Claude Izner Der Leopard von Paris

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Inhaltsangabe zu „Der Leopard von Paris“ von Claude Izner

Paris, Hochsommer 1893. Ganz Paris ist in Angst und Schrecken – ein Serientäter, der sich der »Leopard« nennt, hat mehrere Morde verübt, doch der Polizei fehlt jede Spur. Höchste Zeit für den Buchhändler Victor Legris, sich mit Fahrrad und Monokel in die Ermittlungen zu stürzen und den Mörder seines Freundes ausfindig zu machen. Eine schockierende Nachricht erschüttert die Mitarbeiter der Buchhandlung Elzévir: Der Buchbinder Pierre Andrésy, ein guter Freund von Inhaber Victor Legris, seinem Teilhaber Kenji Mori und dem Angestellten Joseph Pignot, ist bei einem Brand in seinem Geschäft ums Leben gekommen. Doch von seinem Leichnam fehlt jede Spur. Das Trio ist sich sicher, dass an der Sache etwas faul sein muss, da seit dem Brand auch ein wertvolles persisches Manuskript verschwunden ist, das der Tote im Auftrag von Elzévir hätte restaurieren sollen. Einziger Anhaltspunkt ist eine rätselhafte Nachricht am Tatort, unterzeichnet von einem »Leopard«. Als sich kurze Zeit später weitere Mordfälle ereignen, setzen Victor Legris und seine Kollegen alles daran, den »Leopard« zu stoppen ...

Großartig recherchiert, führt in die Irre, trifft ins Schwarze

— BuecherKaterTee
BuecherKaterTee

Schwächer als die Vorgängerbände, teilweise sogar ein paar Ungereimtheiten. Aber ich mag die Serie und Victor Legris.

— kalligraphin
kalligraphin

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Geständnisse

Welch grandioses und doch verstörendes Gefühl über Rache und Schuld!

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  • Kein Krimi – sondern ein historischer Kriminalroman

    Der Leopard von Paris
    BuecherKaterTee

    BuecherKaterTee

    28. May 2016 um 13:29

    Paris 1873, der Aufstand der Kommunarden wird blutig niedergeschlagen und viele Menschen mit dem Tode bestraft. Was die sogenannte „blutige Maiwoche“ mit den Mordfällen im Jahr 1893, also zwanzig Jahre später verbindet, werden wir später noch erfahren. Der Buchbinder Pierre Andrésy, ein guter Freund von Victor Legris und Kenji Mori, den Inhabern der Buchhandlung Elzévir und ihrem Angestellten Joseph Pignot, ist bei einem Brand in seinem Geschäft ums Leben gekommen. Ein Hinweis, dass der Brand kein Unfall war, deutet auf den mysteriösen Leopard, der auch für Mordfälle, die sich im weiteren Verlauf ereignen, verantwortlich sein soll. Merkwürdig, dass gleichzeitig ein wertvolles persisches Manuskript, dass bei dem Brand verschwunden ist, wieder auftaucht. Die Männer aus dem Elzévir forschen nach und entdecken die Verbindungen zwischen den Verbrechen. Ob Sie allerdings den Leopard stellen? Die Autorinnen dieses schwer-gewichtigen Kriminalromanes sind Kennerinnen der Geschichte von Paris und sie lieben Literatur. Sie beschreiben ein Paris auf dem Weg in das 20. Jahrhundert, als hätten sie die Jahrhundertwende miterlebt. Sie entwirren ihre vertrackt wirkende Geschichte mit einem Gespür für Einzelheiten und verbinden sie mit feinstem Historien – Wissen. Sie leihen ihren Protagonisten Textstellen aus der breiten französchen Klassik – auch beim Liebesspiel: „Er nahm das herrliche Geschenk ihres Körpers an, wie ein unschätzbares Gut, das er durch die Gewalt seiner Liebe errungen hatte.“ (Emile Zola) Dieser Roman wird abgerundet mit  Fußnoten, hilfreichen Übersetzungen sowie zahlreichen Literaturhinweisen, die helfen die verwendeten Zitate im Zusammenhang nachzulesen. Er ist intensiv, sehr dicht geschrieben, verlangt Aufmerksamkeit beim Lesen und macht Lust darauf, diese unglaubliche Zeit in Paris noch weiter zu erforschen.   Claude Izner: Der Leopard von Paris Pendo / Piper ISBN: 978 – 3 – 86612 – 393 – 9

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  • Leserunde zu "Madame Picasso" von Anne Girard

    Madame Picasso
    aba

    aba

    Was als leidenschaftliche Affäre begann, wurde eine der größten Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts Der US-amerikanischen Autorin Anne Girard ist mit "Madame Picasso" ein sinnliches Gemälde der Pariser Künstlerszene am Anfang des 20. Jahrhunderts gelungen. Zentralfigur ihres Romans ist Eva Gouel, die erste große Liebe des aufsteigenden Sterns am Pariser Künstlerhimmel, des jungen spanischen Malers Pablo Picasso. Möchtet ihr mehr über die Frau erfahren, die das Leben eines der größten Maler verändert hat? Zum Inhalt Paris, 1911: Auf der Suche nach einem neuen Leben kommt die junge Eva in die schillernde Metropole. Hier, im Herzen der Bohème, verliebt sie sich in den Ausnahmekünstler Pablo Picasso. Gegen alle Widerstände erwidert er ihre Gefühle, und eine der großen Liebesgeschichten des Jahrhunderts nimmt ihren Lauf. Eva wird Picassos Muse – und ihr Aufeinandertreffen wird sein Leben für immer verändern. Berührend, sinnlich, voller Leidenschaft – und die wahre Geschichte einer hingebungsvollen Liebe. Leseprobe Zur Autorin Anne Girard studierte Englische Literatur und Psychologie. Für die Recherche zu diesem Roman reiste sie von Paris über die Provence nach Barcelona und traf Freunde und Zeitgenossen Picassos. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Südkalifornien. Zusammen mit dem Aufbau Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "Madame Picasso" unter allen, die Picassos ikonische Figur aus der Perspektive einer besonderen Frau sehen wollen. Wenn ihr diesen Roman im Rahmen einer Leserunde lesen, euch darüber austauschen und am Ende eine Rezension schreiben möchtet, dann bewerbt euch* bitte bis zum 11.03., indem ihr auf folgende Frage antwortet: Pablo Picasso und Eva Gouel, eine große Liebe. Kennt ihr andere Beispiele für große Liebesgeschichten? Und was macht aus eurer Sicht diese Geschichten so erwähnenswert? Ich bin jetzt schon neugierig auf eure Antworten. Ich wünsche euch viel Glück!          * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

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    • 901
    kalligraphin

    kalligraphin

    08. April 2015 um 17:01
    SinjeB schreibt Ein gewisses Gefühl von Oberflächlichkeit hatte ich zunächst auch - und ich bemängle das sehr oft bei Romanen, seltsamerweise störte es mich hier gar nicht.

    Allzu viele Seiten habe ich noch nicht gelesen, aber deinen Eindruck teile ich. Nach den Kommentaren hier, hatte ich schon grosse Befuerchtungen und mein Vorurteil gegen amerikanische Autorinnen, ...