Claude Cueni Caesars Druide

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Inhaltsangabe zu „Caesars Druide“ von Claude Cueni

58 v. Chr.: In Gallien wütet ein brutaler Raubkrieg. Der junge Druidenlehrling Korisios flieht gemeinsam mit seiner schönen Sklavin nach Westen. Im Land der Helvetier trifft er auf Julius Cäsar und tritt als Schreiber in dessen Dienst. Ihr Schicksal scheint miteinander verknüpft zu sein, doch eines Tages werden sie zu erbitterten Rivalen. Mit Karten, Zeittafel und Glossar.

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  • Rezension zu "Caesars Druide" von Claude Cueni

    Caesars Druide
    Asfaloth

    Asfaloth

    26. May 2008 um 21:20

    Der keltische Druide (oder eher Druidenanwärter) Koriosios muss mit seiner Sklavin Wanda vor den Germanen fliehen und trifft auf den Zug der Helvetier, der an den Atlantik wandern möchte. Da ist aber noch Cäsar, der es auf das sagenhafte Gold der Kelten abgesehen hat. Koriosios tritt schliesslich als Übersetzer in die Dienste Cäsars ein. Dieser historische Roman ist gespickt mit hintergründigem Humor. Es hat mir sehr gut gefallen, wie lustige Episoden vermeintich ernsthaft von Koriosios erzählt werden. Auch die Beziehung zwischen Wanda und Koriosios sorgt für regelmässiges Schmunzeln. Überhaupt scheint der tollpatschige Koriosios immer wieder vom Pech verfolgt zu sein und kann sich dann doch noch aus der Affäre ziehen. Dieser Roman gewährt einen guten Einblick in das Leben der Kelten und der Römer. Das Buch basiere auf der aktuellen Cäsarforschung, deshalb ist die Rahmenhandlung sicher historisch belegt. Doch bei gewissen Szenen bin ich mir nicht so sicher, ob die Handlung für die Zeit der Römer wirklich realitätsnah ist. Aber diese Szenen machen es dann auch aus, dass die Lektüre kurzweilig und unterhaltsam ist.

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