arbeit von Jane hat? Sie kann ihn sowieso dauernd bei ihren Eltern abladen, dieses Glück werden wohl die meisten realen Polizisten nicht haben. Und für die Probleme von Lockyer muss man wohl den Vorgängerband kennen, darauf wird mal kurzzeitig hingewiesen, doch nach einer Aussprache zwischen Lockyer und Bennett ist alles wieder Friede-Freude-Eierkuchen. Ich fand die Arbeit der Ermittler auch alles andere als professionell. Von Anfang an wurde sich auf einen Verdächtigen eingeschossen, ohne überhaupt die Möglichkeit auch nur zu bedenken, dass andere schuldig sein könnten. "Ich habe es in seinen Augen gesehen" ist für mich keine rationale Erklärung, sorry. Der Schluss war auch nicht gerade ein Paradebeispiel für Logik, aber zumindest war er spannend, was man nicht durchweg von dem Buch sagen konnte. Es ließ sich gut lesen, riss mich aber nicht vom Hocker, und ob ich Wert auf weitere Fälle der beiden Kriminalisten lege, ist eher unsicher. 2,5/5 Punkten.

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  • Schwierig

    Kein Sterbensort
    Ninchenxoxo

    Ninchenxoxo

    05. February 2017 um 15:36

    Kein Sterbensort von Clare Donoghue hat eine gute Idee. Ein ehemaliger Polizist verschwindet und zur gleichen Zeit taucht eine Leiche auf. Leider ist es nicht so gut umgesetzt, da der Schreibstil nicht vollkommen überzeugt. Oft kommen einem die Hauptcharaktere unsympathisch vor und ihre Handlungen und Reaktionen sind mir nicht ganz schlüssig gewesen. Was ich dagegegen sehr gut geschrieben fand, waren die Gedanken und Gefühle der Begrabenen, da sie nachvollziehbar waren und mir einen Schauer über den Rücken trieben. Was ich persönlich sehr schlimm finde, ist, dass sich einige Rechtschreib- und Grammatikfehler eingeschlichen haben. Ein paar mal scheint es so, als ob die Autorin selbst mit ihren Charaktern durcheinandergekommen wäre. Vielleicht konnte ich mit dem Buch nicht richtig warm werden, da ich den ersten Band der Reihe nicht gelesen hatte und mir deshalb zu viel Hintergrundwissen fehlte.

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  • eine junge Frau, lebendig begraben

    Kein Sterbensort
    Frenx51

    Frenx51

    05. February 2017 um 13:35

     Jane Bennett ist jung, engagiert, hat einen autistischen Sohn, für den sie viel zu wenig Zeit hat, da sie bei der Londoner Mordkommission arbeitet. Sie erhält einen Anruf ihrer Freundin Sue, die ehemalige Polizistin ist und nun ihren Mann Mark vermisst, der ebenfalls Polizist war. Das schlimme daran, im Haus befinden sich viele Blutspuren, kann er gefunden werden oder ist es bereits zu spät? Zeitgleich wird eine junge Frau tot aufgefunden, sie wurde lebendig begraben. Jane erwarten zwei schwierige Fälle, die sie lösen muss. Doch auf ihren Kollegen und Chef Mike Lockyer kann sie sich nicht verlassen, denn der ist vom letzten Fall noch psychisch total angefressen. Kann Jane, die Fälle lösen ohne sich selbst zu überarbeiten? Die Idee des Buchs, dass ein ehemaliger Polizist verschwindet hat mir sehr gut gefallen. Da zeitgleich eine Leiche auftaucht fragt man sich schnell, ob beides nicht miteinander zu tun hat. Aber ich muss sagen, das Ende und somit die Auflösung waren super. Spannend und eine wirklich interessante Idee. Leider hat mich das Buch trotzdem nicht so 100% überzeugt, dass lag wohl leider auch an den Hauptprotagonisten Jane und Mike. Sie wirkten auf mich oft sehr unsympathisch und ich habe einige Verhaltensweisen nicht verstanden. Vielleicht ist es besser das vorherige Buch zu lesen, denn dann würde man vielleicht deutlicher erfahren warum Mike sich so verhält und psychisch angefressen ist und was deren Beziehung zerüttelt hat. Mehr Details wären da deutlich besser gewesen und auch so fand ich ihre Arbeitsweise nicht immer schlüssig. Vor allem kam mir ihre Beziehung zueinander, aber z.B. auch Janes freundschaftliche Beziehung zu Sue komisch und eher unrealistisch vor. Allgemein waren irgendwie die meisten miteinander befreundet, aber leider wirkte es nicht wie Freundschaften, da sie oft sehr distanziert von einander sprachen oder miteinander umgegangen sind. Auch dass Jane und Mike etwas miteinander gehabt haben sollen, kommt mir aufgrund ihrer Verhaltensweisen zueinander, eher unrealisistisch vor. Denn, auch wenn die Beziehung gerade zerüttet ist und das Vertrauen gebrochen wurde, warum siezen sie sich permanent und wirken so komplett distanziert als könnten sie sich nicht leiden. Irgendwie kam mir das alles nicht authentisch vor. Den Schreibstil an sich fand ich in Ordnung, vor allem die Beschreibung von den Gedanke und Gefühle der Person, die lebendig begraben ist, fand ich beängstigend und ich konnte mir ihre Angst deutlich vorstellen. Das waren meiner Meinung auch fast schon die besten Passagen, sonst hat sich vieles, vor allem auch viele Worte und Sätze, gedoppelt aber auch die Handlung ging oft schleppend voran. Erst zum Schluss nahm das Buch nochmal deutlich an Fahrt auf. Leider schlichen sich auch einige Fehlerchen ein, sei es in der Rechtschreibung und Grammatik, oder auch in der Handlung und bei einzelnen Personen. Insgesamt ein ganz guter Thriller, der vor allem zum Schluss deutlich an Fahrt aufgenommen hat. Möglichweise hätte ich eine bessere Bewertung geben können, wenn ich den Vorgänger gelesen hätte, aber leider haben mir so vor allem die Hauptprotagonisten und auch viele Wiederholungen und Fehlerchen, die Lesefreude etwas genommen.

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  • super spannend

    Kein Sterbensort
    Nehalina

    Nehalina

    01. February 2017 um 20:40

    Am Anfang des Buches geht es um eine junge Frau die aus einem Albtraum aufwacht und sich an Teile des vergangenen Abends nicht mehr erinnern kann. Sie versucht sich zu erinnern und merkt plötzlich, dass sie garnicht in ihrem Bett liegt...  Nach diesem Teaser geht es nun mit DS Jane Bennett weiter. Sie ist 35 Jahre alt und arbeitet beim Morddezernat. Sie hat einen 7 Jahre alten autistischen Sohn namens Peter. Eines Tages kommt ein Anruf einer alten Kollegin. Ihr Mann Mark ist plötzlich verschwunden und Blut wurde gefunden. Mark war ebenfalls im Morddezernat tätig, aber mittlerweile im Ruhestand. Jane denkt erst an Selbstmord, da viel Blut gefunden wurde und die Spritzer durch bewegungen eines Armes zustande gekommen sein könnten, aber nach und nach glaubt Jane nicht mehr an Selbstmord. Es muss mehr dahinterstecken. Leider fehlt jede Spur.  Nachdem dann ein Anruf beim Morddezernat eingeht, dass man einen Mann, dessen Beschreibung auf Mark passt und einen blutigen Schuh im Wald gefunden hat, macht sich Jane auf den Weg. Doch anstatt eine Spur zu Mark findet man eine Grabhöhle.. Darin liegt eine junge Frau...  In dem Buch werden mehrere Fälle angesprochen, die auf ein Vorgängerbuch hindeuten. Hier geht es vor allem um den Stevens-Fall (wohl ein ziemlicher krasser Fall, wo Janes Chef Lockyer einige Fehler begangen hat) und um den Reynolds Fall, an dem einst Mark gearbeitet hat. Lockyer ist seit dem Stevens-Fall nicht mehr er selbst. Dies belastet natürlich die Beziehung von Jane und Lockyer.  Immer wieder sind gibt es Kapitel die aus der Sicht der jungen Frau in der Grabhöhle geschrieben sind. Sie beschreiben die Erlebnisse, Gedanken und Qualen der Frau.  Der Schreibstil ist super. Leicht verständlich, einfach gehalten, aber dennoch sehr spannend. Auf den ersten eigenen Verdacht kann man sich hier nicht verlassen. Wurde immer wieder mit Wendungen überrascht. 

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  • Ein richtig guter Krimi!

    Kein Sterbensort
    rinochka

    rinochka

    01. February 2017 um 20:12

    "Kein Sterbensort" ist der zweite Band aus der "Lockyer & Bennett"-Reihe.  Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Ermittler, Jane Bennett und Mike Lockyer, kommen sehr sympathisch rüber. Es gibt mehrere Abschnitte, in denen es um Privatleben der Ermittler geht, sodass man ihre Handlungen und Gefühle gut verstehen kann.  Die Geschichte ist gut durchdacht, die Auflösung ist nachvollziehbar und stimmig. Der Schreibstil von Clare Donoghue ist flüssig und das Buch lässt sich sehr gut lesen.  Da es der zweite Teil einer Reihe ist, stellt sich natürlich die Frage, ob man "Kein Sterbensort" lesen kann, ohne den ersten Teil gelesen zu haben. Ich habe den ersten Teil (noch) nicht gelesen, konnte aber der Geschichte gut folgen. Die wichtigsten Ereignisse des ersten Teils, die notwendig sind um den Gemütszustand von Mike Lockyer zu verstehen, werden kurz beschrieben. Gerade deswegen würde ich aber empfehlen, zuerst den ersten Teil zu lesen, da man doch etwas zu viel über den ersten Fall erfährt (z.B. den Namen des Täters).

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  • Spannender London-Krimi

    Kein Sterbensort
    utaechl

    utaechl

    01. February 2017 um 15:40

    Über 400 spannende Seiten erwarten den Leser in Kein Sterbensort, dem 2. Band der Bennet & Lockyer Reihe. Reichlich Platz für einen spannenden Fall und viel Privates aus dem Leben der Ermittler. Die Londoner Polizei hat an den Vermisstenfällen ganz schön zu knabbern. Inhalt: Detective Sergeant Jane Bennett und ihr Chef, Detective Inspector Mike Lockyer haben kaum Zeit, ihren letzten Fall zu verarbeiten, als schon neue Ermittlungen auf sie warten. Ein ehemaliger Kollege ist verschwunden und wenig später wird die Leiche eines jungen Mädchens entdeckt, in deren Nähe ein Schuh des Kollegen gefunden wurde. Zwei Fälle, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Setting und Stil: London bietet immer eine ideale Umgebung für Kriminalfälle, und der englischen Polizei bei den Ermittlungen über die Schulter zu schauen, ist auch sehr unterhaltsam. Kurze Kapitel und viele Sichtweisen sorgen für ein gehöriges Tempo. Auch ohne den ersten Teil der Serie zu kennen, findet man leicht in die Handlung und zu den Charakteren. Charaktere: Lockyer hat noch ziemlich am letzten Fall zu knabbern und ist ganz schön neben der Spur. Das bedeutet für Bennett nur noch mehr Arbeit, so dass ihr nicht wirklich viel Zeit bleibt, um sich auf ihr Privatleben zu konzentrieren. Trotzdem gibt es reichlich Hintergrundgeschichten, die bis zum unterbrechenden Handyklingeln und der nächsten Spur Raum finden. Der Autorin gelingt es geschickt, reichlich falsche Spuren zu legen, so dass der Täter für den Leser kaum fassbar ist. Umso mehr Spaß macht das Miträtseln und Zusehen, wie sich das Netz langsam um ihn zuzieht. Geschichte: Den Sterbensort, der für diesen Krimi ausgewählt wurde, erweckt eine der Urängste, bekannt als Taphephobie. Diese wird hervorragend in die Handlung eingebaut und bildet den Unterbau unter einen Fall, der wieder das Äußerste von den Ermittlern fordert. Fazit: Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, mich in die Welt der beiden Ermittler zu versetzen. Als Leser muss man allerdings den relativ hohen Anteil an privaten Handlungsabschnitten mögen. Ist dies der Fall, so hat man mit diesem Band und dem ersten Teil sowie den noch folgenden reichlich Lesevergnügen. Ein Buch für Fans moderner englischer Krimis, die sich gerne auf die nebeligen Straßen Londons entführen lassen.

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  • Spannend bis zur letzten Seite

    Kein Sterbensort
    Sabrina_reads

    Sabrina_reads

    30. January 2017 um 09:00

    Der zweite Teil der Bennett & Lockyer-Reihe von Clare Donoghue hält was er verspricht. Ein spannender Krimi mit unerwartetem Ende. Besonders gut gefällt mir die Art und Weise wie die Protagonisten dargestellt werden. Es wird eine direkte Verbindung vor allem zu DS Bennett und DI Lockyer hergestellt, deren Gedanken, Psyche und Beziehung zueinander sind Hauptbestandteil dieses Buches. Es wird oft auf den vorherigen Fall der beiden verwiesen, so dass es vielleicht von Vorteil wäre, zunächst den ersten Teil zu lesen. Es ist aber kein Muss, man kann der Geschichte ohne weiteres folgen.Die Krimigeschichte an sich ist außergewöhnlich, gut durchdacht und kommt ohne allzu große Verstrickungen aus, was einen einfachen Lesefluss zur Folge hat. Ich habe 'Kein Sterbensort' als Ebook gelesen und was mir dabei negativ aufgefallen ist (dies hat aber keinen Einfluss auf meine inhaltliche Bewertung des Buches), sind recht viele Rechtschreibfehler und zumindest beim Ebook sind teilweise unnötige Worttrennungen und Zeilenumbrüche zu finden.

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