Clare Donoghue Kein Sterbensort (Lockyer & Bennett 2)

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Inhaltsangabe zu „Kein Sterbensort (Lockyer & Bennett 2)“ von Clare Donoghue

BENNET & LOCKYER ERMITTELN WIEDER ... Jane Bennett, Detective Sergeant bei der Londoner Mordkommission, hat einen richtig schlechten Tag: Ihr Chef, Detective Inspector Mike Lockyer, ist immer noch erschüttert von dem Tod eines Opfers bei ihrem letzten Mordfall. Doch Jane hat daran zu knabbern, dass er ihr nicht genug vertraute, um dies zu verhindern. Aber keiner der beiden kann es sich erlauben, der Vergangenheit hinterherzuhängen. Jane erhält einen Anruf: Ein ehemaliger Kollege ist verschwunden. Die Blutspuren in seinem Haus beweisen, dass er mindestens schwer verletzt ist. Sie haben keine Zeit zu verlieren. Dann wird die Leiche eines jungen Mädchens auf einem Londoner Friedhof gefunden, und die knappen Ressourcen der Polizei müssen auf die beiden Fälle verteilt werden - oder gibt es einen Zusammenhang? Der meisterhafte Thriller von Clare Donoghue: Jetzt als eBook bei beTHRILLED, das eBook-Imprint für spannende Seiten von Bastei Lübbe.

Spannender, aber vorhersehbarer Thriller mit kleinen Fehlern und oft auf den Vorgängerband bezogen.

— SaintGermain
SaintGermain

Ein interessanter Krimi, der den Leser fesselt. Ich habe jedoch etwas mit dem Ende der Geschichte gehadert, der meiner Meinung nach nicht ga

— silvandy
silvandy

Fesselnder und interessanter Thriller, mit einem Thema das einem Gänsehaut beschert.

— claudi-1963
claudi-1963
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  • BENNET & LOCKYER 2 - Ein Experiment und ein lang zurückliegender Mord

    Kein Sterbensort (Lockyer & Bennett 2)
    SaintGermain

    SaintGermain

    29. June 2017 um 15:48

    Detective Sergeant Jane Bennett und ihr Chef, Detective Inspector Mike Lockyer haben kaum Zeit, ihren letzten Fall zu verarbeiten, als schon neue Ermittlungen auf sie warten. Ein ehemaliger Kollege ist verschwunden und wenig später wird die Leiche eines jungen Mädchens entdeckt, in deren Nähe ein Schuh des Kollegen gefunden wurde. Zwei Fälle, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Das Cover des Buches ist sehr gut gemacht und passt auch irgendwie zum Roman. Dies ist zwar der 2. Fall des Ermittlerduos, für mich war es allerdings der erste. Darum verstand ich leider auch die vielen Andeutungen zum 1. Fall nicht wirklich. Der ganze Fall war ganz schön verzwickt, trotzdem war (für mich zumindest) der Täter schon relativ früh klar; auch manch anderes war vorhersehbar. Nichtsdestotrotz konnte das Buch aber auch Spannung bieten. Auch der Profiler der in dem Fall eingebunden wurde ergab keinen Sinn, er war völlig nutzlos. Zudem waren einige Fehler zu bemerken: - Ich glaube nicht, dass man mit einem gebrochenem Zungenbein wirklich sprechen kann. - In einer Szene spürt jemand bei jemandem den Puls und beginnt mit einer Herzdruckmassage. - Die Sinnhaftigkeit hinter dieser Handlung ist absolut nicht gegeben, außerdem sollte man, wenn man schon reanimiert, auch beatmen. Auch blieben für mich einige Fragen ungeklärt (z.B. Maggie und das Morphin). Fazit: Spannender, aber vorhersehbarer Thriller mit kleinen Fehlern und oft auf den Vorgängerband bezogen.

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  • Londoner Mordkommission auf der Jagd nach Monster

    Kein Sterbensort (Lockyer & Bennett 2)
    Gluecksklee

    Gluecksklee

    07. March 2017 um 23:53

    Ein verschwundener Polizist, ein Mädchen in einem Grab und unendlich viele Fragen, auf die Jane Bennett und ihr Vorgesetzter DI Lockyer Antworten finden müssen. So beginnt „Kein Sterbensort“ von Clare Donoghue und damit beginnt der Thriller schon einmal extrem spannend. Zudem sind die beiden scheinbar nicht zusammenhängenden Fälle vielleicht gar nicht so unzusammenhängend wie es auf den ersten Blick erscheint. Die Autorin hat den Thriller hinsichtlich der Dramaturgie meiner Meinung nach sehr geschickt aufgebaut. Neben der Sichtweise von Jane Bennett und ihren ermittelnden Kollegen erfährt man als Leser auch immer wieder einige Eindrücke aus Sicht der Opfer. Und dieser Perspektivenwechsel trägt dazu bei, den Spannungsbogen aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Mit Lockyer und Bennett hat Clare Donoghue zudem zwei Charaktere geschaffen, die mehrdimensional und mal mehr, mal weniger sympathisch sind. Wobei Jane zu Beginn des Thrillers deutlich besser weg kommt als ihr Vorgesetzter, der doch das eine oder andere zwischenmenschliche sprichwörtliche Fettnäpfen mitnimmt, wo immer er kann. Die Charaktere gewähren allerdings beide Einblicke in ihr Familienleben und ihr Inneres, sodass man unweigerlich Sympathien aufbaut und hofft, dass auch außerhalb des Falles alles gut geht für diese beiden Menschen. Clare Donoghue gelingt es, durch einige geschickte Wendungen, den Spannungsbogen bis zum Ende des Thrillers aufrecht zu erhalten. Was mich allerdings gestört hat bzw. das Leseerlebnis geschmälert hat, war der teilweise etwas gewöhnungsbedürftige Schreibstil. Manche Formulierungen wirkten gestelzt, extrem förmlich oder schlicht irritierend beim Lesen. Das mag aber eventuell an der Übersetzung liegen. Beispielsweise wird das Wort „dies“ sehr häufig verwendet und das meinem Empfinden nach in Sätzen, in denen man „dies“ nicht unbedingt die erste Wahl für eine Formulierung wäre. Allerdings reichen diese kleinen Irritationen nicht aus, um „Kein Sterbensort“ von Clare Donoghue nicht weiterzuempfehlen. Ich komme in einem Gesamturteil auf 4 von 5 Sternen, der Abzug von einem Stern bezieht sich auf den o.g. Sachverhalt der für mich irritierenden Formulierungen, die aber vermutlich der Übersetzung geschuldet sein dürften.

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  • Kein Sterbensort

    Kein Sterbensort (Lockyer & Bennett 2)
    silvandy

    silvandy

    06. March 2017 um 08:20

    Bei „Kein Sterbensort“ handelt es sich um den zweiten Fall des Ermittlerduos Bennett und Lockyer. Ich selber habe den ersten Teil nicht gelesen, bin aber trotz einiger Anspielungen auf den ersten Band, ganz gut mitgekommen. Es ist also kein Muss, den ersten Teil zu kennen. Clare Donoghue schafft einen rasanten Einstieg in den Thriller, der den Leser gleich fesselt. Der Schreibstil ist flüssig und da der Plot ohne große Verstrickungen auskommt, liest sich der Krimi recht flüssig. Bennett und Lockyer ermitteln in zwei verschiedenen Fällen. Doch was haben die beiden Fälle miteinander zu tun? Die Kriminalgeschichte selber ist gut durchdacht und gleich von Anfang an spannend. Der Spannungsbogen wurde gut gehalten und trotz meiner verschiedensten Theorien zum Täter schaffte es die Autorin, mich zu überraschen. Die Protagonisten werden gut beschrieben und auch das Private fehlt nicht. Jane wird die Leitung der Ermittlungen übertragen, was zur Folge hat, dass sie zu wenig Zeit mit ihren Sohn verbringt. Aber gerade dieser Spagat zwischen Beruf und Familie macht die Ermittlerin in meinen Augen sympathisch. Ein interessanter Krimi, der den Leser fesselt. Ich habe jedoch etwas mit dem Ende der Geschichte gehadert, der meiner Meinung nach nicht ganz logisch war. Fazit: Ein Krimi, der sehr gut unterhält. Deswegen vergebe ich verdiente 4 Sterne

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  • Spannend

    Kein Sterbensort (Lockyer & Bennett 2)
    zyrima

    zyrima

    11. February 2017 um 11:08

    Inhalt ( Klappentext) :  Jane Bennett, Detective Sergeant bei der Londoner Mordkommission, hat einen richtig schlechten Tag: Ihr Chef, Detective Inspector Mike Lockyer, ist immer noch erschüttert von dem Tod eines Opfers bei ihrem letzten Mordfall. Doch Jane hat daran zu knabbern, dass er ihr nicht genug vertraute, um dies zu verhindern.  Aber keiner der beiden kann es sich erlauben, der Vergangenheit hinterherzuhängen. Jane erhält einen Anruf: Ein ehemaliger Kollege ist verschwunden. Die Blutspuren in seinem Haus beweisen, dass er mindestens schwer verletzt ist. Sie haben keine Zeit zu verlieren.  Dann wird die Leiche eines jungen Mädchens auf einem Londoner Friedhof gefunden, und die knappen Ressourcen der Polizei müssen auf die beiden Fälle verteilt werden … oder gibt es einen Zusammenhang?  Meine Meinung:  Der Scheibstil lässt sich flüssig und flott lesen.Das Ermittlerteam Jane Bennet und Mike Lockyer war mir sympatisch obwohl ich einige Dinge nicht so ganz verstanden habe, was daran liegt das ich den ersten Krimi der Serie nicht kenne und mir somit einige Informationen fehlten.Der Fall um den es in dieser Geschichte geht ist sehr spannend und nimmt einige überraschende Wendungen.Ein wenig Mitleid hatte ich mit jane Bennets Sohn,der Autist ist und durch den Beruf seiner Mutter sehr wenig Zeit mit ihr verbringen konnte. Das Thema " Lebendig begraben"ist eigentlich ganz schön gruslig und ich hatte bei den Kapiteln über die begrabene Frau so manche Gänsehaut.  Fazit:  Ein guter Krimi den ich sehr gerne weiterempfehle ,bei dem es aber Sinn macht zuerst den ersten Teil zu lesen.

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  • Eingesperrt unter der Erde

    Kein Sterbensort (Lockyer & Bennett 2)
    claudi-1963

    claudi-1963

    02. February 2017 um 14:11

    Wild streckte ich die Arme nach oben und zur Seite, in alle Richtungen. Ich fühlte nichts, wagte es aber nicht, einen Schritt zu tun, um nicht von den Wänden eines Grabes aufgehalten zu werden.(Edgar Allan Poe) Detective Sergeant Jane Bennett hat nicht gerade ihren besten Tag, den heute soll ihr Vorgesetzter Detective Inspector Mike Lockyer aus seiner Zwangspause zurückkehren. Mike wurde beurlaubt, weil beim letzten Fall einiges schief lief und dadurch ein Opfer zu Tode kam. Außerdem hat sie noch immer daran zu knabbern das Lockyer ihr damals nicht vertraut hatte. Doch, auch wenn Mike nicht mehr derselbe scheint, geht es im Morddezernat weiter. Und so bekommt Jane die Leitung übergeben und hat es gleich mit zwei Fällen zu tun. Ihre Freundin Sue, eine ehemalige Polizistin ruft bei ihr an und meldet ihren Mann Mark, ebenfalls ein ehemaliger Polizist als vermisst. In der Wohnung fand sie auffallende Blutspuren, jedoch von Mark gibt es keine Spur. Jane hofft das sie ihn schnell finden und er nur verletzt sein möge. Im anderen Fall haben sie es mit einer jungen Psychologiestudentin zu tun, die lebendig begraben wurde und in diesem Grab zu Tode kam. Die erste Priorität gehört der toten Studentin, aber je länger sie ermitteln, desto mehr kommt ans Licht, das beide Fälle evtl. zusammenhängen könnten. Meine Meinung:Clara Donoghues zweiter Fall des Ermittlerteams Lockyer/Bennett führt uns ein irrsinniges und infames Experiment vor Augen. Taphephobie die Angst lebendig begraben zu werden gehört wohl zu den Urängsten der Menschen und wird hier in diesem Buch näher erörtert und als Tatmotiv verwendet. Schon beim Prolog als ich die Leseprobe damals bei vorablesen las, bekam ich Gänsehaut. Der Thriller lebt auch am Anfang von den Ermittlungen, den Gedanken Qualen und der Handlung des Opfers. Mich hat der Fall wirklich in den Bann gezogen, auch wenn die Autorin manchmal zu sehr in das Privatleben der Ermittler abtauchte. Um die Problematik von Mike Lockyer besser verstehen zu können, wäre es sicher sinnvoll den ersten Teil zu lesen. Am Ende wurde das Buch noch äußerst spannend, diese Spannung allerdings, hätte ich mir das ganze Buch über gewünscht. Das Cover mit dem fließenden Blut in einer Flüssigkeit, gefällt mir gut, auch wenn es wenig mit dem Inhalt zu tun hat. Der Schreibstil war flüssig und gut und ich würde sehr gerne wieder etwas von den beiden Lockyer/Bennett lesen. Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Sterne.

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